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Intel Aktie [WKN: 855681 / ISIN: US4581401001]

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13.01.2010 09:18

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Tipp des Tages: Intel-Put vor Quartalszahlen interessant



Das Jahr 2010 ist bei Intel durch ein hohes Maß an Unsicherheit gekennzeichnet.
Morgen veröffentlicht der weltgrößte Chiphersteller Intel nach Börsenschluss seine Unternehmenszahlen für das vierte Quartal.

Von Jörg Bernhard

Die Konsenserwartungen der Analysten gehen von einem Gewinn pro Aktie in Höhe von 0,30 Dollar aus, wobei die Spanne der 22 Einzelschätzungen von 0,26 bis 0,33 Dollar reicht. Bei der Aktie könnte selbst eine diesbezüglich positive Überraschung unter dem Motto „Sell on good news“ zu einer Korrektur des Aktienkurses führen, da das Unternehmen derzeit massive juristische Probleme hat. Im Dezember verklagte zum Beispiel die US-Kartellbehörde FTC den Chipriesen. Die Regierungsbehörde wirft Intel vor, dass die Firma ein Jahrzehnt lang seine Marktmacht missbraucht habe, um sein Quasi-Monopol zu verteidigen und dadurch die Konkurrenz zu schädigen. Daher droht in diesem Jahr ein Rechtsstreit, der richtig teuer werden könnte. Im abgelaufenen Jahr zahlte die Firma bereits 1,25 Mrd. Dollar an den Konkurrenten AMD und die EU erhob ein Zwangsgeld in Höhe von 1,2 Mrd. Dollar. Beide Zahlungen standen im Zusammenhang mit den massiven Marktmanipulationen von Intel. Derzeit dürfte der Slogan der Firma wohl eher „Unsicherheit inside“ lauten. Vor einem solchen Hintergrund könnte den Börsianern der Mut für massive Käufe fehlen und die Verkaufsbereitschaft tendenziell zunehmen. Mit dem nachfolgend aufgeführten Hebelprodukt können Sie vom Eintreten eines Abwärtstrends der Aktie überproportional profitieren.

Stopp bei 22 Dollar setzen

Mit dem Wave-Put auf Intel (WKN: DB37S7) der Deutschen Bank partizipieren Sie mit einer Hebelwirkung in Höhe von 3,9 von einem erwarteten Abwärtstrend der Aktie. Das Papier weist eine Laufzeit bis zum 10. Februar auf und hat einen identischen Basispreis und Knock-Out-Level bei 25,00 Dollar. Von diesem Niveau ist die Aktie derzeit mehr als 22 Prozent entfernt. Um potenzielle Verluste zu begrenzen, sollte jedoch eine Stopp-Loss-Marke gesetzt werden. Da sich im Bereich von 21 Dollar charttechnische Widerstände aufgebaut haben, bietet sich in diesem Zusammenhang die Marke von 22 Dollar an.

Disclaimer: Die in diesem Artikel enthaltenen Angaben stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Eine Haftung wird nicht übernommen.

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Kommentare zu diesem Artikel

mikel schrieb:
13.01.2010 23:01:11

Blödsinn, dann könnte man auch gleich verkaufen u müsste nicht bis morgen warten......

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06.02.12Intel buyUBS AG
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