Expertentipps für Anleger

Bitcoin kaufen – Tipps und Tricks zum Bitcoin-Handel

Viele Bitcoin-Anleger der ersten Stunde sind zu Multimillionären aufgestiegen. Der Bitcoin-Kurs wird weiterhin genau beobachtet und die wichtigste Kryptowährung rund um den Globus rege gehandelt. Sein vorläufiges Allzeithoch erreichte der Kurs bei annähernd 69.000 US-Dollar Ende 2021. Es folgten Monate mit enormer Volatilität und ein Abrutschen auf annähernd 16.000 Dollar. Das Drama um die Kryptobörse FTX und die gescheiterte Übernahme durch Binance verunsicherte Investoren zusätzlich. Ist das die Gelegenheit für chancenorientierte Anleger?

Im Folgenden erfahren Sie, wie Sie in Bitcoin investieren können, worauf Sie dabei achten sollten und wie Sie mit geringem Aufwand Bitcoin kaufen und verkaufen können. Wir zeigen Ihnen, wie der Bitcoin-Kauf in nur 15 Minuten erledigt ist und wie Sie alternativ an einem Marktplatz Coins kaufen können (mit Wallet).

Bitcoin kaufen und verkaufen - Empfehlungen & Tipps

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Etwas umständlicher: Echte Bitcoin kaufen Sie auch auf einem Bitcoin-Marktplatz oder über eine Bitcoin-Börse. Alternativ können Sie auch über Zertifikate von der Bitcoin-Wertenwicklung profitieren.
Der Bitcoin ist die bekannteste Kryptowährung und damit die wichtigste digitale Geldeinheit. Bitcoinmünzen existieren digital, Anleger können Bitcoins kaufen.

Bitcoin kaufen und verkaufen

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Im Folgenden ver­raten wir Ihnen, warum ein Bitcoin-Invest­ment für Sie als Anleger so spannend sein, warum niedrige Kurse auch eine Chance sein können und auf welchen Wegen Sie an der Wert­entwicklung von Bitcoin teilhaben können.

Top-Tipp für Krypto-Trader

Kryptowährungen sind sehr volatil, das ist bekannt. Erfahrene Trader können von diesen Aufs und Abs profitieren.

Tipp: Wenn auch Sie auf fallende oder steigende Kurse setzen möchten, sollten Sie sich unbedingt die Top-Trading-Instrumente bei finanzen.net ansehen. Sie finden dort täglich die aktuell volatilitätsstärksten Finanzinstrumente, die über CFDs handelbar sind - inklusive einer 7-Tage-Vola.

Bitcoin – die wichtigste Kryptowährung

Bitcoin (BTC) ist die bekannteste Krypto­währung überhaupt und nach wie vor mit Abstand die wichtigste. Bezüglich Marktkapitali­sierung liegt Bitcoin deutlich vor der Konkurrenz, auch in puncto Wert­entwick­lung kann keine andere Digital­währung BTC das Wasser reichen: Mit annähernd 300 Milliarden US-Dollar liegt die Marktkapitalisierung von Bitcoin im November 2022 weit vor der von Ethereum (rund 150 Milliarden US-Dollar), Tether (70 Milliarden US-Dollar) und BNB (rund 45 Milliarden US-Dollar).

Auch die Kursentwicklung der wichtigsten Kryptowährung ist einzigartig: Allein 2016 kletterte der Bitcoin-Kurs um mehr als 125 Prozent nach oben, 2017 erreichte er vorübergehende Höchst­stände bei annähernd 20.000 US-Dollar. Nach dem Corona-Crash im März 2020 kletterte der Kurs der bedeutendsten Digitalwährung monatelang nach oben. Zeitweise vervielfachte sich der Bitcoin-Wert auf annähernd 70.000 US-Dollar. Von seinem Allzeithoch im November 2021 rutschte der Kurs dann aber ab, zeitweise bis auf weniger als 16.000 Dollar.

Was war passiert? Das Drama um die Kryptobörse FTX und die abgesagte Übernahme durch den Konkurrenten Binance hatte Investoren verunsichert. Am 11. November musste FTX offiziell die Zahlungsunfähigkeit bekanntgeben. Ist der niedrige BTC-Kurs nun eine Einstiegsmöglichkeit für chancenorientierte Investoren?

Fakt ist: Wer Bitcoins handeln möchte und den Preis genau im Blick hat, kann so Profit machen. In der Vergangenheit machte die erfolgreichste Kryptowährung den einen oder anderen Anleger zum Millionär. Allerdings kann der Handel mit Coins und Token auch zum Verlust des investierten Kapitals führen. Es ist deshalb wichtig, regelmäßig einen Blick auf Analysen und Empfehlungen von Börsenexperten zu werfen.

Hohe Nachfrage nach „anonymem Geld“

Einige Analysten sagen dem Bitcoin einen Preis­anstieg auf 500.000 Dollar und mehr vorher. Wie bereits das „Blockchain and Cryptoasset Pre-Event“ Anfang April 2019 zeigte, nehmen immer mehr professionelle Vermögensverwalter und institutionelle Berater die Blockchain und Kryptowährungen als Vermögensanlage in Ihr Angebot auf. Und in den vergangenen Jahren hat sich sehr viel getan: Auch bei immer mehr Banken gewinnen digitale Assets weiter an Akzeptanz. So startete beispielsweise die US-Investmentbank JPMorgan eine eigene Kryptowährung, und im Schweizer Onlinehandel können bereits viele Kunden mit Kryptowährungen einkaufen.

Bitcoins sind längst nicht mehr nur namenlose Online-Coins, mit denen Computernerds anonyme Einkäufe im Internet abwickeln. Sowohl bei Privatanlegern als auch bei Spekulanten ist der Bitcoin-Handel beliebt, das Potenzial scheint weiterhin groß. Gerade die zuletzt großen Kursbewegungen und der starke Kursanstieg nach dem Corona-Crash sind ein Beleg dafür.

In El Salvador ist die Kryptowährung Bitcoin seit dem 7. September 2021 sogar offizielle Währung. Damit ist El Salvador das erste Land weltweit, in dem mit BTC bezahlt werden kann. Das mittelamerikanische Land verspricht sich von der Einführung einen Modernisierungsschub, weil dadurch Überweisungen ohne Bankkonten möglich sind. Im April 2022 verabschiedete auch Panama einen Gesetzentwurf zur Nutzung von Krypto-Vermögenswerten.

Aber: Rund um den Bitcoin-Hype Ende des Jahres 2017 sahen einige Kritiker in Bitcoin ein riskantes Investment und bezeichneten die wichtigste Digitalmünze als „heiße Luft“.

Letzt­endlich regelt sich der Bitcoin-Preis durch Angebot und Nachfrage. Und die Nachfrage nach anonymem Geld wie Bitcoin, Ethereum, Binance Coin, Bitcoin Cash, Litecoin & Co. lässt nicht nach. Ursachen hierfür sind beispiels­weise die zukunftsweisende Blockchain-Technologie und die dadurch entstandene Möglichkeit, Kapital­verkehrs­kontrollen umgehen zu können.

Bitcoin-Trading – Geldanlage für chancenorientierte Anleger

Angesichts der Performance und der tech­nischen Mög­lich­keiten bei Onlinewährungen bleibt bei Fans das Interesse an Bitcoin weiterhin hoch. Wenn Sie Bitcoin kaufen und an der Wert­entwick­lung der wichtig­sten Internet-Währung teil­haben möchten, dann gibt es für Sie mehrere Wege – wir haben im Folgenden die einzelnen Vorteile und Nachteile unter die Lupe genommen.

Video: Bitcoin kaufen

Warum Bitcoin für Anleger und Spekulanten interessant sein kann, zeigt dieses Video: In Bitcoin kaufen - so funktioniert's verraten wir Ihnen, wie und wo Sie BTC bekommen und wie Sie von der Bitcoin-Wertentwicklung am besten profitieren können.

Tipp: Werfen Sie auch einen Blick auf unser Erklärvideo Was sind Bitcoins? Hier erklären wir leicht verständlich was Kryptowährungen sind, was die Blockchain-Technologie so sicher macht und wie Bitcoin-Mining funktioniert.

Experten-Know-how rund um Kryptowährungen finden Sie auch hier:
Kryptobörsen-Vergleich
Investieren in die Blockchain-Technologie
So können Anleger eine Kryptowährung steuerlich geltend machen

Bitcoin-CFDs

Anleger, denen es vor allem auf die Partizipation an der Wert­entwick­lung von Bitcoin ankommt, können relativ schnell über einen CFD-Broker Währungen handeln. Die Konto­eröffnung geht besonders schnell, einge­zahlt werden kann zum Beispiel mit Kredit­karte oder per Über­weisung.

Einen Bitcoin-CFD können Sie sich wie ein Wert­papier vorstellen, das den Bitcoin-Wert widerspiegelt. Sie als Anleger partizipieren mit einem contract for difference direkt an der Entwicklung, besitzen die digitalen Münzen aber nicht physisch. Wenn Sie wollen, können Sie Ihren Bitcoin-Kontrakt noch mit einem Hebel versehen – mehr dazu erfahren Sie in unserem Ratgeber-Artikel CFD-Handel. Beachten Sie, dass der CFDs seit August 2018 stärker reguliert werden, Sie sollten zudem Chancen und Risiken genau kennen!

Eine 1:1-Partizipation ohne Hebel ist natürlich ebenfalls möglich. Der größte Vorteil bei einem contract for difference ist, dass Sie im Falle eines Verkaufs Ihr Geld jederzeit sofort und in voller Höhe zurück­bekommen können. Dies ist nicht selbstverständlich: Bei ver­schiedenen Bitcoin-Börsen gibt es oft tägliche Auszahlungslimits, eine Auszahlung Ihres Kapitals kann sich deshalb manchmal über mehrere Tage hin­ziehen.

Unsere Empfehlung: Wenn Sie Bitcoins als CFD kaufen oder verkaufen möchten, können Sie unter anderem Plus500 nutzen. Plus500 bietet Ein­zahlungen per Kredit­karte und PayPal an sowie eine sehr schnelle Demo-Accounteröffnung. Natürlich können Sie auch jeden anderen Broker Ihrer Wahl nutzen.

Bitcoin-CFDs verkaufen

Gründe, einen Bitcoin-CFD zu verkaufen, gibt es viele: Vielleicht wollen Sie das Geld in Altcoins investieren oder einfach Ihre Gewinne realisieren? Warum auch immer, Sie Ihren Bitcoin-CFD verkaufen wollen, Sie sollten dabei Folgendes beachten:

Bereits beim Kauf können Sie einen sogenannten „Stop-Loss“ setzen. Ein Stop-Loss schließt eine offene Position automatisch, sobald der Wert Ihres Assets auf das in der Order vorgegebene Niveau absinkt. So können Sie mögliche Verluste ganz einfach beschränken.

Wo genau Sie Ihren Stop-Loss setzen sollten, müssen Sie selbst entscheiden. Vor allem beim Handel mit CFDs liegt der Stop-Loss aufgrund der hohen Volatilität meist relativ weit vom Einstiegskurs entfernt. Blöderweise kann es so auch zu höheren Verlusten kommen.

Wird der Stop-Loss zu hoch angesetzt, ist es möglich, dass Anleger zu früh ausgestoppt werden. Zudem kann es passieren, dass die Position trotz eines Stop-Loss nicht rechtzeitig vom Broker aufgelöst wird. Auf diese Weise kann es in Ausnahmefällen passieren, dass Anleger trotz eines Stopps bei beispielsweise 150 Euro Verlust plötzlich deutlich mehr Geld verlieren.

An dieser Stelle kommt deswegen der garantierte Stop-Loss ins Spiel. Dabei garantiert der Broker die Glattstellung der Position exakt zum gewünschten Kurs, folglich trägt dieser bei einer Order mit garantiertem Stop-Loss auch das sogenannte Glattstellungsrisiko: Der Broker muss die Kosten für die Abweichungen selbst tragen. Im Gegenzug zahlen Trader meist eine Gebühr für die Garantie. Ob die garantierte Stop-Loss-Funktion angeboten wird und wie hoch die Gebühren sind, hängt vom Broker ab.

Manche Portale bieten auch eine „Bei Gewinn schließen“-Funktion an. Mit dieser können Sie beispielsweise ein Kursniveau über dem Einstiegskurs festlegen, bei welchem die Position geschlossen werden soll, um die Gewinne zu sichern.

Je nach Anbieter ist es zudem möglich, nicht nur die komplette offene Position zu verkaufen, sondern nur einen Teil. Auf diese Weise können Anleger gewisse Unsicherheiten beim Investment weiter reduzieren.

Beachten Sie beim Trading mit Bitcoin-CFDs den von Ihnen gewählten Hebel. Nicht nur die Gewinne, sondern auch die Verluste werden gehebelt. Bitcoin-Kursverluste von nur wenigen Prozenten können in Kombination mit einem Hebel im schlimmsten Fall zum Totalverlust führen.

Das Bitcoin-Zertifikat

Eine ebenfalls sehr komfortable Möglichkeit, am Kurs teilzuhaben, ist der Kauf von Bitcoin-Zertifikaten. Die Auswahl am Markt ist nicht allzu groß, aber ein attraktives Angebot bietet die Schweizer Bank Vontobel.

Mit dem Open End Partizipationszertifikat auf Bitcoin können Sie ganz einfach in die Kur­sent­wick­lung der wichtigsten Digi­tal­währung in­vestie­ren. Das Vontobel-Zertifikat bildet die Per­formance nach, ist dabei aber kein „echter“ Bitcoin, sondern ein Derivat auf die Kryptowährung. Das Produkt ermöglicht eine Parti­zipation von nahezu 1:1 an Kurs­gewinnen und Kurs­verlusten des Bitcoin gegenüber dem US-Dollar – und zwar ohne einen vor­definierten Rück­zahlungs­tag. Darüber hinaus können Sie auch Mini-Futures auf Bitcoin von Vontobel kaufen.

Wenn Sie Bitcoin kaufen möchten, dann ist neben CFD und Zertifikat auch ein ETP eine ebenfalls sehr komfortable Möglichkeit, von Wertentwicklungen zu profitieren. Sie benö­tigen dafür lediglich ein Wert­papier­depot als Voraussetzung.

Tipp: Beim finanzen.net zero Depot erhalten Sie ein kosten­loses Wert­papier­depot. Sie zahlen weder Gebühren für die Konto- noch für die Depot­führung. Hier können Sie Bitcoin-ETP provisionsfrei handeln – was ETPs sind und wie Sie damit Kryptowährungen traden können, erfahren Sie im Abschnitt Bitcoin-ETP weiter unten.

Über ein Zertifikat können Sie übrigens auch in den kleinen Bitcoin-Bruder Bitcoin Cash investieren. Mit dem Kauf des Open End Partizipationszertifikat auf Bitcoin Cash von Vontobel nehmen Sie an der Wertentwicklung des Bitcoin Cash-Kurses nahezu 1:1 teil.

Kryptos steuerlich geltend machen - schon gewusst?

Kryptowährungen sind von der BaFin als "Rechnungseinheit" eingestuft worden. Die Folge: Bitcoin, Ripple, NEO, EOS, Litecoin & Co. unterliegen den gleichen steuerlichen Auflagen wie andere Devisen. Der Fiskus wertet den Handel mit Kryptos als private Veräußerungsgeschäfte, die unter das Einkommensteuergesetz (EStG) fallen.

Tipp: In unserem Ratgeber Bitcoin-Steuererklärung erfahren Sie, wie Sie Gewinne durch Kryptowährungen in der Steuererklärung angeben und was Sie dabei steuerlich geltend machen können.

Bitcoin-ETP: Alternatives Bitcoin-Investment

Was ist ein Bitcoin-ETP?

Die Deutsche Börse fasst ETCs und ETNs unter der Produktklasse Exchange Traded Products (ETPs) zusammen. Bitcoin-ETPs allerdings sind genau genommen immer ETNs, also Exchange Traded Notes. ETNs sind börsengehandelte Schuldverschreibungen, die die Wertentwicklung von zugrunde liegenden Referenzindizes nachbilden. Im Unterschied zu ETCs (Exchange Traded Commodities) basieren ETNs auf Indizes außerhalb des Rohstoffsektors. ETNs bieten Investoren die Möglichkeit, kostengünstig in eine neue Anlageklasse zu investieren.

Bitcoin kaufen und verkaufen

Wie funktioniert ein Bitcoin-ETP?

„Investoren können mit dem Produkt auf einfache Art und Weise an der Wertentwicklung des Bitcoins teilhaben, ohne hierfür auf unregulierte Krypto-Handelsplätze ausweichen zu müssen“, sagt Michael Krogmann, Mitglied der Geschäftsführung der Frankfurter Wertpapierbörse. „Auch separate Infrastrukturen wie Krypto-Wallets sind für den Handel nicht erforderlich.“ Der Handel und Besitz von Bitcoin erfolgt somit durch ein reguliertes Wertpapier.

Bitcoin-ETP kaufen und verkaufen

Seit einigen Jahren können Anleger auch in Deutschland Bitcoin-ETP kaufen, zum Beispiel den CoinShares Physical Bitcoin (BTC) (ISIN GB00BLD4ZL17/WKN A3GPMN). Das ETP bildet die Per­formance des Bitcoins nach und ermöglicht eine Parti­zipation von nahezu 1:1 an den Wertschwankungen. Das Coinshares-ETP wurde entwickelt, um Anlegern eine Möglichkeit zu bieten, in Bitcoin zu investieren, ohne selbst digitale Münzen erwerben zu müssen – so können Anleger ein Bitcoin-Wertpapier an einer regulierten europäischen Börse kaufen und verkaufen.

Tipp: Das CoinShares Physical Bitcoin-ETP können Anleger bei finanzen.net zero übrigens ohne Ordergebühren handeln – ob als Einmalanlage oder Sparplan.

Echte Bitcoin kaufen und verkaufen

Kommt es Ihnen neben der Wertentwicklung auch auf Ihre Anonymität beim Bitcoin-Trading an, führt nichts am Kauf von echten Bitcoins vorbei, also am Kauf von Bitcoins in Form von digitalem Geld bzw. in Form von Daten. Dafür ist der Besitz eines Wallets Grund­voraus­setzung. Diese elek­troni­sche Brieftasche ist ver­gleich­bar mit einem per­sön­lichen Giro­konto für die Hosentasche, Sie können damit Über­weisungen tätigen und Online-Devisen empfangen oder ver­schicken.

Dabei unter­schei­det sich diese Über­weisung grund­sätz­lich nicht von einer Bank­über­wei­sung: Statt von einer Konto­nummer wird ledig­lich von einer Empfangs­adresse gesprochen. Weil die Digitalwährung ohne eine Zwischeninstanz direkt von Person zu Person verschickt wird, sind die anfallenden Gebühren geringer als bei der Transaktion über Banken.

Werden Bitcoins auf mehreren Portalen gekauft, können alle in einem einzigen Bitcoin-Wallet zusammengefasst werden. Für die alltägliche Nutzung eignet sich ein Wallet auf dem Smartphone, möglich ist aber auch ein Wallet nur für Online-Zahlungen auf dem PC oder Tablet. Nach dem Download und der Installation einer „elektronischen Brieftasche“ sollte diese mit einem starken Passwort, einer sogenannten Passphrase, gesichert werden. Dieser Zugangs-Code muss dann künftig vor jeder Transaktion angegeben werden.

Hinweis: Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen, wie Sie Bitcoins handeln und diese dann in einem Wallet „verwahren“, dann empfehlen wir Ihnen unser Krypto-Lexikon zur weiteren Lektüre.

Produkt­­empfehlung: Beim deutschen Neobroker finanzen.net zero1 handeln Sie echte Kryptowährungen ohne Ordergebühren jederzeit und überall via App auf dem Smartphone. Sie können ab einem Euro beliebige Beträge in jede der 24 Digital-Devisen investieren. Die erworbenen Bitcoin-Tokens werden nach dem Kauf bei einem von der BaFin beaufsichtigten deutschen Anbieter für Sie gelagert. Bei Bitpanda handeln Anleger Kryptowährungen bereits ab einem Euro in der übersichtlichen Webapp. Außerdem haben Sie nach dem Kauf die Wahl, ob Sie die erworbenen Bitcoin im kostenlosen Wallet des Anbieters lagern oder ob Sie die Coins an Ihr Soft- oder Hardware Wallet senden.

Wie kaufe ich Bitcoin auf einem Bitcoin-Marktplatz?

Wer Bitcoin handeln möchte, kann dies zum Beispiel auch online auf einem sogenannten Bitcoin-Marktplatz tun. Der bekannteste deutsche Marktplatz heißt bitcoin.de, ein Unternehmen der Bitcoin Group SE. Hier handeln die Benutzer direkt miteinander, sodass sich der Preis durch Angebot und Nachfrage bildet.

Im Detail funktioniert das so: Auf Marktplätzen wie bitcoin.de stellen die angemeldeten Nutzer ihre Angebote zum Kauf oder Verkauf von Bitcoins mit einer anderen Währung ein. Käufer können so sehen, wie viele „Münzen“ ein Verkäufer zu welchem Preis anbietet. Ein Geschäft kommt dann zustande, sobald ein Angebot von einem anderen Nutzer, dem potentiellen Käufer, akzeptiert wird. Der Kaufpreis für die erworbenen Devisen wird auf das Bankkonto des Verkäufers überwiesen und der Käufer erhält die gekauften Bitcoins als digitale Daten in sein Wallet.

Je nach Marktplatz verlangen die Betreiber eine geringe Gebühr für den Tausch, für die Einzahlung und/oder für die Auszahlung. Üblicherweise ist diese Gebühr relativ gering. Käufer und Verkäufer tragen die Bitcoin-Gebühren jeweils zur Hälfte.

Hinweis: Um über bitcoin.de zu handeln, empfehlen wir ein Konto bei der Fidor-Bank, diese hat sich darauf spezialisiert. Aber: Sie sollten beachten, dass Sie den Aufwand einer normalen Konto-Eröffnung inklusive VideoIdent-Verfahren haben, der Prozess kann entsprechend ein paar Tage dauern.

Bitcoin-Börsen

Eine weitere Möglichkeit, „echte“ Bitcoins zu kaufen, sind Bitcoin-Börsen. Zu den bekanntesten Handelsbörsen für Kryptowährungen zählen Bitfinex, CEX.IO, Kraken, Bitstamp und Paymium. Auch hier sollten Sie beachten, dass die Kontoeröffnung bzw. Verifizierung einige Tage dauern kann.

Achtung: Die Kurse auf den verschiedenen Plattformen können stark voneinander abweichen. Während der Handel an Krypto-Börsen automatisiert erfolgt, werden die Trades auf einem Marktplatz manuell abgewickelt. Sie als Anleger müssen also selbst nach einem passenden Verkaufsangebot suchen.

Wollen Sie tatsächlich Bitcoins kaufen, müssen Sie nur noch angeben, wie viele Münzen Sie zu welchem Kurs erstehen wollen (klassische Währungen wie US-Dollar oder Euro können dort jederzeit gegen Internetwährungen getauscht werden). Findet die Börse ein passendes Angebot, so kauft diese im Kundenauftrag die Bitcoins und schreibt diese anschließend auf dem Kundenkonto gut. Auf CEX.IO ist die Abwicklung besonders einfach, zumal dort auch Kreditkarten wie VISA und MasterCard als Zahlungsmethode zur Verfügung stehen.

Wenn Sie über Börsen Ihre Bitcoins verkaufen wollen, funktioniert das nach dem gleichen Prinzip: Innerhalb weniger Minuten haben Sie Ihr Verkaufsangebot auf einer eingestellt. Kauft jemand Ihre Bitcoins, wird Ihnen der Betrag auf Ihrem Bankkonto gutgeschrieben.

Wichtig: In unserem Kryptobörsen-Vergleich nehmen wir die wichtigsten Plätze unter die Lupe. Unter anderem testen wir dort die Plattformen BSDEX, Coinbase und Bitstamp.

Bitcoin kaufen mit PayPal, Kreditkarte & Co.

Sie wissen jetzt, welche Möglichkeiten Sie als Anleger haben, um an der Wertentwicklung von digitalen Währungen zu partizipieren. Wie Sie Ihren Coin-Kauf bezahlen und ob Sie auch bei Ihrer Hausbank Ripple, Monero, Cardano und Co. handeln können, wissen Sie möglicherweise noch nicht. Diese Wissenslücke wollen wir nun schließen!

Bitcoin kaufen mit PayPal

In den USA können PayPal-Kunden seit dem 30. März 2021 Bitcoin kaufen und verkaufen. Im August 2021 zog der Bezahldienstleister in Großbritannien schließlich nach. In Deutschland sowie anderen europäischen Ländern ist es noch nicht möglich, Bitcoin mit PayPal kaufen zu können. Aber: Einige Kryptobroker und -handelsplätze sowie CFD-Broker wie eToro oder Plus500 bieten zumindest die komfortable Einzahlung per PayPal an.

Bitcoin kaufen mit Kreditkarte

Eine der beliebtesten Möglichkeiten ist der Handel einer Kryptowährung via Kreditkarte. Visa, Mastercard und American Express sind sowohl bei Käufern als auch bei Verkäufern weit verbreitet. Bitcoin kaufen mit Kreditkarte bietet aber noch einige weitere Vorteile. So ist der Kauf einerseits schnell und komfortabel, andererseits sind die Gebühren vergleichsweise gering. Haben Sie Ihre Daten erst einmal bei einer Börse wie Coinbase oder einem CFD-Broker hinterlegt, haben Sie künftig die Möglichkeit, noch einfacher mit wenigen Klicks Ihre Kryptowährungen zu kaufen.

Bitcoin kaufen bei Sparkasse oder Comdirect

Klassische Geldhäuser wie die Sparkasse oder die Volksbank bieten Anlegern noch nicht die Möglichkeit, mit Kryptowährungen zu handeln. In der Regel hat das meistens etwas mit regulatorischen Auflagen zu tun, allerdings sind auch viele der bekannten Banken Bitcoin gegenüber kritisch eingestellt. Einige Banken und Neobroker bieten dennoch Bitcoin-Finanzprodukte wie CFDs, ETNs, ETPs oder Zertifikate an, die aber nicht immer 1:1 mit Bitcoin gedeckt sind.

Bitcoin kaufen bei Sparkasse, Comdirect und Co. – offenbar keine leichte Entscheidung: Im Dezember 2021 hatte die Sparkassen-Finanzgruppe ein Bitcoin-Pilotprojekt angekündigt. Ziel war es, Möglichkeiten zu evaluieren, wie Sparkassen-Kunden Bitcoins verwahren könnten. Inzwischen ist klar: Es gibt eine Wallet, aber keine Möglichkeit, Coins oder Token zu handeln.

Bitcoin-Sparplan einrichten

Sparpläne gehören zu den beliebtesten Investitionsmöglichkeiten für Anleger. Warum sollte das also nicht auch mit Bitcoin funktionieren? Ein Bitcoin-Sparplan kann einen bequemen Weg darstellen, mit kleinen Beträgen regelmäßig in die digitalen Coins zu investieren. Außerdem bietet ein Sparplan auch strategische Vorteile. Kryptowährungen unterliegen heftigen Marktschwankungen. Den perfekten Zeitpunkt zum Einstieg zu finden, ist im Grunde unmöglich.

Mit einem Sparplan umgehen Sie dieses Problem, weil Sie regelmäßig BTC kaufen – so profitieren Sie ganz nebenbei auch vom Cost-Average-Effect. Allerdings stellt sich dieser Effekt nur dann ein, wenn Sie auch kontinuierlich sparen, zum Beispiel bei Coinbase, dem wohl bekanntesten Anbieter zum Bitcoin-Sparen.

Bitcoin-Kurs – so entsteht der Bitcoin-Preis

Der Kurs und damit der Wert ist abhängig von Angebot und Nach­fra­ge der An­leger, das ist klar. Steigt die Nachfrage, steigt auch der Bitcoin­-Wert und andersherum. Damit wird die Digitalwährung Bitcoin nicht von Zentral­banken oder Re­gierungen kon­trolliert, sondern dezentral ver­waltet.

Und wie setzt sich der Bitcoin-Preis zusammen? Die verfügbare Gesamtmenge an Bitcoins ist auf 21 Millionen Stück gedeckelt. Durch diese Begrenzung soll einerseits die Inflation vermieden und andererseits der Wertzuwachs der Kryptowährung generiert werden. Grundsätzlich wird aber davon ausgegangen, dass die Nachfrage nach Bitcoin konti­nuier­lich steigt – zum Beispiel, indem die Handelsbedingungen verbessert werden und Bitcoin so als Zahlungs­mittel kontinuierlich attraktiver wird.

Als Bitcoin das Licht der Krypto-Welt erblickte, hatte die virtuelle Währung zunächst keinen in anderen Währungen bezifferbaren Wert. Das hat sich mittlerweile geändert, im Folgenden sehen Sie die Bitcoin-Kursentwicklung (BTC) im Vergleich zu den wichtigsten FIAT-Währungen:

Screenshot: Bitcoin-Kurs der wichtigsten Währungen im Vergleich

Bitcoin-Kurs

Wie jede andere Währung unterliegt auch der Bitcoinkurs Schwankungen und kann außerdem je nach Handelsplattform minimal variieren. Anleger, die Bitcoin traden wollen, sollten die starke Volatilität der Kryptowährung berücksichtigen. Im Jahr 2017 stieg der Wert des Bitcoins um das 20-fache an, in den Monaten nach Beginn der Corona-Pandemie kletterte der Bitcoin-Wert sogar auf ein neues Allzeithoch.

Blockchain: Technologie mit großem Potenzial

Die sagenhafte Wertenwicklung machte Bitcoin als Kryptowährung berühmt – und viele Anleger reich. Nach wie vor ist der Pionier eine der wichtigsten Kryptowährungen überhaupt, auch und vor allem wegen seiner zukunftsweisenden Technologie, der Blockchain. Sie war Grundvoraussetzung für den Siegeszug und sie wird auch in Zukunft nicht mehr wegzudenken sein.

Der Grund liegt auf der Hand: Der Trend geht immer mehr hin zu digitalen Transaktionen und zu Bezahlsystemen im Internet. Die Sicherheit massenhafter Bezahlvorgänge in der Onlinewelt kann nur dann gewährleistet werden, wenn die „Blockkette“ (oder eine vergleichbare Verschlüsselung) genutzt wird.

Dr. Cyrus de la Rubia, Chefvolkswirt der HSH Nordbank, sagte bereits 2018 in einem Online-Seminar bei finanzen.net dazu: „Die Idee hinter Bitcoin ist mindestens so spannend und zukunftsweisend wie die Kryptowährung selbst.“ Der Devisenexperte ging in seinem Vortrag genau darauf ein, welches Zukunftspotenzial die Technologie hat und was das für Bitcoin-Anleger bedeutet – erfahren Sie hier mehr vom Devisen-Experten Dr. Cyrus de la Rubia. Wenn Sie sich noch intensiver damit beschäftigen wollen, welche Chancen die Blockchain für Sie als Anleger bietet, dann lesen Sie am besten unseren Ratgeber Investieren in Blockchain-Technologie.

Video: Bitcoin und Blockchain - zukunftsweisend

Der Bitcoin polarisiert: Für die einen ist er die Währung der Zukunft, für die anderen eine riesige Blase. Im finanzen.net-Webinar erläuterte Dr. Cyrus de la Rubia, was dahinter steckt und wie Sie sich als Anleger beim Handel verhalten sollten - hier das Bitcoin-Webinar mit Devisenprofi Dr. Cyrus de la Rubia anschauen.

Offline Bitcoins kaufen und verkaufen

Obwohl Kryptowährungen auch als Internetwährungen bezeichnet werden, müssen Bitcoins nicht zwangsläufig über das Internet gekauft werden. Es gibt verschiedene Wege, wie die Kryptowährung auch offline gegen Bargeld erworben werden kann. Der günstigste und schnellste Weg Bitcoins zu kaufen, ist sie von einer Privatperson zu erwerben. Verschiedene Plattformen, beispielsweise Bitcoin-Treff.de, vermitteln hierzu private Treffen mit Händlern in der Umgebung.

Vorsicht: Hierbei ist zu beachten, dass der Handel sehr anonym und unreguliert stattfindet. Sie sollten sich Ihren Tauschpartner also ganz genau aussuchen.

Mittlerweile gibt es im gesamten deutschsprachigen Raum darüber hinaus regelmäßige Treffen, bei denen Fans über die aktuellen Entwicklungen auf diesem Gebiet diskutieren. Ein solch direkter Austausch ist die wohl einfachste Möglichkeit, sich über Bitcoins, Blockchain – die Sicherheitstechnologie für Bitcoin-Transaktionen im Internet – und andere Themen rund um Kryptowährungen zu informieren. Oftmals bietet sich bei diesen sogenannten Meetups auch eine gute Gelegenheit, Bitcoins zu kaufen und verkaufen.

Neben den Anlaufstellen Bitcoin-treff.de und Localbitcoins finden sich weitere Tausch­plätze, über die Sie die Krypto­währung kaufen können. Verein­zelt gibt es sogar Bitcoin-Automaten, an denen Sie vor Ort Bitcoins kaufen können. Je nach Hersteller unterscheidet sich die Nutzung im Detail, das Prinzip ist aber ähnlich: Der Automat wird mit Bargeld gefüttert, danach wird das Wallet gescannt, um dann die Bitcoins in diesem virtuellen Geldbeutel auf dem Smartphone zu speichern.

FAQ – alles, was Sie über Bitcoin kaufen wissen müssen

Für Krypto-Begeisterte gibt es auf diese Frage nur eine Antwort: Ja, es kann sinnvoll sein! Die Krypto-Szene sieht bei Bitcoin noch Potenzial. Außerdem deuten Analysen wie das Stock-to-Flow-Modell auf höhere Kursanstiege hin.

Allerdings mahnen einige Kritiker der Kryptowährung an, dass der Kurs der Kryptowährung zu volatil ist. Ein großes Problem, welches zusätzlich gesehen wird, ist der enorme Energieverbrauch. Hier gibt es sicher nachhaltigere Alternativen, Ethereum macht das bereits vor.

Weder in Deutschland noch in Österreich oder der Schweiz ist der Kauf von Bitcoin illegal.

Wenn Sie Ihre Bitcoin über ein Jahr halten und erst danach veräußern, dann müssen Sie keine Steuern zahlen. Dabei spielt es keine Rolle, wie hoch der Gewinn ist.

Haben Sie Ihre Bitcoins bereits innerhalb eines Jahres nach dem Kauf wieder verkauft, können Sie sich bis zu einer Freigrenze von 600 Euro über eine Befreiung von der Steuer freuen. Ab 600 Euro muss der Gewinn allerdings vollständig versteuert werden. Außerdem gilt diese Grenze auch für andere Kryptowährungen.

Da Bitcoin eine eigenständige Anlageklasse ist und nicht am traditionellen Aktienmarkt wie Unternehmensanteile gehandelt werden kann, gibt es keine Bitcoin-Aktie. Allerdings gibt es zahlreiche Finanzprodukte, welche auf Bitcoin basieren, die Sie an klassischen Börsen handeln können.

Sparpläne sind bei Anlegern sehr beliebt. Mit einem Bitcoin-Sparplan können Sie sicher und bequem Ihr Geld schrittweise in die Kryptowährung investieren. Außerdem bietet Ihnen ein Sparplan auch strategische Vorteile: So müssen Sie dank des Cost-Average-Effects nicht den „richtigen“ Zeitpunkt finden, um Ihr Kapital zu investieren.

In Deutschland ist es grundsätzlich beinahe unmöglich, anonym Bitcoin kaufen und verkaufen zu können. Zumindest alle seriösen Online-Handelsplätze und Krypto-Broker verlangen einen Personalausweis und Ihre Adresse, damit Sie sich registrieren können.

Bitcoin kaufen - das sollten Sie tun

1
Sie sollten zuerst entscheiden, auf welchem Weg Sie von der Wertentwicklung des Bitcoins profitieren möchten.
2
Wer Bitcoin als CFD handeln möchte, sollte Angebote und Anbieter vergleichen. Dabei hilft unser CFD-Broker-Vergleich.
3
Wenn Sie die Kryptowährung an Börsen handeln wollen, lohnt sich ein Blick in unseren Krypto-Broker-Vergleich.
4
Mit besonders wenig Aufwand können Sie mithilfe von Zertifikaten an der Kursentwicklung partizipieren.
5
Nicht vergessen: Für den Besitz von echten Bitcoins benötigen Sie ein Wallet mit einem starken Passwort.

Beitrag verfasst von:

MARKUS GENTNER – REDAKTIONSLEITER RATGEBER

Markus Gentner - Redaktionsleiter finanzen.ch Ratgeber Markus Gentner leitet den Ratgeberbereich bei finanzen.net seit 2018. Zuvor war er fünf Jahre lang in der News-Redaktion tätig. Der studierte Journalist und Germanist baute sein Börsenwissen beim Deutschen Anleger Fernsehen DAF auf, bereits während seines Print-Volontariats spezialisierte er sich auf Ratgeberthemen.

*Das bedeutet das Sternchen: Unsere Ratgeber-Artikel sind objektiv recherchiert und unabhängig erstellt. Wir wollen so möglichst vielen Menschen helfen, eigenständig Vermögen aufzubauen und in Finanzfragen die richtigen Entscheidungen zu treffen. Damit unsere Informationen kostenlos abrufbar sind, werden manchmal Klicks auf Verlinkungen vergütet. Diese sogenannten Affiliate Links kennzeichnen wir mit einem Sternchen. Geld bekommt die finanzen.net GmbH, aber nie der Autor individuell, wenn Leser auf einen solchen Link klicken oder beim Anbieter einen Vertrag abschließen. Ob die finanzen.net GmbH eine Vergütung erhält und in welcher Höhe, hat keinerlei Einfluss auf die Produktempfehlungen. Für die Ratgeber-Redaktion ist ausschließlich wichtig, ob ein Angebot gut für Anleger und Sparer ist.

🌳Das bedeutet das Bäumchen: Anlageprodukte, die im Sinne des Emittenten als nachhaltig klassifiziert werden, zeichnen wir mit einem Bäumchen-Symbol aus.

1Hinweis: finanzen.net zero ist ein Angebot der finanzen.net zero GmbH, einer Tochter der finanzen.net GmbH. Weitere Informationen finden Sie hier.

5Hinweis zu Plus500: Plus500CY Ltd ist zugelassen und reguliert durch CySEC (#250/14). 79% der Klein­­anleger­­konten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Der Handel ist lediglich für eine Stunde am Sonntag nicht möglich.

6Hinweis zu eToro: Ihr Kapital unterliegt einem Risiko. Bei eToro (Europe) Ltd. handelt es sich um einen Finanzdienstleister, lizenziert (unter Lizenz #109/10) von der Cyprus Securities Exchange Commission (CySEC) und deren Regularien verpflichtet. Bei eToro (UK) Ltd handelt es sich um einen Finanzdienstleister, lizenziert (unter Lizenz FRN 583263) von der Financial Conduct Authority (FCA) und deren Regularien verpflichtet. 66% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter.

Hinweis: CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Zwischen 74% und 89% der Kleinan­legerkonten verlieren beim Handel mit CFD Geld. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktio­nieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Bildquelle: 3Dsculptor / Shutterstock

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