Anbieter im Vergleich

Zahnzusatzversicherungen im Test: Das sind die besten und günstigsten Anbieter

Wenn Sie plötzlich Zahnprobleme bekommen und die erste Diagnose vom Zahnarzt kommt, ist es häufig schon zu spät, eine Zahnzusatzversicherung abzuschließen. Deswegen sollten Sie sich um dieses Thema kümmern, bevor Sie einen teuren Kostenvoranschlag in den Händen halten. Doch wie finden Sie den richtigen Tarif für sich? Und welche Anbieter haben die besten Angebote? Das finden Sie in unserem großen Zahnzusatzversicherungs-Vergleich.

Zahnzusatzversicherung im Test

Zahnzusatzversicherung - das Wichtigste in Kürze

Eine Zahnzusatzversicherung ist kein Muss, kann aber vor sehr hohen Kosten schützen.
Die Krankenkasse übernimmt bei Zahnersatz nur einen Teil der Kosten.
Wir haben verschiedene Tarife unter die Lupe genommen und geschaut, welche Zahnzusatzversicherungen wirklich gut sind.
Tipp: Wenn Sie auf Extra-Leistungen verzichten, bekommen Sie bei vielen Anbietern trotzdem gute Leistungen in Sachen Zahnersatz.

Zahnzusatzversicherung - Empfehlungen & Tipps

Wenn Sie es sich leisten können, im Fall der Fälle 25 Prozent der Kosten selbst zu übernehmen, können Sie bei den monatlichen Beiträgen sparen.
Produkt­empfehlung: DA Direkt schneidet in unserem Zahnzusatzversicherung-Test im Hinblick auf das Preis-Leistungs-Verhältnis sehr gut ab. SDK lohnt sich vor allem für junge Leute unter 30 Jahren und Ergo Zahnzusatz können Sie auch abschließen, wenn die Behandlung bereits begonnen hat.
Tipp: Um grundsätzlich die Kosten zu reduzieren, können Sie eine höhere Selbstbeteiligung wählen.

Warum Zahnzusatzversicherung?

Wer mal eine größere Behandlung beim Zahnarzt hatte, weiß, wie teuer das sein kann. Denn gerade im Alter wird Zahnersatz schnell zur Kostenfalle – und bei manchen sogar früher, als sie glauben. Die Behandlungskosten können sich locker auf mehrere Tausend Euro häufen. Ein Otto Normalverbraucher kann das nicht schnell mal aus der Portokasse bezahlen. Doch sollte da nicht die Krankenkasse einspringen, denken sich jetzt viele. Und da ist bereits das Problem: Die gesetzliche Krankenversicherung zahlt oft nur einen Teil der Behandlungskosten. Somit bleiben Sie auf dem anderen Teil der Kosten sitzen – wenn Sie keine Zahnzusatzversicherung haben.

Allerdings gibt es mittlerweile sehr viele Zahnzusatzversicherungen, die alle das Gleiche versprechen: geringe Kosten für maximale Leistung. Doch welche davon sind auch gut? Und vor allem: Welche Leistungen brauchen Sie wirklich und welche sind unnötig? Wir haben verschiedene Zahnzusatzversicherungen unter die Lupe genommen und die Leistungen und Preise bewertet:

Zahnzusatzversicherungen im Vergleich

Anbieter Infos mtl. Beitrag

DA Direkt Logo

Versicherungswechslern wird die Zeit angerechnet 28 Jahre: 16,90 Euro
45 Jahre: 38,90 Euro

DFV Logo

Täglich kündbar 28 Jahre: 21,50 Euro
45 Jahre: 36 Euro

SDK Logo

Sehr günstig für junge Leute unter 30 28 Jahre: 12,41 Euro
45 Jahre: 33,88 Euro

Barmenia Logo

Unbegrenzte Leistungen für Zahnreinigung 28 Jahre: 16,10 Euro
45 Jahre: 34,10 Euro

Ergo Logo

Können Sie während laufender Behandlung abschließen 28 Jahre: 22,10 Euro
45 Jahre: 39,90 Euro

Gothaer Logo

Leistungsbegrenzung nur in den ersten 3 Jahren 28 Jahre: 18,40 Euro
45 Jahre: 31,30 Euro

Allianz Logo

Übernimmt Kunststoff-Füllungen zu 100 Prozent 28 Jahre: 21,92 Euro
45 Jahre: 30,93 Euro

Produkt­empfehlung: Für unter 30-Jährige lohnt sich der „Zahn 90“-Tarif der SDK. Die DA Direkt kann im Hinblick auf das Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugen. Wer von einer anderen Zahnzusatzversicherung zur DA Direkt wechselt, dem werden die Versicherungsjahre angerechnet und die Leistungsbegrenzung dementsprechend verkürzt. Die Gothaer grenzt Ihre Leistungen nur in den ersten drei Jahren ein und die Zahnzusatzversicherung von Ergo können Sie trotz laufender Behandlung immer noch abschließen.

Wann lohnt sich die Zahnzusatzversicherung?

Eine Zahnzusatzversicherung kann im Vergleich zu anderen Versicherungen deutlich teurer ausfallen. Deswegen ist es umso wichtiger, genau zu überlegen, ob Sie eine brauchen. Sie sollten sich vor dem Abschluss einer Zahnzusatzversicherung um alle anderen wichtigen Versicherungen kümmern – zum Beispiel die Haftpflicht oder BU. Haben Sie alle bereits abgeschlossen, sollten Sie über eine Zahnzusatzversicherung nachdenken.

Ob Sie eine Zahnzusatzversicherung abschließen sollten oder nicht, hängt vor allem von der Gesundheit Ihrer Zähne ab und wie wahrscheinlich es ist, dass Sie später teuren Zahnersatz brauchen. Denn die Versicherung muss abgeschlossen sein, bevor Sie mit der Behandlung beginnen – sonst zahlt der Versicherer nicht.

Einzige Ausnahme: Ergo wirbt mit dem Slogan „Versichern, wenn es eigentlich schon zu spät ist“. Der Tarif „Zahn-Ersatz-Sofort“ ist auch dann gültig, wenn die Behandlung beim Zahnarzt bereits begonnen hat.

Hinweis: Sobald Ihr Zahnarzt festgestellt hat, dass Sie einen teuren Zahnersatz brauchen, zählt das für Versicherungen als begonnene Behandlung. Wenn Sie dann noch eine Police abschließen wollen, ist das schon zu spät.

Zahnerzusatzversicherung bezahlt im Regelfall für

Zahnersatz wie Kronen, Brücken, Veneers, Inlays und Implantate
Zahnbehandlungen wie Kunststoff-Füllungen
Prophylaxe wie die jährliche Zahnreinigung, unterstützende Paradontitis-Therapie
Wichtig: Alles, was in den Bereich der Kieferorthopädie fällt, wird von einer Zahnzusatzversicherung in der Regel nicht übernommen. Bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren wird bei einer Fehlstellung der größte Teil der Kosten ohnehin von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen.

Nicht jede Zahnzusatzversicherung bezahlt alle Behandlungen

Sie sollten bei Abschluss eines Vertrages darauf achten, welche Leistungen die Versicherung auch wirklich bezahlt. Zahnersatz ist der wichtigste und teuerste Punkt, den jede gute Zahnzusatzversicherung übernehmen muss. Die jährliche Zahnreinigung oder eine Parodontose-Behandlung übernimmt nicht jede Versicherung – vor allem die, die keine hohen Beiträge verlangen. Auch bei Zahnzusatzversicherungen gilt meistens: Wer mehr Leistung will, muss tiefer in die Tasche greifen. Es gibt jedoch auch Ausnahmen – wie den Tarif von DA Direkt. Hier übernimmt die Versicherung die Kosten für Prophylaxe-Maßnahmen in Höhe von 180 Euro im Jahr.

Allerdings sollten Sie sich fragen, ob Sie zusätzliche Leistungen wie eine Zahnreinigung nicht aus eigener Tasche bezahlen können. Bei 150 Euro im Jahr, reißt sie Ihnen auch kein Loch in den Geldbeutel.

Zahnzusatzversicherung: Beiträge können steigen

Bei der Wahl Ihrer Zahnzusatzversicherung müssen Sie darauf achten, wie sich der monatliche Beitrag berechnet. Denn es gibt zwei Arten, wie Versicherer vorgehen: Im Vertrag wird festgehalten, dass sich der Beitrag mit dem Erreichen eines bestimmten Lebensalters erhöht oder der Beitrag hängt vom Alter des Kunden bei Vertragsabschluss ab und bleibt konstant. Das bedeutet, je jünger Sie beim Abschluss der Zahnzusatzversicherung sind, umso günstiger der monatliche Beitrag – allerdings zahlen Sie dann natürlich länger in die Versicherung ein, bevor Sie die Leistungen in Anspruch nehmen.

Vorsicht: Auch wenn im Vertrag keine Erhöhung vorgesehen ist, hat die Versicherung das Recht, Ihren monatlichen Beitrag anzuheben. Vor allem dann, wenn Sie dauerhaft mehr Leistungen als geplant in Anspruch nehmen.

Was zahlt die Krankenkasse beim Zaharzt?

Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt bis zum 30. September 2020 rund 50 Prozent der Kosten beim Zahnarzt, mit Bonusheft sind es sogar 60 bis 65 Prozent. Das gilt allerdings nur für die Regelversorgung – also medizinisch notwendiger Zahnersatz und Zahnbehandlungen. Alles, was darüber hinaus geht, müssen Sie selbst bezahlen.

Ab Oktober 2020 müssen gesetzlich Versicherte etwas weniger in die Tasche greifen: Die Höhe des Eigenanteils bei der Regelversorgung sinkt auf 40 Prozent. Krankenkassen zahlen dann etwa 60 Prozent der Zahnarztkosten, mit Bonusheft sogar 70 bis 75 Prozent.

Ein Beispiel: Wenn Sie eine Füllung im nicht sichtbaren Mundbereich brauchen, zahlt die Krankenkasse nur eine Amalgam-Füllung und das komplett. Möchten Sie eine zahnfarbene Kunststofffüllung, wird die Krankenkasse das nur mit 25 bis 40 Euro bezuschussen. Die Mehrkosten von 30 bis 80 Euro müssen Sie dann aus eigener Tasche bezahlen.

Das zahlt die Krankenkasse beim Zahnarzt

Füllungen: Im vorderen Bereich Kunststoff-Füllungen, im hinteren Bereich Amalgam-Füllungen
Zahnersatz: Bis 30.9.2020: 50 Prozent der Behandlungskosten; Ab 1.10.2020: 60 Prozent der Behandlungskosten - mit lückenlosem Bonusheft mehr
Wurzelbehandlungen
Paradontitisbehandlungen
Sonstige notwendige Behandlungen, die zur Regelversorgung gehören

Leistung geht über Regelversorgung hinaus?

Wenn Sie keine Zahnzusatzversicherung haben, aber eine Behandlung wollen, die über die Regelversorgung hinaus geht, haben Sie zwei Möglichkeiten, um sich mit Ihrer Krankenkasse zu einigen:

 
Gleichartige Versorgung: Beinhaltet die Kassenleistung und zusätzliche Leistungen. Sie bekommen die Regelversorgung bezahlt und müssen alles, was darüber hinausgeht, wird Ihnen vom Zahnarzt in Rechnung gestellt.
 
 
Andersartige Versorgung: Eine komplett andere Behandlung, als die Kassenleistung. Dafür bekommen Sie einen Festzuschuss von Ihrer KV, der Eingriff wird aber nach der privaten Gebührenordnung für Zahnärzte berechnet.

Zahnzusatzversicherung – der Testbericht

Wer sich für eine Zahnzusatzversicherung interessiert, wird schnell merken, wie groß das Angebot ist. Ähnlich wie bei Kfz-Versicherungen haben Sie die Qual der Wahl und jeder Anbieter will angeblich der beste und günstigste sein. Um da einen Durchblick zu behalten, haben wir die besten Tarife unter die Lupe genommen und dabei auch die Ergebnisse von Stiftung Warentest berücksichtigt.

Zahnzusatzversicherung: So haben wir getestet

Um einen Rahmen zu schaffen, haben wir die Tarife miteinander verglichen, die 90 Prozent der Kosten bei Zahnersatz abdecken. Wir haben die Tarife anhand von zwei Testpersonen im Alter von 28 und 45 Jahren ohne bekannte Zahnprobleme miteinander verglichen, auch Testergebnisse bekannter Verbraucherportale wie Stiftung Warentest in die Bewertung einfließen lassen und dabei folgende Kriterien in absteigender Gewichtung bewertet:

 
Höhe der monatlichen Beiträge im Verhältnis zu den gebotenen Leistungen
 
 
Wartezeit oder Summenbegrenzungen
 
 
Zusatzleistungen

SDK: Vor allem für unter 30-Jährige lohnenswert

Die SDK ist mit dem „Zahn 90“-Tarif vor allem für unter 30-Jährige besonders günstig. Denn mit einem monatlichen Beitrag von 12,41 Euro und einer Kostenerstattung von 90 Prozent ist das ein mehr als faires Preis-Leistungs-Verhältnis. Allerdings wird ab dem 31. Lebensjahr die Zahnzusatzversicherung doppelt so teuer – nämlich 24,89 Euro. Dafür werden 90 Prozent der Kosten übernommen und das sowohl bei Zahnersatz als auch bei normalen Zahnbehandlungen. Für 45-Jährige kostet der Tarif 33,88 Euro im Monat und steigt erst ab dem 50. Lebensjahr. In den ersten vier Jahren gibt es eine Leistungsbegrenzung von 3.600 Euro. Erst ab dem fünften Versicherungsjahr sind die Leistungen völlig unbegrenzt.

DA Direkt: Gute Leistung bei günstigem Preis

Die Zahnzusatzversicherung der DA Direkt wurde auch von Stiftung Warentest mit einem „Sehr Gut“ ausgezeichnet. Hier werden 90 Prozent der Kosten bei Zahnersatz und anderen Behandlungen übernommen. Zusätzlich zahlt DA Direkt noch 180 Euro pro Jahr für Prophylaxe-Maßnahmen. Auch hier gibt es eine Leistungsbegrenzung in den ersten vier Jahren. Diese liegt sogar höher als bei SDK – nämlich bei 4.400 Euro. Wenn Sie bereits vorher eine Zahnzusatzversicherung hatten und zur DA Direkt wechseln, werden Ihnen außerdem die Jahre, in denen Sie versichert waren, angerechnet und somit die Leistungsbegrenzung verkürzt.

Gut zu wissen: Sie können bei der DA Direkt monatlich kündigen, wenn Sie in den letzten 24 Monaten keine Leistungen in Anspruch genommen haben.

Ergo: Zahnzusatzversicherung greift auch bei laufender Behandlung

Bei einem monatlichen Beitrag von 39,30 (45 Jahre) oder 22,10 Euro (28 Jahre) werden 90 Prozent der Kosten für Zahnersatz übernommen – bei anderen Behandlungen wie Kunststoff-Füllungen sogar 100 Prozent. Allerdings gibt es auch hier eine Leistungsbegrenzung von 4.000 Euro in den ersten vier Versicherungsjahren.

Das Besondere an der Zahnzusatzversicherung von Ergo ist, dass sie auch dann greift, wenn die Behandlung bereits begonnen hat. Damit ist sie die einzige Versicherung, die das macht.

Zahnzusatzversichterug: die Günstgsten

Zusätzlich haben wir auch die günstigsten Angebote für Sie zusammengestellt, die zwar weniger Leistungen bieten, jedoch trotzdem immer noch sehr gut sind. In diesem Vergleich spielte vor allem das Preis-Leistungs-Verhältnis eine wichtige Rolle. Denn wer mit der Regelversorgung zufrieden ist und auch 25 Prozent der Kosten beim Zahnarzt selbst übernehmen kann, muss nicht unbedingt viel für eine Zahnzusatzversicherung hinblättern.

DA Direkt: Günstigstes Angebot für diese Leistung

Wer es sich leisten kann, 25 Prozent der Behandlungskosten selbst zu übernehmen, der sollte sich den Tarif „Zahnschutz Basis“ von der DA Direkt anschauen. Besonders für jüngere Menschen lohnt sich diese Zahnzusatzversicherung, da sie gerade einmal 9,70 Euro im Monat bezahlen und dafür 75 Prozent der Kosten für alle Leistungen erstattet bekommen. Mit 31 Jahren steigt der monatliche Betrag auf 13,90 Euro – was im Vergleich immer noch sehr günstig ist. Ein 45-jähriger Kunde zahlt für den gleichen Tarif nur 18,90 Euro im Monat und bekommt dafür ebenfalls 75 Prozent der Kosten erstattet. Allerdings erhöht sich der Beitrag auf 22,90 Euro ab dem 46. Lebensjahr.

Hinweis: Die DA Direkt bezuschusst im Tarif „Zahnschutz Basis“ eine professionelle Zahnreinigung mit 60 Euro im Jahr. Das reicht in der Regel nicht aus – den Rest müssten Sie dann aus der eigenen Tasche zahlen.

Die Bayerische: Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis

Ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis gibt es bei der Bayerischen. Hier zahlen Sie mit 28 Jahren 14,30 Euro im Monat und bekommen sogar 80 Prozent der Kosten erstattet. Außerdem werden zweimal jährlich Prophylaxe-Behandlungen im Wert von 80 Euro übernommen. Der Beitrag steigt erst mit dem 36. Lebensjahr auf monatlich 18,50 Euro. Unsere Testperson würde mit 45 Jahren 20,90 Euro monatlich bei oben genannten Leistungen bezahlen – allerdings steigt der Beitrag ab 46 Jahren auf 23,30 Euro.

Die beste Zahnzusatzversicherung – unser Fazit

Bevor Sie eine Zahnzusatzversicherung abschließen, sollten Sie sich immer vorher überlegen, für was Sie diese in Anspruch nehmen wollen. Viele Versicherungen bieten Extras wie kostenlose Zahnreinigungen oder andere Prophylaxe-Maßnahmen an und verlangen dafür höhere Beiträge. Sie sollten sich überlegen, ob es nicht einen anderen günstigeren Tarif gibt, der das zwar nicht beinhaltet, aber trotzdem die wichtigsten Leistungen abdeckt. Eine Zahnreinigung kostet maximal 150 Euro – diese können die meisten aus eigener Tasche bezahlen.

Es gibt viele gute und günstige Tarife, die sowohl zum Großteil die Kosten decken als auch vergleichsweise günstig sind – zum Beispiel den Komfort-Tarif von DA Direkt, der 150 Euro im Jahr für Prophylaxe vorsieht. Wer sparen möchte und es verkraften kann, im Notfall 25 Prozent der Behandlungskosten selbst zu übernehmen, dem reicht ein Tarif mit mehr Selbstbeteiligung. Wer jedoch im Fall der Fälle komplett abgesichert sein will, kann sogar eine Zahnzusatzversicherung abschießen, die alle Kosten zu 100 Prozent abdeckt.

Auch der Test von Stiftung Warentest vom Mai 2020 zeigt, dass viele Versicherungen ein wirklich gutes Preis-Leistungs-Verhältnis haben. 88 von 249 Tarifen wurden mit einem „Sehr gut“ bewertet – zwölf davon sogar mit der bestmöglichen Note 0,5.

Zahnzusatzversicherung - das sollten Sie tun

1
Überlegen Sie sich genau, ob Sie eine Zahnzusatzversicherung brauchen - wenn ja, dann mit welchen Konditionen.
2
Um Geld zu sparen, können Sie einen Tarif mit mehr Selbstbeteiligung wählen.
3
Auch Extras wie eine kostenlose Zahnreinigung muss eine gute Zahnzusatzversicherung nicht haben.
4
Entscheiden Sie sich für eine Versicherung und Sie müssen keine Angst mehr vor zu hohen Zahnarztrechnungen haben.

Beitrag verfasst von:

JANA BUCH – REDAKTEURIN RATGEBER

Jana Buch ist seit März 2020 für die Themen Börse und Wertpapiere zuständig. Sie schloss ihr Volontariat bei der Mediengruppe Dr. Haas ab und hospitierte bei der tz.de sowie dem Münchner Merkur. Zuletzt arbeitete sie als News-Redakteurin und Promi-Expertin in einer Online-Redaktion.

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Bildquelle: vvvita / Shutterstock.com

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