04.01.2013 21:40
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Updates zu AIG, Celesio, FMC, Jenoptik, Merck und Solarworld

Tipps der Analysten: Updates zu AIG, Celesio, FMC, Jenoptik, Merck und Solarworld | Nachricht | finanzen.net
Updates zu AIG, Celesio, FMC, Jenoptik, Merck und Solarworld
Tipps der Analysten
Die Banken haben ihre Einschätzungen zu Aktien aus DAX und Co angepasst. Der aktuelle Überblick über die neuen Kursziele.
Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 04.01.2013

 

AIG

 

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat AIG (American International Group (AIG)) auf "Buy" mit einem Kursziel von 41,00 US-Dollar belassen. Der Verkauf der staatlichen Beteiligung an dem Versicherer, die schwebende Veräußerung von 80 bis 90 Prozent an ILFC sowie die Trennung von der verbliebenen AIA-Beteiligung seien zwar nicht die dringlichsten Themen gewesen, hätten den Anlagehintergrund aber vereinfacht, schrieb Analyst Joshua Shanker in einer Studie vom Freitag. Das dürfte mehr Investoren anlocken.

 

BANCO SANTANDER

 

    FRANKFURT - Independent Research hat das Kursziel für Banco Santander (Banco Santander Central Hispano) nach Presseberichten über Stellenkürzungen im Zuge der jüngsten Komplettübernahme von Banesto von 6,25 auf 7,00 Euro angehoben, aber die Einstufung auf "Halten" belassen. Dass die Bank im spanischen Heimatmarkt auf eine Einmarkenstrategie setze, sei positiv, schrieb Analyst Stefan Bongardt in einer Studie vom Freitag. Dies ermögliche weitere Effizienzsteigerungen und vereinzelt auch Marktanteilsgewinne. Der Experte erhöhte sein Kursziel wegen niedriger erwarteter Kapitalkosten.

 

CELESIO

 

    LONDON - Merrill Lynch hat die Aktien von Celesio auf "Underperform" mit einem Kursziel von 13,00 Euro belassen. Das Geschäft des Pharmagroßhändlers dürfte auch weiterhin unter staatlichen Sparmaßnahmen vor allem im britischen und französischen Gesundheitssektor leiden, schrieb Analyst Ed Ridley-Day in einer Studie vom Freitag. Dies mache die positiven Effekte der eingeleiteten Sparmaßnahmen zunichte. Insofern seien die durchschnittlichen Marktprognosen für das operative Ergebnis 2013 zu hoch, glaubt der Experte.

 

FMC

 

    LONDON - Merrill Lynch hat das Kursziel für Fresenius Medical Care (FMC) (Fresenius Medical Care) von 55,00 auf 53,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Der Dialysespezialist stehe kurzfristig vor einigen Herausforderungen, womit die Gefahr einer Abwertung der Aktie innerhalb des Medizintechniksektors bestehe, schrieb Analyst Ed Ridley-Day in einer Studie vom Freitag. So dürfte sich das Ergebniswachstum 2013 und 2014 wegen sinkender Erlöse je Anwendung und geringerer Produktumsätze in Nordamerika abschwächen. Langfristig biete der Dialysemarkt dem Unternehmen allerdings stetiges Wachstumspotenzial.

 

FRESENIUS

 

    LONDON - Merrill Lynch hat das Kursziel für Fresenius (Fresenius SECo) von 101,00 auf 99,00 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Buy" belassen. Trotz der Herausforderungen für die Dialysetochter FMC dürfte der Medizinkonzern seinen Gewinn je Aktie im Zeitraum 2012 bis 2015 um durchschnittlich 14 Prozent pro Jahr steigern können, schrieb Analyst Ed Ridley-Day in einer Studie vom Freitag. Bei den Töchtern Kabi und Helios sei die positive Geschäftsdynamik hingegen ungebrochen.

 

HHLA

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat HHLA (Hamburger Hafen und Logistik) nach einer Klage von Eurogate wegen zu hoher Hafentarife im JadeWeserPort auf "Buy" mit einem Kursziel von 21,00 Euro belassen. Das Containerumschlagsunternehmen strebe weitere Nachlässe an, um die Wettbewerbsfähigkeit des neuen Hafens zu verbessern, schrieb Analyst Frank Skodzik in einer Studie vom Freitag. Die Dimension der Klage sei aber vor allem politisch zu sehen. Mit Blick auf die Hafentarife sei sie sehr begrenzt, denn für große Schiffe beliefen sich die Kosten sie gerade einmal auf 5 Prozent der gesamten Umschlagskosten.

 

JENOPTIK

 

    HAMBURG - Warburg hat Jenoptik (JENOPTIK) nach einem Interview mit Vorstandschef Michael Mertin auf "Buy" mit einem Kursziel von 9,00 Euro belassen. Die mittelfristigen Wachstumsziele des Technologieunternehmens hätten seine Annahmen und die durchschnittlichen Marktprognosen übertroffen, schrieb Analyst Malte Schaumann in einer Studie vom Freitag. Die operative Marge dürfte damit mittelfristig ebenfalls über dem bislang für 2014 angepeilten Wert von zehn Prozent liegen.

 

JOHNSON & JOHNSON

 

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat Johnson & Johnson von "Hold" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 75,00 auf 82,00 (Kurs 71,52) US-Dollar angehoben. Nachdem der Pharmakonzern in den vergangenen Jahren Herausforderungen unter anderem durch auslaufende Patenten sowie im Geschäft mit rezeptfreien Medikamenten durchgestanden habe, seien die Perspektiven für alle drei Sparten nun besser, schrieb Analystin Kristen Stewart in einer Studie vom Freitag. Das Unternehmen sei gut diversifiziert und positioniert.

 

MERCK KGAA

 

    LONDON - Das japanische Analysehaus Nomura hat die Titel der Merck KGaA (Merck) von "Buy" auf "Neutral" abgestuft, das Kursziel aber von 75,00 auf 95,00 Euro angehoben (Kurs: 99,75 Euro). Das neue Ziel basiere auf seinen erhöhten Bewertungsmultiplikatoren für den europäischen Pharmasektor, schrieb Analyst Amit Roy in einer Branchenstudie vom Freitag.

 

SIXT-STÄMME

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat Sixt Stammaktien (Sixt) nach Übernahmeaktivitäten in der Autovermieterbranche auf "Buy" mit einem Kursziel von 15,00 Euro belassen. Die Akquisition von Zipcar durch Avis Budget sei negativ für Sixt, schrieb Analyst Daniel Gleim in einer Studie vom Freitag. Der Carsharing-Anbieter Zipcar werde nach der Übernahme dank Avis-Fachwissen sowie Größenvorteilen bei Fahrzeugeinkauf, Finanzierung und Instandhaltung in einer stärkeren Position sein.

 

SOLARWORLD

 

    FRANKFURT - Equinet hat Solarworld (SolarWorld) nach einem Interview von Vorstandschef Frank Asbeck auf "Sell" mit einem Kursziel von 0,85 Euro belassen. Den Optimismus Asbecks hinsichtlich baldiger Antidumping-Maßnahmen der EU gegen chinesische Solarimporte teile er nicht, schrieb Analyst Stefan Freudenreich in einer Studie vom Freitag. Eine solche Entscheidung würde Solarworld mit seiner im globalen Photovoltaikmarkt nicht wettbewerbsfähigen Kostenstruktur erheblich Luft verschaffen. Dem würden aber sicher chinesische Gegenmaßnahmen für europäische Produkte folgen.

 

/he

 

FRANKFURT (dpa-AFX) -
Bildquellen: Julian Mezger
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