28.06.2013 13:15
Bewerten
 (1)

EU-Gipfel begrüßt Beitritt Lettlands zur Eurozone

Willkommen
Die EU-Staats- und Regierungschefs begrüßen die Aufnahme Lettlands in das gemeinsame europäische Währungsgebiet zum 1. Januar 2014.
Das Land habe alle Beitrittskriterien erfüllt, teilte EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy am Freitag in Brüssel mit. Die EU-Finanzminister müssen am 9. Juli noch zustimmen. Das gilt als Formsache. Das Land mit rund 2 Millionen Bürgern wird das 18. Mitglied in dem Währungsclub. EU-Kommission und Europäische Zentralbank (EZB) hatten die Euroreife bescheinigt. So lag etwa die Staatsverschuldung 2012 bei 40,7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP), erlaubt sind 60 Prozent. Das Defizit betrug 1,2 Prozent vom BIP, erlaubt sind 3 Prozent./cb/DP/jsl

BRÜSSEL (dpa-AFX)

Bildquellen: Aleksey Klints / Shutterstock.com
Artikel empfehlen?
Für den Live-Chat können Sie sich mit Ihrem finanzen.net-, Facebook- oder Twitter Account anmelden. Um immer die neusten Beiträge zu sehen, stellen Sie bitte "Neuesten" ein.

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

NameKurs+/-%
Dollarkurs1,31310,0003
0,0202
Japanischer Yen136,7615-0,0135
-0,0099
Britische Pfund0,7897-0,0017
-0,2098
Schweizer Franken1,20630,0001
0,0058
Hong Kong-Dollar10,17650,0023
0,0222
Bitcoin363,6900-211,0200
-36,7177
weitere Devisen im Währungsrechner

Heute im Fokus

DAX leicht im Plus -- Apple-Deal mit Kreditkartenfirmen für iPhone-Bezahldienst -- Iliad sucht Investoren für höheres T-Mobile-US-Gebot -- Samsung legt Schiffbaugeschäft und Anlagenbau zusammen

Deutscher Staat erzielt Milliarden-Überschuss. Deutsche Wirtschaft legt Rückwärtsgang ein. Verhandlungen über Kosten für Notstromreserve dauern an. Pilotengewerkschaft lässt Streiks bei Lufthansa offen. EU auf dem Weg zu neuen Sanktionen gegen Russland. SAP kann auf niedrigere Strafe im Streit mit Oracle hoffen.
Welche Billig-Airline ist die beste der Welt?

Diese Aktien sind auf den Kauflisten der Experten

Beste Produktmarken

Angesichts möglicher Streiks bei der Lufthansa und der Bahn werden die Forderungen nach einer gesetzlichen Lösung lauter. Wie stehen Sie dazu?
Abstimmen
Direkt zu den Ergebnissen

Anzeige