18.12.2012 21:45
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Updates zu Allianz, BASF, BMW, Daimler, SAP und VW

Updates zu Allianz, BASF, BMW, Daimler, SAP und VW
Tipps der Analysten
Die Banken haben ihre Einschätzungen zu Aktien aus DAX und Co angepasst. Der aktuelle Überblick über die neuen Kursziele.
Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 18.12.2012

 

AIR BERLIN

 

    FRANKFURT - Die DZ Bank hat Aktien von Air Berlin am Dienstag auf "Verkaufen" mit einem Fairen Wert von 1,40 (Kurs: 1,60) Euro belassen. Der Verkauf einer Mehrheit des Vielfliegerprogramms "Topbonus" an den Haupteigner Ethiad ist eine gute Nachrichten für die Aktionäre der Fluggesellschaft, schrieb Analyst Robert Czerwensky am Morgen.

 

ALLIANZ

 

    FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für Allianz von 110,00 auf 120,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Kaufen" belassen. Eine zuletzt diskutierte Übernahme der Provinzial NordWest sei aktuell wegen anderer Pläne der Sparkassen-Tochter nicht mehr zu erwarten, schrieb Analyst Stefan Bongardt in einer Studie vom Dienstag. Auf seine Einschätzung der Aktie habe dies aber keine Auswirkung, genauso wie die jüngste Einigung auf eine Strafzahlung mit der US-Börsenaufsicht SEC. Für die Papiere des Versicherers sprächen dessen gute operative Entwicklung, die attraktive Dividendenrendite sowie die niedrige Bewertung.

 

BANCO SANTANDER

 

    LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat die Einstufung für Banco Santander (Banco Santander Central Hispano) nach der angekündigten Komplettübernahme der Tochter Banesto auf "Neutral" mit einem Kursziel von 6,26 Euro belassen. Aus einer Fusion der beiden spanischen Banken dürften sich nur geringfügige positive Effekte auf das Ergebnis (EPS) und den materiellen Buchwert je Aktie (TBVPS) ergeben, schrieb Analyst Carlo Digrandi in einer Studie vom Dienstag. Nach wie vor sei die Bonitätsentwicklung der Kreditnehmer besonders im mittelständischen Kreditgeschäft beunruhigend.

 

BASF

 

    PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat das Kursziel für BASF von 69,00 auf 72,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Outperform" belassen. Nach einer speziell im zweiten Halbjahr starken Kursentwicklung bestehe im Chemiesektor die Gefahr eines Rücksetzers, schrieb Analyst James Knight in einer Branchenstudie vom Dienstag. Seine Sorge gelte dabei vor allem den breit diversifizierten Konzernen, die unter weiterhin schwachen Kernmärkten in Europa leiden könnten. Bei BASF sprach der Experte von einer insgesamt fairen Bewertung. Die Dividendenrendite sei aber attraktiv und zusätzlich gebe es Potenzial für Aktienrückkäufe.

 

BHP BILLITON

 

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für die Aktien von BHP Billiton von 2.150 auf 2.369 Pence angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Die Rohstoffpreise dürften sich im kommenden Jahr wohl nur verhalten entwickeln, schrieb Analyst Rob Clifford in einer Studie vom Dienstag. Daher dürften die Anleger die Aktien der Bergbaukonzerne bevorzugen, die ihre Ziele realisierten und nicht auf die mit den größten, aber noch nicht erfüllten Plänen setzen. Denn der Markt sei enttäuscht, dass die Branche die Cashflows der vergangenen Jahre in immer teurere Projekte gesteckt habe, anstatt sie an die Investoren auszuzahlen.

 

BILFINGER

 

    LONDON - Die HBSC hat Bilfinger (Bilfinger SE) von "Neutral" auf "Underweight" abgestuft und das Kursziel von 75,00 auf 68,00 Euro gesenkt. Die Gewinnerwartungen des Marktes an das kommende Jahr lägen über zehn Prozent über seinen Schätzungen, schrieb Analyst Tobias Loskamp in einer Studie vom Dienstag. Daher könnten die ersten Unternehmensprognosen für 2013 die Anleger enttäuschen. Der Markt sei vor allem mit Blick auf die Profitabilität des Baugeschäfts sowie die Holding-Kosten zu optimistisch. Das Dienstleistungsgeschäft dürfte dies mit einem zunächst vermutlich geringen Wachstum nicht kompensieren können.

 

BMW

 

    HANNOVER - Die NordLB hat die Einstufung für BMW auf "Verkaufen" belassen. Auch 2013 dürfte sich die Entwicklung auf dem europäischen Automarkt schwierig gestalten, schrieb Analyst Frank Schwope in einer Branchenstudie vom Dienstag. Für Europa und auch Deutschland erwartet er im besten Fall eine Stagnation des Marktes beziehungsweise einen weiteren Rückgang der Absatzzahlen. Zunehmende Rabattschlachten und steigende Rohstoffpreise könnten die Resultate der europäischen Autobauer unter Druck setzen. Entlastung für die Automobilkonzerne sollte allerdings wie 2012 aus dem außereuropäischen Bereich kommen.

 

DAIMLER

 

    HANNOVER - Die NordLB hat die Einstufung für Daimler auf "Verkaufen" belassen. Auch 2013 dürfte sich die Entwicklung auf dem europäischen Automarkt schwierig gestalten, schrieb Analyst Frank Schwope in einer Branchenstudie vom Dienstag. Für Europa und auch Deutschland erwartet er im besten Fall eine Stagnation des Marktes beziehungsweise einen weiteren Rückgang der Absatzzahlen. Zunehmende Rabattschlachten und steigende Rohstoffpreise könnten die Resultate der europäischen Autobauer unter Druck setzen. Entlastung für die Automobilkonzerne sollte allerdings wie 2012 aus dem außereuropäischen Bereich kommen.

 

FRAPORT

 

    FRANKFURT - Equinet hat die Einstufung für Fraport angesichts des Bieterwettstreits um den Flughafenbetreiber ANA (Aeroportos de Portugal) auf "Accumulate" mit einem Kursziel von 52,00 Euro belassen. Weil Fraport bei solchen Bieterprozessen für gewöhnlich konservativ agiere, dürfte es auch nicht überraschen, dass statt Fraport nun wahrscheinlich Vinci den Zuschlag bekomme, schrieb Analyst Jochen Rothenbacher in einer Studie vom Dienstag. Der Aktienkurs habe zuletzt offenbar unter den Sorgen der Marktteilnehmer gelitten, Fraport könnte zuviel bezahlen für ANA. Dies sei nun nicht der Fall, was dem Kurs helfen könnte.

 

FRESENIUS

 

    LONDON - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für Fresenius (Fresenius SECo) nach dem Vollzug der Fenwal-Übernahme von 87,00 auf 92,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Nach dem Abschluss habe er den Zukauf des Transfusionstechnologie-Anbieters in sein Modell einbezogen, schrieb Analyst David Adlington in einer Studie vom Dienstag. Die Auswirkungen auf seine kurzfristigen Prognosen seien aber begrenzt, fügte der Experte hinzu. Das neue Kursziel begründete er zudem mit dem nach vorne verschobenen Bewertungshorizont für die Titel des Bad Homburger Medizinkonzerns.

 

HEINEKEN

 

    LONDON - Merrill Lynch hat Heineken von "Buy" auf "Neutral" abgestuft und das Kursziel von 59,00 auf 52,00 Euro gesenkt. Er habe seine Gewinnprognose je Aktie wegen schwächerer Absatztrends unter anderem in West- und Zentraleuropa sowie in Nigeria um sechs Prozent reduziert, schrieb Analyst Henry Davies in einer Studie vom Dienstag. Berücksichtigt habe er dabei auch die baldigen Steuererhöhungen in Frankreich. Auf Basis seiner neuen Schätzungen seien die Papiere des Brauereikonzerns im Vergleich zu den Aktien der Wettbewerber nicht mehr attraktiv bewertet.

 

K+S

 

    PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat die Einstufung für K+S auf "Underperform" mit einem Kursziel von 31,00 Euro belassen. Nach einer speziell im zweiten Halbjahr starken Entwicklung bestehe im Chemiesektor die Gefahr eines Rücksetzers, schrieb Analyst James Knight in einer Branchenstudie vom Dienstag. Seine Sorge gelte dabei vor allem den breit diversifizierten Konzernen, die unter weiterhin schwachen Kernmärkten in Europa leiden könnten. Beim Düngemittelhersteller K+S dürften die Investitionen auf kurze Sicht das Free-Cashflow-Potenzial begrenzen.

 

KPN

 

    LONDON - Morgan Stanley hat die Einstufung für KPN (Koninklijke KPN) auf "Equal-weight" mit einem Kursziel von 4,70 Euro belassen. Die Aktie des Telekomkonzerns wirke bei der gegenwärtigen Bewertung zwar sehr werthaltig, es bestünden aber erhebliche Risiken in Verbindung mit dem Markteintritt eines vierten Mobilfunkbetreibers in den Niederlanden, schrieb Analyst Nick Delfas in einer Branchenstudie vom Dienstag. Insgesamt setze das wirtschaftliche Umfeld die Umsätze der Telekombranche unter Druck, ihre Investitionsausgaben stiegen und die Kosten der Branche seien wenig flexibel. Auch bei KPN bestehe daher die Gefahr einer Verwässerung durch eine Kapitalerhöhung.

 

LINDE

 

    PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat die Einstufung für Linde auf "Neutral" mit einem Kursziel von 131,00 Euro belassen. Nach einer speziell im zweiten Halbjahr starken Kursentwicklung bestehe im Chemiesektor die Gefahr eines Rücksetzers, schrieb Analyst James Knight in einer Branchenstudie vom Dienstag. Seine Sorge gelte dabei vor allem den breit diversifizierten Konzernen, die unter weiterhin schwachen Kernmärkten in Europa leiden könnten. Bei Gasen sei die Nachfrage in wichtigen Industriezweigen zwar weiterhin flau. Der Experte sprach aber von Licht am Ende des Tunnels.

 

MORPHOSYS

 

    FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für Morphosys (MorphoSys) nach dem vereinbarten Verkauf der Forschungs- und Diagnostik-Sparte AbD Serotec von 29,00 auf 35,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Kaufen" belassen. Der genannte Erlös von 53 Millionen Euro sei attraktiv und sorge für finanziellen Spielraum bei den Eigenentwicklungen des Biotech-Unternehmens, schrieb Analyst Christoph Schöndube in einer Studie vom Dienstag. Er passte seine Gewinnschätzung je Aktie für 2013 nach oben an und betonte, dass die Sparte ohnehin schon länger hinter den Erwartungen zurückgeblieben sei.

 

PROSIEBENSAT1 MEDIA

 

    FRANKFURT - Independent Research hat ProSiebenSat.1 (ProSiebenSat1 Media vz) nach dem angekündigten Verkauf des skandinavischen Radio- und TV-Geschäfts an Discovery von "Kaufen" auf "Halten" abgestuft, das Kursziel aber auf 25,00 Euro belassen. Der Verkaufspreis sei als attraktiv einzuschätzen und liege über den zuvor in den Medien kolportierten Beträgen, schrieb Analyst Lars Lusebrink in einer Studie vom Montag. Die Nettofinanzverschuldung des TV-Konzerns bewege sich auch nach der in Aussicht gestellten Dividendenerhöhung für 2012 innerhalb der Unternehmenszielsetzung. Nach dem starken Kursanstieg der letzten Monate sehe er allerdings nur noch ein moderates Kurspotenzial für die ProSieben-Aktie.

 

RENAULT

 

    NEW YORK - Das US-Analysehaus Bernstein Research hat Renault von "Outperform" auf "Market-Perform" abgestuft und das Kursziel von 50,00 auf 45,00 Euro gesenkt. Es scheine, als ob sich der Trend bei Oberklasse-Fahrzeugen in China zum Positiven gewendet habe, schrieb Analyst Max Warburton in einer Branchenstudie vom Dienstag. In den USA allerdings sei großes Wachstum in der Autobranche unwahrscheinlich, und die Geschäfte in Europa seien ohnehin ein "Albtraum". Für die Abstufung von Renault macht er neben der schwachen Tendenz in Europa auch die verlangsamten Geschäfte in profitablen Märkten wie etwa Russland und Brasilien verantwortlich. Bei den Franzosen seien die Markterwartungen für 2013 zu hoch.

 

SAP

 

    NEW YORK - Bernstein Research hat die Einstufung für SAP nach Aussagen des Softwarekonzerns auf einer vom Analysehaus veranstalteten Branchenkonferenz auf "Outperform" mit einem Kursziel von 68,00 Euro belassen. Er bleibe optimistisch im Hinblick auf das Wachstumspotenzial, dass die neue Datenbank-Software HANA mit sich bringe, schrieb Analyst Mark Moerdler in einer Studie vom Dienstag. Die Lösung habe das Potenzial dazu, den Datenbanken-Markt fundamental zu verändern. Für SAP sei dies mit bedeutendem Umsatzpotenzial verbunden.

 

TELEFONICA

 

    LONDON - Morgan Stanley hat das Kursziel für die Aktien von Telefonica von 13,00 auf 12,50 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Equal-weight" belassen. Die Aussichten für die Telekombranche seien nicht gut, schrieb Analyst Nick Delfas in einer Branchenstudie vom Dienstag. Das wirtschaftliche Umfeld setze die Umsätze unter Druck, die Investitionsausgaben stiegen und die Kosten der Branche seien wenig flexibel.

 

VOLKSWAGEN

 

    NEW YORK - Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für die Vorzugsaktien von Volkswagen (VW) (Volkswagen vz) auf "Market-Perform" mit einem Kursziel von 170,00 Euro belassen. Es scheine, als ob sich der Trend bei Oberklasse-Fahrzeugen in China zum Positiven gewendet habe, schrieb Analyst Max Warburton in einer Branchenstudie vom Dienstag. In den USA allerdings sei großes Wachstum in der Autobranche unwahrscheinlich, und die Geschäfte in Europa seien ohnehin ein "Albtraum". Deutschen Herstellern traut er deshalb für 2013 kein größeres Gewinnwachstum zu. Der Experte glaubt aber, dass stabile Profite schon ausreichen könnten, um Investoren optimistisch zu stimmen. VW habe er 2012 als großen Gewinner der Branche unterschätzt. Das Sektorvotum des Experten lautet weiterhin "Neutral"./jha/

 

Bildquellen: Julian Mezger
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