Alternative Finanzdienstleistungen

FinTech-Aktien 2021: So investieren Sie erfolgreich in innovative Finanztechnologien

Seit Jahren verändert sich der Finanzmarkt und immer mehr technisch innovative Unternehmen sagen traditionellen Dienstleistern den Kampf an. Aber was steckt hinter dem Begriff FinTech genau? In diesem Beitrag erfahren Sie, in welchen Branchen der Wandel statt findet und ob sich eine Investition in FinTech-Aktien, Fonds oder ETFs lohnen könnte. Die wichtigsten Tipps gibt es gleich zu Beginn.

In FinTech-Aktien investieren - Empfehlungen & Tipps

Möchten Sie direkt in bestimmte FinTech-Unternehmen investieren, können Sie FinTech-Aktien kaufen.
Unsere Empfehlung: Eine risikoärmere Variante, um von der FinTech-Entwicklung zu profitieren, sind Fonds und günstigere ETFs.
Tipp: Weitere Infos zu passiv gemanagten Exchange Traded Funds finden Sie in unseren Ratgeberartikeln ETF kaufen und ETF-Sparplan.

FinTech-Aktien - das Wichtigste in Kürze

FinTech steht kurz für Financial Technology und umfasst damit Unternehmen, die Innovationen in der Finanzdienstleistungsbranche schaffen.
Die Branche ist sehr breitgefächert und extrem divers, weswegen die Vielzahl an Unternehmen in vier Hauptkategorien unterteilt wird.
Wichtig: Da der Markt jung und volatil ist, sollten Anleger sich über FinTechs informieren, bevor sie sich für eine Anlagestrategie entscheiden.
FinTech-Aktien 2021: So investieren Sie erfolgreich in innovative Finanztechnologien

FinTech: Was ist das?

FinTech-Aktien sind in aller Munde, doch welche Bedeutung steckt dahinter? Unter dem Begriff FinTech versteht man Firmen, welche innovative Technologien im Bereich digitaler Bezahlalternativen anbieten. Dabei steht der Name für die Abkürzung der Bezeichnung „Financial Technology“ oder zu Deutsch Finanztechnologie und ist daher selbstbeschreibend. Legal definiert ist dieser Begriff allerdings bisher noch nicht. Es gibt keine rechtliche Beurteilung der BaFin für „FinTechs“, vor allem weil das Spektrum der Geschäftsmodelle so breit ist. Deswegen wird hier grundsätzlich im Einzelfall entschieden, ob ein Unternehmen aufsichtsrechtliche Relevanz besitzt. Dies ist dann der Fall, wenn die betriebenen Geschäfte unabhängig von der Technologie erlaubnispflichtig sind. Dazu gehören nach KWG (dem Kreditwesengesetz) beispielsweise sowohl Bankgeschäfte und Finanz­dienstleistungs­geschäfte als auch nach ZAG (dem Zahlungsdienste­aufsichtsgesetz) Zahlungsdienste und Geschäfte mit E-Geld.

Finanztechnologie wird immer wichtiger

Das Thema FinTech ist grundlegend kein neues, wie man am Beispiel PayPal sehen kann. Doch hat es in den vergangenen Jahren stetig an Bedeutung gewonnen. Nicht nur aufgrund der zunehmenden Digitalisierung im Versicherungs- und Bankensektor. Immer mehr Dienstleistungen im Finanzbereich finden heutzutage online und auf mobilen Endgeräten statt, weshalb zukunftsorientierte Unternehmen auf disruptive Technologien setzen, um ihre Kunden zu erreichen. Je moderner die verwendeten Systeme sind, desto eher vereinfachen diese Dienstleistungen auch die Handhabung für Endkunden. Schon längst gehört es zum Alltag, dass der Abstand zwischen Kauf und Lieferung im Handel immer kürzer wird. So ist es nicht verwunderlich, dass Kunden auch ihre Zahlungen in Echtzeit verwaltet sehen wollen. Die Innovationen finden dabei aber nicht nur im Onlinehandel oder dem Privatleben (Stichwort digitales Zahlen) Gebrauch, sondern ebenso auf den Kapitalmärkten und bei Finanzberatern.

Wie kann ich in FinTech investieren?

Der Umbruch an den Finanzmärkten ist in vollem Gange und technologische Innovationen verändern bereits jetzt die Banken- sowie Versicherungswelt maßgeblich. Studien zeigen, dass junge Unternehmen mit disruptiven Technologien immer erfolgreicher werden. Was zu Beginn vielleicht als ein Trend definiert wurde, ist mittlerweile ein branchenumfassender, riesiger Markt, dessen Volumen in den vergangenen sechs Jahren im Schnitt um 120 Prozent p.a. gewachsen ist. Dieses Potenzial spiegelt sich auch in den Investmentmöglichkeiten wider, da immer mehr Anbieter dieses Thema aufgreifen.

FinTech-Fonds für langfristigen Vermögensaufbau

Möchten Sie Ihr Risiko auf verschiedene Einzeltitel streuen, so eignen sich unter anderem aktiv gemanagte Fonds dafür. Meist sind hierin nicht nur erfolgreiche Start-ups wie Smartphone-Banken gelistet, sondern auch etablierte Firmen, welche innovative Technologien in der Finanzsoftware fördern. Auf diese Weise wird in einem Fonds das Wachstumspotenzial dieser Branche gebündelt.

Ein Beispiel hierfür ist der BIT Global Fintech Leaders S Fonds (ISIN DE000A2QJLB6/WKN A2QJLB), der erst im Mai 2021 durch Seriengründer Jan Beckers und BIT Capital aufgelegt wurde. Der Fonds fokussiert sich auf 35 Unternehmen mit global skalierbaren Produkten wie Brokerage, Digital Wallets oder Online Lending und umfasst aktuell (Stand: September 2021) ein Fondsvolumen von 60,36 Millionen Euro. Anleger haben hier laufende Kosten von 1,16 Prozent pro Jahr und einen regulären Ausgabeaufschlag von 5,00 Prozent.

Etwas breiter gestreut ist der BlackRock Global Funds – FinTech Fund (ISIN LU1861218052/WKN A2N4K1) mit 51 Positionen und einem Fondsvolumen von über 180 Millionen Euro. Der Schwerpunkt der ausgewählten Unternehmen liegt dabei auf neuen Technologien im Finanzsektor und investiert wird in Firmen sowohl mit großer und mittlerer als auch kleiner Marktkapitalisierung. Neben Softwareanbietern, Versicherungen oder digitalen Zahlungssystemen befinden sich beispielsweise auch Banken im Portfolio. Die jährliche Managementgebühr liegt hier bei 1,50 Prozent pro Jahr und die Kosten für den Ausgabeaufschlag belaufen sich auf 5,26 Prozent.

Mit FinTech ETFs vom Megatrend profitieren

Börsengehandelte Indexfonds, welche die Entwicklung der gesamten Branche abbilden, bieten Anlegern die Möglichkeit, vergleichsweise risikoarm sowie günstig in FinTech zu investieren. Da der Markt noch relativ jung ist, gibt es bisher erst einen FinTech-ETF, der für Anleger in Deutschland zugänglich ist: den Invesco KBW Nasdaq Fintech UCITS ETF (ISIN IE00BYMS5W68/WKN A2DHWJ). Dieser umfasst knapp 50 Unternehmen, welche in den USA an der NASDAQ und der New York Stock Exchange gelistet sind. Zwar ist der Markt durch den hohen Anteil an Start-ups recht volatil, doch lag die Perfomance im vergangenen Jahr bei über plus 40 Prozent. Dies ist darauf zurückzuführen, dass einerseits Branchenriesen wie PayPal, Microsoft oder Mastercard im Fondsportfolio stehen. Andererseits kommt es immer häufiger vor, dass Aktien beliebter Start-Ups schnell hohe Kurse verzeichnen. Die Unternehmen im FinTech ETF sind ungefähr gleichgewichtet und jedes Quartal wird der KWV NASDAQ Financial Technology Index, welchen der ETF abbildet, angepasst.

FinTech Aktien – diese FinTech-Unternehmen sollten Sie im Blick haben

Über 70 Prozent der FinTechs sind klassische Start-ups, welche sich entweder noch im Aufbau befinden oder kurz davorstehen, die ersten schwarzen Zahlen zu schreiben. Der Markt entwickelt sich rasant und so ist es nicht verwunderlich, dass immer mehr FinTech-Unternehmen entstehen. Dadurch gibt es bisher vergleichsweise prozentual wenig börsennotierte FinTech-Unternehmen.

Zu den gefragtesten FinTech-Aktien gehören nicht nur jene von spannenden Start-ups mit disruptiven Technologieinnovationen. Ebenfalls bei Marktgrößen wie PayPal oder Nvidia Corp entwickeln sich die Kurse seit Jahren im Aufwärtstrend. Besonders in den USA ist der FinTech-Boom zu spüren. Nicht nur, aber auch durch die Corona-Pandemie verändern sich die Strukturen im Land und die quasi Monopolstellung der Kreditkartenanbieter gerät durch die Zunahme finanztechnologischer Innovationen ins Wanken. Im Folgenden haben wir für Sie ein paar der interessantesten FinTech-Aktien zusammengestellt.

Hinweis: Möchten Sie in eine FinTech-Aktie investieren, informieren Sie sich vor dem Kauf umfassend über das oder die Unternehmen Ihrer Wahl. Ein Direktinvestment hat ein vergleichsweise hohes Risiko.

Square-Aktie kaufen

Das Finanzdienstleistungs- und Mobile-Payment-Unternehmen besteht seit 2009 und hat seinen Sitz in San Francisco. Das Hauptgeschäft liegt auf dem Vertrieb von Soft- und Hardware-Produkten. In den vergangenen Jahren konnte sich die Firma einen Namen als Dienstleister sowohl für Privatpersonen als auch kleine Unternehmen machen. Die Technologie von Square wird bereits von Millionen Kunden genutzt. Die Square Aktie (ISIN US8522341036/WKN A143D6) wird seit November 2015 an der New York Stock Exchange gehandelt und konnte seitdem einen hauptsächlich positiven Kurs verzeichnen. In den vergangenen Jahren hat das Unternehmen stark in seine Zukunft investiert, indem es beispielsweise Bitcoin gekauft hat und bereits einige andere FinTechs wie Afterpay übernehmen konnte.

PayPal-Aktie kaufen

Das Urgestein unter den FinTechs wurde bereits 1998 gegründet und war seinerzeit Vorreiter für innovative Finanzdienstleistungen. Mit über 400 Millionen Kunden weltweit und mehr als 100 zahlbaren Währungen ist der Online-Bezahldienst mit Bankenlizenz in der Branche bisher unantastbar. Die PayPal Aktie (ISIN US70450Y1038/WKN A14R7U) wird seit der Abspaltung von Ebay im Jahr 2015 einzeln gehandelt. Obwohl die Konkurrenz durch beispielsweise Apple Pay mittlerweile recht groß ist, kann das Unternehmen weiterhin wachsende Gewinne verzeichnen.

Tipp: Einen detaillierten Überblick und weitere spannende Aktien, wie die Upstart-Aktie oder die Hypoport-Aktie, finden Sie auf unserer Themenseite FinTech-Aktien.

Exkurs: Was macht ein gutes FinTech-Start-Up aus?

"Profitabilität als Ziel" scheint zunächst als selbstverständlich, doch selbst N26 mit einem Wert von über 3 Milliarden Euro schreibt noch immer keine schwarzen Zahlen. Eine der wichtigsten Voraussetzungen ist ein von Kunden positiv wahrgenommenes Preis-Leistungs-Verhältnis, um ein nachhaltig profitables FinTech zu führen.
Gute Investoren sowie eine erfolgsversprechende Finanzplanung.
Verwendung von Big Data und automatisierter Algorithmen, um eine schnellstmögliche Anpassung an den Markt zu schaffen.
Fokus auf Kundenorientierung und der Befriedigung der Kundenbedürfnisse. Die technologische Entwicklung geschieht auf Basis von Kundenproblemen und Herausforderungen. Nutzerfreundlichkeit soll einer der Treiber für neue Innovationen sein.
Eine konkrete Vision der Zukunft sowie ein Führungsteam, welches engagiert und mit Leidenschaft hinter der Vision steht.

Welche FinTechs gibt es?

Die Bereiche, in welchen FinTech Unternehmen agieren, sind breitgefächert und decken dabei die jeweilige Wertschöpfungskette im Gesamten ab. Der FinTech-Markt lässt sich im Wesentlichen in vier Oberkategorien einteilen:

Finanzierung

Unternehmen mit diesem Schwerpunkt finden sich insbesondere in den Bereichen unterstützender Dienstleistungen, welche sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen unabhängig von Banken die Möglichkeit einer Finanzierung bieten. Hierzu zählt unter anderem Crowdfunding und Crowdinvesting, bei welchem Sie über eine Plattform für bestimmte Zwecke, Projekte oder auch für Start-ups benötigtes Kapital sammeln können. Darüber hinaus fallen auch FinTechs in diesen Sektor, die in Kooperation mit Banken agieren und eine Art Marktplatz für Kredite und Vergleiche anbieten. Im B2B-Bereich gibt es außerdem Dienstleistungen wie beispielweise Factoring

Investment und Vermögensverwaltung

Dieser Bereich ist aufgrund seiner Vielfältigkeit seit Jahren am Wachsen, denn eine stetig größer werdende Zahl von Anlegern nutzt diese Alternativen zur klassischen Finanzberatung. Das Teilsegment Social Trading bietet eine attraktive Kombination aus Handelsplattform für Wertpapiere und sozialen Netzwerken. Auf diese Weise können Nutzer sich Informationen zu Anlagestrategien bei einem Kollektiv aus anderen „Gleichgesinnten“ holen. Des Weiteren können Sie sich dafür entscheiden, die Handelsstrategien erfolgreicher Trader zu kopieren. Zur Verfügung stehen hier meist Aktien, ETFs, CFDs, Rohstoffe und auch Kryptowährungen. Zu den bekanntesten Social Trading Plattformen gehört eToro.

Ebenfalls in diese Kategorie fallen sogenannte Personal Financial Management Systeme (kurz PFM-Systeme). Diese kommen meist in Form von Apps oder spezieller Software daher, welche Nutzern die Übersicht und Verwaltung ihrer privaten Finanzen vereinfachen soll. Zum Beispiel automatisiertes Ausgabencontrolling, Buchungskategorisierung oder auch Kontenaggregation.

Robo-Advisor

Zu den gefragtesten digitalen Vermögensverwaltern zählen die Robo-Advisors, welche Anlegern einen automatisierten Anlageprozess bieten. Auf Basis von Algorithmen übernehmen die „Roboter-Berater“ eine objektive Verwaltung Ihrer Geldanlage und legen anhand Ihrer Präferenzen die Anlagestrategie fest. Im Vergleich zu traditionellen Bankberatern sind diese Systeme zeitsparend und kostengünstig. Außerdem sind Investitionen bereits mit kleinen Anlagesummen möglich. In unserem Robo-Advisor-Vergleich erfahren Sie alles, was Sie wissen sollten.

FinTechs, die zwar Innovationen in der Beratung und Verwaltung von Geldanlagen anbieten, aber nicht in die drei oben genannten Kategorien eingeordnet werden können, werden unter „Anlage und Banking“ zusammengefasst. Unter anderem sind dies Neo-Banken, welche durch technologische Effizienz und den Verzicht auf Filialen bekannt sind. Aber auch Zinsportale sind in diesem Segment vertreten. Dies sind Plattformen, welche Tages- und Festgeldkonten bei ausländischen Banken anbieten.

FinTech - schon gewusst?

Zinsportale weisen einige Risiken auf und werden von uns nicht empfohlen, weswegen wir diese auch nicht in unserem Festgeldvergleich mit aufgenommen haben.

Zahlungsverkehr

Unter dem Begriff Zahlungsverkehr werden vor allem jene FinTechs aufgeführt, welche sich mit alternativen Bezahlverfahren befassen. Eines der ältesten Geschäftsmodelle ist zum Beispiel PayPal, welches bereits 1998 gegründet wurde und heute den weitverbreitetsten digitalen Bezahldienst überhaupt darstellt. Aber auch andere Online-Bezahlsysteme wie Giropay, Paydirekt oder Click&Buy gehören mittlerweile zum Alltag. Die Corona-Pandemie hat zusätzlich dafür gesorgt, dass Bargeld immer weniger genutzt wird, weswegen Technologien der kontaktlosen Zahlung ebenfalls immer beliebter werden. NFC-Technik ist hier nur ein Beispiel von vielen. Auch jegliche Anbieter und Dienstleister im Bereich Kryptowährungen und Blockchain werden hier zusammengefasst. Dementsprechend nicht nur Handelsplattformen, sondern auch beispielsweise Bitcoin-Wallets.

Sonstige FinTechs

Andere Unternehmen, welche nicht zu den obigen Kategorien gehören, sind unter anderem sogenannte InsurTechs wie Online-Versicherer, Vergleichsportale oder Makler-Portale. Neben diesen existiert ein breites Feld an FinTechs, welche ihr Hauptgeschäftsmodell in den Bereichen Technik, IT und (digitaler) Infrastruktur aufgestellt haben.

FinTech-Aktien - das sollten Sie tun

1
Möchten Sie an der Entwicklung der FinTech-Branche partizipieren, entscheiden Sie sich für ein Produkt, das Ihrer Risikobereitschaft entspricht.
2
Sie sollten die Preisschwankungen immer im Blick haben, da der FinTech-Markt noch jung und recht volatil ist.
3
Aktiv gemanagte FinTech-Fonds können langfristig lohnenswert sein. Bevorzugen Sie eine günstige und risikoärmere Alternative, können FinTech-ETFs das Produkt der Wahl sein.
4
Wer FinTech-Aktien kaufen möchte, kann sich für wachsende Start-ups oder etablierte Branchengrößen entscheiden.
5
Ihre Wertpapiere können Sie bei günstigen Brokern handeln, zum Beispiel beim gebührenfreien finanzen.net zero Depot1. In unserem Depot-Vergleich, finden Sie weitere Anbieter.

Beitrag verfasst von:

LESLIE SPRINGER – RATGEBER-REDAKTEURIN

Leslie Springer - Redakteurin finanzen.net RatgeberLeslie Springer verstärkt das Ratgeber-Team bei finanzen.net seit Juni 2021. Zuvor war sie sowohl als freiberufliche Texterin als auch im Content Marketing tätig. Sie studierte Media & Communication Management sowie Business Psychology und kann auf einige Jahre Erfahrung in verschiedenen Redaktionen zurückblicken.

Hinweis: Unsere Ratgeber-Artikel sind objektiv recherchiert und unabhängig erstellt. Damit Sie unsere Informationen kostenlos lesen können, werden manchmal Klicks auf Verlinkungen vergütet.

1Hinweis: finanzen.net zero ist ein Angebot der finanzen.net zero GmbH, einer Tochter der finanzen.net GmbH. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bildquelle: Den Rise / Shutterstock.com

JETZT NEWSLETTER ABONNIEREN!

Produktempfehlungen, Spartipps, aktuelle Urteile - mit dem kostenlosen Ratgeber-Newsletter sind Sie stets bestens informiert!

BackToTop Nach oben