Unser Partner: Diamanten kaufen bei DIAMONDAX®

Der Kauf von Diamanten braucht besondere Sorgfalt und Vertrauenswürdigkeit. Auf der Grundlage von mehr als 30 Jahren Erfahrung an den internationalen Diamantbörsen eröffnen wir sachwertorientierten Anlegern die direkten Zugänge zu den weltweiten Beschaffungsmärkten.

Unser Produktangebot umfasst ausschließlich die besten Diamantqualitäten mit dem weltweit renommiertesten Zertifikat (GIA).Diskrete und professionelle Auftragsbearbeitung sind für uns so selbstverständlich wie ein individueller Rundum-Service.


DIAMONDiX Chart in PKT - 1 Jahr

So funktioniert der Diamantenkauf

Investition in Diamanten

Die Investition in Diamanten erfolgt rein physisch, d. h. wer einen Diamanten kauft, erwirbt ihn auch körperlich. Wenn Sie sich für eine Anlage in Diamanten entschieden haben, können Sie von einigen Vorteilen profitieren: So sind Diamanten z. B. der mobilste Sachwert und bilden den größten Wert auf kleinstem Raum. Der Vergleich mit Gold zeigt: ein 12,5 kg Barren Gold von ca. 400.000 Euro hat den gleichen Wert wie ein Diamant von 4 Carat (= 0,8 Gramm). Ein weiterer Punkt, der für die Investition in Diamanten spricht, ist ihre Wertstabilität. Wenn man die Statistiken betrachtet, hat sich der Diamantpreis in den vergangenen 25 Jahren kontinuierlich nach oben entwickelt. Diamanten haben nie an Wert eingebüßt.

Preisbestimmende Kriterien – Die „4 C“

Die „4 C“ sind die maßgeblichen Kriterien für die Preisbildung von Diamanten. Einzeln stehen sie für „Carat“ (Gewicht), „Colour“ (Farbe), „Clarity“ (Reinheit) und „Cut“ (Schliff). Gelegentlich spricht man noch von einem fünften „C“ für „Certificate“ (Zertifikat). Brillanten ab einem Halbkaräter (0.50 ct) aufwärts sind zur Vermögenssicherung geeignet. Bei der Diamantenfarbe gilt: Je weißer bzw. farbloser ein Diamant ist, desto seltener und somit teurer ist er. Bei der Reinheit von Diamanten ist „Lupenrein“ (Internally Flawless) das höchste Qualitätsmerkmal. Das bedeutet, dass auch bei 10-facher Vergrößerung keine äußeren Fehler und Einschlüsse erkennbar sind.
Heutzutage ist zudem die Schliffqualität eines Diamanten mindestens genauso wichtig wie Reinheit und Farbe. Alle drei Schliffkriterien („Cut Grade“, „Polish“ und „Symmetry“) müssen die Beurteilung „Excellent“ aufweisen. Alles darunter ist bei Diamanten zur Vermögenssicherung nicht geeignet. Zuletzt muss jeder Diamant über ein unabhängiges, seriöses und international anerkanntes Zertifikat verfügen, aus dem seine preisbestimmenden Merkmale sowie seine Identität hervorgehen. Idealerweise stammt dieses vom „Gemological Institute of America (GIA)“, welches weltweit am meisten akzeptiert ist. Wenn ein Diamant kein Zertifikat hat, ist er nicht zur Vermögenssicherung geeignet.

Diese Diamanten sind zur Wertsicherung geeignet

Für eine nachhaltige Vermögenssicherung eignen sich insbesondere Diamanten von überdurchschnittlicher Qualität, denn wegen ihrer hohen Qualität behalten sie durchgehend ihren Wert. Der Schliff sollte ein Brillantschliff sein (56 Facetten). Dieser ist am weitesten verbreitet und gilt als Klassiker. Wer Diamanten zur Vermögenssicherung nutzen will, sollte von Raritäten, wie sehr großen Diamanten sowie Diamanten in natürlichen Phantasiefarben eher Abstand nehmen. Die Fungibilität ist bei diesen Liebhaberstücken sehr eingeschränkt.
Wer in Rohdiamanten investieren möchte, sollte beachten, dass es bei diesen keine detaillierten Zertifikate über die Qualitätseigenschaften gibt. Daher erfolgt die Wertermittlung subjektiv. Allerdings können Rohdiamanten in umfangreichen Diamant-Depots unter gewissen Voraussetzungen sinnvoll sein.

Darauf sollten Sie beim Diamantkauf achten

Wer in Diamanten investieren möchte, sollte darauf achten, dass diese noch nicht zu Schmuck verarbeitet worden sind, da sich solche Diamanten zur Vermögenssicherung weniger gut eignen.
Beachtet werden sollte weiterhin, dass der Erwerb von Diamanten der Mehrwertsteuerpflicht unterliegt (Deutschland 19%; Österreich 20%).
Um sich vor dem Erwerb sogenannter „Blutdiamanten“ zu schützen, die aus unseriösen Quellen stammen und beispielsweise zur Finanzierung von Bürgerkriegen genutzt werden, haben sich Regierungen, die Diamantindustrie und zivile Organisationen in dem sog. „Kimberley Process“ zur Zertifizierung von konfliktfreien Diamanten zusammen geschlossen. Diesem gehören 74 Länder sowie die EU-Staaten an. Immer wenn Sie einen Diamanten kaufen, sollten Sie eine Bestätigung des Verkäufers bekommen, dass es sich um konfliktfreie Steine handelt.
Aus Gründen der Sicherheit sollte der Kauf von Diamanten möglichst diskret ablaufen. Wichtig ist, dass der Liefertermin mit dem Käufer jeweils individuell abgestimmt wird.

Worauf sollte beim Rückverkauf geachtet werden?

Bereits beim Diamantkauf sollte Wert darauf gelegt werden, dass der Verkäufer den Rückverkauf seriös abwickeln und einen reellen Preis dafür erzielen kann. Um dies zu gewährleisten muss der Verkäufer über direkten Zugang zu den internationalen Absatzmärkten verfügen, sodass eine zeitnahe und profitable Liquidation garantiert werden kann. Es sollte die Aufgabe des Diamanthändlers sein den Rückverkauf als Vermittler abzuwickeln bis entsprechende Börsenportale als Plattform zwischen Käufern und Verkäufern entstanden sind.

Diese Faktoren sind für die Bildung der Diamantpreise maßgeblich

Auf dem Markt für geschliffene Diamanten gilt die physische Nachfrage der Schmuckbranche als Index für die Preisbildung. Die Preise für Rohdiamanten hingegen werden von diversen Unternehmen und Minengesellschaften bestimmt.

Davon ist eher abzuraten

Diamanten sind nicht zur kurzfristigen Spekulation geeignet, sondern dienen vielmehr der langfristigen Vermögenssicherung. Wer auf spekulative Gewinne durch kurzfristige An- und Verkäufe setzen möchte, ist bei Diamanten an der falschen Stelle.
Aufgrund technischer Weiterentwicklung ist es heutzutage möglich sogenannte „synthetische Diamanten“ herzustellen. Aus mineralogischer Sicht handelt es sich hierbei zwar um Diamanten, die sogar in Schmuckqualitäten verfügbar sind. Dennoch erfüllen sie nicht die notwendigen Kriterien für eine Vermögenssicherung mit Diamanten, da sie fast uneingeschränkt produziert werden können. Dies steht in Kontrast zu der Seltenheit von qualitativ hochwertigen natürlichen Diamanten. Auch ursprünglich natürliche Diamanten, die durch künstliche Bearbeitungen qualitativ verbessert wurden, eignen sich nicht zur Vermögenssicherung.
Abzuraten ist zudem vom Kauf von eingeschweißten Diamanten in Plastik-Chips. Dadurch sind die Echtheit des Diamanten und seine zugesicherten Eigenschaften nicht nachweisbar. Im professionellen Handel werden Diamanten daher fast ausschließlich in offenem Zustand gehandelt.

Währungsrisiko beim Diamantkauf

Wie bei fast allen Rohstoffen ist die Leitwährung bei Diamanten der US-Dollar. Anleger außerhalb der USA sollten deshalb das Währungsrisiko berücksichtigen.

Wissenswertes über Diamanten

Diamant, eine Modifikation des Kohlenstoffs, gilt als härtester natürlicher Stoff, der vor über 2 Milliarden Jahren entstanden ist. Aufgrund seiner Seltenheit zählt der Diamant zu den wertvollsten und begehrtesten Edelsteinen der Welt. In komplett reinem Zustand ist er farblos, durch Verunreinigungen ist er allerdings oft eingefärbt.
Seit jeher übten Diamanten eine Faszination auf die Menschen aus. In Indien glaubte man beispielsweise, dass sie magische Kräfte verliehen, während die Griechen sie für Tränen der Götter hielten. Im antiken Rom war man der Meinung, dass Diamanten Splitter von gefallenen Sternen seien. Heute findet der Diamant seinen häufigsten Einsatz in der Schmuckbranche. Aufgrund seiner Härte und seiner hohen Wärmeleitfähigkeit wird er allerdings auch in der Industrie beispielsweise als Schneidstoff verwendet.