TUI will bei Kreuzfahrten wachsen - Werftkapazitäten bremsen
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MÜNCHEN (Dow Jones)--Der Touristikkonzern TUI will weiter wachsen, wird jedoch zunehmend ausgebremst von Kapazitätsengpässen bei den Schiffsbauern. "Im vergangenen Jahr kam rund die Hälfte unseres operativen Gewinns aus dem Hotel- und Kreuzfahrtgeschäft, insgesamt 500 Millionen Euro. Das wollen wir weiter steigern", sagte TUI-Chef Friedrich Joussen in der Wirtschaftszeitung "Euro am Sonntag" (Erscheinungstag Sonntag).
"Wegen der enormen Nachfrage nach Kreuzfahrten investieren wir in moderne Kreuzfahrtschiffe. Wenn wir könnten, würden wir mehr Schiffe bauen lassen. Aber die großen Werften sind komplett ausgelastet. Weltweit gibt es nur vier Werften, die diese Schiffe bauen können", so Joussen gegenüber der EamS. Zu den bekannten Herstellern zählen die Meyer-Werft mit den Standorten Papenburg und Turku, das größte italienische Schiffbauunternehmen Fincantieri mit Sitz in Triest, und die französische Werft STX France in Saint-Nazaire, wobei Fincantieri die Mehrheitsübernahme von STX France anstrebt.
Kontakt zum Autor: unternehmen.de@dowjones.com
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June 03, 2017 04:40 ET (08:40 GMT)
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