Bayer-Aktie dennoch tiefer: EU genehmigt dritte Indikation für Augenmedikament Eylea
Brüssel gab das Mittel auch zur Behandlung von Patienten mit einer Visusbeeinträchtigung aufgrund eines Makulaödems infolge eines retinalen Venenverschlusses frei, wie der deutsche Pharmakonzern in Berlin mitteilte.
Im Unterschied zu niedrigdosiertem Eylea (2mg) braucht es mit der 8mg-Variante weniger häufig eine Injektion in den Augapfel. Laut zulassungsrelevanter Studie benötigten 60 Prozent der Patienten mit dieser Krankheit ein zuletzt zugewiesenes verlängertes Behandlungsintervall von vier Monaten und mehr.
Die Bayer-Aktie zeigt sich via XETRA zeitweise 1,71 Prozent im Minus bei 41,38 Euro.
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