Der beste Rechtsschutztarif

Rechtsschutzversicherung im Test – beim Rechtsstreit finanziell abgesichert

Ob erbitterter Nachbarschaftsstreit, teures Gerichtsverfahren oder Stress mit dem Arbeitgeber - mit einer Rechtsschutzversicherung sind Sie finanziell auf der sicheren Seite. Die Rechtsschutzversicherung trägt die Kosten für Anwalt und Gerichtsverfahren. In unserem Vergleich haben wir die besten Rechtsschutz-Tarife für Sie aufgespürt.

 

Rechtsschutzversicherung im Test – beim Rechtsstreit finanziell abgesichert

Rechtsschutzversicherung - das Wichtigste in Kürze

Eine Rechtsschutzpolice schützt Sie bei juristischen Auseinandersetzungen vor hohen Kosten.
Rechts­schutz­versiche­rungen sind teurer als andere Ver­sicherungen. Um weniger Ver­sicherungs­prämie zu zahlen, lohnt sich die Wahl eines Selbstbehalts von 150 Euro.
Passend zu Ihrer Lebens­situation haben Sie die Möglich­keit, verschiedene Bestand­teile in Ihren Rechts­schutz-Tarif aufzunehmen. Zum Beispiel den Baustein Verkehrs­rechts­schutz oder Berufsrechts­schutz.
Tipp: Mit einer Mit­glied­schaft in einer Gewerk­schaft oder in einem Verein sind Sie oft bereits für bestimmte Bereiche rechts­schutz­versichert. Prüfen Sie das vor einem Ab­schluss.

Rechtsschutzversicherung - Empfehlungen & Tipps

Tipp: Wählen Sie eine Rechtsschutz­versicherung, die zu Ihrer Lebenssituation passt. Dann sind Sie im Falle eines Rechtsstreits vor hohen Kosten geschützt.
Produktempfehlung: Sowohl für Singles als auch für Familien em­pfehlen wir Rechts­schutztarife von Advocard. Geld­anlegern, die sich als Einzel­personen versichern wollen, raten wir insbesondere zur Ergo Versicherung. Diese eignet sich auch allge­mein für Familien und Einzel­personen.
Besonders ver­ständlich sind die Versicherungs­bedingungen bei Adam Riese dargestellt. Darüber hinaus sind Familien mit dem Rechts­schutz der Örag und von Roland sehr gut abgesichert.
Ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis für Rent­ner bieten die Ergo Versicherung und die BGV. Geld­anlegern im Renten­alter bietet die BGV die beste Absicherung.

Rechtsschutzversicherungen im Test: Das sind die besten Tarife für Ihre Rechtsstreitigkeiten 

Anbieter Vorteile und Merkmale
Advocard Die Selbstbeteiligung sinkt ohne Rechtsstreitigkeit kontinuierlich
Ergo Ohne Schadensfall minimiert sich die Selbstbeteiligung automatisch
Adam Riese Verständliche Vertragsbedingungen und kostenlose Rechtshotline
BGV Umfangreicher Schutz zu niedrigen Versicherungssummen, auch für Rentner geeignet.
Roland Kostenübernahme schon vor Prozessbeginn.
Arag Guter Schutz, auch wenn Anwälte nicht immer frei wählbar sind.

Produkt­empfehlung: Eine gute Rechts­schutz­versicherung bein­haltet für Sie den Schutz, den Sie in Ihrer Lebens­situation benötigen. In unserem Vergleich der besten Rechts­schutz­versicherungen haben wir gute Tarife für Singles, Familien und Senioren identi­fiziert. Getsafe und Ergo punkten zum Beispiel mit einer sinkenden Selbst­beteiligung ohne Schadens­fall. Ergo kommt vor allem für Anleger infrage. Bei Adam Riese können Sie eine kos­ten­lose Rechtshotline nutzen, BGV hat ins­beson­dere für Senioren einen guten Tarif in petto. Der Rechts­schutz-Versicherer Roland über­nimmt die Kos­ten schon vor Prozess­beginn, bei Advocard können sich beispiels­weise Fami­lien günstig ver­sichern.  

Warum überhaupt eine Rechtsschutz­versicherung?

Ein Streit mit dem Nachbarn oder eine Auseinandersetzung im Straßenverkehr – nicht immer lässt sich ein kleiner Streit schnell und einvernehmlich klären. Doch kommt es zum Rechtsstreit, warten oft hohe Kosten: Der Anwalt muss bezahlt werden. Darüber hinaus fallen Auslagen für Zeugen und Sachverständige an. Und im schlimmsten Fall müssen zusätzlich die Prozesskosten der Gegenseite übernommen werden.

Eine Rechtsschutzversicherung übernimmt diese Kosten im Fall der Fälle – so haben Sie nicht nur den Kopf frei, um sich voll auf den Rechtsstreit fokussieren zu können, Sie sind so auch finanziell komplett abgesichert. Welcher Rechtsschutz-Tarif ist für Sie der beste und wie finden Sie diesen? Hier geht es direkt zu unserem Anbieter-Test.

Wer braucht eine Rechtsschutz­versicherung?

Zu einer Auseinandersetzung vor Gericht kommt es in der Regel sehr unerwartet – und kann besonders belastend sein. Es ist dann sehr beruhigend, eine Rechts­schutz­ver­sicherung zu haben, die Ihnen zumindest finan­ziell den Rücken freihält. Ob für Sie allerdings eine Rechts­schutz­versicherung wirklich sinn­voll, hängt sehr von Ihrer indivi­duellen Lebens­situation ab – einige Beispiele:

Sie wohnen zur Miete und haben kein gutes Verhältnis zu Ihrem Vermieter? Dann sollten Sie über einen Miet­rechts­schutz nach­denken. Dieser schützt Sie beispiels­weise, wenn Ihr Ver­mieter die Miete ungerecht­fertigt erhöhen möchte, Ihnen mit einer Eigen­bedarfs­kün­digung droht oder die Nebenkosten falsch abrechnet.

Beim Streit mit Ihrem Chef hilft Ihnen eine Arbeits­rechts­schutz­versicherung. Diese unter­stützt Sie, wenn Sie zum Beispiel eine Kündigung erhalten oder wenn Ihnen eine Abmahnung droht. Beamte können sich eine solche Ver­sicherung in der Regel sparen.

Selbst­ständige in der Finanz­branche sollen über eine spezielle gewerbliche Rechts­schutz­versicherung nachdenken. Sie laufen zum Bei­spiel eher Gefahr, von einem Kunden wegen schlechter Beratung verklagt zu werden als andere Berufs­gruppen.

Sind Sie viel mit dem Auto unterwegs? Dann sollten Sie möglicher­weise über einen Verkehrsrechtsschutz nachdenken – so sind Sie finanziell abge­sichert, wenn Sie beispiels­weise einen Auf­fahr­unfall verursacht haben oder gegen einen Buß­geld­bescheid vor­gehen wollen.

Wichtig: Bevor Sie eine Rechts­schutzversicherung ab­schließen, sollten Sie immer zuerst Ver­sicherungen gegen existen­zielle Bedrohungen ab­schließen. Eine Haft­pflicht­ver­sicherung oder eine Risiko­lebens­versicherung ist unverzicht­bar, eine Rechts­schutz­ver­sicherung erweitert Ihren Schutz. In unserem Ratgeber Haftpflicht­versicherung er­fahren Sie dazu mehr. Dort zeigen wir Ihnen auch auf, was beim Abschluss einer Haft­pflicht­ver­sicherung wichtig ist und welche Versicherungs­­tarife die bes­ten sind.

Welche Kosten übernimmt die Rechtsschutz­versicherung?

Die Rechtsschutzversicherung übernimmt in der Regel die Kosten für Ihren Anwalt und das Gericht, kommt aber auch für weitere finanzielle Belastungen einer juristischen Auseinandersetzung auf.

Ihre Rechtsschutz­versicherung übernimmt Kosten für:

das Gericht
den Anwalt
Sachverständige und Gutachter
Zeugen

Diese Auflistung wirkt auf den ersten Blick recht überschaubar. Hinter jedem Punkt verstecken sich aber verschiedene Kosten, die im Falle einer gerichtlichen Auseinandersetzung Ihren Geldbeutel mehr oder weniger belasten können. Zeugen haben zum Beispiel ein Anrecht auf die Erstattung von Fahrtkosten, eine Aufwandsentschädigung und eine Entschädigung für den Verdienstausfall bzw. das entstandene Zeitversäumnis.

Welche Kosten übernimmt die Rechtsschutz­versicherung nicht?

Eine Rechtschutz­versicherung soll Ihnen bei Rechts­streitig­keiten finan­zielle Sicher­heit geben. Doch nicht jede Rechts­schutz­versicherung zahlt auch die Kosten der Gegen­seite, wenn Sie in einem Rechts­streit unter­liegen sollten. Schauen Sie also in den Versicherungs­bedingungen und im Klein­gedruckten nach, wie Ihre Versicherung zum Thema Prozess­kosten einge­stellt ist.

Fakt ist: Eine Rechtsschutz­versicherung übernimmt niemals die Kosten eines Rechts­streits, wenn Sie als Versicherungs­nehmer eines Verbrechens für schuldig erklärt werden. Gemäß § 12 StGB sind Ver­brechen rechts­widrige Taten, die eine Freiheits­strafe von mindes­tens einem Jahr zur Folge haben.

Bei sogenannten Vergehen hingegen besteht Rechts­schutz, wenn Sie eine entsprechende Straf­rechts­schutzversicherung haben. Vergehen sind rechts­widrige Taten, bei denen die zu erwartende Strafe weniger als ein Jahr Freiheits­strafe beträgt oder eine Geld­strafe ist.

Wichtig: Viele Versicherungen legen Warte­zeiten fest. In diesem fest­gelegten Zeit­raum muss Ihre Ver­sicherung dann die Kosten für einen Rechts­streit nicht über­nehmen. So schützen sich die Ver­sicherer vor Kunden, die erst dann eine Versicherung abschlie­ßen, wenn ein Rechts­streit bereits abseh­bar oder sogar bereits im Gange ist.

Thematisiert eine gericht­liche Aus­einander­setzung ein Ereignis, das vor Ver­sicherungs­beginn stattgefunden hat, zahlt die Ver­sicherung in der Regel nicht. Sie sollten beachten, dass Ver­sicherer immer sehr genau prüfen, ob sich ein Scha­dens­fall in der Vergangen­heit, also vor Versicherungs­abschluss, abgespielt hat.

Es gibt außer­dem wei­tere Kosten­punkte, deren Über­nahme von der Rechts­schutzversicherung abge­lehnt wird. Hier eine Kom­plett­übersicht:

Ihre Rechtsschutzversicherung zahlt nicht bei:

Wechsel des Anwalts
einem Verbrechen
Scheidungen und anderen Rechtsstreitigkeiten innerhalb von Familien
einer vorbeugenden Beratung
nicht erfüllter Wartezeit
Missbrauch der Rechtsschutzversicherung
Aussichtslosigkeit der Klage

Der Umfang Ihres Versicherungsschutzes hängt von Ihrer Versicherung ab. Welche Umstände durch die Rechtsschutzversicherung also abgedeckt sind, unterscheidet sich von Anbieter zu Anbieter.

Unsere Empfehlung: Sie sind unsicher, welche Gegebenheiten Ihr Anbieter versichert? Werfen Sie einen Blick in Ihre Versicherungsunterlagen.

Tipp: Sie sind selbstständig? Dann benötigen Sie einen speziellen Rechtsschutz für Selbstständige oder eine Gewerberechtsschutzversicherung.

Rechtsschutz­versicherung individuell zuschneiden

Rechtsschutzversicherungen sind in einer Hinsicht sehr verbraucherfreundlich: Sie funktionieren nach einem Baukastenprinzip. Je nach Lebenslage können Sie unterschiedliche Bestandteile in den Versicherungsschutz aufnehmen oder nicht. Wohnen Sie zum Beispiel in einem Eigenheim, brauchen Sie beispielsweise keinen Rechtsschutz für Streitigkeiten mit einem Vermieter.

Vorsicht: Wer allerdings einen Bestandteil nicht in seine Versicherung aufnimmt bleibt bei Rechtsstreitigkeiten in diesem Bereich auf den Kosten eines Prozesses sitzen, obwohl er grundsätzlich eine Rechtsschutzversicherung besitzt. Die beliebtesten Bausteine einer Rechtsschutzversicherung sind neben dem privaten und beruflichen Schutz der Verkehrsrechtsschutz und der Rechtsschutz für eine Immobilie.

Beliebteste Rechtsschutzversicherungen

Privatrechtsschutz
Berufsrechtsschutz
Verkehrsrechtsschutz
Wohnrechtsschutz und Immobilienrechtsschutz

Die Verkehrs­rechts­schutz­versicherung

Wenn Sie einen Verkehrsrechtsschutz besitzen, zahlt Ihre Ver­sicherung die Kosten von Rechts­streitigkeiten, die durch Vorfälle im Straßen­verkehr entstehen – egal ob mit dem Auto, Motorrad, Fahrrad, zu Fuß oder mit öffent­lichen Verkehrsmitteln.

Im Auto sind Sie im Straßen­verkehr bereits durch die verpflichtende Kfz-Haft­pflicht­versicherung und die frei­willige Kaskoversicherung für Sach- und Personenschäden gut geschützt, nicht aber für daraus ent­stehende juristische Aus­ein­ander­setzungen. Dafür benö­tigen Sie den Verkehrsrechtsschutz. Nur so trägt das Versicherungs­unternehmen im Ernst­fall die Kosten für das Gericht, Ihren Anwalt und – falls nötig – für Gut­achter.

Auch, wenn Sie im Zuge eines Autokaufs Probleme haben, sind Sie mit dem Verkehrs­rechtsschutz auf der sicheren Seite. Falls Sie Mitglied in einem Automobil­club sind, zum Beispiel beim ADAC, dann prüfen Sie, ob Sie durch Ihre Mitglied­schaft bereits über einen Verkehrsrechtsschutz verfügen.

Wichtig: Achten Sie darauf, dass der Verkehrsrechtsschutz nicht nur den Schutz an Ihrem eigenen Fahrzeug absichert, sondern sie auch für Schäden an fremden Fahrzeugen greift. Schließ­lich besteht bei Verkehrs­unfällen stets die Gefahr, dass Sie zu Unrecht beschul­digt werden. Dann übernimmt die Rechtsschutzpolice auch die Kosten für den Prozess, in dem Ihr Anwalt Ihre Unschuld beweisen soll.

Unsere Empfehlung: Sie haben kein eigenes Auto, benutzen aber häufig Car­sharing-Angebote oder leihen sich bei Freunden ein Auto? Dann lohnt sich eine spezielle Form des Verkehrs­rechts­schutzes: die Fahrer­rechts­schutz­versicherung. Welches Fahrzeug Sie auch fahren, mit einer Fahrerrechtsschutzversicherung sind Sie für Rechtsstreitigkeiten in diesem Zusammenhang gewappnet.

Die Privatrechtsschutzversicherung

Einen Privatrechtsschutz benötigen Sie, wenn Sie in Ihrem privaten Lebens­bereich gerichtliche Aus­ein­ander­set­zungen befürchten, zum Beispiel ein Streit mit einem Bekannten, mit einem Nachbarn oder mit Ihrer Ver­sicherung. Mit der Privatrechtsschutzversicherung sind Sie abgesichert, wenn solche Fälle juristisch ausge­tragen werden.

Aber: Oft kommt es in solchen Fällen nicht zu einem Gerichts­ver­fahren, häufig wird der Streit mit­hilfe einer Medi­ation beigelegt, es wird also ein Ver­mittler einge­schaltet. Das hat für Sie einen zentralen Vorteil: Die Mediation ist in der Regel schneller als ein Gerichts­verfahren.

Tipp: Ihre Rechtsschutz­versicherung sollte deshalb die Kosten für eine Mediation unbedingt abdecken.

Die Berufsrechtsschutzversicherung

Sie haben ungerechtfertigt eine Abmahnung erhalten oder Ihr alter Arbeit­geber hat Ihnen ein schlechtes Arbeits­zeugnis ausgestellt, das Sie nicht nachvoll­ziehen können? Für derartige Rechts­streitig­keiten benö­tigen Sie einen Berufs­rechts­schutz.

Wichtig: Die Berufsrechtsschutzversicherung wird innerhalb von Rechts­schutz­versicherungen meistens in Kombi­nation mit der Privat­rechts­schutz­versicherung angeboten. Das begründen Versicherungs­unternehmen damit, dass viele private und beruf­liche Streitig­keiten nicht immer trennscharf unter­schie­den werden können.

Die Wohnrechtsschutzversicherung

Ein Wohnrechtsschutz, auch als Immobilienrechtsschutz bezeichnet, ist für verschie­dene Personen­kreise relevant. Sowohl Mie­ter als auch Vermieter benötigen diesen Baustein, da beide Par­teien mit diesem Bau­stein vor möglichen Kosten von Rechts­streitig­keiten im Zusammen­hang mit dem gemieteten bzw. vermie­teten Objekt geschützt sind. Vor diesem Hinter­grund wird dieser Bau­stein Wohnrechtsschutz auch als Miet­rechts­schutz oder Vermieterrechtsschutz bezeichnet.

Mietern hilft der Mietrechts­schutz oder Wohnungsrechtsschutz für juris­tischen Streitig­keiten mit dem Vermieter oder der Haus­verwaltung. Ist Ihr Vermieter beispiels­weise der Auf­fassung, dass in Ihrer Wohnung der Schimmel nur ent­standen ist, weil Sie nicht richtig gelüf­tet haben, dann übernimmt die Kosten Ihre Wohnungsrechtsschutzversicherung, falls es zu einer juris­tischen Aus­ein­ander­setzung kommt.

Auch bei überhöhten Neben­kosten­abrechnungen, einer ungerecht­fertigten Mieterhöhung, einer An­meldung von Eigen­bedarf oder einer ungerecht­fertigten Kündigung durch den Ver­mieter sind Sie mit dem Wohnungsrechtsschutz auf der sicheren Seite.

Auch Vermieter bleiben dank des Ver­mieter­rechts­schutzes nicht auf den Gerichts­kosten sitzen, wenn es zum Rechts­streit kommt, weil Mieter zum Bei­spiel die Miete nicht zahlen. Wenig an­fangen können hingegen Eigen­heim­besitzer mit einer Wohnrechtsschutzversicherung: Sie sind im Falle von Rechtsstreits im Zusammen­hang mit Ihrer Immobilie nicht durch diesen Versicherungsbaustein ver­sichert.

Tipp: Wer mehrere Rechtsschutzbausteine gleich­zeitig abschließt, erhält bei manchen Ver­sicherungen Rabatte.

Diese Bestandteile sind für einen guten Rechtsschutz wichtig

Wählen Sie immer eine hohe Deckungssumme, damit Sie im Ernstfall nicht auf Teilen der Kosten sitzen bleiben.

Oft werden Streitigkeiten durch Mediationen oder Widersprüche schnell aus der Welt geschafft und Ihnen bleibt so emotionaler Stress erspart. Ihre Rechtsschutzversicherung sollte Sie deshalb finanziell auch bei Widersprüchen und Mediationen unterstützen und nicht erst, wenn ein Streit vor Gericht landet.

Gehen Sie sicher, dass die Versicherung bei Erbrechts- und Familienrechtsfällen nicht lediglich die Kosten einer Anwaltsberatung übernimmt, sondern im Rechtsstreit auch für Prozesskosten aufkommt oder für vom Anwalt geleistete Arbeiten vor einem Gerichtsprozess.

Ihre Rechtsschutzversicherung sollte Ihnen eine kostenlose, telefonische Beratung für alle Rechtsgebiete anbieten. Manche Versicherungstarife enthalten lediglich die kostenlose Beratung für versicherte Bestandteile. Haben Sie beispielsweise den Baustein Wohnrechtsschutz nicht gewählt, erhalten Sie zu diesem Gebiet auch keine kostenlose Auskunft Ihrer Versicherung.

Kostenübernahme einer Online-Rechtsberatung – schon gewusst?

Viele Rechtsschutzversicherungen sind bereit, die Kosten für eine rechtliche Erstberatung über eine Online-Rechtsberatungsplattform zu übernehmen. Durch solche Online-Plattformen wird Ihnen der Weg zum Anwalt erspart. Per Chat oder Skype-Gespräch ist dann zeitlich flexibel eine Beratung durch einen Rechtsanwalt möglich. Diese Form der Rechtsberatung spart in der Regel viel Zeit. 

Extra-Tipps für den besten Versicherungs­schutz

Sie haben bereits seit einigen Jahren eine bestehende Rechts­schutzversicherung? Dann sollten Sie diese auf jeden Fall behalten. Mit Ihrem alten Vertrag verfügen Sie vermutlich über deutlich bessere Konditionen als bei neueren Verträgen.

Senioren können durch spezielle Tarife deutlich günstigere Rechtsschutzversicherungen abschließen als Berufstätige. Denn für Senioren entfällt meistens der Bestandteil der Berufsrechtsschutzversicherung.

Prüfen Sie, ob Sie über die Mitgliedschaft in einem Verein oder einer Gewerkschaft bereits über eine Rechtsschutzversicherung verfügen. So vermeiden Sie eine kostspielige Doppel-Versicherung.

Ist Ihnen die Rechtsschutzversicherung zu teuer, dann sollten Sie einen Selbstbehalt wählen. Bis zu 100 Euro günstiger kann dann der Versicherungstarif werden.

Wichtig: Wählen Sie nur einen Selbstbehalt, wenn Sie diesen zu jeder Zeit auch eigener Tasche bezahlen können.

Wenn Sie Kinder haben, sollten Sie zu einem Familientarif greifen. Allerdings gilt für diese der Rechtsschutz oft nur solange, wie sie auch mit Ihnen in einem Haus wohnen oder bis die erste Ausbildung abgeschlossen ist.

Zahlen Sie Ihre Rechtsschutzversicherung jährlich. So ist der Tarif oft günstiger als bei einer monatlichen Zahlweise.

Prüfen Sie, ob Ihre Rechtsschutzversicherung Ihnen einen Schadensfreiheitsbonus gewährt. Wenn Sie mehrere Jahre keinen „Schaden“ melden, sinkt dann beispielsweise die Versicherungsprämie oder die Selbstbeteiligung.

Tipp: Sie wollen Vorsorgedokumente für den Ernstfall aufsetzen lassen? Einige Rechtsschutzversicherungen übernehmen die Kosten für eine Erstberatung zu Patientenverfügungen, Vorsorgevollmachten oder Betreuungsverfügungen.

Die besten Rechtsschutz­versicherungen

Um die beste Rechtsschutzversicherung zu identifizieren, haben wir unterschiedliche Anbieter und deren Leistungen für Sie verglichen. Wir haben dabei den besten Rechtsschutz für Singles, Rentner und Familien aufgedeckt.

So haben wir getestet

Zwar existieren auf dem Markt viele Anbieter von Rechts­schutz­versicherungen, nur wenige versichern Sie aber im Ernstfall umfassend. Vor diesem Hinter­grund haben wir die für Sie besten Ver­sicherungen aufgespürt.

Unsere Test­person für den Ver­gleich der Single- und Familien­ver­sicherung ist Arbeit­nehmer, der nicht im öffent­lichen Dienst beschäftigt ist. Für unseren Ver­gleich der Seniorentarife ist unsere Testperson bereits in Rente. Wir haben die Tarife nach dem besten Rundumschutz für Sie bewertet – Privatrechtsschutz, Berufs­rechtsschutz, Verkehrsrechtsschutz und Wohnrechtsschutz sollen deshalb Teil der Rechts­schutz­ver­sicherung sein.

Unsere Test­personen sind bereit, 150 Euro Selbst­beteiligung zu zahlen, die Ver­sicherungs­prämie zahlen Sie jährlich und die Deckungs­summe der Versicherungs­tarife soll min­destens 500.000 Euro betragen. Es besteht keine Vorversicherung, die Test­person ist bisher „schadensfrei“. Darüber hinaus haben wir nur Ver­siche­rungen in unseren Test auf­genommen, die die Kos­ten für eine Mediation über­nehmen. Bei allen Ver­sicherungen haben wir stets die bes­ten Tarife eines An­bieters ver­glichen, da diese den größten Versicherungs­schutz bieten. Daneben gibt es bei allen An­bietern auch noch güns­tigere Ver­sicherungen – diese decken aber auch weniger Scha­dens­fälle ab.

Bei einigen Anbietern unseres Ver­gleichs mussten wir darüber hinaus An­gaben zum Wohn­ort und zum Al­ter machen. In diesem Fall haben wir unseren Firmen­sitz in Karls­ruhe ange­geben und sind von einer 40-jährigen Test­person für Single- und Familientarife ausge­gangen. Unsere Test­person für die Renten­rechts­schutz­ver­sicherung ist 60 Jahre alt. Vor unserem Vergleich der besten Rechtsschutzversicherung waren unsere Tester nicht rechtsschutzversichert.

Wichtig: Bevor Sie unter­schied­liche Versicherungs­tarife ver­gleichen, sollten Sie sich ein Bild darüber ver­schaffen, welche Bau­steine Ihre Ver­sicherung ab­decken sollte.

Die beste Rechtsschutzversicherung für Einzelpersonen

Für Singles bietet der Versicherer Getsafe einen sehr guten Schutz. Der Ver­sicherungs­tarif „Rechtsschutz“ umfasst die Privat-, die Berufs-, die Verkehrs- und die Wohnungsrechtsschutzversicherung. Die Selbst­betei­ligung liegt bei 100 Euro und die Deckungs­summe im Inland ist unbe­grenzt.

Kleines Manko: Für viele Rechtsstreitigkeiten kommt die Versicherung erst drei Monate nach Versicherungsbeginn für Gerichtskosten auf.

Im Rechtsschutz von Getsafe sind risikoreiche Kapitalanlagen (zum Beispiel Aktien) nicht versichert. Weiterhin müssen Sie alle Schadensfälle unverzüglich telefonisch oder online melden.

Tipp: Bei Getsafe können Sie von einem Schadensfreiheitsrabatt profitieren. Wenn Sie die Selbstbeteiligung mit 100 Euro wählen und nach dem dritten Beitragsjahr noch keine Leistungen der Versicherung in Anspruch genommen haben, reduziert sich Ihre Selbstbeteiligung. Bei einem leistungspflichtigen Schadenfalls, welcher sich innerhalb der nächsten zwölf Monate ereignet, steigt sie auf maximal 500 Euro. 

Der Tarif „Premium (Flex)“ von der ARAG SE Deutschland schneidet in unserem Test ebenfalls gut ab. Hier erhalten Kunden mit diesem Tarif eine Rechts­schutzversicherung mit unbe­grenzter Deckungssumme. Aller­dings müssen Kunden für den Versicherungsschutz je nach Baustein eine drei­monatige Wartezeit hinnehmen. Eine kostenlose Onlinerechtsberatung steht Versicherten mit diesem Tarif ebenfalls zur Verfügung.

Die Selbstbeteiligung bei der Arag liegt zwischen 150 Euro und 300 Euro. Günstiger ist es, wenn Sie einen von der Versicherung vermittelten Anwahl wählen. Gleichzeitig müssen Sie bei den Bausteinen Beruf und Wohnen eine Wartezeit von drei Monaten hinnehmen. Die Bausteine Privat und Verkehr haben keine Wartezeit. Beide Versicherungen kommen nach einer bestimmten Wartezeit auch für Studienplatzklagen auf. Beide Versicherungen decken keine Finanzierungen von Baugrundstücken und Gebäuden ab. Auch Spiel- und Wettverträge sind ausgeschlossen. Des Weiteren können Schadensfälle, welche sich vor dem Abschluss der Versicherung ereignet haben, nicht rückwirkend versichert werden.

Ein weiterer Anbieter einer Rechtsschutzversicherung, die in unserem Test sehr gut abschneidet, ist Adam Riese. Die Tochter der Württembergischen Versicherung AG ist  deutlich günstiger als viele ihrer Konkurrenten, der Tarif „Rechtsschutz XL“ bietet – wie der Name schon verspricht – einen umfassenden Schutz. Adam Riese gewährleistet eine unbegrenzte Deckungssumme. Für die Bereiche Privatrechtsschutz und Wohnrechtsschutz besteht auch bei Adam Riese jeweils eine dreimonatige Wartezeit.

Was wir besonders gut finden: Kunden von Adam Riese können die kostenlose Anwaltshotline auch für Rechtsstreitigkeiten in nicht versicherten Bereichen nutzen. Darüber hinaus übernimmt der Versicherungsanbieter die Kosten für ein Beratungsgespräch, wenn Ihnen eine Urheberrechtsverletzung im Internet vorgeworfen wird und Sie können Ihre Rechtsschutzversicherung täglich kündigen. Bei dieser Versicherung gefällt uns außerdem, dass die Versicherungsbedingungen in den online zugänglichen Vertragsinformationen ausführlich und verständlich dargestellt sind. Allerdings sollten Sie nur zur Rechtsschutzversicherung von Adam Riese greifen, wenn Sie kein Problem damit haben, Schadensmeldungen im ersten Schritt telefonisch melden zu müssen.

Die beste Rechtsschutzversicherung für Rentner

Für Rentner gibt es auf der einen Seite die Möglichkeit, spezielle Seniorentarife abzuschließen oder auf der anderen Seite normale Tarife ohne den Bestandteil des Berufsrechtsschutzes zu wählen. Vor dem Hintergrund, dass Rentner weniger Versicherungsleistungen benötigen, zahlen Sie auch niedrigere Versicherungsbeiträge.

In unserem Test überzeugt vor allem der Tarif „D.A.S. Premium Rechtsschutz Vital“ der Ergo Versicherung. Rentner über 55 Jahren sind hier mit einer unbegrenzten Deckungssumme geschützt, wenn sie im Schadensfall 150 Euro Selbstbeteiligung zahlen. Damit ist der Tarif günstiger als der normale Premium-Tarif für Singles. Jedoch übernimmt die Versicherung einige Kosten, die im weiter oben vorgestellten Single-Tarif enthalten sind, nicht. Zum Beispiel zahlt die Ergo Versicherung für Rentner unter anderem keine Kosten im Rechtsstreit um risikoreiche Kapitalanlagen. 

Dahingegen kommt die Ergo Renten-Rechtsschutzversicherung für Kosten im Zusammenhang mit Hausbesuchen von Anwälten auf. Wenn Sie zum Beispiel krankheitsbedingt nicht das Haus verlassen können und Ihr Anwalt dann zu Ihnen nach Hause kommt, übernimmt die Versicherung also die Reisekosten Ihres Anwalts. So können Sie trotz Krankheit von einer Rechtsberatung Gebrauch machen, ohne auf den Kosten sitzen zu bleiben. Wichtiger Zusatz: Die Ergo Versicherung unterstützt Sie in diesem Tarif außerdem für die Beratung zu Vorsorgedokumenten bis zu einer Höhe von 500 Euro während der Vertragslaufzeit.

Neben der Ergo Versicherung schneidet die BGV in unserem Vergleich der Rechts­schutz­versicherungen für Rentner besonders gut ab. Mit dem Tarif „Exklusiv58plus ProComfort“ sind nicht berufstätige Personen über 58 Jahren ideal versichert. Die Deckungssumme dieses Tarifs liegt bei einer Millionen Euro.

In diesem Tarif sind für unsere Testbedingungen zwei wichtige Erweiterungen enthalten. Eine Erweiterung ist der Rechtsschutz für genutzte Wohneinheiten als Mieter und Eigentümer, der vor dem Hintergrund unserer Testbedingungen in unserem Anbieter-Vergleich obligatorisch ist. Ein weiterer Zusatz ist der sogenannte Rechtsschutz „ProComfort“. Dieser Zusatz macht einen entscheidenden Mehrwert für Kapitalanleger aus, denn damit sind in Ihrer Rechtsschutzversicherung Kapitalanlagestreitigkeiten bis 20.000 Euro auch im Rentenalter versichert. Die BGV übernimmt bietet einen mobilen Anwaltsservice an, beispielsweise bei Krankheitsfällen.

Wichtig: Derartige Rententarife sollten für Sie nur infrage kommen, wenn keine mitversicherte Person noch berufstätig ist. Sonst ist nämlich der Bestandteil der Berufs-Rechtsschutzversicherung empfehlenswert. Greifen Sie in diesem Fall zu unseren Familienrechtsschutz-Empfehlungen.

Die beste Rechtsschutzversicherung für Familien

Die Versicherungen der Ergo Versicherung sowie von Advocard können wir Ihnen auch für einen Familientarif empfehlen. Der Familientarif der Ergo Versicherung ist im Vergleich günstig. Wenn Sie einen Studienplatz eines Kindes einklagen wollen, empfehlen wir Ihnen den Tarif von Advocard. Zwar müssen Sie für diesen speziellen Fall eine Wartezeit von einem Jahr einhalten, trotzdem übernimmt die Versicherung in einem solchen Verfahren im Gegensatz zu anderen Rechtsschutzversicherungen die Kosten.

Wer auf der Suche nach einer günstigen Familien-Rechtsschutzversicherung, für den bietet sich Versicherungstarif „Roland Rechtsschutz“ von Roland an. Die Deckungssumme liegt bei Roland bei einer Millionen Euro. Ein zentraler Vorteil dieses Rechtsschutztarifs: Bei Streitigkeiten mit Behörden übernimmt die Versicherung bereits vor einem Prozess die Kosten für die Auseinandersetzung, also zum Beispiel für einen Briefwechsel über einen Anwalt. 

Familien, die jährlich nicht fast 500 Euro für eine Rechtsschutzversicherung ausgeben wollen, sind darüber hinaus bei dem günstigen Tarif „Confidon Plus“ bei der Aeguron gut aufgehoben. Der Risikoträger von Aeguron ist iptiQ Life S.A., ein hundertprozentiges Tochterunternehmen von Swiss Re. Der Tarif verfügt ebenfalls über eine unbegrenzte Deckungssumme. Allerdings erhalten Sie keinen Schadensfreiheitsrabatt und im Baustein für den Privatrechtsschutz übernimmt die Versicherung im Streit mit Verwaltungsbehörden erst die Kosten ab einem Gerichtsverfahren, aber nicht zum Beispiel für anwaltliche Tätigkeiten (wie Briefwechsel) vorab. Rechtsstreitigkeiten im Zusammenhang mit Kapitalanlagen sind in diesem Tarif überhaupt nicht versichert. Demzufolge ist der Tarif der Aeguron zwar für die Familienrechtsschutzversicherung deutlich günstiger, beinhaltet aber auch entsprechend weniger Leistungen. 

Egal ob Single, Rentner oder Familientarif – auf vielen Vergleichsportalen wir der Versicherungstarif „Premium (Flex)“ der Arag als besonders umfangreiche Versicherung gelobt. Im Hinblick auf die Versicherungsbedingung stimmen wir diesem Urteil an und für sich zu. Die Deckungssumme dieses Tarifes ist unbegrenzt. Für Rechtsangelegenheiten, die die Bausteine Berufsrechtsschutz und Wohnrechtschutz betreffen, gilt eine Wartezeit von drei Monaten. Für die Bausteine Privatrechtsschutz und Verkehrsrechtsschutz bestehen keine Wartezeiten. Allerdings zahlen Versicherungsnehmer lediglich 150 Euro Selbstbeteiligung, wenn der entsprechende Anwalt über den Versicherer durch Arag vermittelt wurde. Ansonsten liegt die Selbstbeteiligung schon bei 300 Euro. Nachteil gegenüber anderen Versicherungen: Die Arag bietet keine Vergünstigung der Selbstbeteiligung an, wenn Versicherungsnehmer länger keinen Schaden gemeldet haben.

Dieser Versicherungstarif hat jedoch noch einen größeren Haken. Der Versicherer hat im Zuge des Diesel-Skandals nämlich viele Klagewünsche von VW-Besitzern nicht übernommen. Das hat auch Stiftung Warentest festgestellt und urteilt in der „Finanztest“-Ausgabe 08/2017: „Auffällig oft lehnte die Arag die Finanzierung solcher Klagen gegen VW und Händler ab.“ Wer eine Rechtsschutzversicherung abschließt, sollte sich auch sicher sein, dass der Versicherer im Ernstfall einen Rechtsstreit übernimmt. Aus diesem Grund raten wir Ihnen trotz ansonsten guter Versicherungsleistungen der Arag zu den anderen hier präsentierten Anbietern.

Rechtsschutzversicherung abschließen - das sollten Sie tun

1
Machen Sie sich Gedanken darüber, welche Bestandteile der Rechtsschutzversicherung für Sie wichtig sind.
2
Haben Sie bereits länger einen passenden Rechtsschutztarif, kündigen Sie diesen nicht.
3
Wenn Sie Ihre Rechtsschutzversicherung wechseln oder eine neue Versicherung abschließen wollen, vergleichen Sie verschiedene Angebote auf der Basis unserer Empfehlungen.
4
Wenn Ihnen die Versicherungsprämie eines Tarifs zu hoch ist, wählen sie eine Selbstbeteiligung von 150 Euro.
5
Schließen Sie online oder direkt bei Ihrem Versicherungsberater eine Rechtsschutzversicherung ab. Jetzt sind Sie für kommende Streits abgesichert.
ANNIKA NIEDERKORN – EHEMALIGE REDAKTEURIN

Annika Niederkorn war von 2018 bis 2019 zuständig für die Themen Versicherung und Vorsorge. Zuvor schrieb Sie als freie Mitarbeiterin für verschiedene Zeitungen und hospitierte unter anderem bei der Deutschen Presse-Agentur (DPA). Ihr Studium der Politischen Kommunikation schloss sie mit einem Master ab.

Hinweis: Unsere Ratgeber-Artikel sind objektiv recherchiert und unabhängig erstellt. Damit Sie unsere Informationen kostenlos lesen können, werden manchmal Klicks auf Verlinkungen vergütet.

Bildquelle: Africa Studio / Shutterstock.com

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