12.08.2017 15:53
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Zu hohe Depotkosten: Sparpotenzial bis zu 627 Euro im Jahr!

Vergleich von Finanztest: Zu hohe Depotkosten: Sparpotenzial bis zu 627 Euro im Jahr! | Nachricht | finanzen.net
Vergleich von Finanztest
Wie oft haben Sie im letzten Jahr an der Börse gehandelt? Wenn Sie pro Jahr nur sechs Orders tätigen, können Sie nach Berechnungen der Stiftung Warentest bis zu 627 Euro sparen - und zwar Jahr für Jahr.

Die Stiftung Warentest hat in Ausgabe 12/2016 die Depotkosten von 38 Filial- und Direktbanken verglichen.1 Die Ergebnisse sprechen eine klare Sprache: Viele Anleger verschenken beim Börsenhandel Jahr für Jahr mehrere hundert Euro, weil sie zu hohe Gebühren für die Orderausführung oder vermeidbare Kosten für die Depotverwahrung bezahlen. „Die Belastung für viele Bankkunden ist erheblich”, so die Stiftung Warentest. „Abhilfe ist aber möglich, ein Depotwechsel nicht schwer.”

Stiftung Warentest: Unterschiede bei den Depotkosten von bis zu 627 Euro pro Jahr

In einem Depot mit 11 Positionen, 6 Orders pro Jahr (Ordergrößen von 6.000 Euro und 12.000 Euro) und Depotvolumen von 96.000 Euro zahlen Anleger laut Stiftung Warentest bei den Top-10 Filialbanken im Durchschnitt 392,50 Euro pro Jahr. Bei der Frankfurter Volksbank errechnen die Warentester sogar Kosten von 657 Euro. Anders bei den Top-10-Internetdepots: In der Regel kommen Anleger hier mit 120 Euro (DKB) bis 165 Euro pro Jahr (PSD Bank) deutlich günstiger weg. Als "unschlagbar günstig" bezeichnet die Stiftung Warentest hingegen die Gebühren der OnVista Bank, die Anleger im Festpreis-Depot von finanzen.net Brokerage erhalten. Hier errechnet Finanztest Kosten von lediglich 30 Euro pro Jahr.

Sehr gute Konditionen für Aktien, Fonds und Zertifikate

Bei finanzen.net Brokerage zahlen Anleger nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade zzgl. 1,50 Euro Handelsplatzgebühr – und zwar für alle Wertpapiere an allen deutschen Handelsplätzen. Eine Grundgebühr für die Depotführung gibt es nicht. Neben diesen laut Finanztest "unschlagbar günstigen" Konditionen erhalten Kunden auch sehr gute Konditionen beim Fonds-, Zertifikate- und Sparplankauf: mehr als 180 Sparpläne können ohne Ordergebühren und damit kostenfrei bespart werden; etwa 9.000 Fonds sind ohne Ausgabeaufschlag erhältlich. Anleger können darüber hinaus aktuell etwa 600.000 Zertifikate, Optionsscheine, Knock-outs & Co. von vier Premium-Partnern außerbörslich für nur 2,50 Euro Orderprovision* pro Trade handeln. Hinzu kommt die nahtlose Integration des Depots in die finanzen.net-Börsenwelt. Hier über die vielen Vorteile informieren und kostenloses Depot eröffnen!

Unser Tipp: Sparen Sie durch einen Depotwechsel Jahr für Jahr hunderte Euro und zahlen Sie ab sofort keine unnötigen Gebühren mehr! Ein Depotwechsel ist ganz einfach und in der Regel kostenfrei: einfach nach Depoteröffnung das Formular zum Depotübertrag ausfüllen und an Ihre alte oder neue Bank schicken. Den Rest erledigen die Banken unter sich.

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Übrigens: Wenn Sie jetzt ein Depot bei finanzen.net Brokerage eröffnen, schenkt Ihnen finanzen.net einen Gutschein im Wert von 129,- Euro für den Online-Lehrgang zum "€uro Investor" der €uro Akademie. Hier finden Sie alle Infos zum Gutschein. Wollen Sie zunächst nochmals die Konditionen der größten Onlinebroker vergleichen? Dann nutzen Sie gerne die Schnellübersicht auf finanzen.net.

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1) Quelle: Finanztest, Ausgabe 12/2016, abrufbar unter https://www.test.de/Wertpapierdepots-im-Test-4864312-0/

Bildquellen: kaczor58 / Shutterstock.com

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