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Ökostrom vom Erzeuger

Ökostrom vom Erzeuger - besser geht es nicht

Industrie und Verbraucher wollen ihren aktiven Beitrag zur Energiewende beitragen, indem sie sich für „grünen“ Strom entscheiden. Nicht selten wird von Unternehmen jedoch Greenwashing betrieben, Ökostrom verkauft, ohne ihn selbst zu produzieren. Echten Ökostrom vom Erzeuger verspricht hingegen Deutschlands größte Energiegenossenschaft.

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Ökostrom ist nicht gleich Ökostrom

Als politischer Hebel der angestrebten Wende hin zu regenerativen Energien gilt in Deutschland seit dem Jahr 2000 das Erneuerbare-Energien-Gesetz. Jeder, der Strom aus einem öffentlichen Netz bezieht, bezahlt die EEG-Umlage. Erzeuger erhalten für die Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Quellen wie Sonne, Wind, Wasser oder Biogas eine Abnahmegarantie und Festvergütungen. Das lockt natürlich unterschiedlichste Anbieter auf den Plan.
Während die einen Ökostromerzeuger für die Produktion in neue Kraftwerke investieren, um peu à peu konventionelle Energieanlagen vom Markt zu verdrängen, kaufen andere einfach grünen Strom im Ausland, beispielsweise aus alten Wasserkraftwerken.

Dieser „Ökostrom“ wird insbesondere dann kurios, wenn hinter den „grünen“ Angeboten in Wahrheit die vier großen Atomkonzerne stehen. Vattenfall, E.ON, EnBW und RWE liefern zusammen fast 80 Prozent des Stroms in Deutschland, an vielen hundert regionalen Energieversorgern und Tochtergesellschaften sind sie beteiligt. Wer bei denen im guten Glauben einen Ökostromtarif abschließt, finanziert tatsächlich alte, konventionelle Beinahe-Monopolisten.

Doch es geht auch anders.

Eier, Kartoffeln, Milch und jetzt auch Ökostrom vom Erzeuger, warum denn nicht?

Im Unterschied dazu setzen Unternehmen, die es mit der Energiewende ernst meinen, auf neue, effiziente regenerative Energieanlagen und lassen Erlöse in den Bau und Ausbau von beispielsweise Windparks oder Photovoltaik-Feldern zurückfließen.
Eine interessante Option eröffnet sich außerdem durch das Auslaufen der EEG-Förderung, die auf zwanzig Jahre begrenzt ist und nun die ersten Anlagen betrifft. Statt über die Energiebörse – wie bei gefördertem Strom üblich – können Versorger mit eigener Stromproduktion diesen direkt vermarkten und an die Haushalte und Industriekunden liefern.

Ein Anbieter, der dieses Modell stark vorantreibt, ist Prokon. Das 2015 als Bürgergenossenschaft neu aufgestellte Unternehmen ist mit 40.000 Mitgliedern mittlerweile die größte Energiegenossenschaft Deutschlands.
Prokon plant, baut und betreibt Windparks und verbindet bis zum Verkauf des Ökostroms die gesamte Wertschöpfungskette.

Schon heute speisen die geförderten Anlagen an mehreren Standorten in Deutschland zehnmal mehr grüne Energie ins Stromnetz ein, als Prokon-Kunden verbrauchen. Doch „auch nach Auslaufen der EEG-Förderung werden die Windparks dank der Direktvermarktung ein wichtiger Baustein der Energiewende bleiben“ äußert sich Prokon-Vorstand Henning von Stechow zuversichtlich.

Das neue Ökoprodukt der Genossenschaft heißt „Prokon Windstrom“

Seit dem 1. Januar 2021 beliefert das Unternehmen alle Bezieher des Tarifs „Prokon Windstrom“ mit echtem Ökostrom aus den Windparks Schwabhausen in Thüringen und Eilsleben-Ovelgünne in Sachsen-Anhalt.
Dazu hat die Prokon Regenerative Energien eG intern direkte Lieferverträge mit den Anlagen abgeschlossen. Ohne Umwege über die Börse und ohne staatliche Förderung kommt Strom aus eigenen Windenergieanlagen so direkt zum Kunden, was in dieser Größenordnung in Deutschland einzigartig ist.

Für sein Angebot wurde Prokon von unabhängigen Experten des TÜV Nord sowie von „ok power“ und „EcoTopTen“ zertifiziert und mit angesehenen Prüfsiegeln ausgezeichnet.
Auf „Utopia“, dem Empfehlungsportal für nachhaltigen Konsum, wurde der Tarif „Prokon Windstrom“ als eines der wenigen Ökostromangebote gelistet, das die anspruchsvollen Utopia-Kriterien erfüllt.
Ähnliches ergab eine Analyse von Focus Money, nach der Prokon aufgrund fairer Tarife, eines guten Kundenservice, der Qualität des Ökostroms sowie des Engagements für die Energiewende zu Deutschlands Top 5 Ökostromversorgern gehört.
Impressum
Prokon Regenerative Energien eG
Herr Kai Jacobsen
Kirchhoffstraße 3
25524 Itzehoe
Deutschland
T: 0049-4821-6855100
F: 0049-4821-6855200
@: presseprokon.net
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