Griechenland geht das Geld aus

Derzeit ringt die Regierung um ein neues 11,5-Milliarden-Sparpaket. Das muss mit den Geldgebern abgestimmt werden, bevor neue Milliardenhilfen fließen. Athen erwartet bis Ende September weitere Finanzhilfen in Milliardenhöhe. Der größte Teil davon sind Gelder für die Rekapitalisierung griechischer Banken, hieß es aus Kreisen des Finanzministeriums. Weil sich die Umsetzung der Sparauflagen wegen der Parlamentswahlen im Frühjahr verzögert hat, sind 5,9 Milliarden Euro vom Euro-Rettungsfonds EFSF und 1,6 Milliarden Euro vom Internationalen Währungsfonds (IWF) bislang nicht geflossen./tt/DP/jkr
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