06.09.2013 11:00
Bewerten
(4)

Experte befürchtet Benzinpreisanstieg wegen Meldestelle

Wettbewerb reduziert: Experte befürchtet Benzinpreisanstieg wegen Meldestelle | Nachricht | finanzen.net
Wettbewerb reduziert
Die neue Meldestelle für Kraftstoffe könnte nach Einschätzung eines Experten zu höheren statt niedrigeren Benzinpreisen führen.
Der Markt werde nicht nur für die Autofahrer transparent, sondern auch für die Mineralölgesellschaften und Tankstellenbetreiber, sagte der Unternehmer und Wissenschaftler Holger Haedrich der Nachrichtenagentur dpa. Er hat in einer Studie gemeinsam mit der Schweizer Universität St. Gallen die Wirkung der Markttransparenzstelle untersucht. Damit können die Autofahrer über Smartphones und Navigationsgeräte die aktuellen Benzinpreise der deutschen Tankstellen abrufen.
Anzeige
Gold kaufen
Sie möchten in physisches Gold investieren? Nutzen Sie die günstigen Konditionen im finanzen.net Goldshop.
zum Shop

    Die Tankstellen würden nun ihre Preise lokal optimieren und an ihre Kundengruppen anpassen, um ihre Margen maximal auszuschöpfen, sagte Haedrich. Jedes Unternehmen definiere so lokal den passenden Preisabstand zu seiner Konkurrenz. Wenn alle damit gut leben könnten, werde aber niemand mehr ausscheren und versuchen, Kunden über besondere Preisaktionen zu gewinnen, vermutet der Forscher. Der Wettbewerb werde reduziert, die Bedeutung des Preises nehme ab. Der Aufwand, die Daten von mehr als 14.000 Tankstellen in Deutschland zusammenzuführen, lohne sich daher nicht, erklärte Haedrich./egi/DP/enl

ST. GALLEN (dpa-AFX)
Bildquellen: sint / Shutterstock.com

Nachrichten zu Super Benzin

  • Relevant
  • Alle
  • ?

Um Ihnen die Übersicht über die große Anzahl an Nachrichten, die jeden Tag für ein Unternehmen erscheinen, etwas zu erleichtern, haben wir den Nachrichtenfeed in folgende Kategorien aufgeteilt:

Relevant: Nachrichten von ausgesuchten Quellen, die sich im Speziellen mit diesem Unternehmen befassen

Alle: Alle Nachrichten, die dieses Unternehmen betreffen. Z.B. auch Marktberichte die außerdem auch andere Unternehmen betreffen

vom Unternehmen: Nachrichten und Adhoc-Meldungen, die vom Unternehmen selbst veröffentlicht werden

Peer Group: Nachrichten von Unternehmen, die zur Peer Group gehören

Die beliebtesten Rohstoffe

Goldpreis1.254,907,15
0,57%
Kupferpreis5.995,4624,25
0,40%
Ölpreis (WTI)45,60-1,13
-2,42%
Silber16,510,18
1,09%
Super Benzin1,29-0,01
-0,46%
Weizen170,500,50
0,29%

Edelmetalle: Münzen und Barren

  • Gold
  • Silber
1g Goldbarren44,05
±0,0
5g Goldbarren190,24
±0,0
10g Goldbarren369,00
±0,0
1 Uz Goldbarren1.111,29
±0,0
Krügerrand1.121,02
±0,0
Maple Leaf1.121,02
±0,0
American Eagle1.129,12
±0,0
zum Edelmetallshop

Heute im Fokus

DAX schließt deutlich leichter -- Dow verliert -- VW-, Daimler-, BMW-Aktien verlieren kräftig: Deutsche Autoindustrie soll sich abgesprochen haben -- BYD, Tesla, Microsoft, eBay im Fokus

Siemens und Bombardier verhandeln über Eisenbahn-Joint Venture. Gazprom darf mehr Gas nach Deutschland pumpen. S&P stellt Griechenland bessere Bonität in Aussicht. Apple will mit Chinesen Autobatterien bauen: Unerwartete Konkurrenz für Tesla? Bill Gross warnt vor einem möglichen Wirtschaftskollaps. Warum Exxon jetzt plötzlich zum Umweltfreund wird. Bitcoin zurück auf Rekordkurs. General Electric verdient im zweiten Quartal weniger. Erneuter Ether-Diebstahl schreckt die Branche auf.
Anzeige
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub

Die Top 5 der Medizin- und Pharmakonzerne mit großen Wachstumschancen!

Aktien aus dem Medizin- und Pharmabereich gehören neben den hochtechnologischen Konzernen wohl zu den schwierigsten Wertpapieren, die man an der Börse spielen kann. Die meisten Unternehmen, die auf diesem Feld unterwegs sind, bleiben über Jahre hin unprofitabel. Wir stellen im aktuellen Anlegermagazin fünf Aktien vor, bei denen große Wachstumschancen lauern könnten.
Anlegermagazin kostenlos erhalten

Top-Rankings

KW 29: Analysten-Tops der Woche
Diese Aktien stehen auf den Kauflisten der Experten
Sorglos die Koffer packen
In diesen europäischen Ländern kommt man voll auf seine Kosten
KW 28: Analysten-Flops der Woche
Diese Aktien stehen auf den Verkauflisten der Experten

Umfrage

Bundeskanzlerin Angela Merkel lehnt eine Obergrenze für Flüchtlinge weiter ab. Sind Sie für eine solche Grenze?

Online Brokerage über finanzen.net

Das Beste aus zwei Welten: Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade unmittelbar aus der Informationswelt von finanzen.net!
Zur klassischen Ansicht wechseln

Willkommen bei finanzen.net Brokerage

Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade unmittelbar aus finanzen.net

Weitere Informationen finden Sie hier.

Jetzt informieren


Sie haben bereits ein Depot? Dann verknüpfen Sie es jetzt mit Ihrem finanzen.net-Account!

Jetzt mit finanzen.net-Account verknüpfen

Top News
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Goldpreis
Meistgesucht
Daimler AG710000
Volkswagen (VW) AG Vz.766403
Deutsche Bank AG514000
CommerzbankCBK100
BYD Co. Ltd.A0M4W9
BMW AG519000
Lufthansa AG823212
ADVA SE510300
Apple Inc.865985
TeslaA1CX3T
Allianz840400
EVOTEC AG566480
Infineon AG623100
BASFBASF11
E.ON SEENAG99