08.02.2016 03:00
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Zukunftsforscher Horx: "Haben neuen Megatrend definiert"

Euro am Sonntag: Zukunftsforscher Horx: "Haben neuen Megatrend definiert" | Nachricht | finanzen.net
Matthias Horx, Trend- und Zukunftsforscher
Euro am Sonntag
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Matthias Horx, der ­bekannteste Zukunftsforscher Deutschlands, zu falschen Verheißungen, über Chancen neuer Technologien und wie Anleger von Megatrends profitieren.
€uro am Sonntag
von P. Gewalt und C. Batisweiler, Euro am Sonntag
Matthias Horx, einer der profiliertesten Trend- und Zukunftsforscher im deutschsprachigen Raum, legt auf eine Feststellung im Gespräch besonderen Wert. Als Prophet sieht der 61-Jährige sich und seine Kollegen vom Zukunftsinstitut keinesfalls. "Nein, wir prophezeien keine Trends! Wir analysieren Entwicklungen und geben ihnen Namen."


€uro am Sonntag: Herr Horx, "Euro­pa wird Immigration bekommen, ob es will oder nicht". Das war eine Ihrer Aussagen aus dem Jahr 2010. Wissen Sie immer, was die Zukunft bringt?
Matthias Horx:
Nicht immer. Man sollte systemische Zukunftsforschung nicht mit dem Horoskop verwechseln, im Sinne der Vorhersage exakter Ereignisse. Aber vieles kann man schon "vorweg verstehen".


Wie das?
Wir können soziale Systeme verfolgen und können Entwicklungen beschreiben. Manche Themen lassen sich sehr früh spüren. Wir haben heute auch prognostische Instrumente und Analysemethoden, mit denen wir in einzelnen Bereichen immer bessere Vorhersagen treffen können.

Was ist denn Ihr Handwerkszeug?
Es kommen die unterschiedlichsten Techniken zum Einsatz, von der Ver­arbeitung massiver Daten bis zur Sze­narioplanung, von der Stochastik bis zur Statistik. Wir bauen Modelle für ­verschiedene Themen und Prozesse auf der Welt. Das sind ökonomische, aber auch soziografische Modelle - also ­woraus entwickeln sich Phänomene wie Individualisierung, Haushaltsgrößen und Paarbeziehungen? Manche der Trends in diesen Feldern sind enorm ­robust und sie lassen sich vergleichen mit anderen Soziosystemen. Wir können sozusagen eine Soziodemografie der Zukunft anbieten.


Haben Sie ein Vorbild?
Wir greifen auf die Tradition der Zukunft-Denkwerkstätten der 60er-Jahre in den USA zurück, in denen die verschie­densten Systemwissenschaften aufei­nandergetroffen sind - die Spieltheoretiker, die Simulationstheoretiker, Mathematiker, Ethnologen, die versucht haben, daraus einen interdisziplinären Ansatz der Prognostik zu entwickeln. Wie entsteht Wandel, was treibt ihn an, welche Strukturen hat er, was kann man voraussagen, was nicht? Und wie kann man mit diesen Erkenntnisprozessen den Geschäftserfolg beeinflussen?

Was unterscheidet die Megatrends von Modetrends?
Das ergibt sich allein schon aus dem gesunden Menschenverstand: Da gibt es das Beispiel eines Richters aus den USA, der sagte: Ich muss Pornografie nicht definieren, wenn ich sie sehe, weiß ich, was es ist. Man erkennt schon: Was ist eine großflächige, fundamentale Ver­änderung und was ist nur Gekräusel an der Oberfläche.

Wir werden aber durchgehend mit neuen Megatrends konfrontiert.
Das Problem ist, dass im Rahmen des Marketings und der Medien unentwegt Modeerscheinungen als große Trends verkauft werden. Dahinter stehen natürlich Verkaufsinteressen. Aber eigentlich ist der Unterschied schnell zu erkennen. Um es drastisch zu sagen: Es gibt vielleicht einen Trend zur Farbe Lila in der nächsten Saison, aber einen Megatrend hin zur Globalisierung oder den Megatrend Frauen. Jetzt haben wir einen neuen Megatrend definiert, den der Sicherheit. Dies wird ein gewaltiges Thema für viele Branchen.

In Ihrem aktuellen Zukunftsreport 2016 zeigen Sie eine Entwicklung auf, die für Web-Unternehmen entscheidend sein kann. Sie operieren dabei mit dem etwas schrägen Begriff "Om-Line-Trend".
Gute Trendbegriffe haben immer einen leicht irritierenden Effekt. Man kennt den Begriff "online". Und "Om" ist die bekannte Silbe aus der indischen Meditation. Beides zusammen bezeichnet eine zunehmende Sehnsucht nach "digital­-seelischer Balance". Die dahinterstehende These ist, dass wir einen Zenit der digitalen Entwicklung erreicht haben. 20  Jahre nach dem Beginn des Onlinebooms entwickeln die Menschen eine massive Aversion gegen die Exzesse des digitalen Lebensstils. Cyber-Mobbing, Shitstorms, Facebook-Narzissmus - wir haben die Nase voll. Aber es geht nicht darum, die Zeit zurückzudrehen und völlig auszusteigen aus der Vernetzung. Om-Line bezeichnet den Trend zu einer achtsamen und souveränen Nutzung ­digitaler Medien.

Ein weiteres Schlagwort in Ihrem "Zukunftsreport 2016" ist "Ökomodernismus". Was ist darunter zu verstehen?
Die Idee dahinter ist, dass wir beim Thema Ökologie mit einem massiven ­inneren Widerspruch, einem Paradox leben: Wir sehen Zukunft nur als Bedrohung oder Katastrophe, aber das Negative kann uns subjektiv nicht motivieren. Ökologie verkauft sich bisher nur über Verzicht, Angst, Schuld, Strafe, das Gefühl, wir zerstören den Planeten und wir müssen auf unseren Carbon-Footprint achten.

Was ist daran das Problem?
Diese Art der Schuld-Ökologie funktioniert nur für eine moralische Minderheit, vielleicht fünf bis zehn Prozent der Menschen. Wir erleben ständig, dass ökologische Produkte nicht durchkommen, weil sie nur über das Vernunft­argument kommuniziert werden. Menschen sind aber Lustwesen.

Machen Sie auch Aussagen zu konkreten Technologien?
Ja, ich selbst habe seit mehr als zehn Jahren das Modell der Technolution entwickelt, der Begriff ist eine Kombination aus Technologie und Evolution. Mit dem Modell kann man ganz gut voraussagen, wie sich eine Technik auf dem Markt entwickeln wird. Welche wird ein Flop, welche überlebt in der Nische, welche wird richtig gut laufen, was wird revolutionär. Das Interessante ist, dass wir für unsere Ergebnisse überhaupt keine Kunden haben. Das will niemand wissen - keiner fragt nach den Flops. In ­Sachen Technik herrscht einfach eine blauäugige Gläubigkeit.

Haben Sie dafür eine Erklärung?
Es gibt in Sachen Technologie eine Art Selbsthypnotisierung: Man findet einfach immer alles Neue, Schrille geil, ohne an die Kontexte zu denken. Auch im Börsenwesen ist es ja Mode, von Mega­trends zu reden, aber oft ist das eben intentional: Man will irgendein Port­folio verkaufen und erfindet dazu einen Trend. Unsere Aufgabe ist es auch, diesen Selbstbetrug für Unternehmen sichtbar zu machen. Man kann viel Geld verlieren, wenn man aufs falsche Technologiepferd setzt. Aber viele großen Konzerne haben eben unglaublich viel Geld zu verbrennen.

Wie funktioniert Ihr Technolution-­Modell konkret?
Wir messen die Treiberfaktoren, die eine bestimmte Technologie vorantreiben, und wir messen die Bremsfaktoren, die "Selektoren". Wir begreifen Technologie wie einen Evolutionsprozess, in dem ständig Mutation, Innovation und Selektion stattfindet. Beispielsweise spielen die menschlichen Gewohnheiten, Kom­plexitätsprobleme, gesellschaftliche und soziale Konflikte eine große Rolle, wenn Technologie ein Flop wird. Mit solchen Treiber-und­-Selektoren-Modellen kann man ganz gut den komplexen Prozess modellieren, wie Technologie sich in der Umwelt der menschlichen Kultur ausbreitet.

Wenn dies nicht berücksichtigt wird?
Normalerweise wird die Entwicklung ja immer nur von Technikern prognostiziert. Da wird dann von intelligenten Kühlschränken oder intelligenten Häusern gefaselt, obwohl dieser Markt ein permanenter Flop ist. Weil nicht über menschliche Bedürfnisse, menschliche Grenzen nachgedacht wird. Wir bringen da die Humanwissenschaften mit hi­nein, die Psychologie des Menschen und seine Abwehrreflexe.

Was halten Sie von Smart Technology?
Wir versuchen den Begriff Smart Technology anders zu deklinieren. Wir glauben, dass gerade auf diesem Markt viel floppt. Erst mal ist ja die Frage: Was ist "smart"? Für viele Hersteller ist das nicht an den menschlichen Maßstäben fest­gemacht, sondern nur "irgendwas mit Vernetzung und so". Aber warum soll meine Brotschneidemaschine mit meinem Kühlschrank kommunizieren? Wir glauben auch nicht, dass die Apple Watch und andere "Wearables" ein großes Marktsegment besetzen werden.

Warum?
Weil diese Produkte immer das Problem haben, dass sie ein Kontrollelement in das persönliche Leben einführen, auf das die Leute in der Seele allergisch reagieren. Natürlich kann man jeden Tag seinen Puls und seinen Blutzucker messen - aber wer will das wirklich auf Dauer? Das Übel ist: Wir haben heute mehr Lösungen als Probleme. Die Technologieanbieter wollen immer mehr ­Bedürfnisse finden, sie werden damit aber auf die Nase fallen. Wir haben dafür unseren nicht ganz ernst gemeinten ­Begriff der "Floppologie": die Wissenschaft der technologischen Flops.

Erkennen Sie auch, was boomen wird?
Vor 15 Jahren haben wir prophezeit, dass Apple ein Riesending werden wird. Damals haben alle nur überheblich den Kopf geschüttelt - "das sind doch keine Computer, sondern Spielzeuge". Jetzt sagen wir etwa, dass sich Elektromobilität innerhalb der nächsten fünf Jahre zum großen Boom entwickeln wird, auch darüber wird noch gelächelt.

Vertreibt das Neue immer das Alt­hergebrachte?
Es gibt da immer einen massiven Retro­trend, Vinyl kommt wieder, gerade sind neue Plattenspieler auf den Markt gekommen, und eine neue Polaroid-Kamera druckt plötzlich wieder Fotos auf Papier aus. Auf jedem Zukunftskongress wurde das Ende des traditionellen Buchs vorhergesagt. Pustekuchen - momentan stagnieren die E-Books, und das gedruckte Buch erlebt immer wieder eine Renaissance. Es ist nur sehr, sehr selten der Fall, dass so was passiert wie beim Kampf zwischen Pferd und Auto, wo das Auto nahezu vollständig gewonnen hat. Zukunftstechnik ist fast immer hybrid, nur selten "utopisch".

Verdrängen denn Fintechs als Online­-Finanzdienstleister das traditionelle Bankgeschäft?
Auch dieser Trend wird überschätzt. Und dabei spielt die Angst vor Marktdominanz eine große Rolle. Ein Teil des Wachstums der Fintechs sind reine Rationalisierungstechnologien von Geldflüssen. Das könnten im Prinzip die Banken auch. Und auf der anderen Seite gibt es den tiefen menschlichen Impuls, beraten zu werden und gespiegelt zu werden, gerade wenn es um das eigene Vermögen geht. Daher zählen zu den momentanen Gewinnern ja auch die Banken, die sich auf ein seriöses und diskretes Privatkundengeschäft zurückgezogen und früher Übertreibungen vermieden haben.

Warum ist das Persönliche so wichtig?
Letztendlich ist der Kern jeder wirtschaftlichen Entwicklung der Versuch der Vermeidung von Unsicherheit und Risiko. Und da ist ein menschliches Gesicht unabdingbar. Wir vertrauen, wenn überhaupt, konkreten Personen. So sind wir von der Evolution geprägt.

Wie hat sich das Anlageverhalten nach der Finanzkrise noch verändert?
Wir alle haben erlebt, dass durch die Finanzkrise auch die Gewissheiten der klassischen Ökonomie außer Kraft gesetzt wurden. Plötzlich haben wir keine Zinsen mehr, und nun wird auch noch das Öl spottbillig! Damit hatte kein Ökonom gerechnet. Das Misstrauen der Anleger ist seither riesig. Heute ist das System der Finanzinvestition ein Paradox.

Wie meinen Sie das?
Das System wird durch die Aufsichts­behörden gezwungen, immer mehr ­Sicherheit zu produzieren. Die Banken­regulierung, das Ausfüllen von Beratungsprotokollen - aber jeder weiß, man kann nicht gewinnen, wenn man in einer Finanzwelt wie heute auf null Risiko setzt. Und damit schafft sich die ganze Investitionsbranche in gewissem Sinne selbst ab. Man verdient als An­leger einfach kein Geld mehr mit dem klassischen Anlegen. Das ist letzten Endes eine Ironie der Geschichte. Aber das geht vielen Branchen so.

Welche Branche haben Sie da im Auge?
Denken wir an die Energiebranche, die sich quasi selbst abschafft. Es gibt immer mehr kleine und mittlere Energieerzeuger, die ohne große Kraftwerke agieren, und die Branche hat es versäumt, Wertschöpfungen aus dem Netzwerkmanagement zu entwickeln. Oder denken Sie an die Autoindustrie, die vor einem disruptiven Bruch steht, weil ­Mobilität in Zukunft nicht mehr gleich Auto bedeuten muss. Automatisches Fahren wird die ganze Branche durcheinanderwirbeln.

Sind Megtatrends für Anleger lukrativ?
Man muss zunächst die Megatrends kennen, sie wirklich in der Tiefe ver­stehen, nicht nur an der Oberfläche. Um Geld mit Investments zu verdienen, ist aber viel mehr wichtig. Denn es gibt gerade bei den Megatrends einen opportunistischen Effekt. Bei einem Mega­trend entsteht ein Tunneleffekt: Alle rennen in eine Richtung - und schon ist ein Sektor dermaßen überspekuliert, dass Pleiten unumgänglich sind. Das war schon bei der Internetblase so, aber die Leute sind vergesslich. Wenn jemand den "Gesundheitsmegatrend" ausruft, rennen alle in Biogenetik-Start-ups und fallen auf die Nase.

Sollten Anleger daher besser ganz ­Abstand zu Megatrends halten?
Man muss einfach schneller und früher dran sein. Ich selbst habe vor 15 Jahren in Apple-Aktien investiert, weil ich an das Unternehmen geglaubt habe, es aber eben noch nicht im "Megatrend" lag. Wenn alle vom Megatrend wissen, ist es meist zu spät. Das wirklich erfolgreiche Anlegerverhalten setzt auf interessante Nischen, die einen Kontext, also eine Verbindung, zu den Megatrends ­haben, aber nicht unbedingt im Mainstream liegen. Dazu braucht man Analyse, muss aber auch einen stark aus­geprägten Instinkt entwickeln, wo Geschäftsmodelle reif sind für Disruptionen und Innovationen.

Vita

Der Forscher:
Matthias Horx wurde 1955 in Düsseldorf geboren. Nach dem Studium der Soziologie und einer Laufbahn als Journalist gründete Matthias Horx zur Jahrtausendwende das Zukunftsinstitut, das Unternehmen und Institutionen berät. Als Gast­dozent lehrt er Prognostik und Früh­erkennung an verschiedenen Hochschulen. Zudem ist er Autor verschiedener Bücher wie der "Anleitung zum Zukunftsoptimismus" oder dem "Buch des Wandels".

Buch

Zukunftsreport 2016: Der aktuelle Report des Zukunfts­instituts diskutiert neben einer neuen hedonistischen Nachhaltigkeits­kultur (blaue Ökologie) und der nächsten Evolutionsstufe unserer digitalen Gesellschaft (Om-Line-Trend) auch neue Regeln im Kampf um Talente. Im Fokus stehen ­außerdem die "Zielgruppe Mensch" im Marketing und das Zeitalter der ­adaptiven Techno­logien.
Bildquellen: www.horx.com/Klaus Vyhnalek

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