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18.01.2016 03:00
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Saudi-Arabien: Die Macht des Hauses Saud

Al Nabawi Moschee
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Salman bin Abdulaziz Al-Saud: Ob Ölpreiskrieg, Konfrontation mit dem Iran oder die Öffnung des Landes für die Wirtschaft - der 80-jährige Herrscher von Saudi-Arabien steuert sein Reich konsequent durch die größten Herausforderungen in seiner Geschichte.
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von Gérard Al-Fil, Euro am Sonntag

Erhaben thront er da wie ein ­orientalischer Monarch aus dem Bilderbuch, bekleidet mit einer goldbestickten Kandora. Ganz gleich ob Saudi-König Salman bin Abdulaziz Al-Saud in seinem Palast in Riad ausländische Staatsgäste empfängt oder in seiner Rolle als Premierminister bei der Kabinettssitzung vom 29. Dezember wegen der versiegenden Ölexporteinnahmen zum Sparen mahnt - der "Hüter der Heiligen Stätten des Islam in Mekka und Medina", so sein zweiter offizieller Titel, lässt seine Umgebung die Macht des Hauses Al-Saud spüren. Ein Wink genügt, und flinke Berater eilen mit süßem Tee oder Gastgeschenken herbei. Dolmetscherinnen oder Hostessen sucht man vergeblich. Regieren bleibt im Königreich wie Autofahren Männersache.



Das OPEC-Reich mit 30 Millionen Einwohnern, das Salman seit einem Jahr regiert, trägt seinen Familiennamen. Salman ist nicht an eine Verfassung gebunden. Nur das Wort des Korans zählt als oberste Gesetzesquelle.

Im Gegensatz zu früheren saudischen Herrschern und den meisten anderen arabischen Staatschefs studierte Salman nicht an westlichen Hochschulen, sondern in Mekka, wo er Abschlüs­se in Mathematik und Islamwissenschaften erhielt. Auch darauf basiert der konservativere Wind, der seit seiner Thronbesteigung durch Saudi-Arabien weht. Die Saudis berufen sich auf den Imam Wahab, der im 18. Jahrhundert eine wortgetreue Auslegung der heiligen Schrift der Muslime predigte, um dem Verfall der Sitten ein Ende zu setzen. Offiziell gilt in Saudi-Arabien der islamische Mondkalender, und man schreibt heute das Jahr 1437.

Plötzlich spielt Geld eine Rolle

Gesegnet war das erste Jahr seiner Herrschaft aber wahrlich nicht. Aus­gerechnet an der Großen Moschee in Mekka ereigneten sich zwei Katastrophen: einem Kransturz fielen am 11. September 111 muslimische Pilger zum Opfer, 394 wurden verletzt. Nur zwei Wochen danach wurden bei einer Massenpanik während der großen Pilgerfahrt Hadsch laut saudi-arabischen Angaben 769 Menschen getötet, andere Quellen nennen über 2.000 Todesopfer.

Doch damit nicht genug. Der Preis für das Fass Öl fiel in den vergangenen Monaten unter 30 Dollar (159 Liter) und damit auf ein Zwölfjahrestief. Der internationale Bankenverband IIF in Wash­ington glaubt gar, die Marke von 20 Dollar sei bald realistisch. Über 55 Prozent des saudischen Bruttoinlandsprodukts (BIP) basieren auf Öl, im Vergleich zu 29 Prozent im Nachbarland Vereinigte Arabische Emirate (VAE), dessen Wirtschaft sehr viel breiter diversifiziert ist.


Erstmals seit 2009 fuhr der Wüstenstaat im vergangenen Jahr ein Budgetdefizit (15 Prozent vom BIP) ein. Grund für Saudi-Arabien, seine Ausgaben für 2016 um 15 Prozent binnen Jahresfrist auf 840 Milliarden Riyal (206 Milliarden Euro) zu senken. "Unsere Volkswirtschaft ist in der Lage, die Herausforderungen zu meistern", sagte der Monarch bei der Verabschiedung des neuen Haushalts.

Im Ölkrieg gegen den Iran

Und im südwestlichen Nachbarland Jemen, wo Saudi-Arabien als Kopf einer arabischen Koalition seit März 2015 gegen die vom Schiiten-Gottesstaat Iran unterstützten schiitischen Huthi-Rebellen Krieg führt, zeichnet sich bislang keine militärische Lösung ab. Die Hinrichtung von 47 Häftlingen am 2. Januar, unter ihnen der prominente Schiiten-Prediger Nimr Al-Nimr (sein Name bedeutet Tiger), die wegen Terroraktionen und Anstiftung zur Aufruhr auf der Anklagebank saßen, hat die Spannungen mit dem Iran eskalieren lassen - auch wenn Salmans Sohn, der Vizekronprinz und Verteidigungsminister Mohammed Bin Salman, letzte Woche klargemacht hat, man sei nicht an einem Krieg mit dem Iran interessiert. An der ölreichen Ostküste Saudi-Arabiens rund um die Hafenstadt Dammam rumort es ebenfalls. Es kam seit der Hinrichtung von Nimr Al-Nimr zu Protesten, weil dort die saudischen Schiiten die Mehrheit stellen.

Die umstrittene Massenhinrichtung sendete nach innen die Botschaft, dass gerade in schwierigen unruhigen Zeiten kein Deut Unruhe geduldet wird. Nach außen hin war der Iran der Adressat: Zwar ist Te­heran bald die Sanktionen los, aber die "Einmischungen Irans in arabische Angelegenheiten" (O-Ton Riad) verbittet sich Saudi-Arabien. Beide Golfstaaten buhlen um die regionale Vorherrschaft und führen Stell­vertreterkriege im Jemen, in Syrien und im Irak. Die gewalttätigen Angriffe auf die Saudi-Botschaft in Teheran infolge der Hinrichtungen brachten das Fass zum Überlaufen, und König ­Salman brach sämtliche Beziehungen, inklusive Flugverbindungen, zum Iran ab. Die meisten Golfstaaten sowie der Sudan und Dschibuti folgten artig. Iranische Pilger dürfen aber weiterhin mit dem Flugzeug nach Mekka reisen. Die VAE warfen die Tür nicht ganz zu, sondern fuhren die Beziehungen auf eine rein ­geschäftliche Ebene herunter - zu lukrativ wird der Iran nach dem Fall der Sanktionen für den Freihafen von Dubai, den größten von Menschenhand geschaffenen Container-Terminal.

Es wird spekuliert, dass trotz des Angebotsüberhangs die Saudis nun den Markt ungebremst mit Öl fluten, um nicht nur die wesentlich kostspieligere Fracking-Industrie in die Knie zu zwingen, sondern auch um die Einnahmen des Iran zu schmälern. Etwa 9,90 Dollar Kosten fallen an, wenn die Saudis ein Fass Öl produzieren, dreimal so teuer ist es für die Ölunternehmen in den USA. Die Mullahs sind auf die Petrodollars angewiesen, obwohl "der Iran die diversifizierteste Volkswirtschaft im Nahen Osten ist", weiß der Ökonom Garbis Iradian vom IIF. Autos, Nutzfahrzeuge, IT, Textilien, Pharmazeutika, Lebensmittel, petrochemische Erzeug­nis­­se - es gibt fast nichts, was die Iraner nicht selbst produzieren.

Der IWF warnt indes, die immensen saudi-arabischen Finanzreserven könnten bis 2020 versiegen, sollte sich Öl nicht wieder verteuern und die Saudis es versäumen, alternative Industriezweige außerhalb des Energiesektors auf- und auszubauen. Eine gute Nachricht hat Masood Ahmed, Mittelost-­Direktor beim IWF, die auch der extrem niedrige Staatsverschuldung Saudi-Arabiens geschuldet ist. "Finanzhilfen vom IWF wird Saudi-Arabien vorerst nicht benötigen."

Allianz mit den USA

Zu verdanken ist der Reichtum des Landes auch den USA. König Salman selbst ist der 25. Sohn des Gründers von Saudi-Arabien, König Abdulaziz ibn Saud. Er war es, der kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs 1945 mit dem damaligen US-Präsidenten Franklin D. Roosevelt auf einem US-Kriegsschiff den Pakt "Öl für Sicherheit" beschloss. Die schon damals ener­giehungrigen USA können bis heute auf das schwarze Gold aus Arabien zählen. Die Herrscherfamilie Al-Saud genoss im Gegenzug seitdem den Schutz der Weltmacht Amerika. Als Zeichen der Verbundenheit durfte Salmans dritter Sohn Sultan bin Salman 1985 bei einer NASA-Mission als erster Araber ins Weltall reisen und Satelliten platzieren. Als im Kuwait-­Krieg 1991 Iraks Machthaber auch Scud-Raketen auf Riad schoss, waren eine halbe Million US-Truppen zur Stelle, um dem Diktator aus Bagdad Einhalt zu gebieten.

Umbau der Wirtschaft

Dabei sind es die erkennbaren Risse eben dieses transkontinentalen Pakts, die den König zu einer neuen, harten innen- und außen­politischen Linie verleiten. Weil die USA aufgrund ihres Schieferölbooms bald nicht mehr auf Saudi-Öl angewiesen sind, brodelt es in Riad. Der Atom-Deal mit dem Iran, Ausdruck des neuen amerikanischen Selbstbewusstseins, ließ Saudis und Israelis in seltener öffentlicher Eintracht protestieren. Die Iran-Sanktionen werden wohl in Kürze fallen und dem schiitischen Gottesstaat ein lukratives Comeback in die Weltwirtschaft ebnen.

Noch ist Saudi-Arabien aber wirtschaftlich mächtiger. Das Königreich ist der einzige arabische Mitgliedsstaat im G 20-Club der wichtigsten Wirtschaftsnationen und hat eine führende Rolle im Sechsstaatenbund Golf-Kooperationsrat (GCC) inne. Und unter Salmans Regentschaft fallen Reformen wie die Öffnung der saudi-­arabischen Börse Tadawul. Seit sechs Monaten dürfen ausländische Institutionelle wie Banken, Fondsmanager und Versicherungskonzerne erstmals saudische Titel handeln. Tokio, Singapur, London, New York - pausenlos jettet seitdem Börsenchef Adel Al-Ghamdi durch die Welt, um die Hochfinanz vom Kauf saudi-arabischer Aktien wie SABIC (größter Petrochemiekonzern der Welt) oder Almarai (größ­ter Lebensmittelkonzern am Golf) zu überzeugen.

Seit die VAE und Katar unter In­dex­anbietern wie MSCI den Status "Aufstrebende Märkte" genießen, fühlen sich die Saudis, die bislang als Frontier Market (Grenzmarkt) gelten, motiviert, mit ihren kleineren Nachbarländern auf Augenhöhe zu bleiben. Die Öffnung der Tadawul-Börse war der erste Schritt dazu. Er passt zum Ziel der Regierung, die Wirtschaft zu diversifizieren und ausländisches Kapital ins Land zu locken - auch wenn Nicht-Saudis nie die Mehrheit an Tadawul-Werten erwerben können, sondern lediglich fünf Prozent eines jeden Unternehmens.

Die vor einer Woche von Vizekronprinz Mohammed bin Salman enthüllten Pläne, einen Teil des Öl- und Gaskonzerns Saudi Aramco, der wertvollsten Firma der Welt, an die Börse zu bringen, haben Saudi-Arabien als Finanzplatz wieder so richtig ins Rampenlicht befördert. Der Wert des Konzerns liegt bei bis zu zehn Billionen Dollar. Das Anlagevermögen Aramcos schätzen Analysten sogar auf 30 Bil­lionen Dollar.

Angeblich könnte die Deutsche Bank die Emission begleiten, die am Ende Apple als wertvollstes ­ Unternehmen ablösen und dem Golfstaat neue Einnahmequellen bringen könnte Saudi Aramco beziffert die Vorräte des "schwarzen Goldes", die dem Unternehmen gehören, auf 260 Milliarden Barrel - zwölfmal so viel wie die Menge, die ExxonMobil kontrolliert. Das schiere Volumen eines geplanten Saudi-­Aramco-Listings zeigt, dass es die Saudis ernst meinen, ihre träge, fast durch und durch vom Staat kontrollierte Ökonomie zu reformieren. Salman weiß, dass die hohe Jugendarbeitslosigkeit von schätzungsweise 20 Prozent nur durch mehr Marktwirtschaft gesenkt werden kann.

Eine tragende Rolle beim Umbau der Wirtschaft wird dem 30 Jahre jungen Vizekronprinzen Mohammed bin Salman zugetraut. Er - und nicht Kronprinz Mohammed ibn Naif (56) - gilt sowohl als Sohn als auch als Vizepremierminister als zweite Kraft im wahabitischen Königreich. Auf einen schnellen Machtwechsel darf der Kronprinz nicht hoffen. Denn Salman, Jahrgang 1935, wird trotz seines hohen Alters die Macht mit niemandem teilen müssen, solange er klar denken kann.

Über seinen Vorvorgänger König Fahd wird erzählt, dass er die letzten Jahre seines Lebens aus gesundheitlichen Gründen im Bett verbringen musste, aber dennoch bei allen wichtigen Entscheidungen stets das letzte Wort behielt.

Wie im Islam üblich, wurden, als König Fahd im Jahr 2005 verstarb, 40 Tage Staatstrauer angeordnet. Aber die grüne Nationalflagge Saudi-Arabiens wehte nicht auf Halbmast. Dies wird sie niemals tun. Denn auf ihr steht das islamische Glaubensbekenntnis, die Schahada, in weißer Schrift geschrieben. Sie zu senken, käme einer Gotteslästerung gleich.

Der König

Abgeschirmter Monarch
König Salman bin Abdulaziz Al-Saud (80) folgte im Januar 2015 seinem Vorgänger und Halbbruder Abdullah nach dessen Tod auf den Thron. ­Salman studierte Mathematik und ­islamische Religion in Mekka. In den 60er-Jahren war Salman Gouverneur der Hauptstadt Riad. Der Frühaufsteher und Workaholic hielt nach dem Freitagsgebet oft offene Versammlungen in seinem Prinzenpalast ab, was ihn beliebt machte. Außer dass er gern Fußballspiele ansieht, ist wenig über Sal­mans sonstige Inte­r­essen bekannt, sein Privatleben bleibt streng abgeschirmt.

Der Prinz

Der junge Nachfolger
Vizekronprinz ­Mohammed bin Salman Al-Saud (30), ein Sohn des Königs und dessen Ehefrau Nummer 3 Fahda Bint Falah, ist Verteidigungsminister und Vizepremier Saudi-Arabiens. Er gilt als zweiter Mann im Hause Al-Saud und treibende Kraft im fortdauernden Krieg der Mehrstaaten­koalition ­gegen Schiiten-Rebellen im Jemen. Er ist auch Chef des obersten Gerichtshofs in Riad.

Bildquellen: Ammar Mas-oo-di/ iStockphoto, Erin A. Kirk-Cuomo/U.S. government

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