Energiekonzern E.ON muss bei JV Eneva erneut Geld nachschießen
Der Energiekonzern E.ON verhandelt laut einem Pressebericht über eine weitere Kapitalerhöhung für seinen angeschlagenen brasilianischen Ableger Eneva.
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Deren Kapital solle um umgerechnet 1,5 Milliarden Euro aufgestockt werden, berichtet das "Handelsblatt" (Freitag) unter Berufung auf Konzernkreise. E.ON verhandle bereits mit den anderen Gesellschaftern des Gemeinschaftsunternehmens über die weitere Finanzspritze. Auf die Düsseldorfer kämen dabei rund 200 Millionen Euro zu, nachdem sie bereits im vergangenen Jahr gut 700 Millionen Euro nachgeschossen hatten. Ein E.ON-Sprecher wollte auf Nachfrage der Zeitung keine Stellungnahme abgeben./stw/enl/fbr
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