Evonik geht diese Woche an die Börse
Die Essener Spezialchemiekonzern Evonik will noch im April an die Börse gehen.
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Nach drei Fehlversuchen startet der Essener Chemiekonzern Evonik voraussichtlich an diesem Donnerstag seinen lange geplanten Börsengang. Der Evonik-Prospekt sei am Montag von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) genehmigt worden, teilten das Unternehmen und die Eigner, die RAG-Kohlestiftung und die britische Beteiligungs-Gesellschaft CVC, mit. Die Zulassung am regulierten Markt in Frankfurt und Luxemburg werde für diesen Mittwoch erwartet. Am Donnerstag soll der Handel beginnen.
Mit einem Gesamtvolumen von rund zwei Milliarden Euro für insgesamt bis zu 14 Prozent der Evonik-Aktien ist es einer der größten Börsengänge in Deutschland seit Jahren.
Die Eigentümer des Essener Unternehmens mit seinen 33 000 Mitarbeitern hatten im Februar und März bereits je rund sechs Prozent Aktien an Investoren abgegeben. Weitere bis zu zwei Prozent gehen an institutionelle Anleger. Die RAG-Stiftung als Haupteigentümer deckt aus den Erlösen des Börsenganges die dauerhaften Lasten für den Ausstieg aus der Steinkohleförderung in Deutschland ab. Ende 2018 schließt die letzte deutsche Steinkohlezeche./rs/DP/stk
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