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25.07.2012 21:40

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TIPPS DER ANALYSTEN

Updates zu Apple, Daimler, Deutsche Bank und SAP

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Updates zu Apple, Daimler, Deutsche Bank und SAP
Die Banken haben ihre Einschätzungen zu Aktien aus DAX und Co angepasst. Der aktuelle Überblick über die neuen Kursziele.

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 25.07.2012

 

APPLE

 

    NEW YORK - Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat die Einstufung für Apple nach Zahlen zum zweiten Quartal auf "Overweight" mit einem Kursziel von 720,00 (Kurs: 573,18) US-Dollar belassen. Kurzfristige Sorgen würden beim US-Elektronikkonzern von langfristigen Chancen kompensiert, schrieb Analystin Kathryn Huberty in einer Studie vom Mittwoch und beließ die Papiere zudem auf ihrer "Best Ideas List".

 

COMDIRECT

 

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat die Aktien von Comdirect (comdirect bank) auf "Buy" und einem Kursziel von 9,00 Euro in die Bewertung aufgenommen. Im Vergleich zur Konkurrenz der DAB Bank sei die Direktbank auch wegen der Unterstützung durch den Hauptanteilseigner Commerzbank strategisch etwas besser aufgestellt, schrieb Analyst Alexander Hendricks in einer Studie vom Mittwoch. Insgesamt werde der Anteil des Internetbankings weiter wachsen, wovon auch Comdirect profitieren werde.

 

DAIMLER

 

    FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Daimler nach Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 53,00 Euro belassen. Die konkreten Aussagen für das Gesamtjahr klängen ungeachtet des bestätigten Ausblicks etwas vorsichtiger als bisher, schrieb Analyst Tim Schuldt in einer Studie vom Mittwoch. Das verschlechterte Marktumfeld sei in der Aktie aber schon eingepreist.

 

DAIMLER

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Daimler nach Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 60,00 Euro belassen. Der Stuttgarter Autobauer habe solide Zahlen vorgelegt und den Ausblick für 2012 bestätigt, schrieb Analyst Daniel Schwarz in einer Studie vom Mittwoch. Das operative Ergebnis (EBIT) habe sowohl seine als auch die Konsensschätzungen übertroffen und zudem habe der Cashflow einen guten Eindruck gemacht. Bei der Pkw-Marke Mercedes sei die gegenüber dem Vorquartal verbesserte Marge eine positive Überraschung gewesen.

 

DEUTSCHE BANK

 

    FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für die Deutsche Bank nach vorläufigen Zahlen von 30,00 auf 25,50 (Kurs: 22,215) Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Halten" belassen. Die Eckdaten seien enttäuschend ausgefallen und hätten seine Prognosen signifikant verfehlt, schrieb Analyst Stefan Bongardt in einer Studie vom Mittwoch. Auch die Kostenentwicklung sei angesichts negativer Währungseffekte nicht zufriedenstellend verlaufen.

 

DEUTSCHE BANK

 

    FRANKFURT  Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für die Deutsche Bank nach vorläufigen Zahlen für das zweite Quartal zunächst auf "Buy" mit einem Kursziel von 40,00 Euro belassen. Die Bilanz des Geldinstitutes sei schwach ausgefallen und hinter seiner Erwartung und der des Marktes zurückgeblieben, schrieb Analyst Philipp Häßler in einer Studie vom Mittwoch. Der Experte kündigte eine Überarbeitung seines Modells nach den finalen Zahlen an und rechnet mit einer Änderung seiner Schätzungen und des Preisziels.

 

DEUTSCHE BANK

 

    ZÜRICH - Die Credit Suisse hat die Aktien der Deutschen Bank (Deutsche Bank) nach vorläufigen Qartalszahlen auf "Neutral" mit einem Kursziel von 35,40 Euro belassen. Er sehe zunehmend die Gefahr, dass die Bank auf einem Strategietag im September möglicherweise eine Kapitalerhöhung oder eine neue Wandelanleihe ankündigen könnte, schrieb Analyst Amit Goel in einer Studie vom Dienstag.

 

DEUTSCHE BANK

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat das Kursziel für die Aktien der Deutschen Bank (Deutsche Bank) nach der Veröffentlichung von Eckzahlen für das zweite Quartal von 38,00 auf 33,00 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Add" belassen. Wegen des schwächer als erwartet ausgefallenen Nettogewinns habe er seine Schätzungen für den Gewinn je Aktie der Jahre 2012 und 2013 gekürzt, schrieb Analyst Michael Dunst in einer Studie vom Mittwoch. Hauptsächlich seien überraschend hohe Zinsaufwendungen für den schwachen Nettogewinn verantwortlich gewesen, was die Bank mit Währungseffekten wegen dem schwachen Euro begründet habe.

 

DIALOG SEMICONDUCTOR

 

    LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat das Kursziel für Dialog Semiconductor nach Zahlen von 19,00 auf 18,00 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Overweight" belassen. Das zweite Quartal des Chipherstellers sei gemischt ausgefallen, schrieb Analyst Christian Rath in einer Studie vom Mittwoch. Der Gewinn je Aktie (EPS) habe die Schätzungen wegen höherer Forschungs- und Entwicklungskosten verfehlt, der Trend bei der Bruttomarge sei aber positiv geblieben. Die Umsatzaussichten für das zweite Halbjahr seien nun aber blendend. Dennoch senkte er seine EPS-Schätzungen bis 2014 wegen höherer Betriebsausgaben und unerwarteter Kosten für eine Wandelanleihe.

 

DIALOG SEMICONDUCTOR

 

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat die Aktien von Dialog Semiconductor nach Zahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 16,00 Euro belassen. Das Zahlenwerk des Halbleiterherstellers zum zweiten Quartal habe im Rahmen seiner Erwartungen gelegen, schrieb Analyst Uwe Schupp in einer Studie vom Mittwoch. Der Markt dürfte seine etwas höheren Erwartungen allerdings jetzt nach unten anpassen, auch wenn der Konzern seine Umsatzprognose bekräftigt habe.

 

DIALOG SEMICONDUCTOR

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat das Kursziel für Dialog Semiconductor nach dem Quartalsbericht des Kirchheimer Chipherstellers sowie nach Zahlen von Apple von 18,50 auf 17,50 Euro gesenkt. Die Einstufung wurde auf "Buy" belassen. Die schwächeren Umsätze und der höhere Schuldenstand im zweiten Quartal von Dialog hätten ihren Ursprung vor allem in den hohen Ausgaben für Forschung und Entwicklung gehabt sowie späteren Effekten durch das neue iPhone, nicht aber in einer gesunkenen Nachfrage, schrieb Analyst Thomas Becker in einer Studie vom Dienstag. Die Aussicht auf eine Verbesserung der Bruttomarge bei Dialog schätzt der Experte nun vorsichtiger ein. Das schwache Quartal des Kunden Apple erkläre das negative zweite Jahresviertel von Dialog sowie den pessimistischen Ausblick auf das dritte, da das TecDax-Unternehmen als Zulieferer von Apple gilt.

 

DIALOG SEMICONDUCTOR

 

    LONDON - Die britische Investmentbank Barclays hat die Einstufung für Dialog Semiconductor nach Zahlen auf "Overweight" mit einem Kursziel von 19,50 Euro belassen. Der Chiphersteller bleibe die beste Möglichkeit, um in Europa auf baldige Erneuerungen im Produktzyklus von Apple zu setzen, schrieb Analyst Andrew Gardiner in einer Studie vom Mittwoch. Überraschend schwache Umsätze im zweiten Quartal sowie der Ausblick auf das dritte Jahresviertel hätten zwar Fragen aufgeworfen, neue Produkte im Schlussquartal dürften aber für Dialog von Vorteil sein. Daher sehe er die derzeitige Kursschwäche als eine gute Kaufgelegenheit an.

 

FRESENIUS

 

    HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat das Kursziel für Fresenius (Fresenius SECo) vor Zahlen zum zweiten Quartal von 95,00 auf 106,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Die Übernahmeaktivitäten einmal außen vor gelassen, biete der Medizinkonzern eine solide Wachstumsstory, schrieb Analyst Tom Jones in einer Studie vom Mittwoch. Dank knapper Medikamente in den USA und Rückenwind von der Währungsseite rechnet Jones mit einem weiteren guten Quartal. Das neue Kursziel impliziere nun ein Aufwärtspotenzial von 26 Prozent und sei mehr als angemessen angesichts der hohen Qualität und des defensiven Charakters von Fresenius. Seine Schätzungen für den Zeitraum nach 2014 habe er nach oben angepasst.

 

FRESENIUS

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Fresenius (Fresenius SECo) auf "Hold" mit einem Kursziel von 84,00 Euro belassen. Gerüchten nach zu urteilen, werde es vor der Bekanntgabe der Zahlen zum zweiten Quartal kein zweites Gebot für Rhön-Klinikum geben, schrieb Analyst Volker Braun in einer Studie vom Mittwoch. Sollten die Wettbewerber Helios, Asklepios und Sane tatsächlich ein gemeinsames Gebot erwägen, was einige Marktteilnehmer wohl erhofften, dürften die Verhandlungen länger als einige Wochen dauern.

 

GEA GROUP

 

    ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat das Kursziel für die Gea Group (GEA Group) vor Zahlen von 28,00 auf 24,00 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Buy" belassen. Die aktuell abflauende Wirtschaft dürfte einen negativen Einfluss auf die Auftragsbücher des Anlagenbauers gehabt haben, schrieb Analyst Sven Weier in einer am Mittwoch veröffentlichten Studie. Die Erwartungen des Marktes an das zweite Quartal könnten daher übertrieben sein. Weier kappte auch seine Prognosen für den Gewinn je Aktie (EPS) für die Jahre 2012 bis 2015. Wegen des jüngsten Kursrutsches empfiehlt er die Aktie aber weiterhin zum Kauf.

 

HHLA

 

    FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für HHLA (Hamburger Hafen und Logistik) nach einer erneut gesenkten Gewinnprognose auf "Hold" mit einem Kursziel von 22,00 Euro belassen. Die Gewinnwarnung des Hamburger Hafenbetreibers sei für ihn eine negative Überraschung gewesen, schrieb Analyst Jochen Rothenbacher in einer Studie vom Mittwoch. Der Experte kündigte eine Überarbeitung seiner Schätzungen an, was zu einem niedrigeren Kursziel führen dürfte. Zunächst belasse er es aber bei seiner bisherigen Empfehlung.

 

HUGO BOSS

 

    FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Hugo Boss vor dem Geschäftsbericht auf "Hold" mit einem Kursziel von 85,00 Euro belassen. Er rechne mit Quartalszahlen, die weitgehend die Markterwartungen treffen sollten, schrieb Analyst Ingbert Faust in einer Studie vom Mittwoch. Der Modekonzern sollte unter anderem sehr deutlich vom schwachen Euro profitiert haben. Demgegenüber stünden aber höhere Ausgaben für den Verkauf und Vertrieb sowie schwächere Märkte insbesondere in Südeuropa und Asien, die das Ergebnis belasteten.

 

KLÖCKNER & CO

 

    HAMBURG - Warburg Research hat die Aktie von Klöckner & Co (KloecknerCo) mit der Einstufung "Hold" und einem Kursziel von 8,00 Euro in die Bewertung mit aufgenommen. Die langfristigen Ziele des Stahlhändlers seien zweifelsohne attraktiv, schrieb Analyst Björn Voss in einer am Mittwoch veröffentlichten Studie. Kurz- und mittelfristig dürfte aber weiterhin das sich abschwächende makroökonomische Umfeld dominieren sowie das durch die Staatsschuldenkrise belastete Klima.

 

KRONES

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Krones nach Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 48,50 Euro belassen. Das zweite Quartal habe im Großen und Ganzen den Erwartungen entsprochen, schrieb Analystin Yasmin Moschitz in einer Studie vom Mittwoch. Umsatz und Gewinn je Aktie hätten zwar etwas enttäuscht, die Auftragseingänge deuteten aber auf ein solides Verhältnis von Auftragseingängen zum Umsatz hin. Insgesamt seien die Resultate wenig inspirierend. Eine besser als erwartete Profitabilität im Kernsegment Getränkeabfüllanlagen sei aber beruhigend.

 

KRONES

 

    FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Krones nach Quartalszahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 40,00 Euro belassen. Der Hersteller von Getränkeabfüllanlagen habe eine etwas schwächere Bilanz vorgelegt als von ihm erwartet, schrieb Analyst Holger Schmidt in einer Studie vom Mittwoch. Das dritte Quartal sollte jedoch wesentlich stärker ausfallen, unter anderem wegen deutlicher Verbesserungen bei den derzeit noch schwachen Bereichen PT und KOSME. Gleichwohl sollte auch in Zukunft der Preisdruck eine Rolle spielen.

 

KRONES

 

    FRANKFURT - Als leicht enttäuschend stuft die DZ Bank die Zahlen von Krones zum zweiten Quartal ein. Der Hauptgrund für die verfehlten Erwartungen bei Umsatz und Vorsteuergewinn sei die schwache Entwicklung von Kosme, schrieb Analyst Markus Turnwald in einer ersten Einschätzung am Mittwochmorgen. Er rechnet mit anhaltendem Druck, vor allem bei Low-End-Maschinen des Herstellers von Getränkeabfüllanlagen. Der Ausblick sei zwar bestätigt, klinge aber aufgrund steigender Unsicherheiten verhaltener.

 

LUFTHANSA

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat das Kursziel der Lufthansa (Deutsche Lufthansa) vor Zahlen von 13,50 auf 14,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Trotz wachsender wirtschaftlicher Unsicherheiten profitierten die großen europäischen Fluglinien weiterhin von positiven Markttrends, schrieb Analyst Frank Skodzik in einer Studie vom Mittwoch. Es sei mit soliden Ergebnissen zum zweiten Quartal zu rechnen. Die Bewertungen der Aktien bewegten sich derzeit auf Rezessionsniveau. Die deutlich verbesserten Gewinnaussichten aufgrund sinkender Ölpreise würden vom Markt noch nicht berücksichtigt.

 

MORPHOSYS

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Morphosys (MorphoSys) vor Zahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 19,40 Euro belassen. Im Jahresvergleich sollte das Biotechunternehmen im zweiten Quartal deutlich besser abgeschnitten haben als noch im ersten, schrieb Analyst Daniel Wendorff in einer Studie vom Mittwoch. Gleichwohl rechne er erneut mit einem kleineren operativen Verlust. Morphosys dürfte das Jahresziel bestätigen. Um dieses noch erreichen zu können, sind aus seiner Sicht aber neue Geschäftsabschlüsse nötig.

 

MTU

 

    FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat MTU (MTU Aero Engines) nach Zahlen zum zweiten Quartal von "Hold" auf "Accumulate" hochgestuft und das Kursziel von 65,00 auf 67,00 (Kurs: 59,79) Euro angehoben. Der Triebwerksbauer habe ein starkes Zahlenwerk vorgelegt, das den Münchenern eine leichte Anhebung des Jahresausblicks ermöglicht habe, schrieb Analyst Adrian Pehl in einer Studie vom Mittwoch.

 

PEUGEOT

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Peugeot nach Zahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 6,70 Euro belassen. Auf den ersten Blick habe es bei den Ergebnissen zum ersten Halbjahr des Automobilkonzerns keine negativen Überraschungen gegeben, schrieb Analyst Sascha Gommel in einer Studie vom Mittwoch. Im Fokus stünden nun die Fortschritte bei den Restrukturierungsmaßnahmen in der Auto-Sparte. Vorerst bleibe er bezüglich seiner Aktien-Einschätzung vorsichtig.

 

PHILIPS

 

    LONDON - Nomura hat das Kursziel für die Aktien von Philips Electronics nach Zahlen von 18,00 auf 20,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Wegen der schnelleren Umsetzung von Kosteneinsparungen habe er seine Gewinnprognose für den Elektrotechnikkonzern angehoben, schrieb Analyst Daniel Cunliffe in einer Studie vom Mittwoch. Der Markt dürfte nach dem starken zweiten Quartal seine Erwartung an den Gewinn je Aktie im nächsten Jahr um über 10 Prozent herauf setzen.

 

QIAGEN

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Qiagen (QIAGEN) nach Zahlen und einer Prognoseanhebung auf "Buy" belassen. Die Ergebnisse zum zweiten Quartal des Biotechnologiekonzerns seien überzeugend ausgefallen, schrieb Analyst Daniel Wendorff in einer Studie vom Mittwoch. Bemerkenswert sei die Verbesserung der bereinigten Gewinnmarge. Seine Kauf-Empfehlung bleibe intakt.

 

QIAGEN

 

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat die Aktien von Qiagen (QIAGEN) nach Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 21,00 US-Dollar belassen. Das Biotechnologieunternehmen habe mit seinem zweiten Quartal die Markterwartungen leicht übertroffen, schrieb Analyst Holger Blum in einer Studie vom Mittwoch. Der Markt dürfte auch auf die angehobene Ganzjahresprognose und angekündigte Aktienrückkäufen positiv reagieren.

 

SAP

 

    LONDON - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat die Einstufung für SAP nach endgültigen Zahlen auf "Conviction Buy" mit einem Kursziel von 77,00 Euro belassen. Das starke zweite Quartal des Softwarekonzerns unterstreiche, dass die Zyklen zahlreicher Produkte offensichtlich den Wendepunkt erreicht haben, schrieb Analyst Mohammed Moawalla in einer Studie vom Mittwoch. Die Phase der Erholung sei aber noch früh, betonte er. Das Profil von Chancen und Risiken mache auf ihn aber einen weiterhin attraktiven Eindruck.

 

SAP

 

    LONDON - Die britische Investmentbank Barclays hat die Einstufung für SAP nach Zahlen zum zweiten Quartal auf "Overweight" mit einem Kursziel von 55,00 Euro belassen. Die Auftragsausführungen sei wieder auf einem guten Weg und das Management habe klar gemacht, dass nicht auf das dritte Quartal vorgegriffen wurde, schrieb Analyst Gerardus Vos in einer Studie vom Mittwoch. Bis 2015 hält Vos ein jährliches zweistelliges Wachstum bei Lizenzen und Software-Umsätzen für möglich, was eine Neubewertung der Aktie zur Folge haben dürfte.

 

SARTORIUS

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Sartorius (Sartorius vz) nach Zahlen auf "Add" mit einem Kursziel von 56,00 Euro belassen. Das zweite Quartal des Mechatronik- und Biotechnologie-Unternehmens habe um Einmaleffekte bereinigt über seinen Erwartungen gelegen, schrieb Analyst Daniel Wendorff in einer Studie vom Mittwoch. Auf berichteter Basis sei seine Schätzungen aber verfehlt worden, was auch am schlechteren Finanzergebnis gelegen habe. Wie von ihm erwartet, habe das Unternehmen seine Ziele für das Gesamtjahr angehoben. Mit einer daraufhin möglichen positiven Kursreaktion schwinde aber das Kurspotenzial bei den Papieren.

 

SOFTWARE AG

 

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat die Aktien der Software AG (Software) nach Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 34,00 Euro belassen. Der Quartalsgewinn des Softwarekonzerns habe trotz des besser als erwarteten Lizenzgeschäfts nur im Rahmen der Erwartungen gelegen, weil das Beratungsgeschäft außerhalb des Kerngeschäfts weiterhin zu kämpfen habe, schrieb Analyst Uwe Schupp in einer Studie vom Mittwoch. Der Konzern habe jetzt zum zweiten Mal in Folge ein Vertrauen erweckendes Quartal vorgelegt, so dass der Markt einige der jüngsten Herabstufungen rückgängig machen könnte.

 

SOFTWARE AG

 

    LONDON - Die britische Investmentbank Barclays hat die Einstufung für Software AG (Software) nach Zahlen auf "Underweight" mit einem Kursziel von 21,30 Euro belassen. Der Softwarehersteller habe die Schätzungen für die Lizenzumsätze im zweiten Quartal kräftig übertroffen, schrieb Analyst Gerardus Vos in einer Studie vom Mittwoch. Für den Glauben an die Erholung brauche es allerdings mehr als nur ein gutes Jahresviertel. Großes Gewicht liege auf dem Schlussquartal, und so rate er vor dem Hintergrund des wirtschaftlichen Umfeldes dazu, das Risiko eines Investments im Hinblick auf künftige Ergebnisse zu meiden.

 

STRATEC BIOMEDICAL

 

    LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat Stratec Biomedical (STRATEC Biomedical) nach Zahlen von "Neutral" auf "Overweight" hochgestuft und das Kursziel von 35,00 auf 37,00 Euro angehoben. Die Profitabilität sei zwar im zweiten Quartal etwas schlechter als erwartet ausgefallen, schrieb Analyst Jan Keppeler in einer Studie vom Mittwoch. Mit einer starken Produkt-Pipeline und der Aussicht auf neue Liefervereinbarungen seien die Perspektiven aber weiterhin vielversprechend. Vor diesem Hintergrund sei das Papier des Diagnostik- und Biotechunternehmens zu günstig bewertet.

 

WACKER CHEMIE

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Wacker Chemie nach Zahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 65,00 Euro belassen. Der gesenkte Ausblick des Halbleiter-Zulieferers und Chemiekonzerns dürfte sich negativ auf den Kurs der Aktie auswirken, schrieb Analystin Lauren Licuanan in einer Studie vom Mittwoch. Der Umsatz im zweiten Quartal habe marginal unter den Schätzungen gelegen, der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) leicht darüber. Ihre Schätzungen für das Gesamtjahr lägen unter denen des Konsens, der nun wahrscheinlich sinken dürfte.

 

WACKER CHEMIE

 

    FRANKFURT - Die Entwicklung der Sparte Polysilicon von Wacker Chemie ist der DZ Bank zufolge im zweiten Quartal schwächer gewesen als erwartet. Eine pessimistischere Einschätzung für die Umsatzentwicklung des Geschäftsbereichs sei verantwortlich für die Senkung der Umsatzprognose auf Konzernebene, schrieb Analyst Peter Spengler in einem ersten Kommentar am Mittwochmorgen. Die Ergebnisse des Chemiegeschäfts seien dagegen besser ausgefallen und hätten zu einem insgesamt höheren operativen Ergebnis geführt, das damit ebenfalls besser als gedacht war. Sein Votum lautet "Hold" mit einem fairen Wert von 55 Euro.

 

/he

 

Bildquellen: Wolfgang Kriegbaum

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