27.11.2012 13:56
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Aktuelle Swing Trading-Setups vom US-Aktienmarkt!

Mit einem gemischten Bild starten die US-Märkte in die neue Börsenwoche. Am Montag verlor der S&P500 rund -0,2%, aber der Nasdaq Composite stieg um 0,33%.
US-Amerikaner in Shopping-Laune

Am Freitag leitete der "Black Friday" die Weihnachts-Shoppingsaison in den USA ein. Diese ist wichtig, weil der Konsum rund 70% zum US-BIP beisteuert. Nach Angaben von "ShopperTrak" legten die Ladenbesuche um 3,5% auf 307,67 Millionen zu. Allerdings waren die Erlöse um 1,8% auf 11,2 Mrd. USD rückläufig. Dafür verantwortlich ist die Verschiebung von Käufen. Diese gehen weg vom stationären Handel und hin zu den Online-Händlern. Laut ersten Daten von IBM Benchmark stiegen die Online-Verkäufe am Black Friday um 21%. Nach Angaben von National Retail Federation (NRF) legte die Zahl der shoppenden Amerikaner im stationären Handel und Online-Handel um 9% auf 247 Millionen Menschen zu. Dabei stiegen die durchschnittlichen Ausgaben von 398 USD auf 423 USD. Die gesamte Weihnachts-Saison dürfte laut NRF zu einem 4,1%igen Umsatzwachstum auf 586,1 Mrd. USD führen.

Vor allem die leicht verbesserte Situation am Arbeitsmarkt und die Preissteigerungen bei den Immobilien dürften die Konsumlust der US-Amerikaner geweckt haben.

Deutschland: GFK-Konsumklima nur marginal rückläufig

Das von GFK ermittelte Konsumklima ging im November von 6,1 Punkten auf 5,9 Zähler zurück. Für eine leichte Verunsicherung sorgten die anhaltende Schuldenkrise sowie durchwachsene Konjunkturentwicklung. Die Einkommenserwartungen notierten mit 17,8 Zählern (-12,1 Punkte) laut GFK noch auf einem guten Niveau und über dem langfristigen Durchschnitt von 0 Einheiten, obwohl sie sanken. In Konsequenz führte das zu einer rückläufigen Anschaffungsneigung von -4,5 Zählern auf 29,4 Punkten. In den letzten beiden Jahren bewegte sich die Anschaffungsneigung zwischen 30-40 Einheiten. Damit weist diese Komponente nach wie vor ein "sehr hohes" Level auf, was u.a. durch die positive Beschäftigungssituation, die schwache Sparneigung und moderate Inflationsrate begünstigt ist.

Tradingstrategie

Die eintägige Marktkorrektur war noch nicht ausreichend, um die Kandidatenliste auf der Long-Seite zu füllen, die derzeit wie leergefegt ist. Signifikant überwiegen die Short-Setups, nachdem der Aktienmarkt eine kleine Rallyebewegung über die letzten fünf Handelstage vollzog.

Krispy Kreme Doughnuts (US-Kürzel: KKD): Wird optimistischer und hebt den Ausblick an. Wachstum auch für 2013 prognostiziert!

Das Unternehmen gehört zu den führenden Einzelhändlern und Großhändlern von qualitativ hochwertigen Donuts, dazugehörigen Getränken, Leckereien und abgepackte Süßwaren. Insgesamt umfasst das Netzwerk 711 Läden in 21 Ländern. Dazu ist das Geschäft in die vier Bereiche Stores (96 eigene Stores, die Donuts und dazugehörige Produkte verkaufen), Franchise Inland (141 Läden, Franchise-Geschäft in den USA), Franchise Ausland (477 Läden, Franchise-Geschäft im Ausland, wie Kanada, UK, Australien, Japan, Indonesien, Kuwait, Mexiko usw.) und KK Supply Chain (Herstellung von Equipment für die Donut-Produktion, Verkauf von Zutaten und Verpackungen an die Franchise-Stores) unterteilt. Krispy Kreme Doughnuts wird der Schnellrestaurant-Branche zugeordnet, die in den USA am größten ist und seit vielen Jahren kontinuierlich wächst. Das Unternehmen will sein Expansionstempo fortsetzen und plant die Eröffnung von neuen eigenen Läden und Franchise-Stores. Im kommenden Geschäftsjahr 2013/2014 sollen 5-10 eigene Stores, 10-15 inländische Franchise-Geschäfte und über 75 internationale Franchise-Läden hinzukommen. Ziel ist es bis zum Fiskaljahr 2017 rund 900 internationale Stores aufzuweisen. Dazu sollen neue Märkte wie Brasilien, Russland, Indien bearbeitet werden, aber auch existierende wie Thailand und China. In den USA plant KK Doughnuts eine Steigerung der Stores auf über 400.

Kürzlich legte der Konzern die Zahlen für das dritte Quartal und die ersten neun Monate vor. Im dritten Quartal expandierten die Erlöse um 8,4% auf 107,087 Mio. USD und der Nettogewinn stieg um 7% auf 5,044 Mio. USD. Nach neun Monaten beliefen sich die Umsätze auf 317,698 Mio. USD (+5,4%), aber der Nettogewinn war um –30% auf 15,999 Mio. USD rückläufig.

Den Ausblick für das Gesamtjahr hob KK Doughnuts an, weil eine zusätzliche Woche hinzukommt und das Jahr bisher besser verlaufen ist. Nun erwartet der Donut-Hersteller einen operativen Ertrag von 34 - 36 Mio. USD (vorher: 29 - 33 Mio. USD). Pro Aktie dürfte das Ergebnis bei 0,44 - 0,47 UISD/Aktie landen. Für das folgende Jahr stellt das Unternehmen einen operativen Gewinn von 38 - 42 Mio. USD sowie einen Nettoertrag von 0,49 – 0,55 USD/Aktie in Aussicht. Damit wäre das KGV bei über 17.

Unter einer explosiven Volumenzunahme sprang die Aktie auf ein neues Zwischenhoch bei 9,50 USD. Die letzten drei Tage waren von einer 1-2-3-Korrektur geprägt, die aber sehr bullisch auf hohem Niveau verlief. Aufgrund des freundlichen Ausblicks könnte die Aktie ihre Rallye fortsetzen. Das 1234er-Kaufsignal wird am heutigen Dienstag ausgelöst, wenn die Aktie über 9,34 USD steigt. Das Stoppniveau notiert bei 9,09 USD.

Aktie: Krispy Kreme Doughnuts
Kürzel / WKN: KKD / 927087
Signal: 1234er
Stopp-Buy: 9,35 USD
Stopp-Loss nach Ausführung: 9,09 USD
Zielbereich: 10 USD
Haltedauer: 3 bis 14 Tage

Dr Pepper Snapple Group (US-Kürzel: DPS): Aktie mit Abwärtstrendstruktur. Folgt nach dem Short-Signal am Widerstand ein Abwärtsswing?

Das Unternehmen ist ein integrierter Hersteller und Distributor von nichtalkoholischen Getränken in den Nordamerika und der Karibik. Dabei liegt der Fokus auf kohlesäurehaltigen und nichtkohlesäurehaltigen Produkten, wie fertigen Tees, Säften und Mixgetränken. Bekannteste Marken des Portportfolios sind Schweppes und 7UP. Darüberhinaus werden Getränkekonzentrate hergestellt, die einerseits selbst genutzt und andererseits an dritte Unternehmen verkauft werden. Bezogen auf die Einzelhandelsumsätze in den USA hatte Dr Pepper Snapple bei kohlesäurehaltigen Getränken nach Angaben von Nielsen in 2011 einen Marktanteil von 21,1% (-0,2% gegenüber 2010). Bei kohlesäurehaltigen Getränken mit Geschmack betrug die Quote sogar 40%. Die Stärke des Unternehmens besteht in seinem bekannten Markenportfolio, welches ein hohes Kundenbewusstsein hat. Auch die Kundenbasis ist sehr gut, wie mit Wal Mart, Yum Brands, McDonalds und Safeway.

In den ersten neun Monaten legten die Erlöse um über 1,5% auf 4,511 Mrd. USD zu. Der Nettogewinn verbesserte sich um 4,3% auf 459 Mio. USD. Jedoch verzeichnet das Unternehmen gestiegene Aufwendungen für Verpackungen und Zutaten bei einem gleichzeitigen Nachfragerückgang von -3% bei Softdrinks, sodass die Jahresprognose nach unten korrigiert wurde. Pepper Snapple Group spürt das unsichere Wirtschaftsumfeld sowie vorsichtigere Konsumenten. Demnach dürfte der Umsatz nur noch um 2% (vorher: 3 – 5%) wachsen, aber der Nettogewinn bei 2,90 – 2,98 USD/Aktie landen.

Schon seit August zeigt die Aktie eine flache Abwärtstrendstruktur, die von dynamischen Up- und Down-Swings gekennzeichnet ist. Zuletzt vollzog Dr Pepper Snapple Group eine Gegentrendbewegung von 42 USD an den Widerstand bei 45 USD. Daraus resultiert ein Rivalland Swing Trading Short-Signal. Wenn es am heutigen Dienstag unter die Marke von 44,20 USD geht, dann löst sich das Short-Signal aus. Zur Absicherung dient der Stoppkurs bei 44,91 USD.

Aktie: Dr Pepper Snapple Group
Kürzel / WKN: DPS / A0MV07
Signal: Rivalland Swing Trading Short
Stopp-Sell: 44,19 USD
Stopp-Loss nach Ausführung: 44,91 USD
Zielbereich: 42 USD
Haltedauer: 3 bis 14 Tage

Apollo Group (US-Kürzel: APOL): Sieht auch 2013 schrumpfte Umsätze und Erträge

Das Unternehmen gehört in den USA zu den größten Betreibern von privaten Bildungseinrichtungen, wie der University of Phoenix, die zu den bekanntesten zählt. Allerdings hat Apollo Group mit rückläufigen Studentenzahlen zu kämpfen. So sanken diese im vierten Quartal um 13,8% auf 328.400 Einschreibungen. Angesichts des zähen Arbeitsmarktes dürften die hohen Kosten bremsend wirken. So können die jährlichen Aufwendungen privater Universitäten schon mal bei über 30.000 USD landen. Langfristig dürften sich vor allem Personen, die über 25 Jahre sind, einer Weiterbildung unterziehen. Das US Department of Education schätzt, dass die Zahlen von 9 Millionen Studenten in 2010 auf 10,7 Millionen in 2020 wächst.

Kürzlich legte das Unternehmen seine Geschäftszahlen für 2012 vor. Die Erlöse fielen um 10% auf 4,253 Mrd. USD. Der operative Ertrag ging um 29% auf 676,377 Mio. USD zurück und der Nettogewinn schmolz um 26% auf 422,678 Mio. USD. Auch für 2013 ist keine Besserung in Sicht. Apollo Group prognostiziert einen Umsatz von nur 3,65 – 3,8 Mrd. USD und einen operativen Ertrag von 525 – 575 Mio. USD. Zur Optimierung des Geschäfts leitet die Gesellschaft verschiedene Maßnahmen ein. Neben der Schließung von Standorten erfolgt auch ein Mitarbeiterabbau.

Die Aktie brach nach den News von 28 USD auf unter 20 USD ein. In den letzten Tagen fand eine marginale 1-2-3-Erholung statt, die ohne Dynamik verlief und bärisch zu werten ist. Daraus resultiert ein 1234er (Short) nach Jeff Cooper. Fällt der Wert am heutigen Dienstag unter 18,75 USD, dann löst sich das Short-Signal aus. Eine erneute Abwärtswelle könnte starten. Der Stoppkurs liegt gemäß dem Regelwerk bei 19,32 USD.

Aktie: Apollo Group
Kürzel / WKN: APOL / 898968
Signal: 1234er Short
Stopp-Sell: 18,74 USD
Stopp-Loss nach Ausführung: 19,32 USD
Zielbereich: 17,50 USD
Haltedauer: 3 bis 14 Tage

Tradingliste

Long-Trade:
Keiner

Short-Trade:
Keiner

Offene Positionen:
Keine

Abgeschlossene Transaktionen:
Brookdale Senior: Kauf zu 24,51 USD; Verkauf zu 21,80 USD
OSI Systems: Kauf zu 76,60 USD, Verkauf zu 78,18 USD
Amazon.com: Kauf zu 255,4 USD, Verkauf zu 235 USD
Wolverine World Wide: Kauf zu 45,18 USD, Verkauf zu 45,60 USD
Cirrus Logic: Kauf zu 39,69 USD, Verkauf zu 40,94 USD
W.W.Grainger: Kauf zu 204,39 USD, Verkauf zu 206,47 USD
Omnicom Group: Leerverkauf zu 48,55 USD, Eindeckungskauf zu 48,06 USD
Quanta Serivces: Kauf zu 23,60 USD, Verkauf zu 22,47 USD
Align Technology: Kauf zu 34,9 USD, Verkauf zu 33,99 USD
Salesforce.com: Leerverkauf zu 136,52 USD, Eindeckungskauf zu 142,48 USD
Tiffany & Co.: Leerverkauf zu 56,04 USD, Eindeckungskauf zu 53,09 USD
Ross Stores: Kauf zu 66,24 USD, Verkauf zu 65,15 USD
Under Armour: Kauf zu 102,99 USD, Verkauf zu 100,10 USD
Procter&Gamble: Leerverkauf zu 62,56 USD, Eindeckungskauf zu 63,20 USD
Stratasys: Kauf zu 44,72 USD, Verkauf zu 44,88 USD
Kansas City Southern: Leerverkauf zu 66,54 USD, Eindeckungskauf zu 65,76 USD
ICU Medical: Kauf zu 52,03 USD, Verkauf zu 50,94 USD
Church & Dwight: Kauf zu 53,05 USD, Verkauf zu 53,11 USD
Air Methods: Kauf zu 92,56 USD, Verkauf zu 90,51 USD
BJS Restaurants: Leerverkauf zu 45,29 USD, Eindeckungskauf zu 44,17 USD
Thor Industries: Leerverkauf zu 29,18 USD, Eindeckungskauf zu 30,51 USD
Cameron: Leerverkauf zu 47,73 USD, Eindeckungskauf zu 45,76 USD
Cerner: Kauf zu 80,58 USD, Verkauf zu 77,99 USD
Harley-Davidson: Kauf zu 50,94 USD, Verkauf zu 49,42 USD
Foot Locker: Kauf zu 30,48 USD, Verkauf zu 30,56 USD
Fossil: Kauf zu 132,08 USD, Verkauf zu 126,8 USD

Jörg Meyer ist ein Urgestein der deutschen Trader Szene mittlerweile seit über 10 Jahren als Trader aktiv und in den Trader-Foren bekannt. Nach seinem VWL-Studium widmet er sich nun hauptberuflich als professioneller Trader dem Trading-Geschäft und schreibt exklusiv für finanzen.net diesen Swing Trading Service.

Swing Trading ist ein Trading-Ansatz mit dem Ziel, kurzfristige Auf- und Abwärtsbewegungen an den Märkten systematisch auszunutzen. Ein Swing Trader versucht explizit kleinere und größere Marktschwankungen gezielt auszunutzen. Die Haltedauer eines Trades reicht dabei von wenigen Tagen bis zu mehreren Wochen.

In dieser Swing Trading Rubrik handeln wir die Strategien von Marc Rivalland sowie den 1-2-3-4er von Jeff Cooper. Diese Handelsansätze bieten ein klar definiertes Regelwerk und sind optimal für berufstätige Trader geeignet, da sowohl der Einstieg (über eine Stopp-Buy Order) als auch der Ausstieg (über eine Stopp-Sell Order) eindeutig definiert sind. Die Orders können daher meist bereits vor Börseneröffnung platziert werden.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die finanzen.net GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

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27.06.2012Apollo Group outperformBarrington Research
22.06.2012Apollo Group overweightBarclays Capital
10.04.2012Apollo Group overweightBarclays Capital
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