Der amerikanische Star-Investor Warren Buffett hält die Debatte über die hohen Schulden der Vereinigten Staaten für übertrieben. "Es ist nicht gut, wenn die Schulden im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt steigen, das sollte man stabilisieren. Aber die Schulden an sich sind kein Problem", sagte der Vorstandschef von Berkshire Hathaway in einem Interview, das der Fernsehsender CBS ausgestrahlt hat.
Die USA schieben derzeit einen Schuldenberg von 16,4 Billionen Dollar vor sich her. Zum Jahreswechsel haben sie die gesetzlich vorgeschriebene Obergrenze für die Schulden erreicht, ab der die Regierung ohne Zustimmung des Kongresses keine zusätzlichen Kredite mehr aufnehmen kann. Derzeit verhandeln die Parteien in Washington über eine Anhebung des Schuldenlimits. Eine Einigung, die am Wochenende näher rückte, ist von zentraler Bedeutung für die US-Wirtschaft. Gelingt sie nicht, müssten die USA ihre Staatsausgaben drastisch zurückfahren – mit schwerwiegenden Folgen für die Konjunktur ... Lesen Sie den vollständigen Artikel auf WSJ.de
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