
Ein Hauptaugenmerk der Marktteilnehmer liegt häufig auf Daten aus der größten Volkswirtschaft der Welt. Hier sorgen Konjunkturdaten zum Arbeits- und Immobilienmarkt sowie Verbrauchervertrauen und zu Einkaufsmanagerindizes für Bewegung an den Börsen.
Chicago Einkaufsmanagerindex Der im Großraum Chicago ermittelte Einkaufsmanagerindex gewährt einen Blick auf das verarbeitende Gewerbe und wird als Indikator für die gesamtnationale Konjunktur gesehen. |
Empire State Manufacturing Index Der von der Federal Reserve Bank of New York ermittelte Empire State Manufacturing Index gewährt einen Blick auf Entwicklungen der Verarbeitenden Industrie im Staat New York. |
Inflation Inflation nimmt Einfluss auf den Beschäftigungsstand, die Einkommens- und Vermögensverteilung und das wirtschaftliche Wachstum eines Landes. Die Folge sind steigende Preise. |
ISM Dienstleistungsindex Der ISM-Einkaufsmanagerindex des Dienstleistungsgewerbes fängt die Stimmung der Einkaufsmanager ein. Das Institute of Supply Management befragt landesweit knapp 400 Manager. |
ISM-Einkaufsmanagerindex Der ISM-Einkaufsmanagerindex fängt die Stimmung der Einkaufsmanager ein. Der Index des ISM ist ein viel beachtetes Barometer für die gesamtwirtschaftliche Lage der USA. |
MBA Zahl der Hypothekenanträge Die Zahl der Hypothekenanträge gibt einen Hinweis auf die Entwicklung des Immobilienmarktes. Der MBA-Report deckt etwa 50 Prozent des US-Hypotheken- und Immobilienmarktes ab. |
Philly Fed Index Beim Philadelphia Fed Index der Federal Reserve Bank of Philadelphia werden Unternehmen nach deren momentanen Einschätzung sowie deren Konjunkturerwartungen befragt. |
US-Arbeitsmarktdaten Das US-Arbeitsministerium veröffentlicht jeden Monat die Beschäftigtenzahlen für den vergangenen Monat. Besonders rücken die Werte außerhalb der Landwirtschaft in den Fokus. |
US-Auftragseingang für langlebige Güter Der US-Auftragseingang langlebiger Güter gilt als Frühindikator für die industrielle Nachfrage. Die Daten geben zudem einen Hinweis auf das Geschäftsklima sowie Vorhaben. |
US-Bruttoinlandsprodukt Das US-BIP ist im Allgemeinen ein wichtiger Indikator für die wirtschaftliche Leistung und bietet das umfassendste Bild der Aktivität der größten Volkswirtschaft der Welt. |
US-Ersteinträge auf Arbeitslosenhilfe Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe gibt einen Hinweis auf die Entwicklung des gesamten US-Arbeitsmarktes und ist der Vorläufer der Arbeitsmarktdaten des BLS. |
US-Erzeugerpreis-Index Erzeugerpreise können Veränderungen der Verbraucherpreise von Handels- und Industriewaren sowie eine Inflation ankündigen und auf den Preisdruck auf Massenware hinweisen. |
US-Frühindikatoren Der Index of Leading Economic Indicators, kurz LEI, fasst die sogenannten US-Frühindikatoren zusammen. Insgesamt sollen konjunkturelle Bedingungen prognostiziert werden. |
US-Im-und -Exportpreise Der Index der Im- und Exportpreise lässt Rückschlüsse auf die globale Wettbewerbsfähigkeit der US-Wirtschaft zu. Es wird ein Warenkorb aus Ex- und Importartikel begutachtet. |
US-Lagerbestände Die Daten zu den US-Lagerbeständen der US-Industrie- und Handelskammer gelten als wichtiger Indikator für weitere Entwicklungen der Auftrageingänge im Verarbeitenden Gewerbe. |
US-Öllagerbestände Jeden Mittwoch werden die Berichte zu den Öllagerbeständen der USA durch die Energy Information Administration sowie das American Petroleum Institute veröffentlicht. |
US-Verbrauchervertrauen Conference Board Das vom Conference Board ermittelte US-Verbrauchervertrauen beruht auf der Befragung von 3.500 Haushalten und deren Einschätzung über die Lage der US-Wirtschaftsleistung. |
US-Verbrauchervertrauen University of Michigan Die University of Michigan befragt bei der Ermittlung des Verbraucherpreisindex mindestens 500 Haushalte und gibt Auskunft über die Einschätzung der Verbrauchererwartungen. |