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29.06.2013 10:00

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DAX-Bilanz: Daimler hui, Commerzbank pfui

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DAX-Bilanz: Daimler hui, Commerzbank pfui
Nach schwachem Start schaffte der DAX zum Wochenschluss noch ein „ordentliches“ Plus und legte auf Wochensicht um 2,2 Prozent auf 7.959,22 Zähler zu.

von Jörg Bernhard

Nachdem in der Woche zuvor Ben Bernanke für Verkaufslaune sorgte, führte in der ersten Wochenhälfte die Angst vor einer Kreditklemme in China zu massiven Kursrückschlägen. Chinas Notenbank beruhigte dann die Gemüter. Aus charttechnischer Sicht herrschte beim DAX vor allem am Montag „Alarmstufe Rot“. Zum Wochenstart kam der Leitindex der 200-Tage-Linie nämlich gefährlich nahe. Deren Bruch und ein daraus resultierendes Verkaufssignal blieben allerdings aus.
In der abgelaufenen Börsenwoche schwankte der DAX zwischen Wochentief (Montag) und Wochenhoch (Freitag) in einer Spanne von rund 382 Punkten. Das Verhältnis zwischen Kursgewinnern und -verlierern fiel mit 23 zu 7 ausgesprochen positiv aus. Als Top-Performer erwies sich der Hauptverlierer der Vorwoche: Daimler (+7,7 Prozent). Nicht so rund lief es für die Aktien der Commerzbank (-7,7 Prozent) und Lanxess (-7,8 Prozent).

Daimler: Comeback nach Talfahrt

Die Papiere des Stuttgarter Autobauers Daimler profitierten von der Nachricht, dass die Werksferien im Sommer nachfragebedingt ausfallen sollen. Des Weiteren half der Aktie auch ein positiver Analystenkommentar in höhere Kursregionen. So hat die Deutsche Bank das Kursziel für Daimler von 50 auf 55 Euro angehoben und die Einstufung auf „Buy“ belassen. Der zuständige Analyst meinte, dass es eine Reihe ermutigender Anzeichen gebe, dass man mit der aktuellen Produktstrategie an frühere Erfolge anknüpfen könne. Dies sei wichtig, da in den kommenden vier Quartalen rund die Hälfte der Modelle erneuert werde.
Bei der Commerzbank war es am Donnerstag wieder einmal so weit: Mit 6,54 Euro musste der Finanzwert ein neues Rekordtief hinnehmen. Gerüchte um die Problemsparte Schiffsfinanzierung waren hierfür maßgeblich verantwortlich. Die krisenhafte Zuspitzung im chinesischen Bankensektor dürfte die Stimmung der Börsianer ebenfalls belastet haben, schließlich gelten die Commerzbank alles andere als solide finanziert.

Bildquellen: Julian Mezger

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