28.08.2013 17:45
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Schwellenländer stocken ihre Goldbestände auf

Goldpreis lockt
Der niedrigere Goldpreis hat die Notenbanken von Russland, Aserbaidschan und Kasachstan im Juli an den Goldmarkt zurückkehren lassen.



Russland, das bereits zu den größten Eignern von Gold weltweit zählt, hat nach den Daten des Internationalen Währungsfonds (IWF) im Juli am stärksten zugegriffen. Die russische Notenbank hat ihre Goldreserven seit April um mehr als 200.000 Feinunzen auf 32,2 Millionen Feinunzen erhöht. Eine Feinunze besteht aus 31 Gramm reinen Goldes. Rund 33.000 Feinunzen ergeben 1 Tonne des Edelmetalls.
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Aserbaidschan hat die offiziellen Goldbestände um fast 65.000 Feinunzen gesteigert. Die Reserven des Landes, die noch im Dezember nahe Null lagen, belaufen sich inzwischen auf über 320.000 Feinunzen. Die Notenbank von Kasachstan, die bereits im vergangenen Jahr regelmäßig Gold gekauft hat, stockte ihre Reserven von 4,2 Millionen im Juli um fast 35.000 Feinunzen auf.

Die türkische Notenbank berichtete an den IWF... lesen Sie den vollständigen Artikel auf WSJ.de

Bildquellen: Africa Studio / Shutterstock.com, Helen Filatova / Shutterstock.com

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