Kreditkarten für das Ausland

Reisekreditkarten-Vergleich – die beste Kreditkarte fürs Ausland

Wenn einer eine Reise tut - dann sollte er am besten eine Kreditkarte haben, die er auch ohne große Zusatzkosten im Ausland nutzen kann. Mit einer Reisekreditkarte können Sie im Ausland unbeschwert (fast) gebührenfrei Bezahlen und Geldabheben. Das kann den Urlaub oder den Business-Trip um einiges erleichtern und spart Ihnen Geld. Wir haben in diesem Ratgeber verschiedene Angebote von Reisekreditkarten unter die Lupe genommen und zeigen Ihnen, worauf Sie bei einer solchen Karte noch achten sollten.

Reisekreditkarten-Vergleich

Reisekreditkarte - das Wichtigste in Kürze

Sind Sie viel im Ausland unterwegs? Mit einer Reisekreditkarte können Sie Gebühren beim Abheben und Bezahlen sparen.
Benutzen Sie Ihre Karten im Ausland, könnten zusätzliche Kosten auf Sie zukommen.
Wichtig: Falls Ihre Reisekreditkarte abhanden kommt, sollten Sie sie sofort sperren lassen. Das können Sie entweder telefonisch bei Ihrem Anbieter oder mit dem Sperrnotruf (+49) 116 116.

Reisekreditkarte - Empfehlungen & Tipps

Nicht jede Reisekreditkarte wird überall akzeptiert. Bei Charge-Karten kann es zum Beispiel zu Problemen kommen. Erkundigen Sie sich am besten vorab.
Unsere Empfehlung: Bezahlen Sie immer in der jeweiligen Landeswährung, wenn Sie außerhalb der Euro-Zone reisen. Andernfalls rechnet der jeweilige Dienstleister den Betrag mit einem Währungskrurs um, der in den meisten Fällen schlechter ist, als der Ihrer Bank.
Produkt­empfehlung: Mit der Visakarte von DKB können Sie weltweit kostenfrei Geldabheben und bezahlen bei einem Sollzinssatz von 0,0 Prozent.
Tipp: In unserem großen Test haben wir verschiedene Angebote auf den Prüfstand gestellt.

Die besten Reise-Kreditkarten

Kreditkarte Kosten Leistungen Weitere Besonderheiten
Santander Visa

zum Anbieter

Jahresgebühr:
0,00 €

Kosten Abheben
0,00 € im Inland
0,00 € innerhalb der EU
0,00 € außerhalb der EU

Kosten Bezahlen
0,00 € im Inland
0,00 € innerhalb der EU
0,00 € außerhalb der EU

Sollzinssatz: 13,16% 2

VISA-Karte
Kartentyp: Credit
Auch ohne Girokonto
Kein mtl. Mindestgeldeingang nötig
Wunsch-PIN wählbar
SMS Info-Service
Kostenlose Zweitkarte
keine Schufa-Prüfung
Keine Inaktivitätsgebühr
Einlagensicherung
Cashback/Rabatt-Programm
In Punkte/Meilen wandelbar

- 1% Tankrabatt bis 200 € pro Monat
- 5% Erstattung auf Buchungen über Urlaubsplus GmbH 1
- Sicherheitspaket auf Wunsch



1Ein freibleibendes Angebot des Santander-Kooperationspartners Urlaubsplus GmbH. Die Buchung der Reise und die 5%ige Rückerstattung erfolgen direkt durch die Urlaubsplus GmbH
2Teilrückzahlung: Nur 5 Prozent (mindestens 25 Euro) der Abrechnung wird automatisch per Lastschrift beglichen.
ING DiBa Visa

zum Anbieter

Jahresgebühr:
0,00 €

Kosten Abheben
0,00 € im Inland
0,00 € in Euro-Zone
1,75 € ex Euro-Zone1

Kosten Bezahlen
0,00 € im Inland
0,00 € innerhalb der EU
1,75 € ex Euro-Zone1

Sollzinssatz:
6,99%

VISA-Karte
Kartentyp: Debit
Auch ohne Girokonto
Kein mtl. Mindestgeldeingang nötig
Wunsch-PIN wählbar
SMS Info-Service
Kostenlose Zweitkarte
keine Schufa-Prüfung
Keine Inaktivitätsgebühr
Einlagensicherung
Cashback/Rabatt-Programm
In Punkte/Meilen wandelbar

- 24h-Hotline



















11,75% des Umsatzes
DKB Visa

zum Anbieter

Jahresgebühr:
0,00 €

Kosten Abheben
0,00 € im Inland
0,00 € innerhalb der EU
0,00 € außerhalb der EU1

Kosten Bezahlen
0,00 € im Inland
0,00 € innerhalb der EU
0,00 € außerhalb der EU 1

Sollzinssatz: 0,0%

VISA-Karte
Kartentyp: Charge
Auch ohne Girokonto
Kein mtl. Mindestgeldeingang nötig
Wunsch-PIN wählbar
SMS Info-Service
Kostenlose Zweitkarte
keine Schufa-Prüfung
Keine Inaktivitätsgebühr
Einlagensicherung
Cashback/Rabatt-Programm In Punkte/Meilen wandelbar

- Kontaktloses Bezahlen
- 24h-Hotline
- Kostenfreier Notfallservice
- Verzinsung des Guthabens















1nur für Aktivkunden
N26 Mastercard

zum Anbieter

Jahresgebühr:
0,00 €

Kosten Abheben
0,00 € im Inland
0,00 € innerhalb der EU 2
1,70 € außerhalb der EU

Kosten Bezahlen
0,00 € im Inland
0,00 € innerhalb der EU
0,00 € außerhalb der EU

Sollzinssatz: 8,9%

Mastercard
Kartentyp: Debit
Auch ohne Girokonto
Kein mtl. Mindestgeldeingang nötig
Wunsch-PIN wählbar
Push Info-Service
Kostenlose Zweitkarte1
keine Schufa-Prüfung
Keine Inaktivitätsgebühr
Einlagensicherung3
Cashback/Rabatt-Programm
In Punkte/Meilen wandelbar

- Tägliche Limits einstellbar
- Kartenkontrolle in Echtzeit über App
- Kontaktloses Bezahlen









13-5 Abhebungen/Monat an Geldautomaten kostenlos; Abhebungen bei Einzelhandelspartnern kostenlos
2Abhebungen in Euro kostenlos
3Nur bis 100.000 €
comdirect Visa

zum Anbieter

Jahresgebühr:
0,00 €

Kosten Abheben
9,95 € im Inland
9,95 € in Eurozone
0,00 € ex Euro-Zone

Kosten Bezahlen
0,00 € im Inland
0,00 € in Euro-Zone
1,75 € ex Euro-Zone 1

Sollzinssatz: 6,5%

VISA-Karte
Kartentyp: Charge
Auch ohne Girokonto
Kein mtl. Mindestgeldeingang nötig
Wunsch-PIN wählbar2
SMS Info-Service
Kostenlose Zweitkarte3
keine Schufa-Prüfung
Keine Inaktivitätsgebühr
Einlagensicherung
Cashback/Rabatt-Programm
In Punkte/Meilen wandelbar

- Ratenzahlungen möglich
- Motivauswahl
- Kontaktloses Bezahlen
- 24h-Hotline













11,75% des Umsatzes
2Erstvergabe kostenfrei, danach 5,90 € pro Änderung
3Zweitkarte für weiteren Kontoinhaber kostenfrei; Karten für Bevollmächtigte 9,90 € p.a.

Produkt­empfehlung: In unserem Vergleich macht die DKB Visa das Rennen und wird damit Testsieger. Kunden bezahlen bei dieser Karte gar keine zusätzlichen Gebühren. Ebenfalls keine Gebühren aber dafür Rabattprogramme bietet die von uns zweitplatzierte Santander Visakarte. Die N26 Mastercard erhält von uns den dritten Platz, weil sie ihren Besitzern die volle Kostenkontrolle bietet. Den vierten Platz teilen sich die Visakarten von ING und Comdirect.

Über die Details der Angebote sowie welche Vor- und Nachteile die Prepaid-Kreditkarten mit sich bringen, verraten wir Ihnen weiter unten in unserem großen Test. Dort können Sie nachlesen, wie genau sich die Karten unterscheiden und in welchem Fall sich welches Angebot lohnt.

Übrigens: Um die ING Visa nutzen zu können, müssen Sie zuerst ein Girokonto eröffnen. Das Konto ist für Kunden unter 28 Jahre oder mit einem Gehaltseingang von mindestens 700 Euro kostenlos. Die Kreditkarte von Comdirect kann ebenfalls nur im Zusammenhang mit einem Girokonto beantragt werden. Hier gelten ab dem 1. Mai 2021 auch verschiedene Bedingungen für die kostenlose Kontoführung: ein monatlicher Geldeingang von 700 Euro und drei Zahlungen via Apple Pay oder Google Pay oder mindestens eine Wertpapiertransaktion. Andernfalls verlangt die Bank eine Kontoführungsgebühr von 4,90 Euro pro Monat.

Was ist eine Reisekreditkarte?

Wer gerne und viel ins Ausland reist, weiß die Vorteile einer Kreditkarte zu schätzen – vor allem wer außerhalb Europas unterwegs ist. Die kleine Plastikkarte bietet Reisenden Komfort und Sicherheit beim Bezahlen und kann den Urlaub, die Geschäftsreise oder den Wochenendtrip ins Ausland mitunter deutlich günstiger machen.

Allerdings ist nicht jede Kreditkarte gleichzeitig auch eine gute Reisekreditkarte. Mit ausgewählten Kreditkarten sind Sie im Ausland versichert, tanken günstiger oder erhalten, falls nötig, einen kostenfreien Notfallservice oder einen Mietwagen für Ihren Ausflug kostenfrei dazu. Dass Bargeldabheben am Automaten weltweit kostenlos ist, sollte bei einer Reisekreditkarte hingegen selbstverständlich sein.

So viel kostet eine Reisekreditkarte

Neben den Jahresgebühren verlangen viele Anbieter weitere Gebühren, wenn Sie die Kreditkarte einsetzen. Das Bezahlen ist mit der Reisekreditkarte bei Händlern oder Restaurants im Euroraum zwar kostenlos, doch bei fremden Währungen oftmals nicht. Viele Anbieter verlangen auch Gebühren für das Geldabheben am Automaten – egal ob Sie sich im In- oder Ausland befinden.

Neben den anfallenden Kosten für das Abheben können auch Geldautomatenbetreiber zusätzliche Gebühren verlangen. Auf diese haben die kartenausgebenden Banken keinen Einfluss. In diesen Fällen müssen Sie also auch dann Gebühren bezahlen, wenn Ihnen Ihre Bank kostenloses Geldabheben verspricht. Außerdem erstatten nur weniger Anbieter diese Kosten.

Nutzen Sie Ihre Reisekreditkarte außerhalb der Eurozone, berechnet die Bank Ihnen eine Fremdwährungsgebühr. Die Höhe berechnet sich meistens als Prozentsatz des bezahlten oder abgehobenen Betrags.

Auch der Wechselkurs spielt bei den Kosten einer Reisekreditkarte eine wichtige Rolle. Die meisten Banken nutzen den Kurs des jeweiligen Kartenunternehmens. In den meisten Fällen sind das Visa und Mastercard. Es gibt allerdings Anbieter, die Devisenkurse nutzen. Für Sie als Kunde gilt das meistens als schlechterer Kurs. Welchen Kurs Ihre Bank verwendet, finden Sie in deren Preis-Leistungsverzeichnis.

Darauf sollten Sie bei einer Reisekreditkarte achten

Eine Reisekreditkarte ist ein guter Begleiter für unterwegs. Doch gerade, wenn Sie im Ausland reisen, sollten Sie einige Dinge im Hinterkopf behalten, bevor Sie die Karte nutzen.

Falls Sie Ihre Reisekreditkarte verlieren

Gerade wenn Sie auf Reisen sind, ist es besonders ärgerlich, wenn die Kreditkarte abhandenkommt. Falls Sie keine weitere Karte dabei haben, stehen Sie plötzlich ohne Geld da. Nehmen Sie deshalb auf einer Reise lieber zwei Karten mit. Einige Banken unterstützen ihre Kunden durch das Zusenden von Bargeld oder einer Notfall-Karte. Dafür fallen aber Gebühren an, die vom jeweiligen Anbieter abhängig sind. Am besten informieren Sie sich vorab bei Ihrer Bank über Ihre Möglichkeiten.

Falls Sie Ihre Karte verloren haben oder sie gestohlen wurde, sollten Sie Ihre Reisekreditkarte sofort sperren. Dies können sie entweder telefonisch bei Ihrem Anbieter oder über den Sperr-Notruf: (+49) 116 116. Das Anrufen dieses Notrufs ist in Deutschland kostenlos. Im Ausland können Telefongebühren anfallen. Das Sperren der Karte selbst ist immer kostenfrei.

Unterschiedliche Abrechnungen

Kreditkarten werden unterschiedlichen abgerechnet. Bei Debit-Karten wird das Geld sofort vom Girokonto abgebucht. Nutzen Sie eine Debit-Karte als Reisekreditkarte, müssen Sie aufpassen, da sie bei Hotel- oder Mietwagenbuchungen nicht immer akzeptiert werden. Erkundigen Sie sich am besten im Voraus.

Bei Charge-Karten buchen Anbieter das Geld, das Sie ausgegeben haben, in der Regel einmal monatlich ab. Die Bank gibt Ihnen auf diese Weise einen kostenlosen Kredit. Der kann aber teuer werden, wenn Ihr Konto zu dem Zeitpunkt nicht genügend gedeckt ist, zu dem die Bank das Geld abbucht.

Revolving-Karten bieten Ihnen die Möglichkeit, Ihre Schulden in Raten zurückzuzahlen. Diese werden aber hoch verzinst. Wer das vermeiden möchte, sollte auf diese Funktion verzichten und alle Schulden auf einen Schlag zurückzuzahlen. Einige Banken bietet ihren Kunden auch an, das Geld komplett abzubuchen. Falls Sie die Möglichkeit haben, die Karte im Plus zu führen, sollten Sie vor Ihrer Reise ein Guthaben auf das Kartenkonto überweisen. Schwierig wird es auf einer Reise, wenn Sie die Revolving-Karte nicht im Plus führen können und Ihr Anbieter das Geld nicht von sich aus komplett abbucht. In diesem Fall müssen Sie das Geld rechtzeitig auf das Konto überweisen.

Immer in lokaler Währung bezahlen

Wir empfehlen Ihnen, mit Ihrer Reisekreditkarte immer in der jeweiligen Landeswährung zu bezahlen, wenn Sie außerhalb der Eurozone reisen. Gleiches gilt auch für Geldabheben. Denn falls Sie in Euro bezahlen, rechnet der jeweilige Dienstleister den Betrag um. Sein Währungskurs ist in den meisten Fällen schlechter als der Kurs Ihrer Bank.

Kreditkarten Vergleich - die besten Kreditkarten im Test

Welche Kreditkarte ist empfehlenswert, welche bietet günstige Konditionen? Die finanzen.net-Redaktion hat für Sie die Kosten, Leistungen und Besonderheiten ausgewählter Kreditkarten verglichen und übersichtlich gegenübergestellt.

 
 
 
 
 
 
 
 

Reisekreditkarten: Der große Test

Im folgenden Test haben wir die nach unseren Kriterien besten Kreditkarten fürs Ausland miteinander verglichen und die Besonderheiten unter „Highlights“ herausgestellt – so behalten Sie den Überblick und finden ganz einfach die für Sie passende Karte, mit der Sie bei Ihrer nächsten Auslandsreise zahlreiche Vorteile genießen können.

Die Visa der DKB schneidet in unserem Test am besten ab. Kunden bezahlen keine Jahresgebühr, und auch beim Geldabheben oder Bezahlen fallen keine zusätzlichen Gebühren an – sogar, wenn sie sich außerhalb der EU befinden. Die Kreditkarte sticht außerdem mit einem Sollzinssatz von 0,0 Prozent raus. Mit der 24h-Hotline und dem kostenfreien Notfallservice sind Kartenbesitzer auch im Urlaub auf der sicheren Seite.

Wer sich nicht an einem höheren Sollzinssatz mit 13,16 Prozent stört, kann auch die Visa von Santander in Betracht ziehen. Auch hier müssen die Besitzer weder eine Jahresgebühr bezahlen, noch zusätzliche Kosten beim Abheben oder Bezahlen einplanen. Ihre Rabattprogramme machen sie zu einer idealen Reisekreditkarte: Besitzer erhalten einen Prozent Tankrabatt pro Monat und bekommen bei einer Buchung über die Urlaubsplus GmbH fünf Prozent erstattet. Wer möchte, kann sogar ein Sicherheitspaket dazu buchen.

Wenn Sie auch im Urlaub die volle Kostenkontrolle behalten möchten: Die Mastercard von N26 bietet ihren Kunden die Möglichkeit, täglich Limits einzustellen und eine App, in der sie in Echtzeit ihre Daten einsehen können. Außerdem fallen beim Geldabheben und Bezahlen fast keine zusätzlichen Gebühren an und auch der Sollzinssatz mit 8,9 Prozent überschaubar. Lediglich außerhalb der EU kostet das Abheben zusätzlich 1,70 Euro.

Fast gebührenfrei ist auch das Abheben und Bezahlen mit der ING Visakarte. Nur außerhalb der Euro-Zone fallen 1,75 Prozent des Umsatzes an. Der Sollzinssatz mit 6,99 Prozent ist ebenfalls überschaubar und gehört zu den niedrigeren in unserem Test. Mit der 24h-Hotline bietet sie Besitzern jederzeit einen Ansprechpartner. Mit der Visa von ING haben Besitzer eine solide Reisekreditkarte ohne zusätzliche Extras.

Die Visakarte der Comdirect eignet sich für Kunden, die ihre Reisekreditkarte ausschließlich zum Bezahlen nutzen möchten. Hier fallen nur außerhalb der Euro-Zone 1,75 Prozent des Umsatzes an Gebühren an. Mit der Karte kann Geldabheben allerdings teuer werden: 9,95 Euro kostet es zusätzlich, wenn der Kunde Geld im Inland oder in der Eurozone abhebt. Außerhalb der Euro-Zone werden keine Gebühren fällig. Außerdem ist mit dieser Karte Ratenzahlung möglich. Der Sollzinssatz liegt bei 6,5 Prozent und ist damit vergleichsweise niedrig.

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Reisekreditkarten – unser Fazit

Wer viel im Ausland unterwegs ist – ob auf Reisen oder geschäftlich – kann eine Reisekreditkarte definitiv in Erwägung ziehen, um unnötige Kosten zu sparen. Gerade beim Geldabheben oder Bezahlen können Gebühren anfallen, vor allem, wenn Sie außerhalb der Eurozone unterwegs sind. Deswegen sollten Sie sich bei Ihrer Wahl überlegen, welche Präferenzen Sie bei einer Reisekreditkarte haben und wofür Sie sie hauptsächlich nutzen möchten. Es bieten sich einige kostengünstige Angebote, bei denen Sie auf wenig bis fast keinen Komfort verzichten müssen.

Reisekreditkarte - das sollten Sie tun

1
Sind Sie viel unterwegs oder gerne auf Reisen? Dann könnte eine Reisekreditkarte eine gute Option für Sie sein.
2
Worauf legen Sie bei einer Reisekreditkarte wert und wofür möchten Sie sie hauptsächlich nutzen? Diese Kriterien können Ihnen als Anhaltspunkt bei der Anbieterwahl helfen.
3
Achten Sie auf die Kosten, die beim Nutzen einer Reisekreditkarte zusätzlich anfallen können.
4
Haben Sie sich für einen Anbieter entschieden? Dann können Sie einen Antrag ausfüllen und ihn an die entsprechende Bank schicken.

Beitrag verfasst von:

JOY JAKOB – RATGEBER-REDAKTEURIN

Joy Jakob - Redakteurin finanzen.net RatgeberJoy Jakob verstärkt seit Anfang 2020 die Ratgeber-Redaktion. Sie ist zuständig für die Themen Versicherung, Vorsorge und Finanzen. Ihr Journalismus-Studium hat sie mit Bachelor abgeschlossen. Während ihres Studiums hospitierte sie unter anderem bei der Badischen Zeitung und in der Presseabteilung des SV Werder Bremen.

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Bildquelle: Africa Studio / Shutterstock.com

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