Eröffne jetzt Dein Depot beim Kostensieger von Stiftung Warentest (12/2025)
Die besten Tagesgeld-Zinsen

Tagesgeld Zinsen: Diese Banken bieten das beste Tagesgeldkonto 08/2026

Seit der Zinswende Mitte 2022 ist Tagesgeld wieder eine attraktive Option für Sparer. In unserem Vergleich zeigen wir dir, wo du die höchsten Zinsen findest, welche Bank das beste Tagesgeldkonto bietet und was du bei der Auswahl deines Kontos beachten solltest!

Das sind unsere Empfehlungen

trade republic

  • 2,25 % p. a. Zinsen auf alle Cash-Einlagen
  • Kostenlose Kontoführung
  • Ab 100 € weltweit kostenlos Bargeld abheben & kostenlose SEPA-Echtzeitüberweisungen
  • Investitionen in Private Markets sind bei Trade Republic möglich.

Zum Anbieter*

BforBank

  • 1,00 % p. a. Zinsen variabel auf alle Einlagen
  • Keine Kontoführungsgebühren

Zum Anbieter*

Das Wichtigste in Kürze

Keine Zeit, den ganzen Artikel zu lesen? Hier sind die Kernpunkte für dich:

  • Unsere Empfehlung: Bei kurzer Zinsgarantie solltest du bereit sein, regelmäßig den Anbieter zu wechseln.
  • Wichtig: Achte auf den Zinseszinseffekt und bevorzuge monatliche oder wöchentliche Zinsgutschriften.
  • Sparen ohne Wenn und Aber zu Top-Konditionen: Trade Republic* gibt immer den EZB-Zinssatz (derzeit 2,25 Prozent p.a.) auf alle Casheinlagen weiter – ohne Obergrenze. Sowohl für Neu- als auch Bestandskunden.
  • Die BforBank* bietet einen variablen Zinssatz von 1,00 Prozent p.a. brutto auf deine Einlagen.
  • Extra-Tipp: Unsere Redaktion erklärt in diesem Artikel, wie du unmittelbar von der Höhe des Einlagenzins ohne Tagesgeld- oder Festgeldkonto profitieren kannst.

Verschiedene Tagesgeld-Anbieter im Vergleich

Alle Angaben ohne Gewähr, Stand August 2026. Zinssätze können sich jederzeit ändern.
Anbieter Aktionszins Standardzins Mindesteinlage Obergrenze für Zinsen Einlagensicherung Anmerkung
Trade Republic* 2,25 % p.a. 2,25 % p.a. keine keine DE (bis 100.000 €) Der Zins wird auf alle Cash-Einlagen gewährt
BforBank* 1,00 % p.a. 1,00 % p.a. (variabel) 10 € keine FR (bis 100.000 €) Gehört zur Crédit Agricole
Consorsbank 3,40 % p.a. für 5 Monate 1,00 % p.a. keine 1.000.000 € FR (bis 100.000 €) Gehört zur BNP Paribas
Chase 4 % p.a. für 4 Monate 2 % p.a. (variabel) keine 1.000.000 € DE (bis 100.000 €) Deutsche Banklizenz über J.P. Morgan SE, gehört zur JPMorganChase-Gruppe
Umweltbank 3,00 % p.a. für 3 Monate, danach 1,75 % p.a. für weitere 3 Monate 0,75 % p.a. (bis 100.000 €) keine 50.000 € DE (bis 100.000 €) Anbieter fördert grüne Projekte wie Windparks

Tagesgeld Zinsen Vergleich – Das sind die Gewinner Banken

Das klassische Sparbuch hat ausgedient – Sparer gehen längst neue Wege, um ihr Geld für sich arbeiten zu lassen. Wer auf der Suche nach langfristiger Rendite ist, kommt an einem Börseninvestment nicht vorbei – und wer sich die besten Zinsen mit hoher Flexibilität wünscht, sollte sich ein Tagesgeldkonto eröffnen. In Form von Tagesgeld kannst du von attraktiven Zinsen profitieren und gleichzeitig jederzeit über dein Geld verfügen. Das bietet einen guten Kompromiss aus Girokonto und Festgeld: Es ist ebenso anpassbar, (in der Regel) kostenlos und sicher wie ein Girokonto, wartet aber mit deutlich höheren Zinsen auf – ein idealer Parkplatz für Geldbeträge.

Video: Tagesgeld-Vergleich – Tipps zur Anbieterauswahl

Mit einem Tagesgeldkonto kannst du dein Geld flexibel und besonders sicher anlegen. Wo du die besten Tagesgeldzinsen findest und auf welche Kriterien du bei der Auswahl des Anbieters achten solltest, erfährst du in diesem Tagesgeld-Video!

Du willst noch mehr Finanzwissen schnell erklärt?
Dann abonniere jetzt unseren YouTube-Kanal! Wir produzieren regelmäßig neue Ratgeber-Videos rund um die Themen Börse, Geldanlage und Finanzen. Als Abonnent wirst du sofort informiert, wenn ein neues Erklärvideo erscheint – so verpasst du nichts mehr!

Tagesgeld oder Festgeld? Die Unterschiede

Wer sein Kapital nicht an der Börse investieren will oder zusätzlich zu seinem riskanten Börseninvestment eine sichere Geldanlage sucht, der sollte zwischen einem Tagesgeld- und einem Festgeldkonto wählen. Beide Alternativen sind sehr sicher, unterscheiden sich aber in der Laufzeit, in der Flexibilität und in der Höhe der Zinsen.

Laufzeit: Beim Tagesgeld gibt es keine feste Laufzeit, es eignet sich deshalb nicht nur für ein langfristiges Investment, sondern vor allem perfekt als kurzfristige Geldanlage. Wer in einigen Monaten eine Anschaffung plant, kann sein Geld gut verzinst zwischenparken. Festgeld hingegen ist eher für langfristige Sparer gedacht. Es ist deutlich unflexibler, denn die Laufzeit ist fest.

Flexibilität: Während ein Tagesgeldkonto dem Sparer jederzeit Zugriff auf sein Erspartes erlaubt, wird das Geld bei einem Festgeldkonto, das sagt der Name bereits, fest angelegt – der Sparer kann für die Zeit der Anlage nichts abheben. Entscheidest du dich für Festgeld, dann solltest du auf dein Erspartes mehrere Jahre problemlos verzichten können.

Der Tagesgeldzins liegt deutlich höher als Zinsen für ein Girokonto. Noch höher ist der Festgeldzins.

Tagesgeld – flexibel und sicher

Jederzeit verfügbar

Wenn du dein Geld kurzfristig anlegen willst oder jederzeit Zugriff auf dein Erspartes haben möchtest, dann ist ein Tagesgeldkonto für dich die richtige Wahl. Tagesgeld ist ein perfekter Kompromiss zwischen Flexibilität und Rendite. Denn im Gegensatz zu vielen anderen Anlageformen gibt es bei Tagesgeld keine Kündigungsfrist, sodass du jederzeit auf dein Erspartes zugreifen kannst. Aber auch Sparer, die ihr Geld langfristig und dennoch flexibel vermehren wollen, liegen damit nicht falsch – und seit Beginn der Zinswende Mitte 2022 lohnt sich das auch wieder!

Der Tagesgeldzins seriöser Institute liegt wieder bei weit über 2,50 Prozent – meist allerdings nur für einen begrenzten Zeitraum und oft auch nur für eine begrenzte Anlagesumme von weniger als 100.000 Euro.

Entscheidest du dich für Tagesgeld, dann kannst du nicht nur jederzeit über deine Ersparnisse verfügen, du kannst deinen Anlagebetrag auch nach Belieben erhöhen – oder reduzieren. Das erlaubt dir, jederzeit flexibel über das Ersparte zu verfügen und auch mal spontan auf Änderungen am Kapitalmarkt zu reagieren.

Sicherheit durch Einlagensicherungsfonds

Tagesgeld ist (ebenso wie Festgeld) eine sehr sichere Kapitalanlage: Innerhalb der Europäischen Union sind Einlagen bis zu einer Höhe von 100.000 Euro pro Kunde und Bank gesetzlich durch die Einlagensicherung geschützt.

Wenn du in Deutschland ein Konto eröffnest, sind deine Einlagen durch die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken (EdB) gesichert. Diese Einrichtung ist eine gesetzliche Absicherung für den Fall, dass deine Bank zahlungsunfähig wird.

Die EdB garantiert dir eine Entschädigung von bis zu 100.000 Euro pro Kunde und Geldinstitut. Dieser Betrag umfasst sowohl das Kapital als auch die Zinsen, die bis zum Eintritt des Entschädigungsfalls aufgelaufen sind. In manchen Fällen sind so sogar Ersparnisse in Millionenhöhe komplett geschützt.

Wichtig: Die Einlagensicherung deutscher Banken gilt ausschließlich, du ahnst es, für Banken mit Sitz in Deutschland. Für Institute außerhalb Deutschlands gibt es eigene Entschädigungseinrichtungen, die jeweils in dem Land ansässig sind, in dem die Bank ihren Sitz hat.

Wenn du also Geld auf einem Konto bei einer ausländischen Bank anlegst, solltest du dich über die dortige Entschädigungseinrichtung informieren. In der Regel gibt es vergleichbare Sicherungssysteme, die jedoch von Land zu Land unterschiedlich sein können.

Tipp: Um dich für den Fall einer Bankeninsolvenz abzusichern, solltest du immer darauf achten, dass dein Geldinstitut Mitglied der Entschädigungseinrichtung deutscher Banken ist. Überprüfe auch regelmäßig den aktuellen Schutzstatus deines Geldinstitutes, um sicherzustellen, dass du optimal geschützt bist.

Deckungsquote der Einlagen

Damit du als Sparer ganz einfach erkennen kannst, wo Spargeld in Europa gut gesichert ist, gibt es eine Kennzahl: die Deckungsquote. Sie ist das Verhältnis der abgesicherten Einlagen zu den Rücklagen der gesetzlichen Einlagensicherung. Die Deckungsquote beträgt 100 Prozent, wenn die abgesicherten Einlagen und die verfügbaren Rücklagen gleich hoch sind. Logisch, denn dann sind deine Einlagen zu 100 Prozent durch gesetzliche Einlagensicherung gedeckt.

In den europäischen Ländern liegen die Deckungsquoten in der Regel zwischen 0,50 und 2,20 Prozent. In Deutschland betrug die EdB-Deckungsquote zum Jahresende 2025 0,79 Prozent. Zum Vergleich: In Belgien lag die Deckungsquote bei 1,76, in Estland bei 1,73, in Frankreich bei 0,51, in Schweden bei 2,12 und in Österreich bei 0,71.

Angebote meist kostenlos

Banken und Sparkassen verlangen für Tagesgeld in der Regel keine Kontoführungsgebühren. Besonders bei Direktbanken ist ein Tagesgeldkonto meist kostenlos. Lediglich ist beim Einrichten eines Tagesgeldkontos die Angabe eines Referenzkontos erforderlich, über das alle Ein- und Auszahlungen abgewickelt werden können. Welche Finanzinstitute kostenlose Tagesgeldkonten im Programm haben, zeigen wir dir in unserem Tagesgeld-Vergleich. Dort haben wir für dich die besten Angebote unter die Lupe genommen und den höchsten Tagesgeldzins für dich aufgespürt.

Wichtig: Bevor du Tagesgeld anlegst, solltest du überprüfen, ob du Schulden hast oder noch laufende Privatkredite abzahlen musst. Es ist sinnvoll, zunächst die Verbindlichkeiten zu tilgen, da die Zinsen auf Tagesgeldkonten so gut wie immer unter denen liegen, die du für bestehende Kredite bezahlen musst (was du beim Thema Geldanlage noch alles beachten musst, zeigen wir dir übrigens in unserem Ratgeber Geldanlage auf).

Die besten Tipps rund um Tagesgeldkonten

Tipp 1: Zinsgarantie

Hast du dich für Tagesgeldsparen entschieden, dann solltest du einige Ratschläge beherzigen, bevor du ein Konto eröffnest: Achte bei der Auswahl des richtigen Tagesgeldkontos auf die sogenannte Zinsgarantie: Es ist nicht nur wichtig, wie hoch die Verzinsung ist, es ist viel entscheidender, wie lange die Bank diese garantiert. Meist sind mehr Zinsen mit kurzer Laufzeit verbunden und eher als Lockangebot der Banken zu verstehen. Neukunden profitieren oft davon, die attraktive Zinsgarantie gilt aber selten länger als ein halbes Jahr und oft nur für bestimmte Höchstbeträge.

Tipp: Je länger die Bank vereinbarte Konditionen zusichert, desto schneller vermehren sich deine Ersparnisse und du bist gleichzeitig umso länger vor einem Zinsrückgang geschützt. Aber: Für Kurzsparer können auch „Lockangebote“ eine perfekte Kapitalanlage sein.

Tipp 2: Zinseszinseffekt

Vergiss nicht den Zinseszinseffekt: Zinsen, die deinem Konto gutgeschrieben und dann mitverzinst werden, maximieren den Ertrag um ein Vielfaches – vor allem, wenn du dein Geld langfristig auf einem Tagesgeldkonto ansparen willst. Beachte deshalb das Intervall, in dem du die Zinsen erhältst.

Tipp: Je kürzer der Abstand, desto höher fällt am Ende der Zinsgewinn aus. Du solltest eine monatliche Gutschrift einer vierteljährlichen bei gleicher Verzinsung also immer vorziehen.

Tipp 3: Anbieter regelmäßig wechseln

Willst du dein Geld auf einem Tagesgeldkonto vermehren, dann solltest du bereit sein, alle paar Monate dein Tagesgeldkonto zu wechseln – vor allem, wenn du dich für ein Angebot mit kurzzeitiger Zinsgarantie entscheidest. Ein Wechsel des Anbieters kann sich im wahrsten Sinne des Wortes auszahlen.

Unsere Empfehlung: Vergleiche die besten Tagesgeld-Angebote also regelmäßig – wir helfen dir dabei!

FAQ – Häufig gestellte Fragen zum Tagesgeld

Was ist Tagesgeld und wie funktioniert es?

Tagesgeld ist eine Form des kurzfristigen Sparens, bei dem das Geld auf einem Tagesgeldkonto angelegt wird. Es handelt sich dabei um eine flexible Geldanlage ohne feste Laufzeit, bei der du jederzeit über dein Guthaben verfügen kannst – im Unterschied zum Festgeldkonto, bei dem das Geld für eine feste Laufzeit gebunden ist. Der Zinssatz ist meist höher als bei herkömmlichen Girokonten, aber niedriger als bei Festgeldkonten mit längerer Laufzeit.

Was sind die Vorteile von Tagesgeld?

Tagesgeld bietet in der Regel höhere Zinsen als ein Girokonto und dennoch eine hohe Liquidität. Es ist einfach und unkompliziert zu handhaben und es gibt keine Einschränkungen bei der Verfügbarkeit des Geldes. Darüber hinaus ist das Geld auf einem Tagesgeldkonto meist besser geschützt als auf einem Girokonto.

Wie wird der Zinssatz für Tagesgeld berechnet?

Der Zinssatz für Tagesgeld wird in der Regel auf Basis des aktuellen Leitzinses berechnet. Er kann jedoch auch von Bank zu Bank unterschiedlich sein und hängt auch von der Höhe des Anlagebetrags und der Laufzeit ab. Es ist wichtig, regelmäßig den Markt zu vergleichen, um das beste Angebot zu finden.

Wie wähle ich das beste Tagesgeldkonto aus?

Bei der Wahl des besten Tagesgeldkontos solltest du auf den Zinssatz, die Einlagensicherung und die Konditionen achten. Es empfiehlt sich auch, Bewertungen anderer Kunden zu lesen und einen Tagesgeldvergleich durchzuführen. Es ist wichtig, eine Bank zu wählen, die seriös und zuverlässig ist, um das Risiko eines Verlusts zu minimieren.

Kann ich mein Tagesgeldkonto jederzeit kündigen?

Ja, das Tagesgeldkonto kann jederzeit ohne Angabe von Gründen gekündigt werden. Es ist jedoch wichtig zu überprüfen, ob es Kündigungsfristen oder Gebühren für die Kündigung gibt.

Wie ist mein Geld auf einem Tagesgeldkonto abgesichert?

In der Regel ist das Geld auf einem Tagesgeldkonto durch die gesetzliche Einlagensicherung abgesichert. In Deutschland beträgt die Einlagensicherung bis zu 100.000 Euro pro Kunde und Bank. Es empfiehlt sich jedoch, vor der Wahl eines Tagesgeldkontos die genauen Details der Einlagensicherung zu überprüfen, um sicherzustellen, dass das Geld ausreichend geschützt ist.

Kann ich mein Tagesgeld auch in andere Währungen anlegen?

Ja, es ist möglich, Tagesgeld in verschiedenen Währungen anzulegen. Es empfiehlt sich jedoch, sorgfältig die Währungsrisiken und den Wechselkurs zu berücksichtigen, bevor du in eine andere Währung investierst.

Wie lange dauert es, bis ich mein Tagesgeld ausbezahlt bekomme?

Dies kann von Bank zu Bank unterschiedlich sein, aber in der Regel ist das Geld innerhalb weniger Werktage auf dem angegebenen Referenzkonto verfügbar. Es ist wichtig, die genauen Bedingungen der Bank zu überprüfen, um sicherzustellen, dass das Geld in der gewünschten Zeitspanne verfügbar ist.

Disclaimer: Die in diesem Artikel enthaltenen Inhalte dienen ausschließlich allgemeinen Informations-, Bildungs- und Marketingzwecken ohne Gewähr auf Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität. Die Inhalte stellen keine Anlageberatung, Anlagestrategieempfehlung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder sonstigen Finanzinstrumenten dar. Die Informationen berücksichtigen nicht die individuellen Anlageziele und finanzielle Situation des Lesers. Jede Anlageentscheidung sollte eigenverantwortlich getroffen und sorgfältig geprüft werden. Vor einer Anlageentscheidung sollte der Rat eines Anlage- und Steuerberaters eingeholt werden. Der Handel mit Wertpapieren oder sonstigen Finanzinstrumenten ist mit hohen Risiken verbunden, bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals. Die in der Vergangenheit erzielte Performance ist kein Indikator für zukünftige Wertentwicklungen. Aussagen über zukünftige wirtschaftliche Entwicklungen basieren grundsätzlich auf Annahmen und Einschätzungen, die sich im Zeitablauf als nicht zutreffend erweisen können. Wir übernehmen keine Haftung für Verluste, die durch die Umsetzung der in diesem Artikel genannten Informationen entstehen.

1Hinweis zu ZERO: finanzen.net zero ist ein Angebot der finanzen.net zero GmbH, einer Tochter der finanzen.net GmbH.

*Hinweis zu Affiliate-Links: Unsere Ratgeber-Artikel sind objektiv und unabhängig erstellt, wobei mit Sternchen gekennzeichnete Links zur Finanzierung der kostenlosen Inhalte dienen. Die Vergütung aus diesen Links hat keinen Einfluss auf unsere Inhalte.

13Unsere Ratgeber-Artikel sind objektiv und unabhängig erstellt, wobei mit Sternchen gekennzeichnete Affiliate-Links zur Finanzierung der kostenlosen Inhalte dienen. Die Vergütung aus diesen Links hat keinen Einfluss auf unsere Produktempfehlungen – entscheidend ist allein, ob ein Angebot gut für Anleger ist.