06.10.2014 07:09
Bewerten
 (0)

Banken fordern von Lufthansa und E.ON Strafzinsen auf Guthaben

EZB-Politik mit Folge: Banken fordern von Lufthansa und E.ON Strafzinsen auf Guthaben | Nachricht | finanzen.net
EZB-Politik mit Folge
Einige Banken haben E.ON und Lufthansa mit Strafzinsen auf kurzfristige Guthaben gedroht.
Die beiden DAX-Konzerne bestätigten am Samstag einen entsprechenden Bericht der "Wirtschaftswoche". Ein Lufthansa-Sprecher sagte in Frankfurt, die Negativzinsen seien für Sichteinlagen in Aussicht gestellt, aber noch von keiner Bank realisiert worden.

Auch dem Energieriesen E.ON wurden solche Zinsen nach eigenen Angaben angekündigt. "Bisher haben wir diese aber vermeiden können, indem wir andere Banken gewählt, die Laufzeiten verlängert haben oder auf alternative Geldanlagen ausgewichen sind", sagte ein Sprecher dem Magazin.

Nach dem Bericht der "Wirtschaftswoche" reagieren die Banken damit auf die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank. Sie wollten vermeiden, dass Unternehmenskunden kurzfristig große Summen bei ihnen parken, da sie diese kaum gewinnbringend anlegen könnten./ DÜSSELDORF/FRANKFURT (dpa-AFX)

Bildquellen: E.ON AG, E.ON, 360b / Shutterstock.com
Anzeige

Nachrichten zu E.ON SE

  • Relevant
  • Alle
    1
  • vom Unternehmen
  • Peer Group
  • ?

Um Ihnen die Übersicht über die große Anzahl an Nachrichten, die jeden Tag für ein Unternehmen erscheinen, etwas zu erleichtern, haben wir den Nachrichtenfeed in folgende Kategorien aufgeteilt:

Relevant: Nachrichten von ausgesuchten Quellen, die sich im Speziellen mit diesem Unternehmen befassen

Alle: Alle Nachrichten, die dieses Unternehmen betreffen. Z.B. auch Marktberichte die außerdem auch andere Unternehmen betreffen

vom Unternehmen: Nachrichten und Adhoc-Meldungen, die vom Unternehmen selbst veröffentlicht werden

Peer Group: Nachrichten von Unternehmen, die zur Peer Group gehören

Analysen zu E.ON SE

  • Alle
  • Buy
  • Hold
  • Sell
  • ?
24.03.2017EON SE HoldCommerzbank AG
24.03.2017EON SE HoldKepler Cheuvreux
21.03.2017EON SE Equal-WeightMorgan Stanley
21.03.2017EON SE buyGoldman Sachs Group Inc.
20.03.2017EON SE NeutralMerrill Lynch & Co., Inc.
21.03.2017EON SE buyGoldman Sachs Group Inc.
17.03.2017EON SE buyDeutsche Bank AG
17.03.2017EON SE OutperformMacquarie Research
17.03.2017EON SE buyGoldman Sachs Group Inc.
16.03.2017EON SE overweightJP Morgan Chase & Co.
24.03.2017EON SE HoldCommerzbank AG
24.03.2017EON SE HoldKepler Cheuvreux
21.03.2017EON SE Equal-WeightMorgan Stanley
20.03.2017EON SE NeutralMerrill Lynch & Co., Inc.
17.03.2017EON SE HaltenIndependent Research GmbH
17.03.2017EON SE ReduceKepler Cheuvreux
17.03.2017EON SE VerkaufenDZ BANK
15.03.2017EON SE ReduceKepler Cheuvreux
15.03.2017EON SE VerkaufenDZ BANK
03.02.2017EON SE UnderperformMerrill Lynch & Co., Inc.
Um die Übersicht zu verbessern, haben Sie die Möglichkeit, die Analysen für E.ON SE nach folgenden Kriterien zu filtern.

Alle: Alle Empfehlungen
Buy: Kaufempfehlungen wie z.B. "kaufen" oder "buy"
Hold: Halten-Empfehlungen wie z.B. "halten" oder "neutral"
Sell: Verkaufsempfehlungn wie z.B. "verkaufen" oder "reduce"

mehr Analysen
Anzeige
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub

Familienunternehmen: Rendite und Sicherheit!

Zwischen Eigentümern und Managern eines Unternehmens besteht häufig ein Interessenskonflikt hinsichtlich kurz- und langfristiger Ziele. Familien- und eigentümergeführte Unternehmen haben solche Konflikte meist nicht. Für Aktionäre sind solche Unternehmen daher meist eine lohnenswerte Investitionsmöglichkeit. Im neuen Anlegermagazin lesen Sie, welche drei Familienunternehmen einen näheren Blick wert sind.
Anlegermagazin kostenlos erhalten

Heute im Fokus

DAX geht fester ins Wochenende -- Dow Jones mit Verlusten -- Merck-Mittel Avelumab erhält FDA Zulassung zur Behandlung von MCC -- Aumann, Deutsche Börse im Fokus

Frankreich: Arbeitslosigkeit geht nur leicht zurück. Absage eines Partners sorgt bei Biotest-Anleger für Verdruss. Reederei Hapag-Lloyd macht Verlust. Theranos verschenkt Aktien an Investoren - wenn die versprechen, nicht zu klagen. Fondsmanager weiterhin optimistisch für Aktien. Das läuft bei der Deutschen Bank falsch. LEONI-Aktie schließt Gap aus 2015. Russische Notenbank senkt Leitzins. Bundestag beschließt Pkw-Maut.

Umfrage

Welche Risikopräferenz haben Sie beim Kauf eines Wertpapiers? Welcher der drei folgenden Risikoklassen würden Sie sich persönlich zuordnen?

Online Brokerage über finanzen.net

Das Beste aus zwei Welten: Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade unmittelbar aus der Informationswelt von finanzen.net!
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Goldpreis
Meistgesucht
Deutsche Bank AG514000
Daimler AG710000
Volkswagen AG Vz. (VW AG)766403
BASFBASF11
BayerBAY001
Allianz840400
E.ON SEENAG99
Scout24 AGA12DM8
Infineon Technologies AG623100
Apple Inc.865985
Deutsche Telekom AG555750
BMW AG519000
CommerzbankCBK100
adidas AGA1EWWW
Siemens AG723610