Pluszeichen in Frankfurt: LUS-DAX letztendlich mit Gewinnen
Zum Handelsende tendierte der LUS-DAX im XETRA-Handel 0,36 Prozent stärker bei 24.118,50 Punkten.
Bei 24.228,00 Einheiten erreichte der LUS-DAX sein Tageshoch, während er hingegen mit 24.009,00 Punkten den niedrigsten Stand markierte.
LUS-DAX-Performance seit Beginn des Jahres
Auf Wochensicht legte der LUS-DAX bereits um Prozent zu. Vor einem Monat, am 13.04.2026, stand der LUS-DAX noch bei 23.961,00 Punkten. Noch vor drei Monaten, am 13.02.2026, betrug der LUS-DAX-Kurs 24.900,00 Punkte. Der LUS-DAX bewegte sich noch vor einem Jahr, am 13.05.2025, bei 23.570,00 Punkten.
Seit Beginn des Jahres 2026 fiel der Index bereits um 1,82 Prozent zurück. Der LUS-DAX markierte in diesem Jahr seinen höchsten Wert bei 25.509,50 Punkten. 21.861,50 Zähler beträgt hingegen das Jahrestief.
Top- und Flop-Aktien im LUS-DAX
Die stärksten Aktien im LUS-DAX sind aktuell Infineon (+ 10,70 Prozent auf 64,36 EUR), Merck (+ 7,21 Prozent auf 121,15 EUR), Scout24 (+ 5,76 Prozent auf 77,10 EUR), Siemens Energy (+ 4,58 Prozent auf 177,24 EUR) und EON SE (+ 3,45 Prozent auf 18,74 EUR). Zu den schwächsten LUS-DAX-Aktien zählen derweil SAP SE (-4,31 Prozent auf 136,26 EUR), GEA (-3,56 Prozent auf 54,20 EUR), Rheinmetall (-3,48 Prozent auf 1.121,60 EUR), Fresenius SE (-3,01 Prozent auf 38,33 EUR) und Fresenius Medical Care (FMC) St (-3,00 Prozent auf 36,53 EUR).
Blick in den LUS-DAX: Handelsvolumen und Marktkapitalisierung
Die Aktie im LUS-DAX mit dem größten Handelsvolumen ist derzeit die Deutsche Telekom-Aktie. 7.721.185 Aktien wurden zuletzt via XETRA gehandelt. Im LUS-DAX macht die Siemens-Aktie mit einer Marktkapitalisierung von 204,782 Mrd. Euro den größten Börsenwert aus.
Fundamentalkennzahlen der LUS-DAX-Mitglieder im Fokus
Die Porsche Automobil-Aktie präsentiert mit 3,31 2026 laut FactSet-Schätzung das niedrigste Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) im LUS-DAX. Die höchste Dividendenrendite fällt 2026 laut FactSet-Schätzung voraussichtlich mit 6,81 Prozent bei der Volkswagen (VW) vz-Aktie an.
Redaktion finanzen.net
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