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Depot-Vergleich: die besten Online Broker im Test

Sie möchten Wertpapiere handeln? Dann sollten Sie beim Handel kein Geld verschenken. Setzen Sie auf ein Depot mit günstigen Gebühren und aus­gezeichneten Leistungen. Achten Sie z. B. auf kosten­lose Order­limits, günstige ETF-Sparpläne oder eine große Auswahl an rabattierten Fonds! Nutzen Sie den regel­mäßig aktuali­sierten Broker-Vergleich von Deutschlands größtem Börsenportal und finden Sie den für Sie günstigsten Online Broker! Direkt zum Depot-Vergleich

Depot-Vergleich: Die Order- und Depotgebühren der wichtigsten Banken und Online Broker im Test

Schnell einige hundert Euro im Jahr sparen? Bei ausgewählten Banken ist das ohne Weiteres möglich. Unser Broker-Test deckt erhebliche Unterschiede bei den Orderkosten auf. In den günstigsten Depots fallen die Gebühren beim Aktienkauf kaum noch ins Gewicht. Ein Beispiel: Für den Handel von DAX-Aktien im XETRA-System der Deutschen Börse zahlen Sie bei günstigen Depotbanken wie finanzen.net-Brokerage* nur Ordergebühren von 7,00 Euro. Ein Festpreis, der bei jedem Ordervolumen gilt. Unser Depot-Vergleich zeigt: Online Broker wie comdirect, Consorsbank oder ING DiBa berechnen für eine 10.000 Euro-Order – je nach Anbieter – etwa 25 bis 30 Euro Orderprovision pro Trade. Rund 20 Euro mehr also, und dennoch sind sie deutlich günstiger als viele Filialbanken. Ein Broker-Vergleich ist also bares Geld wert, der Wechsel in ein Aktiendepot eines günstigen Online Brokers spart schnell mehrere hundert Euro pro Jahr. Bei aktiven Tradern oder Anlegern mit größerem Depotvolumen sind durchaus auch mehr als tausend Euro Ersparnis drin – pro Jahr versteht sich.

Auch bei den Gebühren für die monatliche Ausführung von Sparplänen oder für den Kauf von Fonds gibt es gravierende Unterschiede. In unserem Broker-Vergleich der Depots von Comdirect, Consorsbank, DKB, Flatex, ING-DiBa, Maxblue, S Broker und finanzen.net Brokerage überzeugen jene, die fast das gesamte Angebot an Investmentfonds mit vollem Rabatt auf den Ausgabeaufschlag anbieten. Aufpassen solten auch Anleger, die ein günstiges Depot für einen Fonds- oder ETF-Sparplan suchen. Denn selbst geringe Gebühren für die monatliche Sparplan­ausführung gehen über viele Jahre hinweg mächtig ins Geld – aufgrund entgangener Wertzuwächse. Doch auch hier hat unsere Redaktion günstige Online Broker für Sie identifiziert.

Online Broker-Vergleich: die Ordergebühren / -provisionen beim Aktienkauf

Das Verbrauchermagazin Finanztest hat zuletzt in Ausgabe 12/2018 die Kosten ermittelt, mit denen Anleger für eine Wertpapierorder kalkulieren müssen. Die nachstehende Übersicht berücksichtigt diesen Finanztest-Vergleich und verdeutlicht, wie stark sich die Kosten bei den einzelnen Depot-Banken und Onlinebrokern unterscheiden.

Online Broker Test: Aktiendepots im Kostenvergleich | Quelle: u.a. Finanztest

*) Das finanzen.net Brokerage-Depot ist ein spezielles Angebot von finanzen.net in Kooperation mit der comdirect bank – Infos unter www.finanzen-broker.net.

Finanzen.net empfiehlt, ein Depot bei einem Anbieter mit dauerhaft günstigen Konditionen zu eröffnen. In unserem Broker-Test vergleichen wir daher die Gebühren, die die Banken für ihre Dienst­leistungen erheben (Orderprovision). Der Depot-Vergleich berücksichtigt keine externen Kosten wie Börsen- oder Maklergebühren. Zeitlich begrenzte Aktionsangebote bleiben ebenso unberücksichtigt wie Rabatte für besonders aktive Personen (sog. Heavy-Trader), die mitunter tausende Trades pro Monat durchführen.

Online-Broker-Vergleich deckt wichtige Unterschiede bei den Leistungen auf

Für Ihren Erfolg beim Börsenhandel kommt es nicht nur auf die Kosten an. Legen Sie bei der Wahl Ihres Depots auch ein Augenmerk auf das Leistungs­spektrum! In unserem Depot-Vergleich nehmen wir daher auch wichtige Leistungs­komponenten für Sie unter die Lupe.

Einlagensicherung
Wie sind Ihre Einlagen im Falle einer Bankinsolvenz geschützt? In der EU und damit auch in Deutschland sind Einlagen bis 100.000 Euro pro Kunde gesetzlich abgesichert (Gemeinschafts­konten bis 200.000 Euro). Allerdings ist die Einlagen­sicherung Ländersache, sodass Konten in Ländern mit guter Bonität wie Deutschland gegenüber Ländern mit schlechter Bonität mehr Sicherheit bieten. Viele Banken sind zudem Mitglied im Einlagensicherungs­fonds des Bundesverbandes deutscher Banken (BdB), bei dem Einleger über die gesetzlichen Anforderungen hinaus abgesichert sind. Auf der Webseite einlagensicherung.de können Sie leicht prüfen, in welcher Höhe deutsche Banken Ihre Einlagen absichern.

Taggleiche Teilausführungen
Sind taggleiche Teilausführungen kostenlos? Beim Handel von Wertpapieren an der Börse kommt es immer wieder vor, dass eine Order in mehreren Tranchen ausgeführt wird, z. B. wenn das Ordervolumen die an einer Börse angebotene Stückzahl übersteigt. Unser Online Broker Vergleich zeigt Ihnen, in welchen Aktiendepots Ihnen nur einmal Gebühren berechnet werden und welche Anbieter Sie gleich mehrfach (für jede Teilausführung) zur Kasse bitten.

Günstige Konditionen für Sparpläne
Welche Banken bieten günstige Konditionen für Fonds- und ETF-Sparpläne? Viele Anleger nutzen Sparpläne, um Monat für Monat einen festen Betrag zu investieren. Wer per Sparplan Vermögen aufbauen will, sollte daher einen Blick auf die Gebühren für die monatliche Ausführung von Sparplänen richten. Unser Depot-Vergleich zeigt, dass mancher Broker 2 % oder mehr der Sparrate berechnet, sodass von 100 Euro monatlich vielleicht nur 97,50 Euro in Ihrem Fonds oder ETF ankommen. In unserem Vergleich werden nur solche Online Broker als günstig eingestuft, die eine große Auswahl bieten (mindestens 100 verschiedene Sparpläne) und laut Preis-Leistungsverzeichnis bei einer Sparplanrate von 100 Euro nicht mehr als 1,50 Euro an Gebühren berechnen.

Fonds ohne Ausgabeaufschlag
Auch beim Fondskauf lassen sich Gebühren sparen – und zwar kräftig. Häufig fallen Ausgabeaufschläge (Agio) von etwa 5 Prozent an. Wer beispielsweise eine Order im Wert von 10.000 Euro platzert, hat nach Orderausführung nur Fondsanteile im Wert von 9.500 Euro im Depot. Diese horrenden Kosten können Sie einsparen, wenn Sie Ihre Order bei einem Online Broker aufgeben, der Ihren Fonds ohne Ausgabeaufschlag anbietet. Unserem Depot-Test entnehmen Sie ganz einfach, bei welchen Banken Sie eine große Zahl an Investmentfonds ohne Agio kaufen können. Riesig ist hier die Palette des finanzen.net Brokerage-Depots, in dem Sie mehr als 18.000 Fonds ohne Ausgabeaufschlag erhalten.

Börsenplätze im Inland und Ausland sowie außerbörslicher Handel
An welcher Börse handeln Sie Ihre Wertpapiere? Die meisten Privatanleger ordern ihre Wertpapiere an deutschen Handelsplätzen, einige handeln auch an den US-Börsen NASDAQ, NYSE oder AMEX. Immer stärkere Bedeutung gewinnt der außerbörsliche Direkthandel, z. B. über Tradegate oder Lang & Schwarz. Bei Derivaten (Optionsscheine, Knockouts, Zertifikate etc.) findet der Handel häufig direkt mit den Emittenten statt, z. B. mit der BNP Paribas, der UBS oder dem Bankhaus Vontobel. In unserem Depot Vergleich prüfen wir, welche Banken den Handel an allen deutschen Börsen ermöglichen und wo Sie Ihre Orders auch an US-Börsen oder im außerbörslichen Sekundenhandel platzieren können.

Auszahlung von Dividenden
Für Aktionäre ist die jährliche Gewinn­ausschüttung in Form der Dividende, neben dem eventuellen Kursgewinn, eine wichtige Ertrags­komponente. Kaum zu glauben, aber manche Banken und Online Broker verlangen für die Einbuchung einer Dividende eine Gebühr. Prüfen Sie daher, ob in Ihrem Aktiendepot solche Kosten anfallen und ziehen Sie gegebenen­falls einen Wechsel zu einer günstigen Depotbank in Erwägung.

CFD-Handel
Wo kann ich günstig CFDs handeln? Diese Frage stellen sich vor allem erfahrene Trader, denn der Handel mit diesen hochspekulativen Finanzprodukten bietet hohe Chancen, aber eben auch besondere Risiken. In unserem Online Broker-Vergleich haben wir alle Anbieter markiert, bei denen Sie zusätzlich zum normalen Wertpapierhandel auch CFDs handeln können.

Online Broker Vergleich – die günstigsten Aktiendepots im Test

OnlinebrokerKosten
finanzen.net Online Brokerage
Aktion bis 30.09.2019:
50 € Trade­guthaben geschenkt 1

Orderprovision:
5,00 Euro (unabhängig vom Ordervolumen)

Orderprovision Min./Max.
5,00 Euro / 5,00 Euro

Orderprovision bei einer Order in Höhe von 10.000 Euro:
5,00 Euro

12 Kriterien erfüllt

Festpreis

günstige Sparplan-Gebühren

kein Ausgabeaufschlag auf mindestens 5.000 Fonds

Taggleiche Teilausführung kostenlos

Gebührenfreie Dividendenauszahlung

Kein negativer Einlagenzins

Handel an allen deutschen Börsen

Handel an US-Börsen

Außerbörslicher Handel

Handel von CFDs

unterstützt mobiles Trading

dt. Einlagensicherung

Degiro - Broker-Test und Erfahrungen

Orderprovision:
2,00 Euro + 0,026 % des Ordervolumens

Orderprovision Min./Max.
2,00 Euro / 30,00 Euro

Orderprovision bei einer Order in Höhe von 10.000 Euro:
4,60 Euro

6 Kriterien erfüllt

Festpreis

günstige Sparplan-Gebühren

kein Ausgabeaufschlag auf mindestens 5.000 Fonds

Taggleiche Teilausführung kostenlos

Gebührenfreie Dividendenauszahlung

Kein negativer Einlagenzins

Handel an allen deutschen Börsen

Handel an US-Börsen

Außerbörslicher Handel

Handel von CFDs

unterstützt mobiles Trading

dt. Einlagensicherung

XTB - Broker-Test und Erfahrungen

Orderprovision:
0,10 % des Ordervolumens

Orderprovision Min./Max.
3,99 Euro / unbegrenzt

Orderprovision bei einer Order in Höhe von 10.000 Euro:
10,00 Euro

5 Kriterien erfüllt

Festpreis

günstige Sparplan-Gebühren

kein Ausgabeaufschlag auf mindestens 5.000 Fonds

Taggleiche Teilausführung kostenlos

Gebührenfreie Dividendenauszahlung

Kein negativer Einlagenzins

Handel an allen deutschen Börsen

Handel an US-Börsen

Außerbörslicher Handel

Handel von CFDs

unterstützt mobiles Trading

dt. Einlagensicherung

Werbung
eToro - Broker-Test und Erfahrungen

Orderprovision:
0,0 % des Ordervolumens

Orderprovision Min./Max.
0,00 Euro / unbegrenzt

Orderprovision bei einer Order in Höhe von 10.000 Euro:
0,00 Euro

6 Kriterien erfüllt

Festpreis

günstige Sparplan-Gebühren

Kostenloser Sparplan

kein Ausgabeaufschlag auf mindestens 5.000 Fonds

Taggleiche Teilausführung kostenlos

Gebührenfreie Dividendenauszahlung

Kein negativer Einlagenzins

Handel an allen deutschen Börsen

Handel an US-Börsen

Außerbörslicher Handel

Handel von CFDs

unterstützt mobiles Trading

dt. Einlagensicherung

comdirect - Broker-Test und Erfahrungen

Orderprovision:
4,90 Euro + 0,25 % des Ordervolumens

Orderprovision Min./Max.
9,90 Euro / 59,90 Euro

Orderprovision bei einer Order in Höhe von 10.000 Euro:
29,90 Euro

9 Kriterien erfüllt

Festpreis

günstige Sparplan-Gebühren

kein Ausgabeaufschlag auf mindestens 5.000 Fonds

Taggleiche Teilausführung kostenlos

Gebührenfreie Dividendenauszahlung

Kein negativer Einlagenzins

Handel an allen deutschen Börsen

Handel an US-Börsen

Außerbörslicher Handel

Handel von CFDs

unterstützt mobiles Trading

dt. Einlagensicherung

Consorsbank - Broker-Test und Erfahrungen

Orderprovision:
4,95 Euro + 0,25 % des Ordervolumens

Orderprovision Min./Max.
9,95 Euro / 69,00 Euro

Orderprovision bei einer Order in Höhe von 10.000 Euro:
29,95 Euro

10 Kriterien erfüllt

Festpreis

günstige Sparplan-Gebühren

kein Ausgabeaufschlag auf mindestens 5.000 Fonds

Taggleiche Teilausführung kostenlos

Gebührenfreie Dividendenauszahlung

Kein negativer Einlagenzins

Handel an allen deutschen Börsen

Handel an US-Börsen

Außerbörslicher Handel

Handel von CFDs

unterstützt mobiles Trading

dt. Einlagensicherung

DKB - Broker-Test und Erfahrungen

Orderprovision:
10,00 Euro bis 10.000 Euro
25,00 Euro ab 10.000,01 Euro

Orderprovision Min./Max.
10,00 Euro / 25,00 Euro

Orderprovision bei einer Order in Höhe von 10.000 Euro:
10,00 Euro

10 Kriterien erfüllt

Festpreis

günstige Sparplan-Gebühren

kein Ausgabeaufschlag auf mindestens 5.000 Fonds

Taggleiche Teilausführung kostenlos

Gebührenfreie Dividendenauszahlung

Kein negativer Einlagenzins

Handel an allen deutschen Börsen

Handel an US-Börsen

Außerbörslicher Handel

Handel von CFDs

unterstützt mobiles Trading

dt. Einlagensicherung

s-broker - Broker-Test und Erfahrungen

Orderprovision:
4,99 Euro + 0,25 % des Ordervolumens

Orderprovision Min./Max.
8,99 Euro / 54,99 Euro

Orderprovision bei einer Order in Höhe von 10.000 Euro:
29,99 Euro

9 Kriterien erfüllt

Festpreis

günstige Sparplan-Gebühren

kein Ausgabeaufschlag auf mindestens 5.000 Fonds

Taggleiche Teilausführung kostenlos

Gebührenfreie Dividendenauszahlung

Kein negativer Einlagenzins

Handel an allen deutschen Börsen

Handel an US-Börsen

Außerbörslicher Handel

Handel von CFDs

unterstützt mobiles Trading

dt. Einlagensicherung

1822direkt - Broker-Test und Erfahrungen

Orderprovision:
4,95 Euro + 0,25 % des Ordervolumens

Orderprovision Min./Max.
9,90 Euro / 59,90 Euro

Orderprovision bei einer Order in Höhe von 10.000 Euro:
29,95 Euro

9 Kriterien erfüllt

Festpreis

günstige Sparplan-Gebühren

kein Ausgabeaufschlag auf mindestens 5.000 Fonds

Taggleiche Teilausführung kostenlos

Gebührenfreie Dividendenauszahlung

Kein negativer Einlagenzins

Handel an allen deutschen Börsen

Handel an US-Börsen

Außerbörslicher Handel

Handel von CFDs

unterstützt mobiles Trading

dt. Einlagensicherung

ING - Broker-Test und Erfahrungen

Orderprovision:
4,90 Euro + 0,25 % des Ordervolumens

Orderprovision Min./Max.
4,90 Euro / 69,90 Euro

Orderprovision bei einer Order in Höhe von 10.000 Euro:
29,90 Euro

8 Kriterien erfüllt

Festpreis

günstige Sparplan-Gebühren

kein Ausgabeaufschlag auf mindestens 5.000 Fonds

Taggleiche Teilausführung kostenlos

Gebührenfreie Dividendenauszahlung

Kein negativer Einlagenzins

Handel an allen deutschen Börsen

Handel an US-Börsen

Außerbörslicher Handel

Handel von CFDs

unterstützt mobiles Trading

dt. Einlagensicherung

Targobank - Broker-Test und Erfahrungen

Orderprovision:
0,25 % des Ordervolumens

Orderprovision Min./Max.
8,90 Euro / 34,90 Euro

Orderprovision bei einer Order in Höhe von 10.000 Euro:
25,00 Euro

7 Kriterien erfüllt

Festpreis

günstige Sparplan-Gebühren

kein Ausgabeaufschlag auf mindestens 5.000 Fonds

Taggleiche Teilausführung kostenlos

Gebührenfreie Dividendenauszahlung

Kein negativer Einlagenzins

Handel an allen deutschen Börsen

Handel an US-Börsen

Außerbörslicher Handel

Handel von CFDs

unterstützt mobiles Trading

dt. Einlagensicherung

flatex - Broker-Test und Erfahrungen

Orderprovision:
5,90 Euro bis 40.000 Euro
5,90 + 0,04% ab 40.000,01 Euro Ordervolumen

Orderprovision Min./Max.
5,90 Euro / unbegrenzt

Orderprovision bei einer Order in Höhe von 10.000 Euro:
5,90 Euro

7 Kriterien erfüllt

Festpreis

günstige Sparplan-Gebühren

kein Ausgabeaufschlag auf mindestens 5.000 Fonds

Taggleiche Teilausführung kostenlos

Gebührenfreie Dividendenauszahlung

Kein negativer Einlagenzins

Handel an allen deutschen Börsen

Handel an US-Börsen

Außerbörslicher Handel

Handel von CFDs

unterstützt mobiles Trading

dt. Einlagensicherung

maxblue - Broker-Test und Erfahrungen

Orderprovision:
0,25 % des Ordervolumens

Orderprovision Min./Max.
8,90 Euro / 58,90 Euro

Orderprovision bei einer Order in Höhe von 10.000 Euro:
25,00 Euro

7 Kriterien erfüllt

Festpreis

günstige Sparplan-Gebühren

kein Ausgabeaufschlag auf mindestens 5.000 Fonds

Taggleiche Teilausführung kostenlos

Gebührenfreie Dividendenauszahlung

Kein negativer Einlagenzins

Handel an allen deutschen Börsen

Handel an US-Börsen

Außerbörslicher Handel

Handel von CFDs

unterstützt mobiles Trading

dt. Einlagensicherung

IG Markets - Broker-Test und Erfahrungen

Orderprovision:
0,05 % des Ordervolumens

Orderprovision Min./Max.
5,00 Euro / unbegrenzt

Orderprovision bei einer Order in Höhe von 10.000 Euro:
5,00 Euro

6 Kriterien erfüllt

Festpreis

günstige Sparplan-Gebühren

kein Ausgabeaufschlag auf mindestens 5.000 Fonds

Taggleiche Teilausführung kostenlos

Gebührenfreie Dividendenauszahlung

Kein negativer Einlagenzins

Handel an allen deutschen Börsen

Handel an US-Börsen

Außerbörslicher Handel

Handel von CFDs

unterstützt mobiles Trading

dt. Einlagensicherung

Stand: 12.09.2019, alle Angaben ohne Gewähr

Aktiendepot-Vergleich - mit diesen Tipps sparen Sie beim Wertpapierhandel

Wie können Sie als Anleger beim Trading sparen? Worauf sollten Sie bei der Auswahl Ihres Aktiendepots achten und wie gehen Sie einen Depotwechsel richtig an? Lesen Sie unsere wichtigsten Tipps rund ums Aktiendepot und Trading.

Achten Sie auf die Depotgebühr Ihres Aktiendepots

Auch wenn es sich anhört, wie aus einer längst vergangenen Zeit: Noch immer berechnen einige Filial­banken Gebühren, die völlig unabhängig davon anfallen, ob Sie als Anleger besonders aktiv an der Börse sind oder eher selten handeln. Ihnen als Anleger werden beispielsweise Jahr für Jahr Depotgebühren in Höhe von beispielsweise 30 Euro in Rechnung gestellt. Eine jährliche Gebühr dafür, dass Sie Kunde geworden sind? Bemerkenswert!

Auch gibt es zahlreiche Banken, die eine sogenannte Verwahrgebühr berechnen. Eine Gebühr alleine dafür, dass Ihre Wertpapiere im Depot der Bank "liegen dürfen". Beispiel Stadtsparkasse München: Hier sind für Anleger laut Preis-Leistungs-Verzeichnis 01/2019 im Klassik-Depot für die Verwahrung von Aktien vierteljährlich 0,045 % vom Kurswert fällig. Bei einem Aktiendepotbestand von 50.000 Euro summiert sich die Verwahrgebühr somit auf 90 Euro pro Jahr.

Tipp: Sparen Sie sich diese vermeidbaren Depotkosten und eröffnen Sie Ihr Depot nicht bei einem Anbieter mit einem Gebührenmodell aus einer vergangenen Zeit! Wählen Sie stattdessen einen modernen Online Broker, bei dem Sie zu günstigen Gebühren ordern und die Depotführung kostenfrei ist.

Wählen Sie ein Depot mit günstigen Ordergebühren

Der größte Kostenblock für Sie als Anleger sind die Transaktions- bzw. Orderkosten; also die Gebühren, die für den Kauf und Verkauf von Wertpapieren anfallen. Neben der Orderprovision, die Ihre Bank für die Durchführung Ihrer Transaktionen berechnet, zählen zu den Ordergebühren auch die sogenannten Fremdspesen.

Wichtigster Kostenfaktor: die Orderprovision

Werfen Sie zunächst einen Blick auf die Orderprovision. Diese Gebühr berechnen die meisten Filialbanken und Online Broker als Prozentsatz Ihres Ordervolumens. Die Orderprovision ist also meist abhängig von der Höhe Ihrer Order. Kaufen Sie beispielsweise Siemens-Aktien im Wert von 10.000 Euro, zahlen Sie bei einem Provisionssatz von 0,65 % vom Kurswert eine Orderprovision von 65 Euro. Meist berechnen die Banken zudem einen Mindestsatz, sodass die Bank auch bei kleineren Anlagebeträgen auf ihre Kosten kommt. Die Stadtsparkasse München berechnet beispielsweise mindestens 15 Euro für eine Online-Order, eine telefonsche Order oder eine Order in der Filiale ist nochmals deutlich teurer.

Sehr gute Konditionen erhalten Anleger derzeit bei Flatex und bei finanzen.net. Im finanzen.net Brokerage-Depot bezahlen Sie lediglich eine Orderprovision von 5 Euro. Diese Gebühr gilt an allen deutschen Handelsplätzen und vollkommen unabhängig vom Ordervolumen. Flatex berechnet 5,90 Euro pro Trade bis zu einem Ordervolumen von 40.000 Euro - darüber hinaus wird es teurer. Hier finden Sie den Aktiendepot Vergleich.

Kostenfaktor Fremdspesen


Auch Fremdspesen zählen zu den Ordergebühren, die Ihnen von Ihrer Bank oder Ihrem Broker in Rechnung gestellt werden. Dabei handelt es sich um Kosten, die für die Ausführung Ihrer Order bei Dritten anfallen, beispielsweise Handelsplatz­gebühren, Makler­courtage oder Clearing­gebühren. Meist werden diese fremden Spesen in Ihrer Wertpapier­abrechnung getrennt ausgewiesen. Teilweise gehen diese Ordergebühren aber auch in den anderen Kosten­blöcken Ihrer Bank unter.

Achten Sie bei der Wahl des Aktiendepots darauf, welche Fremdspesen in den Wertpapier­abrechnungen an Sie weitergereicht werden.


Kostenfaktor Fondsgebühren


Fondsanleger und Fondssparer sollten zudem auch auf günstige Konditionen zum Handel von Investmentfonds achten. Gerade beim Fondskauf fallen regelmäßig beträchtliche Ausgabe­aufschläge an, die nicht selten bei fünf Prozent oder höher liegen. Eine Fondsorder über 5.000 Euro schlägt somit schnell mit Gebühren von 250 Euro zu Buche. Ein Kostenblock, den Sie als Anleger vermeiden können, wenn Sie sich für einen Anbieter mit zeitgemäßen Konditionen entscheiden. Prüfen Sie vor Eröffnung Ihres Aktiendepots, ob Ihr Anbieter den Fondskauf mit reduziertem oder gar kostenlosem Ausgabeaufschlag anbietet.

Günstige Konditionen bietet auch hier das kostenlose finanzen.net Brokerage-Depot. Anstelle volumen­abhängiger Gebühren zahlen Fonds­anleger lediglich eine fixe Orderprovision von 5 Euro. Zur Auswahl stehen insgesamt mehr als 18.000 Fonds - und damit nahezu alle in Deutschland handelbaren Investment­fonds. Auch Sparpläne auf Fonds oder ETFs können Sie günstig einrichten. Hier fällt lediglich ein fixer Betrag von 1 Euro bei der monatlichen Sparplan­ausführung an. Lesen Sie auch unsere 8 Tipps zum Fondskauf!

 

Weitere Gebühren: Limitgebühren, Auftragsstreichung, Eurex- und CFD-Handel

Häufig berechnen Anbieter auch Limitgebühren oder Gebühren für die Auftrags­streichung. Auch fallen häufig Gebühren an, wenn Orders in mehreren Tranchen "teilausgeführt" werden. Dem Erfindungs­reichtum scheinen hier keine Grenzen gesetzt. Moderne Anbieter verzichten auf diese Gebühren. Achten Sie bei der Eröffnung eines Aktiendepots darauf, ob Ihr Anbieter Ihnen hier Kosten in Rechnung stellt.

Gerade ältere Anleger greifen bei der Ordererteilung häufig lieber zum Telefon. Dieser Orderweg ist in der Regel teurer als die Order via Internet, bei der die Bank kein Personal vorhalten muss. Interessierte werfen daher auch einen Blick auf die Konditionen den Telefonhandel bzw. für die telefonische Auftragserteilung.

Langjährig erfahrene Anleger, die auch an der weltweit größten Terminbörse für Finanzderivate, der EUREX, handeln möchten, sollten beim Blick ins Preis-Leistungs-Verzeichnis auch die Konditionen für den EUREX-Terminhandel prüfen. Gleiches gilt für den CFD-Handel. Häufig existieren für den hoch­spekulativen EUREX-Handel oder den Handel von Differenz­kontrakten separate Preis-Leistungs-Verzeichnisse.

Nicht selten beleihen Anleger auch Ihr Wertpapierdepot, um sich in der Werbesprache der Marketingprofis "neue Handlungs­spielräume" zu verschaffen. Ein Wertpapierkredit (Effektenlombardkredit) ist jedoch weder Allheilmittel für finanzielle Engpässe noch Teufelswerk. Gezielt eingesetzt, zum Beispiel zur Absicherung des Portfolios in turbulenten Marktphasen, kann ein Wertpapierkredit durchaus Sinn machen. Auch wer kurzfristig Geld benötigt, temporär aber keine Wertpapiere veräußern will, kann anstelle hoher Dispozinsen einen Teil seines Aktiendepots mit einem Wertpapierkredit zu günstigeren Konditionen beleihen. Da sich auch die Konditionen für Wertpapierkredite von Bank zu Bank unterscheiden, lohnt auch hier ein Blick in die Preis-Leistungs-Verzeichnisse.

Depot-Auswahl: Vergleichen Sie auch die Handelsmöglichkeiten!

Nachdem Sie die Gebühren verschiedener Anbieter miteinander verglichen haben, empfiehlt sich ein Blick auf die Leistungs- und Handelsunterschiede. Für einen schnellen Überblick nutzen Sie auch hier unseren Online Broker-Vergleich.

Zu den Leistungen zählen nicht nur die verfügbaren Handelsplätze, mögliche Orderwege oder die Order- und Handelszusätze. Auch die Einlagensicherung hat im Zuge der Finanzkrise ein neues Gewicht erhalten.

Börsenplätze: Wo können Sie handeln?

Eigentlich gibt es hier keine Ausnahmen mehr. Ein professioneller Anbieter bietet Ihnen Zugang zu allen deutschen Börsenplätzen, angefangen vom elektronischen Handelssystem XETRA, über die Wertpapierbörse Frankfurt und die Stuttgarter Wertpapierbörse bis hin zu den Regionalbörsen München, Düsseldorf, Berlin, Hamburg, Bremen und Hannover.

Unterschiede gibt es häufig bei den verfügbaren Auslandsbörsen: Zwar lassen sich die meisten ausländischen Wertpapiere kosten­günstiger an deutschen Handels­plätzen kaufen und verkaufen. Weniger bekannte Auslands­aktien sind häufig jedoch nur sinnvoll an den jeweiligen Heimatbörsenplätzen handelbar. Teils, weil die Aktien an keiner deutschen Börse gelistet sind. Teils, weil die Umsätze in Deutschland häufig so gering sind, dass der Aktienhandel hierzulande kaum möglich ist. Interessierte Anleger prüfen daher, ob und wenn ja, zu welchen Konditionen, Trades über wichtige US-Handelsplätze wie die NYSE, NASDAQ oder AMEX oder auch die London Stock Exchange abgewickelt werden können.

Außerbörslicher Handel wird immer wichtiger

Er ist bequem und schnell: der außerbörsliche Handel. Wertpapier­orders werden in der Regel sofort online bestätig, zudem fallen weder Börsen- noch Maklergebühren an. Zudem ist ein Handel über Anbieter wie Lang & Schwarz meist auch schon vor Börsen­eröffnung und nach Börsen­schluss möglich. Kein Wunder, dass Transaktionen immer häufiger nicht mehr über die Börsen, sondern im außer­börslichen Direkthandel abgewickelt werden. Aufgepasst bei der Wahl des Aktiendepots: Nicht bei jedem Online-Broker stehen alle Handelsplätze zur Verfügung. Interessierte sollten daher prüfen, welche Handelsplätze, Emittenten und Fonds­gesellschaften im außer­börslichen Handel zur Verfügung stehen. Beim Online Broker von finanzen.net Brokerage stehen Anlegern beispielsweise 22 außer­börsliche Handelsplätze zur Verfügung.

Fondshandel über die Kapitalgesellschaft oder die Börse?

Anleger, die auf Investmentfonds setzen, sollten neben den Konditionen für den Fondskauf (Stichwort "reduzierter Ausgabe­aufschlag"; siehe oben) auch prüfen, ob Fondsorders über die Fondsgesellschaft (KVG) genauso behandelt werden, wie Orders über die Börse oder im außer­börslichen Handel. Anleger, die mittels Fonds­sparplan Vermögen bilden wollen, sollten bei der Auswahl des Depots auch Wert auf günstige Konditionen für Sparpläne und eine breite Auswahl an Fonds-, ETF- und eventuell auch ETC-Sparplänen legen.

Breite Auswahl an Ordertypen und Handelszusätzen

Erfahrene Anleger handeln niemals ohne Limit. Nehmen Sie bei Ihrem Online Broker Vergleich daher auch die verfügbaren Ordertypen und Handels­zusätze unter die Lupe! Neben der Frage nach den Gebühren für die Aufgabe von Orderlimits sollte Sie auch prüfen, ob beim Broker Ihrer Wahl auch komplexe Ordertypen möglich sind, beispiels­weise Trailing-Stops, bei denen sich Kauf-/Verkaufs­limits dynamisch anpassen, wenn sich Ihre Wertpapiere in die geplante Richtung bewegen. Einen guten Überblick über verschiedene Ordertypen finden Sie hier.

Einlagensicherung ist Pflicht

Vor der Eröffnung des Online Depots empfiehlt es sich, auch einen Blick auf die Einlagensicherung und die Website einlagensicherung.de des Bundesverbands deutscher Banken e.V. zu werfen. Dort lässt sich leicht feststellen, inwieweit Ihre Kontoeinlage in Ihrem neuen Depot im Insolvenz­falle des Kredit­instituts geschützt ist. Gemäß einer im Jahr 2009 verfassten EU-Richtlinie sind Einlagen in der EU bis zu 100.000 Euro pro Einleger und Kredit­institut gesetzlich abgesichert. Ist Ihr Anbieter zudem auch freiwilliges Mitglied im Einlagen­sicherungs­fonds des Bundes­verbandes deutscher Banken, sind Ihre Kundeneinlagen sogar darüber hinaus absichert. Wichtig: In Ihrem Depot verwahrte Wertpapiere wie Aktien, Anleihen, Fonds oder ETF zählen zum Sonder­vermögen (§ 92 KAGB). Als Sonder­vermögen sind diese gesondert geschützt und zählen im Falle einer Insolvenz eines Kreditinstituts nicht zu dessen Konkursmasse.

Testsieger Online Broker Vergleich 2019

Bestes Aktiendepot im Bankentest 2019 von €uro

Das Fachmagazin €uro hat in Ausgabe 5/2019 die Angebote von Online Brokern unter die Lupe genommen. Die Konditionen, die Anleger im finanzen.net Brokerage-Depot erhalten, landeten dabei zum wieder­holten Male ganz vorne. Hier finden Sie alle Infos zum finanzen.net Brokerage-Depot.

Disclaimer

* Das finanzen.net Brokerage-Depot ist ein Angebot der finanzen.net GmbH, der Betreiberin dieser Webseite. Bankpartner für das finanzen.net Brokerage-Depot ist die onvista bank, eine eingetragene Marke der comdirect bank AG. Weitere Informationen finden Sie hier.

Hinweis: In diesem Vergleich kommen teilweise sogenannte Affiliate-Links zum Einsatz. Um Ihnen unsere Informationen kostenlos anbieten zu können, erhalten wir in einigen Fällen Vergütungen, wenn Sie auf diese Links klicken (z. B. "zum Anbieter"). Diese Affiliate-Links und die damit verbundenen Vergütungen haben keinen Einfluss auf unsere Inhalte. Unser oberstes Ziel ist es, Ihnen objektive Inhalte zu bieten und Sie unabhängig zu informieren.

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