ETF kaufen – die beliebtesten ETF Fonds

ETF kaufen – die beliebtesten ETF Fonds ETF-Kauf & ETF-Sparplan

ETFs werden immer beliebter. Kein Wunder: Indexfonds sind transparent und kostengünstig. Worauf Anleger beim ETF-Kauf achten sollten, wieso der Vermögensaufbau mittels ETF-Sparplan eine echte Alternative ist und welche Indexfonds unter Anlegern besonders beliebt sind.

Das Wichtigste in Kürze: Was ist ein ETF?

Ein ETF (Exchange-traded fund) ist ein an der Börse (Exchange) gehandelter (traded) Investmentfonds (fund). Anders als bei klassischen Fonds werden die Anteile in der Regel nicht über eine Investmentgesellschaft, sondern an der Wertpapierbörse gehandelt. Weiterer Unterschied: Ein ETF wird nicht aktiv von einem Management verwaltet. Stattdessen bildet ein ETF meist passiv einen Index ab, z.B. den Deutschen Aktienindex DAX oder sein europäisches Pendant, den EuroStoxx 50. ETFs werden daher auch Indexfonds genannt, da sie darauf abzielen, die Entwicklung eines Index 1:1 abzubilden.

ETFs gibt es mittlerweile auf fast alle Anlageklassen: Neben Indexfonds auf Aktienmärkte wie den DAX oder den amerikanischen S&P 500 gibt es auch Indexfonds auf Rohstoffe, Devisen, Anleihen oder spezielle Fonds auf Regionen oder Anlagestrategien. Da Indexfonds ohne Portfolio­management auskommen, sind die Kosten für Anleger in der Regel deutlich günstiger als bei klassischen Fonds.

Bei Exchange Traded Funds ist der Name Programm: ETFs werden nur an der Börse gehandelt. Und wie klassische Investmentfonds bilden sie die Entwicklung einer ganzen Palette von Investments ab - in nur einem einzigen Wertpapier.

Mit einem der auch Indexfonds genannten ETFs kaufen sich Anleger somit einen ganzen Börsenindex, eine ganze Branche oder sogar eine ganze Anlagekategorie ins Depot. Die Idee der ETFs ist dabei keineswegs neu. Schon Anfang der 70er Jahre wurde in den USA die Idee geboren, einen ganzen Börsenindex über einen Indexfonds handelbar zu machen. Der erste Indexfonds wurde im Jahr 1973 aufgelegt, war jedoch institutionellen Anlegern vorbehalten. Im Jahr 1976 konnten dann erstmals auch Privatanleger einen ETF kaufen. Damals waren Exchange Traded Funds noch die einzigen an der Börse gehandelten Fonds. Mittlerweile ist das anders: Viele aktiv verwaltete Investmentfonds können über die Kapitalanlagegesellschaft und zusätzlich über die Börse gehandelt werden.

ETF-Käufer haben Qual der Wahl

Welche Bedeutung den passiven ETFs in der modernen Portfoliotheorie zukommt, lässt sich schon daran erkennen, dass heute drei der fünf weltgrößten Vermögensverwalter vorrangig auf passive, indexbasierte Anlagen setzen. Der weltweit wohl bekannteste ETF wurde mit dem SPDR® S&P 500 ETF (ISIN US78462F1030) schon in den 1990er Jahren vom Vermögensverwalter State Street Global Advisors auf den Markt gebracht.

Inzwischen verwalten in Europa 48 Anbieter ein ETF-Vermögen von insgesamt deutlich mehr als 500 Milliarden Euro. In Deutschland ist db Xtrackers Marktführer. Der ETF-Anbieter der Deutschen Bank verwaltet 60 Milliarden Euro und insgesamt elf Prozent des europäischen ETF-Vermögens. Nach eigener Aussage bietet db Xtrackers mit über 180 ausstehenden Produkten das größte ETF-Angebot europaweit.

Den ETF-Boom verstärkt hatte die Deutsche Börse mit der Auflage einer eigenen Plattform für Exchange Traded Funds zur Jahrtausendwende. Heute können Anleger im Börsensegment XTF über den Handelsplatz XETRA mehr als 1.100 ETFs kaufen.

ETF oder Fonds kaufen?

ETF Sparplan und ETF Fonds kaufen beim Testsieger

"Soll ich eher einen ETF oder Fonds kaufen?" Viele Anleger stellen die Frage nach den wesentlichen Unterschieden.

Ein klassischer Investmentfonds funktioniert im Prinzip so: Zunächst definiert die Kapitalanlagegesellschaft im Verkaufsprospekt die Anlagerichtlinien für den Fonds. Festgelegt wird darin unter anderem detailliert, welchen Anlageschwerpunkt der Investmentfonds haben soll.

Auch: Soll der Fonds eher auf kleine, wachstumsstarke Unternehmen setzen, was für den Anleger mit höheren Chancen, aber eben auch mit höheren Kursrisiken verbunden ist? Oder soll das Fondsvermögen ausschließlich in etablierte Unternehmen mit geringerem Kursrisiko angelegt werden? Beispielsweise in Großkonzerne vom Range einer Nestlé, Siemens, BASF oder L’Oréal. Auch die Anlageregion wird im Verkaufsprospekt exakt definiert.

Erst anschließend kommt der Fondsmanager ins Spiel. Seine Aufgabe: Aus der durch die Vorgaben im Verkaufsprospekt eingeschränkten Auswahl an Unternehmen diejenigen zu identifizieren, die vielversprechende Kurschancen und den Wert des Fondsvermögens mehren können. Ziel des Fondsmanagers ist dabei zweierlei. Zum einen sollte sein Fonds besser abschneiden als vergleichbare Börsenindizes. Zum anderen sollte er den konkurrierenden Fonds anderer Fondsgesellschaften die Hacken zeigen.

Das Problem: Nur wenige Fondsmanager schneiden besser als der Markt ab, meist liegt die Fondsperformance unter der Performance des jeweiligen Index. Je nach Statistik sind es nur fünf bis dreißig Prozent der Manager, die den zugrundeliegenden Index outperformen, also besser abschneiden. Als Anleger sollten Sie bei der Fondswahl daher sehr genau darauf achten, welche Fondsmanager über Jahre hinweg gute Ergebnisse erzielen und welche Investmentfonds nachhaltig besser als der Markt abschneiden. Hier finden Sie 8 wichtige Tipps zum Fondskauf und Vermögensaufbau mit Investmentfonds.

Zurück zur Frage ETF oder Fonds: Wenn viele Fonds ohnehin unterdurchschnittliche Ergebnisse erzielen, liegt es für Anleger nahe, direkt den Index bzw. den passenden ETF-Fonds zu kaufen. Zumal sich mit passiven Indexfonds die mitunter teuren Gebühren für das aktive Fondsmanagement vermeiden lassen. Da die Zusammensetzung eines ETFs durch den Referenzindex vorgegeben ist, ist auch kein Fondsmanagement notwendig, das die Aktienauswahl vornimmt, diese kontinuierlich überwacht und anpasst. Mit einem ETF lassen sich daher die Managementgebühren einsparen, die bei Aktienfonds zirka 1,5 Prozent pro Jahr betragen.

ETF Kosten: Gebühren deutlich günstiger als bei klassischen Fonds

Im Vergleich zu aktiv verwalteten Investmentfonds sind die Gebühren bei Exchange Traded Funds eher gering. Zu den ETF-Kosten zählen insbesondere die Depot-, Handels- und Verwaltungsgebühren.

Die Kostenstelle Depotgebühr können Anleger getrost abhaken. Zumindest wenn sie ihr Anlagedepot bei einem modernen Anbieter führen. Zwar berechnen gerade Filialbanken auch heute häufig noch satte Jahresgebühren. Die meisten Direktbanken und Online Broker verzichten hingegen darauf, ihre Kunden Jahr für Jahr mit einer Fixgebühr zur Kasse zu bitten.

Auch der Ausgabeaufschlag spielt bei den ETF-Kosten keine Rolle. Während gemanagte Fonds häufig mit einem Ausgabeaufschlag von fünf Prozent daher kommen, wird beim ETF-Kauf in der Regel kein Ausgabeaufschlag fällig. Gut zu wissen: Auch bei Investmentfonds lässt sich dieser teure Kostenblock leicht einsparen: So sind bei modernen Anbietern häufig zahlreiche Fonds mit Rabatt oder ohne Ausgabeaufschlag zu haben. Im finanzen.net Brokerage-Depot können Anleger sogar mehr als 9.000 Fonds ohne Ausgabeaufschlag kaufen.

Auch die Verwaltungsgebühren spielen bei ETFs keine nennenswerte Rolle. Während die Vermögensverwaltungsgebühren bei klassischen Investmentfonds meist mit etwa 0,8 bis 2 Prozent pro Jahr zu Buche schlagen, müssen ETF-Anleger am deutschen Markt lediglich mit Kosten von zirka 0,35 bis 0,50 Prozent pro Jahr rechnen, bei Renten-ETFs liegt dieser ETF-Kostenblock nur bei 0,15 bis 0,25 Prozent per anno.

ETF-Handel: Orderprovision ist beim ETF-Trading entscheidend

Beim ETF-Handel sind die Orderkosten der bedeutendste Kostentreiber. Beim ETF-Trading, also dem Kauf und Verkauf, zahlen Anleger eine Handelsplatzgebühr sowie eine Orderprovision an die Depotbank.

Auf die Börsen-/ Handelsplatzgebühren können Anleger de facto keinen Einfluss nehmen. Anders sieht die Sache bei den Orderprovisionen aus. Nicht nur bei größeren Orders ist dieser Kostenblock erheblich: So berechnen Filialbanken wie die Berliner Sparkasse für den ETF-Handel noch immer 0,7 - 0,9 Prozent vom Kurswert, bei der Orderaufgabe in der Filiale sogar 1,0 Prozent. Nach Adam Riese schlägt ein ETF-Trade über 25.000 Euro also schnell mit bis zu 250 Euro zu Buche. Moderne Anbieter mit günstigen ETF-Handelskonditionen berechnen fürs ETF-Trading hingegen nur wenige Euro pro Order - unabhängig von der Höhe des Auftrags.

Tipp zum ETF-Handel: Mehrfach ausgezeichnet wurden die Orderkonditionen des finanzen.net Brokerage-Depots. Hier zahlen Anleger fürs ETF-Trading nur eine vom Handelsvolumen unabhängige Orderprovision von 5 Euro für alle Wertpapiere an allen deutschen Handelsplätzen, egal ob ETFs, Fonds, Aktien, Anleihen, Zertifikate oder Optionsscheine. Hier finden Sie weitere Informationen zu diesen Order-Konditionen!

ETF-Sparplan: Mittels Fondssparplan in ETFs investieren

Zur Altersvorsorge und zum langfristigen Vermögensaufbau sind ETF-Sparpläne aus mehreren Gründen interessant: Die Gebühren sind günstig, die Entwicklung des ETF-Sparplans lässt sich einfach verfolgen, und die Sparraten können jederzeit bequem online angepasst werden. So lässt sich schon mit kleinen monatlichen Sparraten ganz einfach langfristig ein Vermögen aufbauen.

Wie auch beim Fondssparplan profitieren Anleger zudem vom Cost Average-Effekt: Zu niedrigen Kursen wandern mehr Anteile ins Depot als zu höheren Kursen. Auf lange Sicht ist das von Vorteil. Ein langfristig orientierter Anleger kann sich über temporäre Kursrücksetzer also freuen, da sein ETF-Sparplan ihm mehr Anteile fürs gleiche Geld ins Depot bucht. Durch die monatliche Sparrate schwindet zudem das Risiko, das Wertpapier zum falschen Zeitpunkt zu kaufen.

Was bringt ein ETF-Sparplan? Historisch hat der Deutsche Aktienindex (DAX) einen durchschnittlichen Kurszuwachs von 8,5 Prozent pro Jahr erwirtschaftet. Wer mit einem ETF-Sparplan auf die Fortsetzung dieser Entwicklung setzt, kann mit einer monatlichen Sparrate von 150 Euro in zwanzig Jahren ein Vermögen von 91.000 Euro aufbauen. Wem die Sparrate zu hoch ist, der kann bei den meisten Online Brokern auch mit kleineren Sparbeiträgen an den Start gehen.

Wichtig: ETF-Sparer sollten bereits bei der Auswahl der Depotbank darauf achten, dass beim Kauf eines ETF-Sparplans keine Ordergebühren anfallen und auch kleine Sparraten möglich sind. Auch Online-Banken berechnen pro Sparplankauf häufig 75 Cent bis 3 Euro. Was sich auf wenig anhört, kommt bei einer 50 Euro-Order einer saftigen Gebühr von 1,5 bis 6 Prozent gleich. Die Lösung: Ein Anbieter, der den Sparplankauf kostenfrei anbietet: Ausnahmslos alle ETF-Sparpläne kostenfrei erhalten Anleger derzeit im finanzen.net Brokerage-Depot. Die Konditionen dieses Depots wurden bereits mehrfach ausgezeichnet. Aktuell können Anleger aus mehr als 40 kostenfreien ETF-Sparplänen wählen.

ETF Fonds-Auswahl: Was es zu beachten gilt

Auch bei ETF Fonds gibt es einen kleinen Haken: Die Auswahl des passenden Fonds ist nicht ganz einfach, denn mittlerweile konkurrieren tausendende ETF-Fonds mit verschiedenen Strategien um die Gunst des Anlegers.

Bei der Auswahl des passenden ETFs sollten Anleger auch auf die Replikationsmethode achten, der Vorgehensweise des Anbieters bei der Abbildung des zugrunde liegenden Index. Zu unterscheiden sind ETFs mit direkter Replikation von ETFs mit indirekter Replikation.

ETFs mit direkter Replikation bilden einen Index ganz klassisch nach: Ein voll replizierender Indexfonds kauft und verkauft also tatsächlich alle im Index enthaltenen Wertpapiere. Teilweise werden auch nur jene Indexmitglieder ge- und verkauft, die einen signifikanten Einfluss auf die Indexentwicklung haben (Representing Sampling Strategie). Indexmitglieder mit geringem Gewicht sind im Indexfonds damit nicht enthalten, was zu geringen Abweichungen bei der Kursentwicklung von ETF zu Index führen kann.

Anders bei ETFs mit indirekter Replikation: Bei diesem Verfahren bilden die ETF-Anbieter die Indexentwicklung über Swaps ab, das sind Tauschgeschäfte zwischen ETF-Anbieter und einem Swap-Kontrahenten. Diese Replikationsmethode ist günstiger als der physische Kauf und Verkauf, was sich auch positiv auf die Gebühren für den Anleger auswirken kann. Nachteil: Wird der Swap-Kontrahent zahlungsunfähig, können Anleger mitunter ihre komplette Einlage verlieren. Ein eher geringes Risiko, das ETF-Anleger aber unbedingt kennen sollten.

Tipp: Auf finanzen.net können Sie ganz einfach den für Sie passenden ETF finden. Zur ETF-Fondssuche

Beliebte ETF-Fonds auf wichtige Aktienindizes

Mit Indexfonds können ETF-Anleger mittlerweile nahezu jede Anlagestrategien abdecken. In Deutschland besonders beliebt sind ETF-Fonds auf die bekanntesten Aktienbarometer DAX, MDAX & Co.

ETF Dax

Bei ETF DAX-Investments sollten Anleger unterscheiden zwischen Papieren, die den Kursindex und jenen die den Performanceindex abbilden. Die Performanceindex-Varianten sind generell vorzuziehen, da diese Dividenden und vergleichbare Ausschüttungen berücksichtigen. Beliebte DAX-ETFs mit hohem Anlagevolumen sind der iShares Core DAX (WKN 593393), der db x-trackers DAX UCITS ETF 1C (WKN DBX1DA) und der Deka DAX UCITS ETF (WKN ETFL01). Beim DeKa-Fonds handelt es sich übrigens um eine ETF DAX-Variante auf den Performance-Index, zu dem Anleger im finanzen.net Brokerage Depot einen kostenlosen ETF-Sparplan einrichten können. Depotführungskosten gibt es hier keine, sodass tatsächlich hundert Prozent des Anlegergeldes im DAX-ETF ankommt.

ETF EuroStoxx 50

Aktion €uro Investor

Anleger die den europäischen Aktienindex abbilden wollen, haben derzeit die Wahl aus zirka 20 ETF EuroStoxx50-Fonds verschiedener Anbieter. Zu den Fonds mit dem größten Anlagevolumen zählen der Lyxor ETF Euro Stoxx 50 - D-EUR (WKN 798328) und der iShares EURO STOXX 50 UCITS ETF Inc (WKN 935927). Kunden des finanzen.net Brokerage-Depots können einen kostenfreien Sparplan auf den ComStage EURO STOXX 50® TR UCITS ETF (WKN ETF050) einrichten.

ETF MDax

Auch der deutsche Mid-Cap-DAX (MDAX) ist über ETF MDAX-Papiere investierbar. Der MDAX umfasst 50 Unternehmen, die den dreißig im DAX gelisteten Werten hinsichtlich Marktkapitalisierung und Börsenumsatz nachfolgen. Zu den beliebtesten ETF M-DAX-Fonds zählen der iShares MDAX (R) (DE) (WKN 593392), der Deka MDAX UCITS ETF (WKN ETFL44) und der ComStage MDAX TR UCITS ETF (WKN ETF007). finanzen-broker.net-Kunden können den ComStage-ETF kostenfrei als Sparplan kaufen.

ETF MSCI World

Mit nur einem Wertpapier in die ganze Welt investieren können Anleger mit einem ETF auf den MSCI World. Der Aktienindex MSCI World bildet die Entwicklung der größten Firmen der Welt ab, derzeit umfasst der Index mehr als 1.600 Unternehmen. Das größte Anlagevolumen haben derzeit diese ETF MSCI World-Fonds: iShares MSCI World UCITS ETF Inc (WKN A0HGV0), iShares Core MSCIWorld UCITS ETF (Acc) (WKN A0RPWH), db x-trackers MSCI WORLD INDEX UCITS ETF 1C (WKN DBX1MW) und Lyxor ETF MSCI World - D-EUR(WKN LYX0AG). Der Lyxor-ETF ist im finanzen.net Brokerage-Depot ab 50 Euro kostenlos ansparbar.

Autor: Volker Altvater
Bildquelle: Imagentle / Shutterstock.com

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