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28.06.2005 10:16

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FORTEC dabeibleiben

Die Experten von "ExtraChancen" raten in der Aktie von FORTEC (ISIN DE0005774103/ WKN 577410) investiert zu bleiben.

FORTEC gehöre im deutschsprachigen Raum bei industriellen Netzteilen zu den Marktführern und habe außerdem eine führende Stellung bei Industrierechnern wie auch bei Displays. Dennoch habe sich die Aktie gegenüber der Empfehlung der Experten am Jahresanfang (Empf.-Kurs 32,55 Euro) noch nicht deutlich nach oben bewegt.

Dabei habe FORTEC in den letzten vier Jahren seinen Umsatz von 23 Mio. auf 33 Mio. Euro erhöht und keinerlei Bankverbindlichkeiten. Ebenfalls bemerkenswert: Der Pro-Kopf-Umsatz pro Mitarbeiter sei mit fast 500.000 Euro doppelt so hoch wie im Durchschnitt der Industrie.

Analysten würden aber noch deutliches Aufwärtspotenzial für den Wert sehen: So könnten schon im Herbst neue Aufträge gemeldet werden, die bereits vor einiger Zeit angekündigt worden seien. "Deshalb ist es durchaus plausibel, dass FORTEC im kommenden Jahr einen Umsatzsprung von 35 Mio. auf 42 Mio. Euro macht und das Ergebnis um mehr als 20% auf ca. 1,60 je Aktie steigern kann", erkläre Joachim Brunner von First Focus.

Die Marktanteile von FORTEC lägen zwischen 2 und 5%. Bei der Industrieautomatisation beträgt der Umsatzanteil 40% und in der Medizintechnik ca. 25%. Zu den renommierten Kunden von FORTEC zählen - teilweise auch über andere Zulieferer - die Deutsche Bahn und die Deutsche Post.

Vorteil: Das Unternehmen liefere so genannte "tailor-made-Produkte", die es ermöglichen würden, gute Preise im Markt zu verlangen. So habe beispielsweise die Rohertragsmarge im Geschäftsjahr 2003/04 bei 27,04% gelegen, was innerhalb von zwei Jahren eine Erhöhung um über 21% bedeutet habe.

Der Vorstand habe vor sieben Jahren begonnen, in die angrenzenden Nachbarstaaten zu expandieren. Auch in Deutschland würden kleine Firmen auf bedeutende Umsatzanteile gebracht: Ein Beispiel dafür sei die Firma ROTEC in Rastatt, die den Umsatz innerhalb von drei Jahren auf gut 2 Mio. Euro mehr als verachtfachen solle.

In den ersten neun Monaten dieses Geschäftsjahres sei das Geschäft erfreulich verlaufen: Das EBIT sei im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 9,5% gestiegen, der Jahresüberschuss sogar um 11%. Das Umsatzwachstum habe ebenfalls in dieser Größenordnung gelegen.

FORTEC sei mit einem KGV von 15 für das zu Ende gehende Geschäftsjahr bewertet. "Und hat weiter Potenzial, denn die schlummernden Potenziale sind noch gar nicht richtig gehoben. Im Bereich des externen Wachstums wurde das Tempo bisher nur ganz unwesentlich erhöht", so Brunner. Und da gebe es ja noch die Vision des Vorstandsvorsitzenden, dass bis zum Jahre 2008 ein Umsatz von 80 Mio. Euro erreicht werden könne. So solle ein Unternehmen in der Größe zwischen 30 und 40 Mio. Euro zugekauft werden. Damit würde das avisierte Volumen erreicht.

Wie würde sich das bei den Zahlen auswirken? Werde das akquirierte Unternehmen mittelfristig auf die von FORTEC angestrebte Umsatzrendite von 7,5% gehoben, dann würde dies einen Ergebnisanstieg vor Steuern von 2,6 Mio. Euro bedeuten. Dividiere man diesen Zuwachs im Vorsteuergewinn durch die Zahl der Aktien, so bedeute dies einen Ergebnissprung von 1,75 Euro je Aktie nach Steuern - also insgesamt ein Ergebnis je Aktie von 4,25 Euro je Aktie in 2005/06. Eine gute Perspektive, aber auch kurzfristig habe die Aktie noch Luft nach oben, wenn die neuen Aufträge gemeldet würden.

Anleger sollten weiter bei der FORTEC-Aktie dabeibleiben, so die Experten von "ExtraChancen". Analyse-Datum: 28.06.2005

Zusammenfassung: FORTEC dabeibleiben
Unternehmen:
FORTEC Elektronik AG
Analyst:
ExtraChancen
Kursziel:
-
Rating jetzt:
Kurs*:
11,32 EUR
Abst. Kursziel*:
-
Rating vorher:
kaufen
Kurs aktuell:
11,40 EUR
Abst. Kursziel aktuell:
-
Analyst Name:
-
KGV*:
-
Ø Kursziel:
-

*zum Zeitpunkt der Analyse

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