DAX-ETFs im Vergleich

DAX-ETF – die besten ETF Fonds auf den DAX

ETFs sind eine riesige Erfolgsgeschichte: Weltweit beträgt das Anlagevolumen in Indexfonds über vier Billionen Dollar - die Tendenz ist steigend. In Deutschland sind ETFs auf den Leitindex DAX besonders beliebt. Was müssen Sie als Anleger bei der Auswahl beachten, was unterscheidet einen DAX-ETF von einem anderen und welcher DAX-ETF ist der beste? Die Antworten gibt's in diesem Artikel. Direkt im Anschluss finden Sie aber zunächst die besten DAX-ETFs in der Übersicht.

DAX-ETF -
darum geht es

Ein DAX-ETF bildet den deut­schen Leitindex DAX im Optimalfall 1:1 ab.

Mit einem DAX-ETF parti­zipieren Sie als Anleger an den Kurs­gewinnen und an den Divi­denden der im DAX gelisteten Unter­nehmen.

Doch DAX-ETF ist nicht gleich DAX-ETF: Die Kosten, die Zusam­men­setzung und die Kurs­abbildung unter­scheiden sich von­einander. In unserem DAX-ETF-Vergleich haben wir die Unter­schiede auf­gespürt: Zum Testergebnis.

Wichtig: DAX-ETFs sollten einem breiter gestreuten Aktien­portfolio nur bei­gemischt werden. ETF Fonds auf einzelne Länder­indizes wie den DAX eignen sich nicht als Basis­invest­ment.

DAX-ETF -
Tipps & Tricks

Um DAX-ETF kaufen zu können, brauchen Sie ein Wert­papier­depot. In unserem Online-Broker-Vergleich finden Sie den passenden An­bieter.

Unsere Empfehlung: Wählen Sie einen DAX-Index­fonds, der zu Ihrer Anlage­strategie passt.

Produkt­empfehlung: Die besten thesau­rierenden DAX-ETFs sind iShares Core DAX® UCITS ETF (DE), Xtrackers DAX UCITS ETF 1C und Lyxor DAX (DR) UCITS ETF.

Die besten aus­schütten­den ETFs sind ComStage 1 DAX® UCITS ETF, ComStage DAX® TR UCITS ETF und Xtrackers DAX Income UCITS ETF 1D.

Die besten DAX-ETFs im Test

NameISIN/WKNLaufende Kosten pro Jahr (TER)Verwendung der Erträge
iShares Core DAX® UCITS ETF (DE)DE0005933931/ 5933930,15 Prozentthesaurierend
Xtrackers DAX UCITS ETF 1CLU0274211480/ DBX1DA0,09 Prozentthesaurierend
Deka DAX UCITS ETFDE000ETFL011/ ETFL010,15 Prozentthesaurierend
Lyxor DAX (DR) UCITS ETFLU0252633754/ LYX0AC0,15 Prozentthesaurierend
ComStage DAX® TR UCITS ETFLU0378438732/ ETF0010,08 Prozentausschüttend
ComStage DAX FR UCITS ETFLU0488317024/ ETF0020,15 Prozentausschüttend
ComStage 1 DAX® UCITS ETFDE000ETF9017/ ETF9010,15 Prozentausschüttend
Deka DAX (ausschüttend) UCITS ETFDE000ETFL060/ ETFL060,15 Prozentausschüttend
Xtrackers DAX Income UCITS ETF 1DLU0838782315/ DBX0NH0,09 Prozentausschüttend

Produkt­empfehlung: ETFs sind für den lang­fristigen Vermögens­aufbau grund­sätzlich eine gute Wahl, weil sie günstig und trans­parent sind. Der iShares Core DAX® UCITS ETF (DE) liegt in unserem DAX-ETF-Vergleich ganz vorne, Anleger investieren mit dem thesau­rierende iShares-ETF besonders bequem. Der ebenfalls thesaurierende Xtrackers DAX UCITS ETF 1C besticht bezüglich seiner günstigen TER. Für Anleger, die flexibel mit den Erträgen umgehen wollen, eignen sich die aus­­schüttenden ComStage DAX® TR UCITS ETF und ComStage 1 DAX® UCITS ETF. Warum Sie einen DAX-ETF in Ihr Wert­papier­depot holen sollten und was die vor­gestellten Index­fonds aus­zeichnet, erläutern wir Ihnen im Folgenden ausführlich.

Tipp: Nutzen Sie auch unseren ETF-Sparplan-Vergleich um herauszufinden, welches Depot für einen ETF-Sparplan am günstigsten ist.

DAX-ETFs – ideal für breit gestreute Portfolios 

Der deutsche Aktienindex DAX umfasst die 30 deutschen Unternehmen mit dem höchsten Börsenwert. Er ist der wichtigste und bekannteste Aktienindex hierzulande. Mit einem Investment in den DAX über ETFs können Sie als Anleger neben Kursgewinnen auch an den Dividenden der Unternehmen partizipieren. Zum langfristigen Vermögensaufbau ist ein DAX-ETF aber nur bedingt geeignet. Warum? Eine Anlage in Aktien sollte möglichst breit über Länder, Branchen und Währungen gestreut sein, um das Risiko zu minimieren. Ein DAX-ETF bildet aber nur die Entwicklung des deutschen Leitindex ab, in dem nur verschiedene Branchen gelistet sind.

Doch der DAX zeigt sich bezüglich Kursentwicklung deutlich renditestärker als große Indizes. Gegenüber dem MSCI World-Index beispielsweise zeigt er langfristig eine deutlich bessere Performance: Während der Weltaktienindex in den vergangenen zehn Jahren 55 Prozent gestiegen ist, konnte der DAX seinen Wert nahezu verdoppeln – er legte über 93 Prozent zu.

DAX-ETFs sind eine perfekte Beimischung in einem breiter gestreuten Aktienportfolio. Allerdings sollten Anleger sich genau überlegen, auf welchen DAX-ETF sie setzen. Die einzelnen DAX-ETFs unterscheiden sich unter anderem durch ihre Replikationsmethode sowie durch die Kosten – diese minimalen Unterschiede können am Ende über den Erfolg der Anlage entscheiden. Wir sagen Ihnen, worauf Sie bei der Auswahl achten sollten!

Die Replikationsmethoden

ETFs bilden einen Index nach, zum Beispiel den Weltaktienindex MSCI World oder den deutschen Leitindex DAX. Dies kann auf zwei unterschiedlichen Wegen geschehen: Zunächst gibt es die physisch replizierenden ETFs (direkte Replikation), die die Originalaktien des zugrundeliegenden Index kaufen und verkaufen. Bei einer Vollreplikation werden alle Aktien gemäß ihrer Gewichtung in einem Aktienindex gekauft. Im Gegensatz dazu bilden synthetisch replizierende ETFs (indirekte Replikation) den zugrundeliegenden Index nur nach, sie kaufen und verkaufen nicht die Aktien, die in dem Index enthalten sind.

Ein DAX-ETF mit direkter Replikationsmethode kauft und verkauft tatsächlich die im DAX enthaltenen Wertpapiere. Bei der Vollreplikation besitzt der ETF-Anbieter die Aktien aller 30 DAX-Titel also in physischer Form. In einigen Fällen werden auch nur jene Indexmitglieder gehandelt, deren Einfluss auf die Indexentwicklung besonders gewichtig ist. Diese Replikationsmethode nennt sich „Representing Sampling Strategie“. Indexmitglieder mit geringem Gewicht sind dann im ETF nicht enthalten. Das kann zu geringen Abweichungen bei der Kursentwicklung von ETF zu Index führen. In einem DAX-ETF, der auf die „Representing Sampling Strategie“ setzt, könnten dann Aktien von RWE oder Beiersdorf fehlen. Diese Unternehmen haben weniger Einfluss auf die Entwicklung des deutschen Leitindex als beispielsweise Allianz oder Bayer.

ETF-Anbieter, die den zugrundeliegenden Index synthetisch nachbilden, kaufen die Original-Aktien nicht. Bei der indirekten Replikationsmethode bilden die ETF-Anbieter die Indexentwicklung über Swaps ab, also über Tauschgeschäfte mit einem Swap-Kontrahenten. Der ETF-Anbieter schließt dabei einen Vertrag mit einem Finanzinstitut ab, das im Tausch gegen eine Gebühr die Indexrendite „liefert“.

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Pro und Contra unterschiedlicher Replikationsmethoden

Die physische Replikation von ETFs ist für Anleger transparent und einfach nachzuvollziehen, denn ein DAX-ETF investiert auch in die Titel, die im DAX gelistet sind. Der Nachteil: Ein physischer ETF ist in der Regel teurer als ein synthetischer ETF, da die Nachbildung aufwändiger ist. Dadurch können ETFs mit direkter Replikationsmethode stärker vom Zielindex abweichen, der Tracking-Error verstärkt sich.

Mit synthe­tischen ETFs können Fonds­gesell­schaften einen Index präziser nachbilden, der sogenannte Tracking Error fällt geringer aus als bei den meisten physischen ETFs. Darüber hinaus lassen sich manche Indizes auf Rohstoffe oder auf bestimmte Schwellen­länder nur über synthetische ETFs darstellen, weil sich die Basis­werte nicht lagern lassen, zum Beispiel Öl.

Aber: Das Risiko ist etwas höher als bei der direkten Replikation. Wird der Swap-Kontrahent nämlich zahlungs­unfähig, geht Anlegern mitunter ihre komplette Einlage verloren. Dieses Risiko ist als gering ein­zuschätzen, als Anleger sollten Sie dieses Risiko aber kennen.

Hinweis: Mehr Infor­mationen über die ver­schiede­nen Replikations­methoden finden Sie auch in unseren Ratgeber­artikeln ETF kaufen und ETF-Sparplan sowie in unserem ETF-Lexikon.

Gebühren beim ETF-Kauf - schon gewusst?

Mithilfe der Gesamtkostenquote, der sogenannten Total Expense Ratio (TER), können Sie die Kosten eines ETFs vergleichen. Allerdings spiegeln sich in der TER nicht alle Kosten wider. Die TER gibt nur die laufenden Kosten pro Jahr für den Besitz eines ETFs an.

Die sogenannte Total Cost of Ownership (TCO) gibt hingegen die tatsächlichen Gesamtkosten an. Die TCO berücksichtigt zum Beispiel auch Handelsgebühren und Spreads bei Transaktionen innerhalb des ETFs, die Swapgebühr bei synthetisch nachgebildeten ETFs, Steuern sowie Erträge beispielsweise durch Wertpapierleihe.

Achten Sie auch auf die indirekten Gebühren, die durch den Tracking Error (TE) entstehen. Er misst die Abweichung des ETFs vom zugrundeliegenden Index. Ist der TE niedrig, dann ist die Entwicklung im Vergleich zum Index sehr ähnlich.

Der TE gibt allerdings nicht an, ob die Abweichung positiv oder negativ ist. Aufschluss darüber gibt die Tracking-Differenz (TD). Das ist der Unterschied zwischen der Rendite des ETFs und der Rendite des Index, der vom ETF nachgebildet wird.

Wichtig: Der ETF mit dem niedrigsten TER, ist nicht unbedingt der günstigste ETF.

Thesaurierende oder ausschüttende DAX-ETFs?

Mit einem DAX-ETF partizipieren Sie an den Kursgewinnen und an den Dividenden der im DAX gelisteten Unternehmen. Jetzt müssen Sie sich nur noch entscheiden, was mit Ihren erzielten Erträgen geschehen soll. Soll der ETF Dividenden und andere Erträge ausschütten oder wieder anlegen?

Wenn Sie die Dividenden der DAX-Unternehmen auf Ihrem Konto gutgeschrieben bekommen möchten, dann müssen Sie sich für einen ausschüttenden ETF entscheiden. Die Erträge aus Ihrem ETF können Sie dann alternativ anlegen oder für Konsumausgaben nutzen. ETFs, die alle Dividenden wieder anlegen, nennen sich thesaurierende ETFs. Der Vorteil: Sie profitieren von einer Art Zinseszinseffekt, da sich der Wert des ETFs nicht nur durch die Kursgewinne des zugrundeliegenden Index‘ erhöht, sondern eben auch durch die erzielten Erträge.

Unsere Empfehlung: Die besten DAX-ETFs

Wenn Sie mittels ETF in den DAX investieren wollen, dann können Sie zwischen insgesamt neun DAX-ETFs wählen, wie Sie bereits zu Beginn dieses Artikels in der Übersicht der besten DAX-ETFs festgestellt haben. Die bisher vorgestellten Kriterien Re­plikations­methode, Tracking Error und Aus­schüttungs­methode sollen Ihnen bei Ihrer Entscheidung für oder gegen einen DAX-ETF helfen. Wie bereits erwähnt, raten Experten davon ab, mit einzelnen Länder­indizes wie dem deutschen Aktienindex DAX die Basis für ein Depot zu bilden, als Beimischung hingegen sind DAX-ETFs perfekt gegeignet. Im Folgenden gehen wir auf die Vor- und Nachteile der besten Index­fonds auf den deutschen Leit­index ein:

ComStage, Xtrackers, iShares und Co. – die besten DAX-ETF Fonds

Für den langfristigen Vermögens­­aufbau empfehlen wir einen thesaurierenden DAX-ETF. Eine gute Wahl ist der iShares Core DAX® UCITS ETF (DE) (ISIN DE0005933931/WKN 593393). Der ETF ist in Deutschland aufgelegt, die Erträge werden reinves­tiert (thesau­riert) und der DAX wird voll­ständig physisch nach­gebildet. Mit einer jährlichen Kosten­quote von 0,15 Prozent gehört der iShares Core DAX UCITS ETF (DE) allerdings nicht zu den günstig­sten DAX-ETFs. Stiftung Warentest bewertet in Finanztest-Ausgabe 7/2018 diesen ETF übrigens mit „1. Wahl“.

Genauso viel bezahlen Sie für den Deka DAX UCITS ETF (ISIN DE000ETFL011/WKN ETFL01): 0,15 Prozent kostet das Investment in den ETF der DekaBank. Der ETF, der ebenfalls in Deutschland aufgelegt ist und den DAX physisch voll­ständig nachbildet, legt die Erträge wieder im Fondsvermögen an (thesau­rierend). Auch diesen DAX-ETF bewertet Stiftung Warentest in Finanztest-Ausgabe 7/2018 mit „1. Wahl“.

Zu den günstig­sten DAX-ETFs zählt der Xtrackers DAX UCITS ETF 1C (ISIN LU0274211480/WKN DBX1DA). Für jährliche Gebühren in Höhe von 0,09 Prozent bekommen Sie eine vollständige physische Nachbildung des deutschen Leitindex‘. Der ETF der Deutsche Bank-Tochter Xtrackers reinves­tiert die Erträge (thesau­rierend).

Bei den aus­schüttenden Index­fonds sollten Sie einen Blick auf folgende DAX-ETFs werfen: ComStage DAX® TR UCITS ETF (ISIN LU0378438732/WKN ETF001), bezüglich TER einer der günstig­sten DAX-ETFs überhaupt, der ComStage 1 DAX® UCITS ETF (ISIN DE000ETF9017/WKN ETF901), Xtrackers DAX Income UCITS ETF 1D (ISIN LU0838782315/WKN DBX0NH) und Deka DAX (ausschüttend) UCITS ETF (ISIN DE000ETFL060/WKN ETFL06).

Alle vier DAX-ETFs bilden den deutschen Leitindex vollständig physisch nach. Der Deka DAX UCITS ETF ist in Deutschland aufgelegt, schüttet die Erträge mindestens jährlich aus und kostet 0,15 Prozent pro Jahr. Deutlich günstiger ist der ComStage DAX® TR UCITS ETF mit einer Kosten­quote von 0,08 Prozent jährlich, die TER des ComStage 1 DAX® UCITS ETF liegt bei 0,15 Prozent im Jahr. Beide ETFs der Commerz­bank-Tochter schütten die Erträge jährlich aus. Der DAX-ETF von Xtrackers kostet 0,09 Prozent pro Jahr und schüttet die Erträge ebenfalls jährlich aus. 

Unsere Empfehlung: Wenn die Erträge Ihres DAX-ETFs regelmäßig ausge­schüttet werden sollen, dann liegen Sie mit dem ComStage DAX® TR UCITS ETF richtig, bezüglich TER ist der ComStage-Indexfonds der günstigste DAX-ETF überhaupt. Der iShares Core DAX® UCITS ETF (DE) schneidet in unserem Vergleich am besten ab, er eignet sich perfekt für einen lang­fristigen Vermögens­aufbau. Der thesaurierende Xtrackers DAX UCITS ETF 1C ist ebenfalls einen Blick wert, der Indexfonds besticht bezüglich seiner günstigen TER.

DAX-ETF - das sollten Sie tun

1
Eröffnen Sie ein Wertpapier­depot ohne Konto­führungs­gebühren, zum Beispiel bei finanzen.net Brokerage Depot. Dort gibt es kostenlose Sparpläne mit DAX-ETFs und über 18.000 Fonds ohne Ausgabe­aufschlag.
2
Ob thesau­rierender oder aus­schüttender ETF, ob physischer oder synthe­tischer ETF - wählen Sie einen DAX-ETF aus, der zu Ihrer Anlage­strategie passt.
3
Wollen Sie mit einem Sparplan langfristig ein Vermögen aufbauen, wählen Sie einen thesau­rierenden DAX-ETF.
4
Wollen Sie ein­malig einen großen Betrag anlegen oder flexibel mit den Erträ­gen umgehen, dann wählen Sie einen aus­schüttenden DAX-ETF.
5
Vor allem bei lang­fristigen Anlagen sollten Sie sich für einen günstigen ETF ent­scheiden. Achten Sie dann vor allem auf die jähr­lichen Gebühren (TER).
MARKUS GENTNER – FINANZEN.NET REDAKTEUR

Markus Gentner - Redakteur finanzen.net RatgeberMarkus Gentner leitet den Ratgeberbereich bei finanzen.net. Zuvor war er fünf Jahre lang in der News-Redaktion tätig. Der studierte Journalist und Germanist entdeckte seine Passion für die Börse beim Deutschen Anleger Fernsehen DAF, bereits während seines Volontariats sammelte er Erfahrung mit Ratgeberthemen.

Hinweis: Unsere Ratgeber-Artikel sind objektiv recherchiert und unabhängig erstellt. Damit Sie unsere Informationen kostenlos lesen können, werden manchmal Klicks auf Verlinkungen vergütet.

Bildquelle: Julian Mezger für Finanzen Verlag

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