21.03.2013 11:29
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Deutschlands stärkste Unternehmen: Die Favoriten aus 160 Aktien

Deutschlands stärkste Unternehmen: Die Favoriten aus 160 Aktien
Gewinnwachstum
Die aktuellen Gewinnschätzungen von €uro am Sonntag belegen: Die Rally am Aktienmarkt läuft auf solider Basis. Bei den meisten der 160 Unternehmen aus dem DAX und den Nebenwerteindizes nimmt die Gewinndynamik zu.
€uro am Sonntag

von S. Bauer und K. Schachinger, Euro am Sonntag

Christoph Franz, Vorstandschef der Lufthansa, fliegt gerade auf Konfrontationskurs. Die historische Hauptverwaltung in Köln soll bis 2017 geschlossen, konzernweit sollen 3.500 Jobs gestrichen werden. Die Gewerkschaft Verdi protestiert, Mitarbeiter sind erbost. Es dürfte ihnen wenig nützen. Mit Härte und Konsequenz hat der 53-jährige Manager Karriere gemacht. Franz räumte einst für Chef Hartmut Mehdorn die Fern- und Nahverkehrssparte der Deutschen Bahn auf. Anschließend sanierte der Controller den angeschlagenen Schweizer Flieger Swiss Air.

Kosten runter, Profit hoch, lautet die Maxime. Ab 2015 will Franz pro Jahr 1,5 Milliarden Euro sparen und das operative Ergebnis entsprechend steigern. Was Mitarbeiter ärgert, gefällt Börsianern sehr. Die Aktie zieht an. Der Nettogewinn dürfte zwar im laufenden Jahr sinken, weil die Airline 2012 über 600 Millionen Euro Sondergewinne aus Verkäufen verbuchte. Im kommenden Jahr aber wird der DAX-Wert den Gewinn um 57 Prozent steigern.

Der Höhenflug der Kranich-Profite ergibt sich aus einer Analyse der aktuellen Gewinnschätzungen von €uro am Sonntag. Die Redaktion hat die Gewinnentwicklung aller 160 Unternehmen aus dem deutschen Leitindex sowie den Nebenwertesegmenten MDAX, TecDAX und SDAX für das Jahr 2014 unter die Lupe ­genommen. In die Schätzungen flossen Informationen der Redaktion aus den Unternehmen sowie Analystenprognosen aus der Datenbank des Finanzdiensts Bloomberg ein.

Die Analyse deutscher Unternehmensgewinne zeigt: Investoren sollten weiter auf deutsche Aktien setzen — oder ihre Engagements ausweiten. Denn die Gewinndynamik deutscher Unternehmen nimmt zu.

DAX-Gewinne legen 30 Prozent zu
Im Durchschnitt wächst der Nettogewinn der 30 DAX-Unternehmen demnach im laufenden Jahr um gut 28 Prozent. Zum Vergleich: Im vergangenen Jahr lag der Zuwachs noch bei sieben Prozent. Herausgerechnet wurden hier bereits Ausreißer wie die Commerzbank, die wegen des geringen Gewinns im vergangenen Jahr 2013 prozentual vierstellig im Plus liegen wird.

Zudem ist die Gewinnentfaltung nachhaltig. Verzichtet man, um Vergleichbarkeit zu erreichen, auf den Top-Performer des kommenden ­Jahres, den Stahlkonzern ThyssenKrupp, ergibt sich für 2014 mit knapp 29 Prozent ein ähnlich hohes Niveau beim Gewinnzuwachs. Und: Alle 30 Mitglieder des DAX werden demnach im laufenden und im kommenden Jahr schwarze Zahlen abliefern. Ausreißer wie die Deutsche Telekom oder ThyssenKrupp, die 2012 Milliardenverluste meldeten, bleiben aus.
30 deutsche Top-Konzerne (pdf)

Das Ergebnis spiegelt die Entwicklung der Konjunktur in den wichtigsten Absatzmärkten deutscher Unternehmen wider. Die deutsche Konjunktur zieht nach einem Rückgang des Bruttoinlandsprodukts Ende 2012 im laufenden Quartal wieder an. Die Aussichten auf eine weitere Erholung sind gut: Der viel be­achtete Geschäftsklimaindex des Münchner Ifo-Instituts wies im Februar das stärkste Plus seit Juli 2010 auf. Insbesondere die Binnennachfrage sta­bilisiert sich und entwickelt sich zu ­einem Motor der Konjunktur.

Exporteure sehen sich indes gemischten Perspektiven gegenüber. In den USA scheint sich die Erholung zu stabilisieren. Die jüngsten Daten vom Arbeitsmarkt überraschten positiv, auch die Einzelhandelsumsätze zogen im Februar deutlich stärker an als erwartet. Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt, China, ist hingegen durchwachsen ins Jahr 2013 gestartet. Die Industrieproduktion wuchs im Januar und Februar um weniger als zehn Prozent — Chinas Industrie hat so wenig Schwung wie zuletzt im Herbst 2009.

Die anhaltende Schwäche der europäischen Absatzmärkte bremst die Gewinnentwicklung vieler deutscher Unternehmen. Frankreich rutscht tiefer in den wirtschaft­lichen Abwärtsstrudel, Italien und Spanien stecken schon seit Längerem in der Rezession.

An den Börsen ist zwar von Euphorie nichts zu spüren. Gleichwohl marschiert der DAX in Richtung seines Allzeithochs vom Juli 2007 bei 8151 Punkten. Viele Investoren bleiben trotz der jüngsten Rally wegen der zahlreichen Unwägbarkeiten vorsichtig. Die Herabstufung der Kreditwürdigkeit Italiens durch die Ratingagentur Fitch sowie Zweifel an einer Fortsetzung des Sparkurses in der drittgrößten Volkswirtschaft Europas hatten Anleger jüngst verunsichert.

Fundamental stehen die Chancen für eine Fortsetzung der moderaten Rally gleichwohl gut. Die Bewertung des DAX liegt mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von knapp zwölf für das Jahr 2013 noch rund 15 Prozent unter dem Schnitt der vergangenen fünf Jahre. Auch im Vergleich zu anderen globalen Börsenbarometern wie dem breiten US-Index S & P 500 ist der deutsche Leitindex günstig.

Die Bewertung ist auch deshalb vergleichsweise niedrig, weil viele Unternehmen wegen der konjunkturellen Unsicherheiten ihre Kosten senken und so die Gewinne steigern. Im DAX laufen — außer bei Lufthansa — beim Stahlkonzern Thyssen­Krupp, der Commerzbank, der Deutschen Bank, beim Automobilkonzern Daimler, dem Pharmakonzern Merck, dem Industriekonzern Siemens und dem Baustoffproduzenten HeidelbergCement umfangreiche Sparprogramme.

HeidelbergCement-Chef Bernd Scheifele kündigte soeben auf der ­Bilanzpressekonferenz weiter steigende Umsätze und Gewinne für das laufende Jahr an. Der Konzern profitiert von der boomenden Baukonjunktur in Märkten wie Indonesien. Kosteneffizienz und die starke Stellung in Wachstumsmärkten bringen den Baustoffkonzern auch 2014 unter die Gewinnbesten im DAX.

Ähnliche Qualitäten weist Bayer auf. Chef Marijn Dekkers erntet die Früchte des im Sommer 2011 aufgesetzten Sparprogramms. Die Leverkusener sind mit einem Umsatzanteil außerhalb Europas von 63 Prozent einer der am stärksten globalisierten Konzerne im Leitindex. Auch die starke Pharmapipeline verspricht jährliche Gewinnzuwächse um die 50 Prozent bis Ende 2014.

Topwerte beim Profitplus deuten indes nicht immer auf ein Topinvestment. Die Commerzbank ist ­eines der am schwierigsten einzuschätzenden Unternehmen auf dem Frankfurter Kurszettel. 2012 drückten unerwartet hohe Abschreibungen das Ergebnis, der hauchdünne Gewinn enttäuschte. Aus der niedrigen Basis ergibt sich ein hohes rechnerisches Gewinnplus für 2013. Wir sehen hohe Risiken für die Ergebnisentwicklung im kommenden Jahr.

Ein weiterer Spezialfall ist Thyssen­Krupp. Der größte deutsche Stahlkonzern läuft Gefahr, hohe Strafen und Schadenersatzforderungen wegen des unlängst bekannt gewordenen Stahlkartells zahlen zu müssen. Der beste DAX-Wert beim Gewinnplus 2014 ist somit zugleich einer der größten Wackelkandidaten.

Stahlbranche kommt zurück
Die Stahlbranche könnte zu den großen Gewinnern des kommenden Jahres gehören — falls sich die Konjunktur tatsächlich aufhellt. Das Umfeld bleibe schwierig, konstatierte jüngst der Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl, Hans Jürgen Kerkhoff. In Europa, wo die Produktion 2012 gesunken war, erwartet der Verband im laufenden Jahr noch keine durchgreifende Erholung. „2014 dürfte eine graduelle Aufwärtsbewegung in Gang kommen“, lautet Kerkhoffs Botschaft.

Die Gewinnschätzungen zeigen ­einen klaren Aufwärtstrend. Salzgitter, 2012 noch defizitär, sollte im ­laufenden Jahr wieder schwarze Zahlen schreiben. Auch beim Stahlhändler Klöckner & Co dürfte sich der Rückenwind aus Europa bemerkbar machen. Überdies expandiert Klöckner in den USA, wo die Baukonjunktur anzieht. Bei den Duisburgern rechnen wir 2014 mit einem Gewinnsprung, der, beflügelt durch das Sparprogramm, mit über 600 Prozent extragroß ausfallen sollte. Klöckner liegt damit an der Spitze des MDAX.

Stark zyklische Titel wie Stahlwerte bieten zwar hohe Gewinnsteigerungschancen und damit hohes Kurspotenzial. Nebenwerte, deren Geschäft stabilere Erträge aufweist, senken indes das Risiko. Besonders interessant sind Unternehmen, die voraussichtlich im laufenden sowie im kommenden Jahr kräftige Zuwächse beim Profit verbuchen. Dazu zählt der Chipkonzern Dialog Semiconductor.

Chef Jalal Bagherli will die Abhängigkeit vom Großkunden Apple reduzieren, etwa, um künftig stärker vom Wachstum des aufstrebenden Elektronikriesen Samsung zu profitieren. Derzeit machen Aufträge von Apple noch rund 60 Prozent des Geschäfts aus. Erste Erfolge kann Bagherli verbuchen: Zuletzt erhielt Dialog den Auftrag für eine Strom sparende Audiotechnologie, die in die kommende Smartphone-Plattform der Koreaner integriert werden soll.

Qiagen zählt ebenfalls zu den kontinuierlichen Gewinnentwicklern. Das Biotechunternehmen hat sich auf Diagnostikwerkzeuge für die ­sogenannte personalisierte Medizin fokussiert. Hier wird jeder Patient zunächst auf die Wirksamkeit von Medikamenten getestet. Der Markt wächst stark. Mit Steigerungsraten von jeweils über 50 Prozent im Jahr 2013 sowie 2014 ist Qiagen ein Topgewinnsteigerer mit Ausdauer.

Mode und Jets gehen gut
Auf die anziehende Binnennachfrage setzen Investoren mit Tom Tailor. Der Textilkonzern macht 70 Prozent seines Umsatzes in Deutschland. 2012 kaufte Vorstandschef ­Dieter Holzer das Modeunternehmen Bonita. Für 2014 peilt er die ­Umsatzmilliarde an. Der Gewinn wird sich unseren Schätzungen zufolge 2013 gut vervierfachen und 2014 abermals um ein gutes Drittel steigen.

Eine solide Gewinnentwicklung sehen wir auch beim Flugzeugbauer Airbus. Die Auftragsbücher sind bestens gefüllt. EADS-Chef Tom Enders kann wegen der hohen Nachfrage bei der Tochter mit kräftig steigenden Gewinnen rechnen — die Zuwächse sind hier wegen des langen Vorlaufs der Orders verlässlich.

Einer der größten Kunden von Airbus ist Lufthansa. Die Erneuerung der Flotte steht an, rund 100 Maschinen sind geordert. Auch der erfahrene Sanierer Franz braucht schließlich zufriedene Kunden.
Nebenwerteindizes: 30 Top-Gewinnsteigerer 2014 (pdf)

Investor-Info

HeidelbergCement
Baukonjunktur belebt sich
Der drittgrößte Zementhersteller der Welt erwirtschaftet knapp 60 Prozent des Umsatzes außerhalb Europas. Der Konzern profitiert von der guten Baukonjunktur in Märkten wie Indonesien oder den USA. Chef Bernd Scheifele will sein Australien-Geschäft durch eine Partnerschaft stärken. Das Management gilt als extrem sparwillig und zuverlässig. Geschätzte Gewinnzuwächse von rund 130 und 30 Prozent 2013 und 2014. Günstiger Zykliker. 

Bayer
Pipeline sprudelt
Die Leverkusener haben vielversprechende neue Medikamente in der Pipeline. Der Umsatz mit dem Blutgerinnungshemmer Xarelto etwa soll laut JP Morgan von einer halben Milliarde Euro (2013) bis 2020 auf fast zwei Milliarden Euro steigen. Neben der Pharmasparte treibt auch die Agrarchemie das Konzernwachstum. 2013 und 2014 erwarten wir 50 respektive 46 Prozent Gewinnplus. Weniger zyklisch, stabilere Erträge. Defensiver Top-Titel.

Tom Tailor
Konsum schiebt an
Vorstand Dieter Holzer ist vollauf beschäftigt, das Modeunternehmen Bonita zu integrieren. Die Marke für die etwas ältere Klientel soll bis Ende 2013 Wachstum liefern. Die jugendlichere Marke Tom Tailor läuft, der Retailbereich brachte es im Weihnachtsquartal auf über 30 Prozent Umsatzplus. Wir rechnen mit einem Gewinnsprung im laufenden Jahr von über 300 Prozent, 2014 sollten weitere gut 30 Prozent Gewinnzuwachs drin sein. Attraktiv.

EADS
Globalisierung beflügelt
Der Luft- und Raumfahrtkonzern hat derzeit Aufträge im Volumen von etwa 570 Milliarden Euro in den Büchern, der Großteil kommt von der Tochter Airbus. Die Globalisierung beflügelt das Geschäft, weiteres Umsatz- und Gewinnwachstum ist absehbar und recht zuverlässig zu prognostizieren. Gewinnplus 2013 und 2014: rund 80 beziehungsweise 30 Prozent. Günstiger Wachstumswert. 

Bildquellen: MichaelJayBerlin / Shutterstock.com
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