29.09.2019 19:14

Krypto-Trading: So hebeln und shorten Sie Bitcoin & Co.

Spekulativ: Krypto-Trading: So hebeln und shorten Sie Bitcoin & Co. | Nachricht | finanzen.net
Spekulativ
Folgen
Die weltweit populärsten Kryptowährungen wie Bitcoin, Ripple und Ethereum können Trader auch hebeln und shorten. Mit Krypto-CFDs können Anleger mit Hebel auf steigende wie fallende Kryptokurse spekulieren.
Werbung

Den ersten Bitcoin zu handeln, ist kein einfaches Unterfangen. Der direkte Kauf bei der Hausbank ist ebenso wenig möglich wie der Kauf über ein bestehendes Wertpapierdepot. Wer einen Coin sein Eigen nennen will, muss sich zunächst für einen der unzähligen Krypto-Marktplätze oder Bitcoin-Börsen entscheiden. Die Auswahl ist eine echte Herausforderung, denn nicht jeder Marktplatz bietet jeden Coin an und die oft recht komplizierte Registrierung auf den meist englischen Internet­seiten ist auch nicht jedermanns Sache.

Bitcoin-Broker Vorteil

Schnelle Kontoeröffnung. Einzahlung per Kreditkarte oder PayPal möglich.
76,4% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Es gelten die AGBs.

Bitcoin-Handel auch indirekt über CFDs möglich

Spekulanten, die mit Coins traden und an steigenden oder gar fallenden Kryptokursen verdienen möchten, benötigen aber nicht zwingend eine eigene "Wallet" bei einem Krypto­marktplatz. Wer keinen Wert darauf legt, einen Coin physisch zu besitzen, kann auch den indirekten Weg über einen Bitcoin-, Litecoin- oder Ripple-CFD nehmen.

Krypto-CFDs sind dabei im Prinzip genauso handelbar wie "normale" Wertpapiere. Ein Bitcoin-Trader kann somit über einen Bitcoin-CFD eins zu eins an der Entwicklung des Bitcoin partizipieren, besitzt den Coin aber nicht physisch. Steigt der Bitcoin um fünf Prozent, legt auch der Bitcoin-CFD um fünf Prozent zu. Spekulative Anleger können mit CFDs aber auch mit Hebel agieren. Entweder um die Chance zu erhöhen (und gleichzeitig auch das Risiko) oder um nur einen Bruchteil des sonst für den Bitcoin-Handel erforderlichen Einsatzes bringen zu müssen.

Aus fünf Prozent können hundert Prozent werden - oder umgekehrt

Ein Bitcoin-CFD mit einem Hebel von 20 kann dem Trader also einen Kursgewinn von 100 Prozent einbringen, obwohl der Bitcoin lediglich um fünf Prozent zugelegt hat. Aber Achtung: Ein Kursrückgang um wenige Prozent kann hier auch schnell zum Totalverlust führen. Auch Short-Positionen sind mittels CFD möglich. Fällt der Bitcoin-Kurs um beispielsweise zehn Prozent, steigt ein ungehebelter Short-CFD ebenfalls um rund ein Zehntel.

Wer Krypto-CFDs handeln will, benötigt hierzu einen ausge­wählten CFD-Broker, beispiels­weise IG, eToro oder Plus500. Letzteren kennen Fußball­interessierte auch als Hauptsponsor von Atletico Madrid.

Handel per CFD

Hier können Sie ein Konto bei unserem Partner Plus500 eröffnen.

Plus500 bietet übrigens neben Einzahlung per Kredit­karte und PayPal eine schnelle Kontoeröffnung ohne Postident an. Natürlich können spekulative Naturen auch jeden anderen CFD-Broker nutzen, der CFDs auf Kryptowährungen anbietet. Wie genau der CFD-Handel funktioniert und welche Chancen und Risiken damit verbunden sind, können Sie im CFD-Ratgeber nachlesen.

Bitcoin-Broker Vorteil

Schnelle Kontoeröffnung. Einzahlung per Kreditkarte oder PayPal möglich.
76,4% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Es gelten die AGBs.

Disclaimer / Hinweis:
Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Dies bedeutet, dass finanzen.net womöglich eine Provision erhält, wenn Sie eine Anmeldung/Transaktion bei einem der verlinkten Portale tätigen. Ihnen entstehen dadurch keine Mehrkosten. Plus500UK Ltd ist zugelassen und reguliert durch Financial Conduct Authority (FRN 509909).

Bildquellen: Adrian Today / Shutterstock.com
Werbung

Devisenkurse

NameKurs+/-%
Dollarkurs1,1873-0,0036
-0,30
Japanischer Yen130,7710-0,5090
-0,39
Pfundkurs0,85910,0038
0,45
Schweizer Franken1,09430,0019
0,17
Russischer Rubel86,37130,1623
0,19
Bitcoin29844,7305-2120,5000
-6,63
Chinesischer Yuan7,6614-0,0176
-0,23

Heute im Fokus

Wall Street von Zinsängsten belastet -- DAX geht mit unter 15.500 Punkten ins Wochenende -- Brenntag hebt Gewinnprognose an -- Tesla, VW, Lufthansa, Symrise, CureVac im Fokus

Urteil: AstraZeneca muss weitere 50 Millionen Dosen an EU liefern. HSBC vor Verkauf des französischen Retail-Geschäfts mit Verlust. EU lässt gesperrte Großbanken nun doch bei Finanzgeschäft für Wiederaufbaufonds zu. Aktionäre kippen neue Vergütungspläne für freenet-Vorstände. Letzter Verbrenner von AUDI kommt Mitte der Dekade.
Werbung
Werbung
Werbung
Börse Stuttgart Anlegerclub
Werbung

Umfrage

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn spricht sich für ein Ende der Maskenpflicht aus. Sind sie auch dafür?

finanzen.net Brokerage
finanzen.net Zero

Oskar

ETF-Sparplan

Oskar ist der einfache und intelligente ETF-Sparplan. Er übernimmt die ETF-Auswahl, ist steuersmart, transparent und kostengünstig.
Zur klassischen Ansicht wechseln