03.01.2013 17:48
Bewerten
 (0)

Immobilien sind bei Deutschen 2013 gefragteste Geldanlage

Umfrage
Immobilien sind für Deutschlands Anleger in diesem Jahr laut einer Umfrage Geldanlage Nummer eins.
46 Prozent der Verbraucher würden ihr Geld in Immobilien stecken, wenn sie einen größeren Geldbetrag zur Verfügung hätten, teilte der Bundesverband deutscher Banken (BdB) am Donnerstag in Berlin unter Berufung auf eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsunternehmens GfK mit. 45 Prozent würden ihr Geld auf einem Festgeldkonto anlegen, 42 Prozent auf einem Tagesgeldkonto. 30 Prozent würden Gold kaufen, 23 Prozent Anteile an Investmentfonds, 18 Prozent Aktien.

   Im vergangenen Jahr steckten 17 Prozent der Anleger ihr Geld in Immobilien - ebenso wie in Aktien, teilte der BdB mit. 38 Prozent hätten auf Festgeld gesetzt, 34 Prozent auf Tagesgeld. 24 Prozent hätten Fondsanteile gekauft, neun Prozent Gold. Die GfK befragte für die Untersuchung im Dezember insgesamt 950 Deutsche ab 18 Jahren.

   DJG/hab Dow Jones Newswires   January 03, 2013 11:17 ET (16:17 GMT)- - 11 17 AM EST 01-03-13

BERLIN (AFP)

Bildquellen: Robert Kneschke / Shutterstock.com
Artikel empfehlen?
Für den Live-Chat können Sie sich mit Ihrem finanzen.net-, Facebook- oder Twitter Account anmelden. Um immer die neusten Beiträge zu sehen, stellen Sie bitte "Neuesten" ein.

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

Heute im Fokus

DAX schließt leicht fester -- Dow etwas stärker -- ThyssenKrupp kehrt in Gewinnzone zurück und plant Dividende -- Commerzbank führt negative Zinsen für Geschäftskonten ein -- Concur, SAP im Fokus

Punktsieg für Airbus: Delta Airlines ersetzt 50 Boeing-Jets mit A350 und A330. Intel erfreut Anleger mit überraschender Großzügigkeit. Nervosität vor Brüsseler Budgetprüfung. Dresser-Rand-Aktionäre stimmen für Übernahme durch Siemens. Rocket Internets Hoffnungsträger: So laufen die Geschäfte.
träger

So viel erhalten die Deutschen

schaften fliegen effizient

Umfrage

Der Gesetzentwurf zur Frauenquote in den Führungsetagen von Unternehmen stößt in der Union auf wachsenden Widerstand. Wie stehen Sie zu diesem Thema?

Anzeige