Optimaler Schutz und günstige BU-Police

Berufsunfähigkeitsversicherung Vergleich – so finden Sie die beste BU-Versicherung

Haben Sie bereits eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen? Sie gehört zu den wichtigsten Versicherungen überhaupt, weil sie Sie bei Berufsunfähigkeit vor dem finanziellen Ruin bewahrt. Wir haben die besten Berufsunfähigkeitsversicherungen verglichen - das kosten sie und darauf sollten Sie bei einer BU-Versicherung achten!

Berufs­unfähig­keits­ver­siche­rung - darum geht es

Können Sie Ihren Beruf nicht mehr aus­üben, bewahrt Sie eine Berufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung vor dem finan­ziellen Ruin.

Sie ist neben der privaten Haft­pflicht­ver­si­che­rung eine der wich­tig­sten Ver­si­che­rungen über­haupt.

Alter, Beruf und Gesund­heits­zu­stand ent­schei­den maß­geb­lich über die Höhe Ihrer Ver­sicherungs­prämie.

Für Sie haben wir die besten Berufs­unfähig­keits­ver­siche­rungen unter die Lupe genommen.

Berufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung - Tipps & Tricks

In den meisten Fällen ist eine Berufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung für Arbeitnehmer Pflicht.

Unsere Empfehlung: Versichern Sie mindestens 75 Prozent Ihres Netto­ein­kommens als BU-Rente und sparen Sie nicht um jeden Preis bei der Ver­si­che­rungs­summe.

Produkt­empfeh­lung: Die BU-Ver­siche­rungen von Hannoversche und Europa über­zeu­gen mit einem sehr guten Preis-Leis­tungs-Verhältnis.

Bei Huk24 können Sie Ihre güns­tige BU-Ve­rsicherung online ab­schließen. Alte Leipziger und CosmosDirekt bieten einen voll­um­fäng­lichen Ver­si­che­rungs­schutz.

Berufs­un­fäh­ig­keits­ver­si­che­rungen im Test

AnbieterTarifVorteil
HannoverscheB2Günstige Tarifkonditionen, einfacher Online-Check möglich.
EuropaBU
(E-BU)
Exzellentes Preis-Leistungs-Verhältnis. Transparente Versicherungsbedingungen.
Huk24PremiumVerständliche Vertragsbedingungen, umkomplizierter Online-Abschluss möglich.
Alte LeipzigerBV10Umfassende Versicherungsleistungen.
CosmosDirektComfortUnkomplizierte Tarifberechnung.

Produkt­empfeh­lung: Bei Europa und Hannoversche erhalten Sie die güns­tigsten Berufs­unfähig­keits­ver­sicherungen. Unser Test zeigt, dass bei diesen beiden BU-Ver­siche­rungen auch die Leis­tungen überzeugen. Huk24 bietet Flexibili­tät und errechnet den passenden Ver­sicherungs­tarif auf Basis de­taillierter Ab­fragen. Auch der Ver­sicherungs­schutz von Alte Leipziger und CosmosDirekt kann in unserem Vergleich mit­halten. Allerdings sind diese beiden BU-Versicherungen in unserem Test teurer als Hannoversche und Europa.

Was diese Anbieter im Detail auszeichnet und wie diese Testergergebnisse zustande kommen, erfahren Sie in unserem aus­führ­lichen Vergleich der besten Berufs­­unfähig­keits­ver­siche­rungen. Zunächst zeigen wir Ihnen auf, warum Sie eine BU-Versicherung haben sollten, wo­rauf Sie beim Ab­schluss Ihres Versicherungstarifs achten sollten und wann ein Arbeitnehmer überhaupt als berufsunfähig gilt.

BU: Wichtig­ste Ver­sicherung neben der Haft­pflicht­ver­sicherung

Nach mehreren Band­scheiben­vorfällen kündigt sich schon das nächste Problem im Rücken an. Sitzen ist eine Qual, Stehen auch, körperliche Arbeit längst unmöglich – eine Berufsunfähigkeit droht …

Dieses oder ein ähnliches Szenario ist für viele Menschen Realität. Nach Berechnungen der Deutschen Rentenversicherung schafft es jeder fünfte Deutsche nicht, bis zur Altersrente zu arbeiten. Deutlich mehr Menschen werden im Laufe ihres Arbeitslebens für eine gewisse Zeit arbeitsunfähig, können also wegen einer Krankheit oder nach einem Unfall ihrer beruflichen Tätigkeit längere Zeit nicht nachkommen. 1,8 Millionen Menschen in Deutschland erhalten laut dem Sozialverband VdK Deutschland e.V. eine gesetzliche Erwerbs­min­derungs­rente – leider reicht diese nur in den sel­tens­ten Fällen aus, um die finanziellen Herausforderungen des Lebens zu meistern. Vielen Menschen, die berufsunfähig werden und deswegen kein Einkommen mehr beziehen, droht der finanzielle Ruin.

Eine Berufs­unfähig­keits­ver­siche­rung kann Sie zwar nicht vor Berufsunfähigkeit schützen, sie kann aber finan­zielle Lücken während der Zeit der Berufsunfähigkeit schließen. Im Fall der Fälle zahlt Ihnen eine BU eine monatliche Rente. Die BU gehört deshalb neben der privaten Haftpflichtversicherung zu den wichtigsten Versicherungen überhaupt.

Wie funk­tioniert die Be­rufs­­un­fähig­­keits­ver­siche­rung?

Sind Sie nach einem schwe­ren Unfall oder infolge einer schwe­ren Er­krankung nicht mehr in der Lage, Ihren Beruf auszuüben, dann erhalten Sie von Ihrer Berufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung eine monat­liche Rente – sofern Sie eine BU-Versicherung in der Vergangenheit abgeschlossen haben. Die Höhe und Dauer der Zahlungen können Sie bei Vertrags­abschluss individuell fest­legen.

Voraus­setzung für Anerkennung einer Berufsunfähigkeit

Wenn Sie als Versicherter Ihren bisher aus­geübten Beruf (voraussichtlich) auf Dauer nicht mehr ausüben können, dann gelten Sie als berufsunfähig. Werden Sie nur auf kurze Sicht arbeitsunfähig, erbringen viele Berufs­un­fä­hig­keits­ver­siche­rungen keine Leistungen.

Wichtig: Damit Ihre Berufs­un­fähig­keits­ver­sicherung im Ernstfall zahlt, ist es nicht relevant, wie Ihre Arbeits­un­fähig­keit zustande ge­kommen ist. Einzige Bedingung: Sie dürfen Ihre Berufs­unfähig­keit nicht mut­willig herbei­geführt haben.

Ab wann bin ich berufs­unfähig?

Wann genau Ihre Ver­siche­rung zahlt, entscheidet unter anderem der Grad Ihrer Berufs­un­fähig­keit. In den meisten Fällen erhalten Sie eine mo­nat­liche BU-Rente, wenn Ihre Ver­sicherung der Auf­fassung ist, dass Sie mindestens 50 Prozent Ihrer Berufsfähigkeit verloren haben. Denn dann können Sie wichtige Tätig­kei­ten Ihres Arbeitsgebiets nicht mehr ausüben.

Achtung: Wenn Sie als Arbeitnehmer un­erwartet und vor Renten­ein­tritt berufsunfähig werden, haben Sie in der Regel einen An­spruch auf die Erwerbsminderungsrente. Diese fällt in den meisten Fällen aber so niedrig aus, dass Sie nicht ausreicht, um den Lebens­unterhalt zu bewerk­stelligen und alle Kosten zu decken. Umso wich­tiger ist deshalb die frei­willige Berufsunfähigkeitsversicherung.

Wer braucht eine Be­rufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung?

Grund­sätz­lich können wir allen Arbeit­nehmern eine Berufs­unfähig­keits­ver­siche­rung empfeh­len. Sie ist neben der Haft­pflicht und der Kranken­ver­siche­rung eine der wich­tig­sten Ver­siche­rungen über­haupt. Allerdings gehört die BU auch zu den relativ teuren Ver­siche­rungen. Sie sollten deshalb gründ­lich über­legen, ob Sie auch auf eine Berufs­unfähig­keits­ver­sicherung verzichten können.

Sie sollten unbedingt eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen, wenn ...

... Sie auf Ihr monatliches Einkommen angewiesen sind.
... Sie selbstständig sind. Denn dann sind Sie meist gesetzlich nicht versichert und haben auch keinen Anspruch auf die Erwerbsminderungsrente.
... Sie Berufsanfänger sind. Hier fällt die Erwerbsminderungsrente sehr gering aus, außerdem erhalten Sie als Berufseinsteiger eine Berufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung sehr günstig.
... Sie alleinerziehend sind. Dann fällt nämlich im schlimmsten Fall bei einer Berufsunfähigkeit Ihrerseits das gesamte Einkommen Ihrer Familie weg.

Selbstverständlich benötigen Sie nicht in jeder Lebens­situation eine Be­rufs­unfähig­keits­ver­siche­rung. Zum Beispiel können Sie auf eine BU-Ver­sicherung ver­zichten, wenn Sie neben Ihrer Erwerbs­tätigkeit noch regel­mäßig ausreichende, weitere Ein­nahmen generieren – zum Beispiel durch Vermietungen oder Verpachtungen. Prüfen Sie deshalb Ihre per­sön­lichen Lebens­um­stände und Ihre fi­nanzielle Si­tu­ation, bevor Sie Ihre po­ten­zielle Berufs­unfähig­keit versichern.

Optional können Sie sich für eine Be­rufs­un­fä­higkeits­ver­siche­rung ent­scheiden, wenn ...

... Sie auf lange Sicht Haus­frau bzw. Haus­mann sind. Denn für Sie ist eine BU in der Regel richtig teuer. Ein­zige Aus­nahme: Sie waren vor Ihrer Tätigkeit als Haus­frau oder -mann erwerbs­tätig, planen aller­dings wieder (zum Bei­spiel nach Aus­zug der Kinder) eine Be­schäf­tigung und haben be­reits eine lau­fende Berufs­un­fä­hig­keits­ver­siche­rung.
... Sie Beamtin oder Beamter sind. Denn dann haben Sie bei Berufs­un­fähig­keit einen An­spruch auf das so­ge­nannte Ruhe­gehalt und können zusätzlich eine Dienst­un­fä­higkeits­ver­siche­rung ab­schließen.

So viel kostet eine Be­rufs­­un­­fähig­­keits­­ver­­si­cherung

Wie bei vielen anderen Ver­siche­rungen auch, hängt die Höhe Ihrer Ver­siche­rungs­prämie bei der Be­rufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung stark von Ihren Lebens­umständen ab. Wichtig ist, dass Sie nicht nur nach einem güns­tigen Tarif suchen, sondern vor allem die Leis­tungen der BU auf den Prüf­stand stellen.

Maß­geblich für die Höhe der Be­rufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung sind unter an­derem Ihr Be­ruf sowie Ihr Alter. Denn in jüng­eren Jahren sind Sie noch ge­sünder und eine arbeits­ein­schränkende Krank­heit gilt für den Ver­sicherungs­anbieter als we­niger wahr­scheinlich.

Grund­sätzlich gilt: Je risikoreicher Ihr Beruf, desto teurer Ihre Berufs­unfähig­keits­police. Je gesünder Sie sind, desto günstiger ist Ihre BU-Versicherung.

Aus diesen Fakten lässt sich folgende Faustformel ableiten: Je früher Sie eine BU ab­schließen, desto niedriger ist Ihre Versicherungs­prämie.

Im Hinblick auf Leis­tung und Preis bestehen zwischen den ver­schiedenen Versicherungs­an­bie­tern große Unter­schiede. Häufig spielen Ihre Hobbys bei der BU eine große Rolle. Extrem­sport­arten oder ris­kante Freizeitaktivitäten treiben den Preis Ihrer BU in die Höhe oder sind gar ein Ablehnungs­grund für Ihren Ver­sicherer. Darüber hinaus sind auch Vor­er­krankungen ausschlag­gebend dafür, ob Sie überhaupt eine BU erhalten und wie hoch Ihr Bei­trag ausfällt.

Wegen der steigenden In­fla­tion vereinbaren viele Ver­sicherungen mit Ihren Kunden, dass die Beiträge regel­mäßig um einen festgelegten Prozent­satz steigen, im Ver­sicherungs­jar­gon wird dieses Prozedere auch als Beitragsdynamik bezeichnet. Diese Beitrags­stei­gerung sichert Ihre Rente ausreichend, wenn die Lebens­haltungs­kosten steigen. Stellen Sie un­be­dingt sicher, dass Sie die regel­mäßigen Bei­trags­er­höhungen auch stemmen können.

Tipp: Manche Ver­sicherungen bieten Ihnen an, der Bei­trags­erhöhung beliebig oft zu widersprechen, andere legen eine Höchst­grenze an Wider­sprüchen während der Vertrags­laufzeit fest. Wir finden: Diese Wahl­optionen sind ver­braucher­freund­lich und ver­schaffen Flexi­bi­li­tät.

Extra-Tipps für Ihre Be­rufs­­un­­fä­hig­­keit

Für Versicherungsnehmer ist es äußerst schwierig, sich im Begriffs­dschungel von Versicherungsanbietern zurechtzufinden. Unser Versicherungslexikon kann Ihnen helfen, dort haben wir die wichtigsten Be­griffe für Sie ver­ständlich aufbereitet. Auch die Police Ihrer Berufs­un­fähig­keitsversicherung sollten Sie vor Vertragsab­schluss verstanden haben, achten Sie vor allem auf folgende Punkte:

Versicherungs­an­bieter unter­scheiden zwischen der Leistungs­zeit und der Versicherungs­zeit einer Ver­sicherung. Die Versicherungs­zeit ist der Zeit­raum, in dem die Be­rufs­un­fähig­keit ein­treten muss, damit der Versicherer eine Berufs­unfähig­keits­rente auszahlt. Werden Sie nach der Versicherungs­zeit berufs­unfähig, steht Ihnen kein Geld zu. Im Gegensatz dazu bezeichnet die Leistungszeit den Zeitraum, in dem Sie im Falle der Berufsunfähigkeit eine BU-Rente ausgezahlt bekommen.

Ach­ten Sie beim Abschluss Ihrer Berufsun­fähig­keits­versiche­rung auf jeden Fall darauf, dass Sie einen umfassenden Leistungsschutz bietet und entscheiden Sie nicht nur nach dem Preis. Außerdem sollte Ihr Versicherer bei der BU eine Nachversicherungsgarantie anbieten. Dann können Sie bei Veränderung Ihrer Lebensumstände, zum Beispiel bei einer Gehaltserhöhung oder einer Hochzeit, Ihre BU-Rentenleistung anpassen.

Setzen Sie generell Ihre Rentenhöhe ausreichend hoch an. Schließlich bringt Ihnen eine Ver­sicherung nichts, wenn die finanziellen Mittel am Ende trotzdem nicht für Ihr Leben reichen.

Ehrlichkeit macht sich auch bei der Absicherung Ihrer Berufs­unfähig­keit bezahlt. Machen Sie deshalb unbedingt wahrheits­gemäße Angaben über Ihren Gesundheits­zu­stand. An­sonsten verletzen Sie die soge­nannte vor­vertrag­liche An­zeige­pflicht und können Ihren Versicherungsschutz verlieren. Bei der Be­ant­wortung der Fragen helfen Ihnen Ihre Ärzte oder ent­sprechende Arzt­berichte.

Unsere Empfehlung: Versichern Sie sich bis zu Ihrem voraussichtlichen Renteneintritt, also im besten Fall bis zum 67. Lebensjahr. Wem Ihnen diese BU-Versicherung zu teuer ist, dann prüfen Sie die Höhe der Versicherungsprämie bei einer Leistungszeit bis zum 65. Lebensjahr prüfen.

Außerdem wichtig: Überprüfen Sie, ob Ihr BU-Tarif den Verzicht auf die abstrakte Verweisung beinhaltet. Falls ja, kann Ihre Ver­sicherung Ihnen die monat­liche Rente verweigern, wenn Sie theo­retisch in einem anderen Beruf arbeiten könnten.

Netto und Brutto bei Ihrer BU - das steckt dahinter

Wenn Sie nach einem geeigneten Anbieter für Ihre Berufs­unfähig­keits­ver­sicherung suchen, werden Sie schnell bemerken, dass Ihnen zwei Preise angeboten werden: Die Netto- und die Bruttoprämie.

Die Nettoprämie ist für Sie zuerst einmal relevant. Diese müssen Sie zum Versicherungs­beginn zahlen. Denn zu Anfang der Ver­sicherung erfolgt oft eine sofor­tige Ver­rechnung der Gewinnanteile auf die Bruttoanteile. Deshalb wird der Nettobeitrag auch als Zahlbeitrag bezeichnet.

Die Bruttoprämie (auch Tarifbeitrag genannt) bezeichnet gewissermaßen den Höchstbetrag Ihrer BU. Bis zu diesem Betrag kann Ihr Ver­sicherer den Netto­beitrag anheben, zum Beispiel wenn Ihr Gesundheitszustand nach einer Prüfung schlechter eingestuft wird.

Tipp: Betrachten Sie bei einem Vergleich nicht nur die Netto­prämien, diese werden häufig als Lockmittel genutzt. Am Ende zahlen Sie als Ver­siche­rungs­nehmer im schlimmsten Fall doch die Brutto­prämie und müssen für Ihren Versicherungs­schutz tiefer in die Tasche greifen.

So finden Sie den bes­ten Be­rufs­un­fä­hig­keits­tarif

Das breite Angebot an Berufsunfähigkeitsversicherungen ist für Verbraucher sehr unübersichtlich. Um die Suche zu erleichtern, sollten Sie daher vorab festlegen, wie Ihre Berufsunfähigkeitsversicherung Sie monetär schützen soll und auf welche Leistungen Sie nicht verzichten möchten.

Gerade weil es so viele Versicherungsanbieter auf dem Markt gibt, sollten Sie die Versicherer bewusst selektieren. Schließen Sie derartige Versicherungen bei Ihrer Suche aus, die nicht über ausreichend finanzielle Mittel verfügen. Nur wenn Ihre Versicherung auch über eine hohe Finanzkraft verfügt, ist gewährleistet, dass Sie im Falle einer Berufs­un­fä­hig­keit auch jahrelang finanziell unterstützt werden. Bei der weiteren Selektion hilft Ihnen unser Vergleich von Berufsunfähigkeitsversicherungen.

Unsere Empfehlung: Bewertungen unabhängiger Analysehäuser wie Franke und Bornberg oder Morgen & Morgen können wichtige An­halts­punkte für die Beurteilung verschiedener Berufsunfähigkeitsversicherungen bieten.

Be­­rufs­­un­fähig­keits­ver­si­che­rungen im Ver­gleich

Damit Ihre Suche nach der passenden Berufs­un­fä­hig­keits­ver­siche­rung noch leichter fällt, haben wir für Sie einige Ver­sicherungs­tarife etwas genauer untersucht und Preis-Leistungs-Sieger iden­tifiziert. Bitte beachten Sie: Die Berufs­unfähig­keits­ver­siche­rung ist eine der kom­plexesten und wichtigsten Ver­sicherungen, die Sie zudem über Jahre hinweg begleiten wird. Des­halb ist eine individuelle Beratung ratsam, damit Sie im Ernst­fall auf Ihre Berufs­unfähig­keitsversicherung setzen können. Vor einem Be­ratungs­gespräch sollten Sie nicht nur wissen, worauf Sie bei einer BU-Police achten sollten, sondern auch preis­lich ab­schätzen können, wie viel die ver­schiedenen Versicherungs­anbieter für eine gute Berufsunfähigkeitsversicherung verlangen.

Tipp: Achten Sie bei einem per­sönlichen Beratungs­gespräch darauf, dass Ihnen das Beratungs­protokoll aus­gehän­digt wird. Dann können Sie zu Hause noch einmal alle wich­tigen Punkte nach­lesen und online Preise ver­gleichen.

Leider ist in vielen BU-Fällen nicht selbstverständlich, dass eine Berufs­unfähigkeitsversicherung Ihre Berufsunfähigkeit anerkennt und die monatlichen Zahlungen leistet. In unserem Test treffen wir keine Aus­sagen über die Zahlungsquote der jeweiligen Ver­sicherer. Wenn Sie eine Berufsunfähigkeitsversicherung ab­schließen, sollten Sie daher überlegen, ob auch eine Rechts­schutz­versicherung für Sie Sinn macht – so können Sie im Fall der Fälle die Zah­lung einer BU in der Regel ohne zu­sätzliche Kosten einklagen. Unser Ratgeber Rechts­schutz­ver­sicherung unterstützt Sie bei Ihren Überlegungen.

Be­rufs­un­fähig­keits­ver­sicherung Vergleich –  Unsere Test­bedingungen 

Leider konnten auch wir nicht sämt­liche Be­rufs­unfähig­keits­ver­siche­rungen auf dem Markt genauer unter die Lupe nehmen. In unserem Test haben wir daher vor allem Direkt­versicherer getestet, bei denen Kunden online erste Tarif­bedingungen abfragen können oder sogar ein Online-Ab­schluss einer BU möglich ist. Diverse Ver­sicherungs­vermittler haben wir in unserem Ver­sicherungs­vergleich nicht berücksichtigt. Auch Anbieter, bei denen keine vollständigen Leistungen oder Preise einsehbar waren, haben wir in unserem Vergleich der besten Berufsunfähigkeitsversicherung ausgeschlossen.

Da die Höhe der Berufsunfähigkeitsversicherung stark von Ihrer individuellen Lebenssituation abhängt, mussten auch wir vor unserem Test konkrete Test­bedingungen festlegen: 

Im unserem Vergleich haben wir die Preise und Leis­tungen der Be­rufs­unfähig­keits­ver­sicherungen für zwei verschiedene Test­personen ermittelt. Versuchs­person eins ist ein 30-jähriger Büro­angestellten mit Personalverantwortung für bis zu drei Mitarbeiter. Bei der zweiten Test­person handelt es sich um einen 40-jährigen Ingenieur. Damit können wir sowohl für zwei Altersgruppen als auch für zwei unter­schiedliche Berufe die Testbedingungen vergleichen. 

Für die Absicherung der Berufsunfähigkeit benötigt unser Büroangestellter im Falle einer Berufsunfähigkeit eine monatliche BU-Rente von 1.900 Euro, da wir von einem Nettogehalt von 2.500 Euro ausgehen. Der 40-jährige Ingenieur mit Master-Abschluss benötigt eine Absicherung in Höhe von 2.250 Euro, da er mit seiner Berufserfahrung und einem Universitäts-Abschluss ein monatliches Nettogehalt von 3.000 Euro erhält. 

Tipp: Sie sind sich unsicher, wie hoch Ihre monatliche Rente ausfallen sollte? Kein Problem! Wie hoch Ihre individuelle Absicherung im Einzelfall monatlich sein sollte, können Sie mit Ihrem Versicherungsberater klären oder online bei verschiedenen Versicherungen durchrechnen.

Unsere Versuchs­personen haben beide bereits ein Kind und führen einen gemeinsamen Haushalt mit ihren Partnern. Daher können sie (sofern möglich) Familienrabatte in Anspruch nehmen. Außerdem haben Beide keine chro­nischen Vor­erkrankungen und rauchen nicht. Wir suchen nach einer Berufsunfähigkeit die mindestens bis zum 67. Lebensjahr zahlt.

Berufsunfähigkeitsversicherung von Hannoversche im Test

Die Hannoversche überzeugt in unserem Test nicht nur mit einem einfachen Versicherungsrechner, mit dem Sie online in wenigen Schritten passende Tarifdetails erhalten, auch das Preis-Leistungs-Verhältnis bewerten wir als sehr gut. Für den Tarif „B2“ zahlt ein Büroangestellter auf Basis unserer Testbedingungen eine monatliche Netto-Versicherungsprämie von 85,39 Euro. Der Tarifbeitrag und damit die Bruttoprämie liegt bei 113,85 Euro. Für einen 40-jährigen Ingenieur ist die BU etwas teurer. Er muss mit einer monatlichen Nettoprämie in Höhe von 97,14 Euro und einer monatlichen Bruttoprämie von 129,52 Euro rechnen. Beide Testpersonen können bei Hannoversche von einem Familienrabatt profitieren. 

Im direkten Preisvergleich zeigt sich, dass die Hannoversche in unserem BU-Vergleich die günstigste Bruttoprämie für einen Büroangestellten anbietet. Für einen 40-jährigen Ingenieur bietet diese Versicherung in unserem Test sogar die günstigste Netto- und Bruttoprämie an. 

Schon ab einer Berufsunfähigkeit von 50 Prozent erhalten Sie bei dieser Versicherung eine 100-prozentige BU-Rente. Außerdem berücksichtigt die Hannoversche durch eine jährliche Beitragsdynamik bis zu drei Prozent die Inflation. Sie dürfen darüber hinaus zwei Mal in Folge die Beitragsdynamik aussetzen. Auch von Versicherungen als „gefährlich“ eingeschätzte Freizeitaktivitäten und psychische Erkrankungen befinden sich innerhalb des Leistungsbereichs von Hannoversche. 

Wichtig: Die Berufsunfähigkeitsversicherung der Hannoverschen leistet nur im Falle der Berufsunfähigkeit, nicht aber bei einer Arbeitsunfähigkeit mit Krankschreibung. Auf die abstrakte Verweisung verzichtet dieser BU-Anbieter hingegen, was wir als positiv bewerten. Auch den Service der Hannoverschen ist umfangreich. Über die Internetseite der Versicherung können Sie ganz leicht Ihre Tarifdetails vorab prüfen und bei Fragen jederzeit verschiedene Service-Mitarbeiter kontaktieren. 

Ein allgemeiner Blick auf die Hannoversche als Versicherungsanbieter legt offen, dass sie eine gute finanzielle Stabilität aufweist und daher grundsätzlich als Anbieter einer Berufsunfähigkeitsversicherung für Sie infrage kommt. Das sieht auch Focus Money in Ausgabe 34/2018 so und bewertet die finanzielle Stärke des Unternehmens im Finanzkraft-Test von Lebensversicherern mit der Bestnote 1. Eine sehr gute Note (1,0) erhält die Berufsunfähigkeitsversicherung von Hannoversche außerdem von Stiftung Warentest im Berufsunfähigkeitsversicherungstest in „Finanztest“-Ausgabe 07/2017. 

Be­rufs­unfähig­keits­versicherung von Europa im Test

Die Europa Ver­siche­rung ist ein weiterer An­bieter von Berufs­unfähig­keits­ver­sicherungen, den wir in unserem Ver­gleich näher be­trach­tet haben. Ein Büro­an­ge­stellter im Alter von 30 Jahren zahlt für seine BU (Tarif „BU (E-BU)“) bei der Europa Versicherung eine Nettoprämie in Höhe von 82,10 Euro und eine Brutto-Prämie von 136,83 Euro. Ein 40-jähriger Ingenieur muss eine Nettoprämie von 104,90 Euro zahlen. Die Bruttoprämie liegt für ihn bei 174,84 Euro. Im direkten Preisvergleich ist die Nettoprämie für einen 30-jährigen Büroangestellten in unserem Test am günstigsten.

Ebenso wie die Hannoversche, zahlt auch die Europa-Versicherung bereits bei einer Berufsunfähigkeit von 50 Prozent an Sie eine 100-prozentige Versicherungs­leistung. Außerdem verzichtet Europa ebenfalls auf die abstrakte Verweisung. Stiftung Warentest bewertet die BU von Europa in „Finanztest“-Ausgabe 07/2017 mit der Note sehr gut (0,9) sogar leicht besser als die Hannoversche-Ver­sicherung. 

Hinsichtlich der Finanzkraft müssen sich Versicherungsnehmer von Europa ebenfalls nicht fürchten. Denn die Direktversicherung Europa gehört zum Con­tinen­tal Ver­sicherungs­bund und erhält im Finanz­kraft-Test von Focus Money (34/2018) die Bestnote 1. 

Tipp: Bei der Europa Versicherung haben Sie außerdem die Möglichkeit eine Berufsunfähigkeitsversicherung für junge Leute abzuschließen, wenn Sie zwischen 15 und 35 Jahren alt sind. Für unseren BU-Vergleich haben wir den normalen Tarif he­ran­ge­zogen. 

Berufsunfähigkeit oder Arbeitsunfähigkeit - schon gewusst?

Sprach­lich meinen Arbeits­fähig­keit und Be­rufs­unfähig­keit das gleiche: Sie können Ihre beruf­liche Tätig­keit nicht mehr ausüben. Im Versicherungs­deutsch aller­dings bestehen wichtige Unter­schiede zwischen den beiden Be­grifflichkeiten.

Als arbeitsunfähig gilt jemand, der kurzfristig seine beruf­liche Tätig­keit nicht ausüben kann. Es ist aber grund­sätzlich noch die wahr­schein­lich, dass er seinen Beruf auf längere Sicht wieder aus­üben kann. Sind Sie arbeits­unfähig, zahlt eine Berufs­unfähig­keits­ver­siche­rung häufig noch keine monat­liche Rente.

Als berufsunfähig gilt hin­gegen jemand, der sei­nen Beruf dauer­haft nicht mehr aus­üben kann. Sind Sie berufs­unfähig, zahlt Ihre Berufs­unfähig­keit Ihnen eine mo­nat­liche Ren­te.

Be­rufs­un­fähig­keits­ver­sicherung von Huk24 im Test

Auch Huk24 überzeugt in unserem Test mit einer güns­tigen und leistungs­starken Berufsunfähigkeitsversicherung. Im Tarif „Premium“ liegt der Netto­beitrag für den Versicherungs­schutz eines Büroangestellten nach unseren Testbedingungen bei 125,17 Euro. Als Brutto­beitrag muss er monatlich 227,57 Euro zahlen. Auch bei Huk24 wird es für den 40-jährigen Ingenieur etwas teurer. Hier berechnet der An­bieter monatlich 151,35 Euro als Netto­prämie. Die Bruttoprämie liegt bei 275,17 Euro.

Für unseren Test haben wir einen kons­tanten Beitrag gewählt. Wer gerade in den ersten Ver­sicherungs­jahren mehr finanzielle Flexi­bili­tät möchte, kann bei Huk24 mit einem niedrigen Beitrag starten (der soge­nannten Start Police). Der Bei­trag erhöht sich dann vom vierten bis zehnten Versicherungs­jahr kontinuier­lich – erst danach bleibt Ihr Beitrag konstant. Die Huk24 ver­zichtet bei diesem Tarif auf die ab­strak­te Ver­weisung. 

Außerdem fragt Huk24 in unserem Test am de­tai­llier­tes­ten die Versicherungs­bedin­gungen online ab. Zum Beispiel müssen Sie hier vor einem Versicherungsantrag Ihre Größe und Ihr Ge­wicht angeben. Außerdem erfahren Sie als Versicherungsnehmer, wie viele Leistungen Ihnen zustehen und aus welchen Kosten sich Ihr monatlicher Versicherungsbeitrag zusammensetzt. Wer möchte, kann den Berufsunfähigkeitsschutz der Huk24 um eine Arbeitsunfähigkeitsversicherung erweitern. 

Darüber hinaus verfügt der Direkt­versicherer Huk24 als die Tochter der HUK Coburg-Ver­sicherungs­gruppe über eine hohe Finanzkraft. Focus-Money attestiert dieser Versicherung in Ausgabe 12/2018 mit der Note 1,25 sogar eine „Top Finanzkraft“. 

Vorsicht: Die Dar­stellung von Netto- und Bruttobeitrag ist bei Huk24 etwas irre­führend, hier müssen Ver­sicherungs­nehmer ganz genau hin­schauen, um neben dem Netto­beitrag auch den Brutto­beitrag für die Be­rufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung zu finden.

Berufs­unfähig­keits­ver­siche­rung von Alte Leip­ziger im Test

Ebenfalls sehr gut schnei­det in unserem Test die Be­rufs­un­fähigkeit (Tarif „BV10“) vom An­bieter Alte Leipziger ab. In unserem Test zahlt ein Büroangestellter für die Berufsunfähigkeit einen monatlichen Nettobeitrag von 137,64 Euro. Die Bruttoprämie liegt für diese Test­person bei Alte Leipziger bei 176,47 Euro pro Monat. Ein Ingenieur muss bei der Alten Leipziger mit einer Netto­prämie von 125,07 Euro und einer Bruttoprämie von 160,35 Euro rechnen und kann sich damit sogar günstiger versichern, als der Büro­an­ge­stellte.  

Zwar ist der Service auf der Homepage nicht so ausführlich wie beispielsweise bei der Hannoverschen, trotzdem können Interessierte Ver­sicherungs­nehmer hier wichtige Tarifdetails nachlesen. Zusätzlich können Sie bei der Alten Leipziger auch einen Zusatzbaustein in Ihre Berufsunfähigkeitsversicherung integrieren, der Sie im Falle einer Ar­beits­unfähig­keit ebenfalls vor dem finanziellen Ruin schützt. 

Die Alte Leipziger hat die abstrakte Verweisung aus­ge­schlossen. Bei einer Berufs­unfähig­keit in Folge psychischer Er­krankungen oder eines Verkehrs­unfalls, erhalten Sie bei der Alten Leipziger problemlos eine Ver­sicherung. Darüber hinaus können Sie bei diesem Anbieter die Beitragsdynamik beliebig oft ablehnen, falls Sie die höhere Ver­sicherungs­prämie finanziell nicht stemmen können. 

Unsere Empfehlung: Wir raten Ihnen, die Bei­trags­dynamik regelmäßig an­zu­nehmen. Denn damit wird Ihre finanzielle Ab­sicherung an kontinuierlich steigende Lebens­haltungs­kosten angepasst.

Stiftung Warentest benotet die Berufs­unfähig­keits­ver­sicherung von Alte Leip­ziger in „Finanztest“-Ausgabe 07/2017 mit der Note 1,1 (sehr gut). Die Finanz­kraft ist bei diesem Ver­sicherer ähnlich hoch wie bei den bisher betrach­teten Ver­sicherungen: Im Focus-Money-Rating der Finanzkraft (Ausgabe 12/2018) erhält die Alte Leip­ziger die Note 1,25.

Berufsunfähigkeitsversicherung von CosmosDirekt im Test

Außer­dem haben wir den Ver­sicherer CosmosDirekt in unserem BU-Vergleich genauer unter die Lupe genommen. Der Comfort-Schutz ist vergleichbar mit den von uns getesteten Tarifen. Ebenso wie bei Huk24, können Sie als Ver­sicherungs­nehmer einen Stufenbeitrag vereinbaren. Dann zahlen Sie zu Anfang einen geringeren Beitrag, erst ab dem 12. Versicherungs­jahr bleibt Ihr Bei­trag konstant. Der Büro­ange­stellte in unserem Test zahlt bei CosmosDirekt für seine Ver­sicherung einen Netto­beitrag von 118,83 Euro. Der Brutto­beitrag ist bei CosmosDirekt mehr als doppelt so hoch und liegt für unsere erste Test­person bei 300,50 Euro. Für den 40-jährigen Inge­nieur aus unserem BU-Vergleich wird es güns­tiger, als für den 30-jährigen Büro­ange­stellten. Er zahlt laut Tarifauskunft für den Comfort-Schutz der CosmosDirekt 116,06 Euro als Netto-Beitrag. Der Brutto­beitrag liegt bei 293,33 Euro. Unsere 40-jährige Testperson kann übrigens keine Versicherung abschließen, bei der sich der Beitrag stufen­weise erhöht.

Zwar ist der Ver­sicherungs­schutz bei CosmosDirekt ebenso wie bei den anderen Anbietern im BU-Test um­fangreich, dennoch ist CosmosDirekt deutlich teurer als die anderen Ver­sicherungs­anbieter. Als ver­brau­cher­un­freundlich beurteilen wir die Transparenz der Netto- und Bruttobeiträge. Versicherungsnehmer müssen zuerst einmal auf einen Link klicken, um beide Beiträge angezeigt zu bekommen. 

Hinsichtlich der Finanzkraft müssen Sie sich aber bei CosmosDirekt aber keine Gedanken machen, auch dieser Anbieter erhält im Focus Money-Test der Finanzkraft die Note 1. Stiftung Warentest bewertet die BU von CosmosDirekt in „Finanztest“-Ausgabe 07/2017 mit der Note 1,7 (gut).

BU: Versicherer im direkten Preisvergleich

Damit Sie sich einen besseren Überblick über die Preise der von uns getesteten BU-Versicherungen machen können, haben wir die verschiedenen Preise der untersuchten BU-Versicherungen noch einmal in einer Tabelle zusammengefasst: 

AnbieterTestperson 1:
30-jähriger Bürokaufmann
Testperson 2: 
40-jähriger Ingenieur
HannoverscheNetto: 85,39 Euro
Brutto: 113,85 Euro
Netto: 97,14 Euro
Brutto: 129,52 Euro
EuropaNetto: 82,10 Euro
Brutto: 136,83 Euro
Netto: 104,90 Euro
Brutto: 174,84 Euro
Huk24Netto: 125,17  Euro
Brutto: 227,57 Euro
Netto: 151,35 Euro
Brutto: 275,17 Euro
Alte LeipzigerNetto: 137,64 Euro
Brutto: 176,47 Euro
Netto: 125,07 Euro
Brutto: 160,35 Euro
CosmosDirektNetto: 118,83 Euro
Brutto: 300,50 Euro
Netto: 116,06 Euro
Brutto: 293,33 Euro

Fazit: Das sind die günstigsten Berufsunfähigkeitsversicherungen

Unser Test der besten Berufsunfähigkeitsversicherung zeigt, dass viele Anbieter einen sehr guten Leistungsumfang für die Berufsunfähigkeit anbieten. Allerdings wurden auch die Preisunterschiede durch unseren Vergleich besonders deutlich. Die günstigste Nettoprämie erhält der Büroangestellte aus unserem Test bei der Versicherung Europa. Die niedrigste Bruttoprämie bietet die Hannoversche dem Büroangestellten online an.

Für den Ingenieur aus unserem Vergleich werden sowohl die günstigste Nettoprämie, als auch die günstigste Bruttoprämie von Hannoversche geboten. Am teuersten sind für beide Testpersonen die Bruttoprämien bei CosmosDirekt. 

Bei Ihrer Berufsunfähigkeitsversicherung sollte immer die Leistung im Vordergrund stehen, ein Blick auf die Preise lohnt sich aber allemal. Holen Sie deshalb immer mehrere Angebote ein und vergleichen Sie Preise und Leistungen. Wählen Sie auf keinen Fall blind den günstigsten Tarif ohne auf die Leistungsgarantien zu achten.

Be­rufs­unfähig­keits­ver­siche­rung - das sollten Sie tun

1
Vergleichen Sie verschiedene Berufs­ver­siche­rungen im Hinblick auf Kosten und Leistungen.
2
Wenn Sie sich für einen guten und günstigen Tarif entschieden haben, sollten Sie bei den Angaben über Ihren Gesundheitszustand ehrlich sein. Ansonsten be­steht die Gefahr, dass Sie Ihren Versicherungs­schutz verlieren.
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Nach Abschluss einer BU sind Sie finanziell gegen den Verlust Ihrer Berufs­fähig­keit abgesichert. Für Schwierigkeiten mit der Berufs­ver­siche­rungen raten wir zu einer Rechtsschutzversicherung.

Beitrag verfasst von:

ANNIKA NIEDERKORN – FINANZEN.NET REDAKTEURIN
Annika Niederkorn - Redakteurin finanzen.net Ratgeber

Annika Niederkorn ist zuständig für die Themen Versicherung, Vorsorge und Finanzen. Zuvor schrieb Sie als freie Mitarbeiterin für verschiedene Zeitungen und hospitierte unter anderem bei der Deutschen Presse-Agentur (DPA). Ihr Studium der Politischen Kommunikation hat sie mit einem Master abgeschlossen.

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Bildquelle: iStockphoto / yyy

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