Digitale Vermögensverwalter

Bester Robo-Advisor: Vergleich und Test

Wer wenig Zeit hat, kann sein Geld einfach, günstig und zeitsparend mithilfe von einem Robo-Advisor anlegen. Schon ab geringen Mindestanlagesummen ist hier eine Investition möglich. Was ein Robo-Advisor überhaupt ist, wann sich für Sie eine Geldanlage über Robo-Advisors lohnt und worauf Sie dabei achten sollten, erfahren Sie hier. Gleich zu Beginn gibt's das Wichtigste in Kürze sowie die besten Tipps und Empfehlungen!

Robo-Advisor - Empfehlungen & Tipps

Um über einen Robo-Advisor Geld anzulegen, müssen Sie Kunde werden.
Unsere Empfehlung: Wählen Sie einen Robo-Advisor, der Ihre Anlagestrategie am besten abbilden kann.
Produktempfehlung: Mit OSKAR2 investieren Sie bereits ab einer monatlichen Sparrate von 25 Euro in bis zu zehn globale ETFs gleichzeitig. CAPITAL hat OSKAR im aktuellen Test mit der Höchstnote von 5-Sternen ausgezeichnet. OSKAR erreichte dabei die höchste Rendite aller Top-10 Angebote im Test. Welt am Sonntag, ntv und ELTERN (zum ETF-Sparen für Kinder) empfehlen OSKAR ebenfalls.
Mit Quirion* legen Sie besonders günstig an. Ginmon* bietet eine eigene Portfoliotechnologie Namens Apeiron. Mit dem Vermögensverwalter Growney* behalten Sie die volle Kontrolle über Ihre Anlagestrategie. Mit Raisin Invest* (früher WeltInvest) können Sie Ihre Anlagestrategie selbst in die Hand nehmen. Mit den 🌳GreenFolios* von VisualVest* investieren Sie besonders nachhaltig. Bei Gerd Kommer Capital* wird dafür gesorgt, dass in den Kundenportfolios Faktorprämien übergewichtet werden.
Unser ausführlicher Robo-Advisor-Test hilft Ihnen, den passenden Robo-Advisor für Ihre Anlagestrategie und Ihr Sparziel zu finden.

Robo-Advisor - das Wichtigste in Kürze

Robo-Advisors kümmern sich objektiv und automatisiert auf der Grundlage von Algorithmen um Ihre Geldanlage.
Roboter-Berater nehmen Ihnen den Aufwand rund um die Geldanlage ab, sind aber trotzdem günstiger als klassische Vermögensverwaltungen.
Anhand einer Abfrage Ihrer Anlagepräferenzen legen Robo-Advisor die passende Anlagestrategie fest. Der Robo-Advisor-Vergleich hilft Ihnen bei der Suche nach dem passenden Anbieter.
In unserem Ratgeber-Video finden Sie die wichtigsten Informationen zu Robo-Advisors in Kürze. Außerdem erfahren Sie, welcher Anbieter im Test am besten abschneidet.
Tipp: Bevor Sie sich für einen digitalen Vermögensverwalter entscheiden, sollten Sie Vorteile und Nachteile von Robo-Advisors kennen.
Robo-Advisor-Vergleich

Robo-Advisor-Vergleich

Anbieter Leistungen

Oskar Logo

zum Anbieter

Performance nach Kosten
Gesamtjahr 2021: +12,88 Prozent (OSKAR 60 – 60 Prozent Aktienanteil)
12 Monate (rollierend): -9,22 Prozent (OSKAR 60 – 60 Prozent Aktienanteil)

Mehr Vorteile

Grundgebühr/Servicegebühr:
Weniger als 10.000 Euro 1,00 Prozent p.a.,
10.000 bis weniger als 50.000 Euro 0,80 Prozent p.a.,
ab 50.000 Euro 0,70 Prozent p.a. (inkl. Transaktions­gebühren, ohne Fonds- und Spreadgebühren)

Mindesteinzahlung:
1.000 Euro (Einmalzahlung) oder 25 Euro (Sparplan)

Gebühr bei Einzahlung von 50.000 Euro:
350 Euro p.a.

Gebühr für Performance?
Nein

Zusatzinfo
CAPITAL hat OSKAR im aktuellen Test mit der Höchstnote von 5-Sternen ausgezeichnet. OSKAR erreichte dabei die höchste Rendite aller Top-10 Angebote im Test. Welt am Sonntag, ntv und ELTERN (zum ETF-Sparen fürbKinder) empfehlen OSKAR ebenfalls.

Quirion Logo

zum Anbieter*

Performance nach Kosten
Gesamtjahr 2021: +15,68 (60/40-Portfolio – 40 Prozent Aktienanteil)
12 Monate (rollierend): -7,70 (60/40-Portfolio – 40 Prozent Aktienanteil)

Mehr Vorteile

Grundgebühr/Servicegebühr:
Bis 10.000 Euro ein Jahr lang kostenfrei,
ab 10.001 Euro 0,48 Prozent p.a. (ohne Transaktions-, Fonds- und Spreadgebühren)

Mindesteinzahlung:
0 Euro (Digital)
0 Euro (Premium)
25.000 Euro (Privat)

Gebühr bei Einzahlung von 50.000 Euro:
240 Euro p.a.

Gebühr für Performance?
Nein

Zusatzinfo
„Finanztest“ kürte quirion im Robo-Advisor-Vergleich (08/2018 und 07/2021) zum Testsieger.

VisualVest Logo

zum Anbieter*

Performance nach Kosten
Gesamtjahr 2021: +14,10 Prozent (VestFolio 5 – 45 Prozent Aktienanteil)
12 Monate (rollierend): -5,97 Prozent (VestFolio 5 – 45 Prozent Aktienanteil)

Mehr Vorteile

Grundgebühr/Servicegebühr:
0,6 Prozent p.a. (inkl. Transaktions- und Spreadgebühren, ohne Fondskosten)

Mindesteinzahlung:
500 Euro (Einmalanlage) oder
25 Euro (Sparplan)

Gebühr bei Einzahlung von 50.000 Euro:
300 Euro p.a.

Gebühr für Per­for­man­ce?
Nein

Zusatzinfo
VisualVest bietet mit seinen
🌳GreenFolios* die Mög­lich­keit zur nach­halti­gen Geld­an­lage. Als erster Robo Advisor Deutsch­lands wurde VisualVest in den Fach­verband „Forum Nach­haltige Geld­anlagen (FNG)“ aufgenommen.

Growney Logo

zum Anbieter*

Performance nach Kosten
Gesamtjahr 2021: +8,18 Prozent (grow 50 – 50 Prozent Aktienanteil)
12 Monate (rollierend): -7,07 Prozent (grow 50 – 50 Prozent Aktienanteil)

Mehr Vorteile

Grundgebühr/Servicegebühr:
Bis 50.000 Euro 0,68 Prozent p.a.,
von 50.000 Euro bis 1.999.999,99 Euro 0,38 Prozent p.a.
von 2.000.000 Euro bis 2.999.999,99 Euro 0,35 Prozent p.a.
von 3.000.000 Euro bis 4.999.999,99 Euro 0,30 Prozent p.a.
ab 5.000.000 Euro 0,25 Prozent p.a.(ohne Transaktions-, Fonds- und Spreadgebühren)

Mindesteinzahlung:
500 Euro oder
Sparplan ab 25 Euro

Gebühr bei Einzahlung von 50.000 Euro:
195 Euro p.a.

Gebühr für Per­for­man­ce?
Nein

Zusatzinfo
Im Finanztest von Stiftung Warentest (07/2021) erhielt Growney als einziger Anbieter die Note “sehr gut” (1,3).

Raisin Invest Logo

zum Anbieter*

Performance nach Kosten
Gesamtjahr 2021: +10,17 Prozent (WI 50 – 50 Prozent Aktienanteil)
12 Monate (rollierend): -12,14 Prozent (WI 50 – 50 Prozent Aktienanteil)

Mehr Vorteile

Grundgebühr/Servicegebühr:
0,33 Prozent p.a. (inkl. Transaktionsgebühren, ohne Fonds- und Spreadkosten)

Mindesteinzahlung:
500 Euro (Einmalanlage) oder
50 Euro (Sparplan)

Gebühr bei Einzahlung von 50.000 Euro:
165 Euro p.a.

Gebühr für Per­for­man­ce?
Nein

Zusatzinfo
Stiftung Warentest bezeichnet das Angebot von Raisin Invest als „schlüssige Anlage-Idee“.

Gerd Kommer Capital

zum Anbieter*

Performance nach Kosten
Gesamtjahr 2021: +11,05 Prozent (GKC 60/40 – 60 Prozent Aktienanteil)
12 Monate (rollierend): -7,73 Prozent (GKC 60/40 – 60 Prozent Aktienanteil)

Mehr Vorteile

Grundgebühr/Servicegebühr:
0,7 Prozent p.a.
(inkl. Transaktionskosten, ohne Fonds- und Spreadgebühren)

Mindesteinzahlung:
5.000 Euro (Einmalanlage) oder
50 Euro (Sparplan)

Gebühr bei Einzahlung von 50.000 Euro:
450 Euro p.a.

Gebühr für Per­for­man­ce?
Nein

Zusatzinfo
Die Volatilität des GKC 60/40 Portfolios entspricht einem Portfolio mit 40 Prozent Aktienanteil bei anderen Robo-Advisors.
CAPITAL hat Gerd Kommer Capital im aktuellen Test mit der Höchstnote von 5-Sternen ausgezeichnet. GKC erreichte dabei in der Kategorie „Junge Robo-Advisor, die noch keine zwei Jahres-Performance aufweisen“ den ersten Platz im Ranking.

Ginmon Logo

zum Anbieter*

Performance nach Kosten
Gesamtjahr 2021: +14,28 Prozent (Portfolio 5 – 50 Prozent Aktienanteil)
12 Monate (rollierend): -5,93 Prozent (Portfolio 5 – 50 Prozent Aktienanteil)

Mehr Vorteile

Grundgebühr/Servicegebühr:
0,75 Prozent p.a. (inkl. Transaktions-, Fonds- und Spreadgebühren)

Mindesteinzahlung:
Keine

Gebühr bei Einzahlung von 50.000 Euro:
375 Euro p.a.

Gebühr für Per­for­man­ce?
Nein

Zusatzinfo
Ginmon erzielte die beste Performance 2021 im Echtgeldtest von brokervergleich.de. Mit insgesamt 20 verschiedenen Anlagestrategien sowie Sparkonto, Kinderkonto oder Firmenkonto bietet Ginmon eine umfassende Geldanlage.

Whitebox Logo

zum Anbieter*

Performance nach Kosten
Gesamtjahr 2021: +10,43 Prozent (Ausgewogen, Strategie Value – 50 Prozent Aktienanteil)
12 Monate (rollierend): -10,96 Prozent (Ausgewogen,Strategie Value – 50 Prozent Aktienanteil)

Mehr Vorteile

Grundgebühr/Servicegebühr:
0,75 Prozent p.a. (Strategie Value)
0,35 Prozent p.a. (Strategie Global)
(inkl. Transaktionskosten, ohne Fonds- und Spreadgebühren)

Mindesteinzahlung:
5.000 Euro (Strategie Value)
25 Euro (Strategie Global)

Grundgebühr bei Einzahlung von 50.000 Euro:
375 Euro p.a. (Strategie Value)
175 Euro p.a. (Strategie Global)

Gebühr für Per­for­man­ce?
Nein

Zusatzinfo
Whitebox ist zum zweiten Mal hintereinander Robo-Advisor des Jahres im Echtgeld-Test von Brokervergleich.de (11/21), sowie aktueller Test-Sieger im Robo-Advisor Test von €uro am Sonntag (27/2021). Whitebox bietet 13 nachhaltige Anlagestrategien an.

Fidelity Logo

zum Anbieter*

Performance nach Kosten
Gesamtjahr 2021: +12,85 Prozent (Risk 5 – 60 Prozent Aktienanteil)
12 Monate (rollierend): -17.60 Prozent (Risk 5 – 60 Prozent Aktienanteil)

Mehr Vorteile

Grundgebühr:
0,55 Prozent p.a. (ohne Transaktions-, Fonds- und Spreadgebühren)

Mindesteinzahlung:
500 Euro Einmalzahlung oder 50 Euro Sparplan

Gebühr bei Einzahlung von 50.000 Euro:
605 Euro p.a. (Grundgebühr + Produktkosten)

Gebühr für Performance?
Nein

Zusatzinfo
Auf Wunsch ist für Fidelity-Kunden ein persönlicher Kundenservice inklusive. Ab 500 Euro Festbetrag können Eltern nun auch ein Depot für ihre Kinder anlegen.

Solidvest Logo

zum Anbieter*

Performance nach Kosten
Gesamtjahr 2021: +11,28 Prozent (50 Prozent Aktienanteil)
12 Monate (rollierend): -4,11 Prozent (50 Prozent Aktienanteil)

Mehr Vorteile

Grundgebühr/Servicegebühr:
10.000 Euro bis 100.000 Euro 1,4 Prozent p.a.,
ab 100.000 Euro 1,1 Prozent p.a. (inkl. Transaktions-, Fonds- und Spreadgebühren)

Mindesteinzahlung:
25.000 Euro (Einmalanlage) oder
10.000 Euro in Verbindung mit einem Sparplan von mindestens 100 Euro monatlich

Gebühr bei Einzahlung von 50.000 Euro:
700 Euro p.a.

Gebühr für Per­for­man­ce?
10 Prozent Gewinnbeteiligung bei neuem Höchststand (High-Watermark-Prinzip)

Zusatzinfo
Solid­vest legt in Einzel­­titeln an und stützt sich bei der Geld­anlage auf die lang­jährige Er­fah­rung von DJE Kapital.

Solidvest Logo

zum Anbieter*

Performance nach Kosten
Gesamtjahr 2021: Daten für das Gesamtjahr 2022 werden ab Februar 2023 ausgewiesen
12 Monate (rollierend): Daten können ab Februar 2023 ausgewiesen werden

Mehr Vorteile

Grundgebühr/Servicegebühr:
0,80 Prozent p.a.,
(inkl. Transaktions-, Fonds- und Spreadgebühren)

Mindesteinzahlung:
5.000 Euro

Gebühr bei Einzahlung von 50.000 Euro:
400 Euro p.a.

Gebühr für Per­for­man­ce?
Nein

Zusatzinfo
Vanguard ist gleichzeitig auch depotführendes Institut. Die Portfolios werden bei einer Abweichung von ca. 5 Prozent der Zielallokation umgeschichtet.

Growney Logo

 

Performance nach Kosten
Gesamtjahr 2021: +8,32 Prozent (Risikostufe 4 – ca. 60 Prozent Aktienanteil)
12 Monate (rollierend): -12,42 Prozent (Risikostufe 4 – ca. 60 Prozent Aktienanteil)

Mehr Vorteile

Grundgebühr/Servicegebühr:
Bis 50.000 Euro 0,99 Prozent p.a.
bis 250.000 Euro 0,79 Prozent p.a.
über 250.000 Euro 0,69 Prozent p.a.(inklusive Transaktionskosten, ohne Fonds- und Spreadgebühren)

Mindesteinzahlung:
1.000 Euro

Gebühr bei Einzahlung von 50.000 Euro:
395 Euro p.a.

Gebühr für Per­for­man­ce?
Nein

Zusatzinfo
my-si (my sustainable impact) investiert ausschließlich in nachhaltige Fonds bzw. ETFs und spendet ein Drittel der Advisory Fee an ein karitatives Projekt, welches zuvor vom Anleger persönlich ausgewählt wird.

Estably Logo

Performance nach Kosten
Gesamtjahr 2021: +13,79 Prozent (Value 60 – 60 Prozent Aktienanteil)
12 Monate (rollierend): -26,55 Prozent (Value 60 – 60 Prozent Aktienanteil)

Mehr Vorteile

Grundgebühr/Servicegebühr:
1,20 Prozent p.a. bei der Baader Bank
oder
1,50 Prozent p.a. bei der Liechtensteiner Landesbank
(jeweils inkl. Transaktions­gebühren, Fonds- und Spreadgebühren)

Mindesteinzahlung:
20.000 Euro bei der Baader Bank
oder
50.000 Euro bei der Liechtensteiner Landesbank

Gebühr bei Einzahlung von 50.000 Euro:
600 Euro p.a. bei der Baader Bank
oder
750 Euro bei der Liechtensteiner Landesbank

Gebühr für Performance?
Ja, 10 Prozent auf den Vermögenszuwachs.

Zusatzinfo
Estably ist eine Online Vermögensverwaltung, die nach Value Investing Prinzipien investiert. Anstatt auf Algorithmen setzt sie auf menschliche Portfoliomanager. Das Rebalancing wird also manuell durchgeführt.

Scalable Capital Logo

Performance nach Kosten
Gesamtjahr 2021: +10,00 Prozent (ESG 50 – 50 Prozent Aktienanteil)
12 Monate (rollierend): -12,89 Prozent (ESG 50 – 50 Prozent Aktienanteil)

Mehr Vorteile

Grundgebühr/Servicegebühr:
0,75 Prozent p.a. (inkl. Transaktions­gebühren, ohne Fonds- und Spreadgebühren)

Mindesteinzahlung:
1.000 Euro (Einmalanlage) oder
20 Euro (Sparplan)

Gebühr bei Einzahlung von 50.000 Euro:
450 Euro p.a.

Gebühr für Performance?
Nein

Zusatzinfo
Scalable Capital ist Markt­führer unter den Robo-Advisors in Deutsch­land.

Zeedin Logo

Performance nach Kosten
Gesamtjahr 2021: +15,10 (mittleres Risikoprofil mit 40 Prozent Aktienanteil)
12 Monate (rollierend): -10,21 Prozent (mittleres Risikoprofil mit circa 40 Prozent Aktienanteil)

Mehr Vorteile

Grundgebühr:
0,75 Prozent p.a. (inkl. Transaktions­gebühren, ohne Fonds- und Spreadgebühren)

Mindesteinzahlung:
25.000 Euro

Gebühr bei Einzahlung von 50.000 Euro:
375 Euro p.a.

Gebühr für Performance?
Nein

Zusatzinfo
Zeedin legt in Aktien, Renten, Gold und risiko­adjustierte Invest­ments (in Form von Zer­tifi­katen) an.

Fintego Logo

Performance nach Kosten
Gesamtjahr 2021: +9,38 Prozent (Ich will streuen – 45 Prozent Aktienanteil)
12 Monate (rollierend): -6,59 Prozent (Ich will streuen – 45 Prozent Aktienanteil)

Mehr Vorteile

Grundgebühr/Servicegebühr:
0,30 Prozent bis 0,90 Prozent p.a. (inkl. Trans­aktions­gebüh­ren, ohne Fonds- und Spread­gebüh­ren)

Mindesteinzahlung:
2.500 Euro (Einmalanlage) oder
50 Euro (Sparplan)

Gebühr bei Einzahlung von 50.000 Euro:
200 Euro p.a.

Gebühr für Per­for­man­ce?
Nein

Zusatzinfo
Fintego kombiniert Sparplan und Einmal­anlage besonders gut.

Robin Logo

Performance nach Kosten
Gesamtjahr 2021: +9,51 Prozent (VaR 15% – 50 Prozent Aktienanteil)
12 Monate (rollierend): -6,24 Prozent (VaR 15% – 50 Prozent Aktienanteil)

Mehr Vorteile

Grundgebühr:
0,75 Prozent p.a. (ohne Fondsgebühren)

Mindesteinzahlung:
500 Euro (Einmalanlage) oder
1 Euro (Sparplan)

Gebühr bei Einzahlung von 50.000 Euro:
maximal 475 Euro p.a. (abhängig von der Aktienquote)

Gebühr für Performance?
Nein

Zusatzinfo
Im Robo-Advisor-Vergleich von „Finanztest“ (08/2018) landete Robin auf Platz 3.

Easyfolio Logo

Performance nach Kosten
Gesamtjahr 2021: +8,26 Prozent (easy50 – 50 Prozent Aktienanteil)
12 Monate (rollierend): +9,96 Prozent (easy50 – 50 Prozent Aktienanteil)

Mehr Vorteile

Grundgebühr/Servicegebühr:
easy50: 0,98 Prozent p.a.,
easy30 und 70: 0,96 Prozent p.a.

Mindesteinzahlung:
100 Euro (Einmalanlage) oder
10 Euro (Sparplan)

Gebühr bei Einzahlung von 50.000 Euro:
475 Euro p.a.

Gebühr für Per­for­man­ce?
Nein

Zusatzinfo
Easy­folio ist ein Half-Service-Robo.

vividam Logo

Performance nach Kosten
Gesamtjahr 2021: +10,75 Prozent (Nachhaltig 50)
12 Monate (rollierend): -12,29 Prozent (Nachhaltig 50)

Mehr Vorteile

Grundgebühr/Servicegebühr:
1,18 Prozent p.a. (ohne Transaktions-, Fonds- und Spreadgebühren)

Mindesteinzahlung:
1.000 Euro zzgl. 50 Euro Sparplan pro Monat

Gebühr bei Einzahlung von 50.000 Euro:
642,60 Euro p.a.

Gebühr für Per­for­man­ce?
Nein

Zusatzinfo
Vividam investiert in Aktien-, Renten- und Mischfonds mit dem Fokus auf Nachhaltigkeit.

Investify Logo

Performance nach Kosten
Gesamtjahr 2021: +12,55 Prozent (Core 4 – rund 60 Prozent Aktienanteil)
12 Monate (rollierend): -13,58 Prozent (Core 4 – rund 60 Prozent Aktienanteil)

Mehr Vorteile

Grundgebühr:
1,00 Prozent p.a.,
ab 100.000 Euro 0,8 Prozent p.a. (inkl. Transaktionsgebühren, ohne Produkt- und Spreadkosten)

Mindesteinzahlung:
500 Euro

Gebühr bei Einzahlung von 50.000 Euro:
500 Euro p.a.

Gebühr für Performance?
Nein

Zusatzinfo
Investify bietet auch ein ethisch-nachhaltiges Angebot.

Wevest Logo

Performance nach Kosten
Gesamtjahr 2021: +8,93 Prozent (Balance ETF-Portfolio – max. 40 Prozent Aktien)
12 Monate (rollierend): -9,47 Prozent (Balance ETF-Portfolio – max. 40 Prozent Aktien)

Mehr Vorteile

Grundgebühr:
0,70 p.a (inkl. Trans­aktions­gebühren, ohne Fonds- und Spreadgebühren)

Mindesteinzahlung:
10.000 Euro (Einmalanlage, Sparplan oder Kombination aus beidem)

Gebühr bei Einzahlung von 50.000 Euro:
350 Euro p.a.

Gebühr für Performance?
Nein

Zusatzinfo
Wevest bietet das Balance-Portfolio mit maximal 40 Prozent Aktienanteil und das Liquid-Portfolio mit maximal 20 Prozent Aktien auch als nachhaltige Variante an. Zusätzlich ist das Future-Portfolio mit maximal 100 Prozent Aktienquote und das Krypto Core-Portfolio mit Kryptowährungen erhältlich.

Evergreen Logo

Performance nach Kosten
Gesamtjahr 2021: +14,03 Prozent (Strategie 10)
12 Monate (rollierend): -3,59 Prozent (Strategie 10)

Mehr Vorteile

Grundgebühr:
0,59 p.a (inkl. Trans­aktions­gebühren, Fonds- und Spreadgebühren)

Mindesteinzahlung:
1 Euro (Einmalanlage, Sparplan oder Kombination aus beidem)

Gebühr bei Einzahlung von 50.000 Euro:
0,00 Euro p.a.

Gebühr für Performance?
Nein

Zusatzinfo
Evergreen ist ein kostenloser Robo-Advisor, der 10 verschiedene Risikoklassen anbietet, wobei Anleger hier nach ihrem Risiko wählen und nicht nach dem Anleihen- und Aktienanteil.

Stichtag: 01.10.2022 Quelle: Anbieter

Produkt­empfehlung: OSKAR2 ist der ETF-Sparplan für die ganze Fa­milie. Bereits ab ei­ner monat­li­chen Spar­rate von 25 Euro können Sie hier in bis zu zehn ETFs mit welt­wei­ter Streu­ung gleich­zei­tig investieren. Bei Quirion* können Sie ab einer Mindestanlage von 0 Euro Kunde werden. Stiftung Warentest machte den Robo-Advisor der Quirin Privatbank in „Finanztest“-Ausgabe 08/2018 und 07/2021 (für ein Depot von 40.000 Euro) zum Testsieger. Growney* ist der Testsieger beim Finanztest der Stiftung Warentest (07/2021) mit der Note “sehr gut” (1,3). Mit VisualVest* investieren Sie nicht nur nachhaltig, sondern schaffen mit Ihrem Investment auch einen sozialen Impact. Raisin Invest* sticht im Kostencheck mit einer günstigen Ver­waltungs­gebühr hervor – dieser Robo-Advisor eignet sich vor allem für Anleger, die bereits wissen, in welche ETFs sie in­vestieren wollen. Bei Gerd Kommer Capital* werden im Aktienbereich der Kundenportfolios die in der Forschung am besten belegten Faktorprämien genutzt. Mit dem Vanguard Invest Anlageservice* können Sie Ihre Geldanlage unkompliziert und kostengünstig in erfahrene Hände geben.

In unserem aus­führlichen Robo-Advisor-Vergleich erfahren Sie noch mehr über die vor­gestell­ten Anbieter und über mögliche Alter­nativen, zum Beispiel den digitalen Ver­mö­gens­ver­walter Liqid, der sich an besonders wohl­habende Kunden richtet. Zunächst ver­ra­ten wir Ihnen, was Robo-Advisor auszeichnet und was Sie bei der Auswahl Ihres Anbieters beachten sollten. Estably investiert als Online Vermögensverwaltung nach Value Investing Prinzipien und setzt auf menschliche Portfoliomanager und manuelles Rebalancing.

Video: Bester Robo-Advisor - die wichtigsten Anbieter im test

Was ist ein Robo-Advisor, welche Anbieter gibt es und worauf sollten Sie bei Ihrer Wahl achten? In unserem Ratgeber-Video erklären wir Ihnen alles Wichtige rund um Robo-Advisors und stellen Ihnen die besten Anbieter vor: Robo-Advisor-Vergleich 2022: So finden Sie den besten Anbieter

Geldanlagen durch Robo-Advisor automatisiert verwalten lassen

Die Verwaltung der eigenen Kapitalanlagen in Eigenregie kostet viel Zeit – und nicht selten annähernd professionelles Börsenwissen. Sie als Anleger können sich Wissen und Zeit sparen, wenn Sie ihr Geld einer digitalen Vermögensverwaltung überlassen. Doch so eine Vermögensverwaltung bietet aber teilweise, zum Beispiel über die Hausbank, nur eingeschränkte Angebote oder kostet, wie bei externen Vermögensverwaltern, viel Geld.

Und da schaffen Robo-Advisor Abhilfe: Sie übernehmen den Anlageprozess ähnlich wie ein Anlageberater Ihrer Hausbank oder andere externe Finanzdienstleister – mit dem großen Unterschied, dass Robo-Advisor deutlich gün­sti­ger sind. Nicht zuletzt, weil sie weitgehend automatisiert arbeiten. Da­rü­ber hinaus bieten Scalable Capital, OSKAR2, Growney, my-si, Fidelity*, Easyfolio, VisualVest*, Vanguard Invest Anlageservice* und Co. viele weitere Vorteile – welche das sind, erklären wir Ihnen nun in unserem Ratgeber.

Doch wie funktioniert ein Robo-Advisor?

Ein Robo-Advisor basiert auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und Algorithmen und übernimmt so die Aufgaben eines klassischen Anlageberaters. Er überwacht Ihr Anlageportfolio und schichtet dieses bei Bedarf um. Das alles passiert automatisch – also ohne, dass Sie selbst oder eine andere Person eingreifen muss. Das erklärt die niedrigen Kosten.

Bevor Sie Ihr Geld bei einem digitalen Vermögensverwalter anlegen können, müssen Sie in der Regel einen kurzen „Anmeldeprozess“ durchlaufen, auf dessen Grundlage der Robo-Advisor die für Sie passende Anlagestrategie auswählt. Sie werden in der Regel danach gefragt, wie hoch Ihre Anlagesumme ist, ob Sie eine Einmalanlage planen oder per Sparplan investieren wollen und welches Risiko Sie bereit sind einzugehen.

Robo-Advisor legen Ihr Geld in der Regel in Exchange-traded Funds (ETFs) an. Diesen an der Börse gehandelten Investmentfonds liegen verschiedene Wertpapiere zugrunde, zum Beispiel Aktien, Staatsanleihen und Rohstoffe, deren Entwicklung die ETFs abbilden – mehr über ETF Fonds erfahren Sie unter anderem in unseren Ratgebern ETF kaufen und ETF-Sparplan.

Angebot an Robo-Advisor in Deutschland wächst

Es gibt in Deutschland mittlerweile eine Vielzahl von Finanzrobotern. Die Süddeutsche Zeitung zählte Anfang des Jahres 2018 insgesamt 20 Robo-Advisor, weitere Anbieter stehen in den Startlöchern oder haben erst vor wenigen Monaten ihr Angebot prä­sen­tiert: Unter anderem startete die Deutsche Bank Ende 2017 Robin, 2018 gingen Fun­da­men­tal Capital, Zeedin von Hauck & Aufhäuser und Bevestor, der „Roboter-Berater“ der Sparkassen, an den Start. OSKAR2 startete seinen „intelligenten ETF-Sparplan“ im März 2019. Hinzu kommen die bereits etablierten digitalen Vermögensverwalter. Das sind unter anderem Scalable Capital, Fidelity*, Fintego, Growney, Whitebox*, Investify, Easyfolio, VisualVest* und Ginmon*. Laut Statista liegt das Anlagevolumen 2020 im Bereich Robo Advisory in Deutschland bei über 12 Milliarden Euro.

Wichtig: Robo-Advisor ist nicht gleich Robo-Advisor, die Unterschiede in der digitalen Vermögensverwaltung sind teilweise enorm, vor allem in der Anlagestrategie, aber auch die Gebühren der Robo-Advisors sind sehr unterschiedlich.

Große Unterschiede bei den Kosten

In der Regel fallen einerseits Kosten für die verwendeten Produkte an, also beispielsweise für den Kauf und Verkauf von ETFs, und andererseits laufende Service-Kosten (je nach Anbieter zwischen 0,25 und 1,5 Prozent pro Jahr). Insgesamt ist die Geldanlage mithilfe von Robo-Advisors für Sie aber deutlich günstiger als die Vermögensverwaltung über einen Bankberater oder einen externen Finanzdienstleister.

Unsere Empfehlung: Unser Robo-Advisor-Vergleich hilft Ihnen bei der Suche nach dem für Sie passenden Anbieter. Wir haben für Sie die wichtigsten Daten wie Performance und Gebühren der unterschiedlichen Anbieter übersichtlich aufgeführt miteinander vergleichen. Anschließend haben wir die Vor- und Nachteile der besten Robo-Advisor in Deutschland gegenübergestellt und die Strategien von Scalable Capital, OSKAR, Growney und Co. auf Herz und Nieren geprüft.

Wichtige Kriterien bei der Anbieterwahl

Die Unterschiede der verschiedenen Robo-Advisor sind, wie bereits erwähnt, teilweise sehr groß. Wichtige Kriterien, die bei der Entscheidung für oder gegen einen Robo-Advisor helfen, sind die Anlagephilosophie und die Kosten, vor allem die Performancegebühr, die in guten Börsenjahren die Rendite ganz schnell zunichte machen kann.

Full-Service-Robos und Half-Service-Robos

Wir haben in unserem Robo-Advisor-Vergleich sowohl Full-Service-Robos als auch Half-Service-Robos getestet. Full-Service-Robos bieten, wie der Name schon sagt, ein „Rundum-sorglos-Paket“ an: Sie legen Ihr Geld an, der Vermögensverwalter macht den Rest. Bei einem Half-Service-Robo müssen Anleger immer wieder zustimmen, wenn ihr Depot umgeschichtet wird. Je nachdem ob Sie die Kontrolle über Ihre Geldanlage behalten wollen oder ob für Sie die Bequemlichkeit im Vordergrund steht, passt zu Ihnen ein Full-Service-Robo oder ein Half-Service-Robo.

Zu den Full-Service-Robos gehören beispielsweise OSKAR2, Quirion*, Whitebox*, Scalable Capital, VisualVest*, Fintego, Gerd Kommer Capital*, my-si und Ginmon*. Easyfolio ist ein Half-Service-Robo. Robos, die ihren Kunden nur Anlagevorschläge unterbreiten, das Management der Geldanlage jedoch nicht übernehmen, haben wir in unserem Test nicht berücksichtigt.

Performancegebühren

In unserem Anbieter-Vergleich fällt auf, dass OSKAR2, Scalable Capital, Vanguard Invest Anlageservice* und Co. keine Per­for­mance­gebühren erheben. Auch der Roboter-Berater Ginmon*, der in der Ver­gangen­heit nach dem sogenannten High-Watermark-Prinzip Performancegebühren erhoben hatte, hat sein Geschäftsmodell geändert. Ginmon*-Kunden zahlen seit Januar 2019, ähnlich wie bei Marktführer Scalable, lediglich eine Servicegebühr (0,75 Prozent) und eine ETF-Gebühr (durchschnittlich 0,20 Prozent pro Jahr).

Solidvest stellt hinsichtlich der Performancegebühr in unserem Robo Advisor-Vergleich eine Ausnahme dar: Der digitale Vermögensverwalter der DJE Kapital AG erhebt weiterhin nach dem sogenannten High-Watermark-Prinzip Performancegebühren in Höhe von 10 Prozent. Die erfolgsabhängige Gebühr (auch Performance Fee genannt) fällt am Ende des Jahres an und bezieht sich auf den reinen Vermögenszuwachs nach Abzug aller Kosten. 

Aber: Dass die große Mehrzahl der Anbieter in unserem Robo Advisor-Test keine Performancegebühren erhebt, ist eine sehr gute Nachricht für die Kunden, denn: In einem guten Börsenjahr, in dem auch in mittleren Risikokategorien ein Plus von mehr als acht Prozent erreicht werden kann, schlagen Performancegebühren massiv zu Buche.

Anlagephilosophie

Ein weiteres großes Unterscheidungsmerkmal zwischen den Anbietern ist ihre An­la­ge­phi­lo­sophie. In dieser Kategorie sticht Scalable Capital hervor: Während all die anderen Anbieter in der Regel ein klassisches Rebalancing anbieten, also das Portfolio regelmäßig auf eine starre Aktien-/Anleihengewichtung zurücksetzen (dabei dient der Aktienanteil als Näherungswert für die Risikoeinstufung), verfolgt Scalable eine ganz andere Strategie.

Der nach Anlagevolumen größte Robo-Advisor in Deutschland hält die Gewichtung von Aktien und Anleihen nicht konstant, sondern das tatsächliche Risiko im Portfolio. Da Aktien oder Anleihen je nach Marktumfeld unterschiedlich riskant sind, variiert auch deren Gewichtung im Portfolio. Scalable hat dazu die Risikokennzahl „Value-at-Risk“ eingeführt.

Wichtig: Dies bedeutet, dass die „mittleren Risikostrategien“ der Anbieter, die mit konstanten Gewichten (und damit schwankendem Risiko) arbeiten, mit Scalable nur schwer vergleichbar sind.

Robo-Advisor vs. Online Vermögensverwaltung – Die Unterschiede

In der Welt zwischen Robo-Advisors und aktivem Vermögensmanagement bewegen sich die Online-Vermögensverwaltungen. Eine Online Vermögensverwaltung wie Estably und Co. ist kein „typischer“ Robo-Advisor. Denn bei einer Online Vermögensverwaltung werden Investmententscheidungen nicht von einem Algorithmus, sondern von menschlichen Portfoliomanagern getroffen. Das Rebalancing und die Optimierung Ihres Portfolios erfolgen also manuell, und nicht wie bei Robo-Advisors vollständig automatisiert. Online Vermögensverwaltungen investieren nach Value Investing-Prinzipien in handverlesene Einzelaktien, mit dem Ziel, besser als der Markt zu performen – und nicht, wie die meisten Robo-Advisors, in ETFs.

Dieses Vorgehen von Online Vermögensverwaltungen kann mit höheren Kosten einhergehen. Behalten Sie deshalb bei der Auswahl Ihrer Online Vermögensverwaltung oder Ihres Robo-Advisors immer auch die Gebühren im Blick. In unserem Robo-Advisor-Vergleich haben wir die Kosten übersichtlich für Sie aufgelistet. Die Investition in Einzelaktien, wie sie bei Online-Vermögensverwaltungen üblich ist, kann übrigens auch mit höheren Risiken für Sie als Anleger verbunden sein.

Tipp: Bevor Sie Ihr Vermögen einem Robo-Advisor oder einer Online Vermögensverwaltung anvertrauen, wägen Sie immer zuerst Ihre eigene Risikobereitschaft ab. Egal ob Sie sicherheitsorientiert oder renditeorientiert sind – die meisten Anbieter haben verschiedene Risikoklassen und dazu passende Anlagestrategien in ihrem Repertoire.

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Die besten Robo-Advisor im Vergleich

In den vergangenen Jahren ist die Geld­anlage über Robo-Advisors immer beliebter ge­wor­den. Kein Wunder, schließ­lich sind die Angebote inzwi­schen auf fast jeden Anlegertyp in­di­vi­duell an­passbar. Eine Vorreiterrolle nimmt in dieser Beziehung Scalable Capital ein: Anleger können hier aus 23 Risikoklassen frei wählen. Doch auch die Konkurrenz hat viel zu bieten, wie unser ausführlicher Robo-Advisor-Vergleich zeigt.

OSKAR – Erfahrungen und Strategie

Der Robo-Advisor OSKAR2 wartet mit einem spannenden Kon­zept auf: Mit OSKAR können Sie ganz ein­fach Vermögen für sich, Ihre Kinder oder Ihre gesamte Fa­milie auf­bauen. Be­reits ab einem Betrag von 25 Euro pro Monat können Sie dort für sich und Ihre Liebsten Ver­mögen auf­bauen. Zum Beispiel legen Sie größere Beträge für sich an und richten ei­nen Spar­plan mit kleineren Beträgen für Ihre Kinder oder Enkel ein.

Ihr Kapital wird, wie bei fast allen digitalen Ver­mögens­ver­wal­tern, in ETFs in­vestiert und pro­fessio­nell ver­waltet. Die ETF-Aus­wahl erfolgt nach strengen Kriterien. OSKAR legt Ihr Kapital in bis zu zehn ETFs mit welt­weiter Abdeckung gleich­zeitig an. Sobald günstigere Produkte auf den Markt kommen, nimmt OSKAR einen Austausch vor – so bauen Sie Ihr Vermögen immer mit den besten ETFs auf.

Potentielle OSKAR-Kunden können in 15 Minuten ein Konto eröffnen, über eine moderne App können dann alle wichtigen Daten jeder­zeit und überall ganz leicht ein­gesehen wer­den. Das Beste: OSKAR besitzt ein auto­mati­sches Rebalancing, mit dem Ihr OSKAR-Port­folio regel­mäßig auf Ihre An­lage­stra­tegie über­prüft und „zurück­gesetzt“ wird. Haben Sie sich bei­spiels­weise beim Start Ihres OSKAR-Spar­plans für die An­lage­stra­tegie „OSKAR 90“ entschieden, also für einen Aktienanteil von 90 Prozent, dann wird dieses 90:10-Verhältnis von Aktien zu anderen Wert­pa­pie­ren in Ihrem OSKAR-Port­folio von Zeit zu Zeit immer wie­der her­gestellt.

Die Gebühren für den Service rund um Ihr ETF-Investment sind bei OSKAR übrigens über­schau­bar: Sie als OSKAR-Kunde zahlen jährlich maximal ein Prozent Ihres angelegten Ver­mö­gens, es gibt keine Aus­gabe­auf­schläge, keine Perfor­mance­gebühren und keine versteck­ten Kosten. Sie wollen mehr zu OSKAR erfahren? Dann empfehlen wir Ihnen unseren ausführlichen OSKAR-Test.

Hinweis: Die Ver­mögens­verwaltung bei OSKAR wird von Scalable Capital, dem Markt­füh­rer bei di­gi­taler Ver­mögens­verwaltung in Deutsch­land, übernommen. Die Depot-Bank ist die Baader Bank, ebenfalls einer der Markt­führer in diesem Bereich.

VisualVest – Erfahrungen und Strategie

VisualVest* wurde 2015 als Tochter der Union Investment Gruppe, eine der größten Fondsgesellschaften Deutschlands, gegründet. Der Robo-Advisor VisualVest ist bereits mehrfach ausgezeichnet – unter anderem von der Wirtschaftswoche als „Top Robo-Advisor“. VisualVest investiert in Aktien, Anleihen, Rohstoffe und Währungen und bildet die Entwicklung über ETFs ab. Bei VisualVest können Sie bereits ab einer Mindestanlage von 500 Euro oder einem Sparplan ab 25 Euro Kunde werden. Damit bietet der Robo-Advisor nahezu jedem die Möglichkeit, zu investieren. Auch die Gebühren von 0,58 Prozent p.a. sind im Vergleich zur Konkurrenz relativ gering.

VisualVest wurde mit seinen 🌳GreenFolios* als erster Robo-Advisor Deutschlands in den Fachverband „Forum Nachhaltige Geldanlagen“ (FNG) aufgenommen. Denn der Robo-Advisor bietet neben der klassischen Geldanlage auch eine nachhaltige Variante an. Das „GreenFolio“ besteht aus sechs nachhaltigen Fonds, die nach ökologischen, sozialen und ethischen Kriterien ausgesucht werden – den sogenannten ESG-Kriterien. Unternehmen, die sich nicht an die ESG-Kriterien halten, werden ausgeschlossen. Im nachhaltigen Portfolio wird übrigens nur in Aktien und Anleihen investiert und nicht in Währungen und Rohstoffe.

Wenn Sie sich für die nachhaltige Anlagevariante 🌳GreenFolio* entscheiden, können Sie aus drei verschiedenen Anlagestrategien wählen. Je nach Risikobereitschaft sind in den Portfolios dann mehr Aktien oder mehr Anleihen enthalten. Die zweite Anlagevariante „VestFolio“ bietet im Hinblick auf die Anlagestrategie mehr Auswahl: Hier können Sie aus sieben verschiedenen Risikostufen wählen – von 1 bis hin zu 10 .

Übrigens: Mit der neuen Funktion „Abräumsparen“ von VisualVest investieren Anleger automatisch genau den Betrag, der am Monatsende auf ihrem Girokonto übrig ist. Sie wollen mehr zu VisualVest erfahren? Dann empfehlen wir Ihnen unseren ausführlichen VisualVest-Test.

Scalable Capital – Erfahrungen und Strategie

Scalable Capital ist der Marktführer unter den Robo-Advisors in Deutschland. Mittlerweile verwaltet Scalable Capital mehr als zwei Milliarden an Kundeneinlagen.

„Value-at-Risk 20%“ entspricht übrigens einem mittleren Risikoprofil mit einer Aktien­quo­te von annähernd 50 Prozent. Das Besondere: Scalable passt das Risikoprofil an die je­weili­ge Markt­situa­tion an. Das bedeutet, dass die Aktienquote in starken Bör­sen­phasen auch über 50 Pro­zent liegen kann, in turbulenten Zeiten deutlich darunter. Das kann für Anleger ein Problem sein, wenn bei unerwarteten Marktbewegungen Anpassungen zu spät erfolgen, eröffnet gleichzeitig aber auch große Renditechancen.

Dank des „Value-at-Risk“-Ansatzes können Scalable-Kunden aus 23 Risikoklassen wählen, jeder Kunde kann beim Marktführer also mehr oder weniger chancenorientiert anlegen. Bei Scalable heißt es dazu: „Wir weisen für jede unserer 23 Risikoklassen ein konkretes Verlustrisiko aus – über die Kennziffer Value-at-Risk (VaR). So geht zum Beispiel Risiko­klasse 14 mit einem VaR-Wert von 14 einher. Das bedeutet: Auf Jahressicht sollte das Port­folio mit einer Wahr­schein­lich­keit von 95 Prozent nicht mehr als 14 Prozent ver­lie­ren.“ Neben der VaR-Strategie hat Scalable Capital inzwischen auch nachhaltige Anlagestrategien (ESG mit und ohne Gold) in die breite Produktpalette mitaufgenommen.

Ab einer Mindesteinzahlung von 1.000 Euro können Anleger Kunde von Scalable werden. Außerdem ist ein Sparplan bereits ab einer monatlichen Sparrate von 20 Euro möglich. Alle Umschichtungen im Portfolio sind für den Kunden in der Ver­waltungs­ge­bühr (0,75 Pro­zent) enthalten. Hinzu kommen durchschnittlich noch etwa 0,15 Prozent ETF-Kosten. Gebühren, die von der Performance abhängig sind, erhebt Scalable nicht.

Deutschlands größter Robo-Advisor investiert ausschließlich in ETFs und bildet darüber alle wichtigen globalen Anlageklassen ab: Aktien, Staatsanleihen, Unternehmensanleihen, besicherte Anleihen, Rohstoffe und Immobilien. Zusätzlich hat Scalable die Möglichkeit, Tagesgeld über das Verrechnungskonto als risikoarme Anlageklasse zu nutzen. Darüber hinaus stehen Scalable mit der ING-DiBa und Siemens Private Finance zwei starke Partnerbanken zur Seite.

Unsere Empfehlung: Wir haben in einem ausführlichen Bericht Scalable Capital unter die Lupe genommen. Dort finden Sie alles, was Sie über den Robo-Advisor wissen müssen.

Quirion – Erfahrungen und Strategie

Quirion*, der Robo-Advisor der Quirin Privatbank, ist einer der ältesten Anbieter im Bereich digitale Vermögensverwaltung in Deutschland. Bereits Ende 2013 erblickte quirion das Licht der Robo-Advisor-Welt. Wie die meisten Roboter-Berater nutzt auch quirion fast ausschließlich ETFs, nur im nachhaltigen Portfolio kommt auch ein indexnaher Fonds zum Einsatz. Für das günstigste Digital-Paket verlangt quirion für Verwaltung und Fonds gerade einmal 0,48 Prozent der Anlagesumme pro Jahr. Anleger können ganz ohne Mindestanlagebetrag Kunde von quirion werden, die ersten 10.000 Euro der Geldanlage sind für ein Jahr kostenfrei, Performancegebühren erhebt quirion nicht. Einen ETF-Sparplan bietet der Robo-Advisor bereits ab 25 Euro an.

Wer mehr Beratung wünscht, kann bei quirion das Premium-Paket abschließen und bekommt damit Zugriff auf einen per Telefon oder Video erreichbaren Beraterpool sowie die Möglichkeit an Coachings mit quirions Finanzexperten teilzunehmen. Einen persönlichen Berater vor Ort bekommt, wer das Privat-Paket wählt. Außerdem erhalten Privatkunden Einladungen zu exklusiven Veranstaltungen. Ein Wechsel zwischen den Paketen ist flexibel möglich.

Whitebox – Erfahrungen und Strategie

Whitebox ist ein Fullservice-Robo-Advisor mit Sitz in Freiburg im Breisgau. Der Anlageansatz bei Whitebox Value wurde gemeinsam mit dem Morningstar Investment Management/Ibbotson entwickelt. Das Produktportfolio von Whitebox ist sehr breit. Insgesamt können Sie als Anleger zwischen vier verschiedenen Anlagestrategien wählen. Whitebox* investiert mithilfe von ETFs unter anderem in die Anlageklassen Aktien, Anleihen, Rohstoffe und Immobilien. Mit Whitebox Global Green und Whitebox Value Green stehen auch zwei nachhaltige Anlagestrategien zur Verfügung.

Die Mindestanlagesumme beträgt bei Whitebox Global 25 Euro. Für die Verwaltungsgebühren sollten Sie 0,35 Prozent je nach Anlagebetrag einplanen. Darüber hinaus fallen Produktkosten an, die abhängig von Ihrem Risikoprofil zwischen 0,16 und 0,21 Prozent liegen. 

Ab Einzahlungen von 50.000 Euro zahlen Sie eine Grundgebühr von 375 Euro pro Jahr. Welche Vorteile Whitebox sonst noch bietet, erfahren Sie in unserem Whitebox-Test.

Gerd Kommer Capital – Erfahrungen und Strategie

Namensgeber und Gründer des im Oktober 2020 an den Start gegangenen digitalen Vermögensverwalters Gerd Kommer Capital* ist der deutsche Investmentbanker und Autor Gerd Kommer. Basierend auf seinem Bestseller „Souverän investieren mit Indexfonds und ETFs“ und dem bekannten Kommerschen Weltportfolio entwickelte er den Robo-Advisor. Die Anlagestrategie nach Kommer in Form eines Weltportfolios ist die einzige Anlagestrategie am Kapitalmarkt, die statistisch wie wissenschaftlich belegt ist.

Die Depotbank von GKC ist die Baader Bank AG. Die Kosten für die Vermögensverwaltung liegen bei 0,7 Prozent p.a. des bei GKC verwalteten Vermögens. Ab 100.000 Euro reduzieren sich diese für den kompletten Betrag auf 0,65 Prozent p.a. und ab 250.000 Euro weiter auf 0,60 Prozent p.a. Hinzu kommen Produktkosten in Höhe von ca. 0,20 Prozent p.a., abhängig von Ihrer gewählten Strategie. Seit September 2022 hat Gerd Kommer Capital die Mindestanlagesumme von 10.000 Euro auf 5.000 Euro reduziert. Ein Sparplan ist aber bereits ab 50 Euro monatlich möglich.

Gerd Kommer Capital* investiert rein passiv und auf Buy-and-Hold-Basis. Alle Investments erfolgen in physisch replizierende ETFs und sind stark global diversifiziert. Das Rebalancing erfolgt bei Bedarf, also in regelbasierter Form. So wird sichergestellt, dass Ihr Portfolio immer Ihrer Risikobereitschaft entspricht.

Ginmon – Erfahrungen und Strategie

Seit 2015 ist Ginmon* als Full-Service-Robo auf dem Markt und gehört zu den etablierten Robo-Advisors in Deutschland. Das Depot wird bei der DAB BNP Paribas angelegt – eine deutsche Niederlassung der französischen Großbank BAP Paribas. Anleger können ohne Mindesteinzahlung Ginmon-Kunde werden, sie müssen also weder einen Sparplan einrichten noch eine Einmalzahlung leisten.

Ginmon hat sich der Konkurrenz angeschlossen und verlangt seit 2019 keine Performance-Gebühren für die Geldanlage. Kunden zahlen lediglich 0,75 Prozent p.a. – das bedeutet bei einer Geldanlage in Höhe von 50.000 Euro eine Jahresgebühr von 195 Euro.

Ginmon hat die Anlagestrategie von Nobelpreisträger Eugene Fama übernommen. Diese beruht auf einem sogenannten 3-Faktoren-Modell. Ginmon-Kunden können außerdem aus zehn verschiedenen Anlagestrategien wählen, die je nach Risikobereitschaft höhere Rendite erwirtschaften können – aber auch höheren Wertschwankungen unterworfen sind. Seit Anfang Februar 2021 können Ginmon Kunden auch die nachhaltige Geldanlage nutzen, mit der Ginmon die strengste nachhaltige Geldanlage eines deutschen Robo-Advisors im Angebot hat.

Sie wollen mehr zu Ginmon erfahren? Dann empfehlen wir Ihnen unseren ausführlichen Ginmon-Test.

Fintego – Erfahrungen und Strategie

Fintego gehört zu den kleineren Anbietern in der Branche der digitalen Ver­mö­gens­ver­walter und ging Anfang 2014 live. Anleger, die über einen Robo-Advisor in einen Sparplan investieren möchten, sind bei Fintego sehr gut aufgehoben. Während Fintego-Kunden bei einer Einmalanlage mindestens 2.500 Euro aufbringen müssen, reicht für den Sparplan eine Monatsrate in Höhe von 50 Euro.

Growney – Erfahrungen und Strategie

Growney* hat im März 2020 eine Lizenz als Vermögensverwalter von der Aufsichtsbehörde Bafin erhalten und ist damit kein reiner Anlagevermittler mehr. Mit einer Mindestanlagesumme von 500 Euro oder einem ETF-Sparplan ab 25 Euro monatlich können Sie Kunde bei Growney werden. Kunden können zwischen zehn ver­schiedenen Anlage­strategien und einer unter­schied­lichen Ge­wichtung von Aktien und An­leihen wählen. Mit mehr Aktien im Portfolio steigt auch das Risiko – und die Chance auf eine höhere Rendite. Die monatliche Sparrate können Growney-Kunden jederzeit auf dem Portal anpassen und Ein­zahlungen sowie Aus­zahlungen mit wenigen Klicks vornehmen.

Growney investiert in Aktien und Anleihen und bildet deren Entwicklung über ETFs ab.

Im Finanztest von Stiftung Warentest (07/2021) erhielt Growney als einziger Anbieter die Note “sehr gut” (1,3). Sie wollen mehr zu Growney erfahren? Dann empfehlen wir Ihnen unseren ausführlichen Growney-Test.

Weltsparen – Erfahrungen und Strategie

Weltsparen bietet mit Raisin Invest* (früher WeltInvest) eine sehr günstige ETF-Portfolio-Lösung an. Die jährlichen Gesamtkosten liegen bei 0,33 Prozent. Hinzu kommen noch Drittkosten für die Indexfonds. Hierfür müssen Sie als Anleger durch­schnittlich 0,16 Prozent ein­kal­kulieren. Warum ist Raisin Invest so günstig? Raisin Invest ist im strengen Sinne kein voll­ständiger Robo-Advisor aus der Kategorie von Quirion, Scalable und Co., denn Raisin Invest über­lässt Ihnen als An­leger Ihre eigene Ein­gruppierung in eine Risiko­klasse.

Bei Raisin Invest können Sie aus vier Port­folios wählen, die sich nach Aktien- und Anleihenquote unterscheiden. Wenn Sie sich und Ihr An­lage­verhalten also be­reits gut ein­schätzen können, sind Sie bei Raisin Invest gut aufgehoben. Das sieht auch Stiftung Warentest so. In einer Untersuchung auf test.de kommen die Experten zu dem Urteil: „Schlüssige Anlage-Idee“ – auch die finanzen.-net-Ratgeber Redaktion hat Raisin Invest einem ausführlichen Test unterzogen. Die Geldanlage WeltInvest eigne sich vor allem für Anleger, die ihre eigene Risikobereitschaft kennen.

Solidvest – Erfahrungen und Strategie

Solidvest ist die digitale Vermögensverwaltung der DJE Kapital AG. Im Gegensatz zu anderen Robo-Advisors verzichtet Solidvest komplett auf Investments in Fonds und legt das Kapital seiner Kunden stattdessen direkt in Aktien und Anleihen an. Auf der Onlineseite von Solidvest heißt es dazu: „Unser Ziel für Ihr Port­folio: Ca. 30 Aktien- und bis zu 20 Anleihentitel (…) für Sie herauszu­filtern, deren Allokation ein global diversifiziertes Portfolio gemäss Ihrem individuellen Rendite-Risiko-Profil und den von Ihnen gewählten Themen­schwer­punkten im Aktien­bereich ermöglicht.“

Solidvest-Kunden können darüber hinaus direkt Einfluss auf die Gewichtung von Investmentthemen nehmen. Ja nach Vorlieben des Anlegers wählt Solidvest dann die Werte aus, die zum gewählten Rendite-Risiko-Profil und zur Markt­lage passen. Ziel ist es, die Vorteile eines Robo-Advisors mit den Vorzügen des klassischen Vermögensmanagements zu kombinieren.

Der Vorteil: Der Verzicht auf ETFs eröffnet Solidvest und seinen Kunden die Chance, den Markt schlagen zu können. Der Nach­teil: Aktienkurse können relativ stark schwanken, das Risiko ist entsprechend höher als bei einem Robo-Advisor, der auf breit diversifizierte Fonds setzt. Sie wollen mehr zu Solidvest erfahren? Dann empfehlen wir Ihnen unseren ausführlichen Solidvest-Test.

Vanguard Invest Anlageservice – Erfahrungen und Strategie

1975 wurde Vanguard von der Investmentlegende John C. Bogle mit dem Ziel gegründet, amerikanischen Privatanlegern möglichst kostengünstige Indexfonds anzubieten. Der Vanguard Invest Anlageservice* ist die digitale Vermögensverwaltung von Vanguard für deutsche Anleger. Damit investieren Sie in ein breit gestreutes Portfolio aus Vanguard Indexfonds, die Aktien und Anleihen beinhalten. Die Portfolios des Robos bestehen aus bis zu 13 Aktienfonds und Anleihenindexfonds von Vanguard, die in Aktien und Anleihen verschiedener Regionen und Länder der Welt anlegen und diese gemäß Ihrer Marktkapitalisierung abbilden.

Ab einer Mindestanlage von 5.000 Euro können Sie über den Vanguard Invest Anlageservice* investieren. Ein Sparplan kann ab 25 Euro monatlich abgeschlossen werden. Die Servicegebühr in Höhe von 0,65 Prozent p.a. wird in einer prozentualen Höhe auf Ihren durchschnittlichen Depotbestand berechnet und eingezogen. Die laufenden Fondskosten werden im Durchschnitt für 0,15 Prozent p.a. angeboten. Das Rebalancing der Portfolios erfolgt regelmäßig. Die Portfolios werden überwacht und bei einer Abweichung von ca. 5 Prozent der Zielallokation umgeschichtet.

Estably – Erfahrungen und Strategie

Der 2019 von der Früh & Partner Vermögensverwaltung AG gegründete Online Vermögensverwalter Estably ist kein typischer Robo-Advisor, sondern eine Online Vermögensverwaltung aus Liechtenstein. Bei Estably haben Anleger die Möglichkeit in eines der drei angebotenen Portfolios ihr Geld zu investieren. Dabei orientiert sich die Liechtensteiner Online Vermögensverwaltung bei der Zusammenstellung an einem Value-Investing-Ansatz.

Ein Portfolio können Sie ab einer Anlagesumme von 20.000 Euro bei der deutschen Baader Bank anlegen. Die Gesamtgebühr hierfür beträgt 1,2 Prozent. Wer das Depot bei der Liechtensteinischen Landesbank führen möchte, muss mindestens 50.000 Euro auf den Tisch legen. Bei dieser Variante liegt die Gesamtgebühr bei 1,5 Prozent. Bei beiden Optionen fallen im Erfolgsfall weitere 10 Prozent an Performance-Gebühr nach dem High Water Mark Prinzip an. Da Estably als Online Vermögensverwaltung auf menschliche Portfoliomanager setzt, erfolgt das Rebalancing manuell. Die Kosten hierfür sind entsprechend höher als bei klassischen Robo-Advisors.

Wichtig: Estably ist die erste Online Vermögensverwaltung aus Liechtenstein und ist Mitglied im Verein unabhängiger Vermögensverwalter in Liechtenstein (VUVL). Estably verfügt somit über eine offizielle Lizenz zur Portfolioverwaltung.

my-si – Erfahrungen und Strategie

My sustainable impact oder kurz my-si ist ein Robo-Advisor der f-fex AG und seit Mitte Februar 2021 auf dem Markt – und der Name ist Programm. So verfolgt das intelligente, global anlegende Vermögensmanagementkonzept klare Ziele: nachhaltiges Investieren mit sozialer Verantwortung – ohne dafür Rendite einbüßen zu müssen. My-si spendet deshalb 1/3 (0,25 %) seiner Advisory Fee an ein Projekt, welches zuvor vom Anleger persönlich ausgewählt wird. Die Kosten belaufen sich für den Anleger dabei auf 0,99 Prozent p.a. inklusive Transaktionskosten (ohne Fonds- und Spreadgebühren). Partnerbank des Robo-Advisors ist die DAB BNP Paribas.

Hinweis: Zusätzlich bietet my-si seinen Anlegern die Möglichkeit den sozialen Impact noch zu verstärken, indem sie einen frei wählbaren Prozentsatz zwischen 0,1 Prozent bis 1 Prozent ihrer Rendite an eine der zehn Partner-Organisationen spenden können.

Um auch dem Nachhaltigkeitsaspekt gerecht zu werden, bietet my-si ESG-geprüfte Fondsstrategien in fünf verschiedenen Risikoklassen an. Hierbei kommen bis zu zwölf verschiedene Anlageklassen zum Einsatz. Ein Mal im Monat nimmt my-si eine systembasierte Prüfung vor, um zu überprüfen, ob die Risikovorgaben des Anlegers vom Portfolio eingehalten werden und die im Portfolio befindliche Fonds noch optimal sind. Zusätzlich verwendet my-si einen sogenannten Markt-Stress-Indikator, der täglich ermittelt wird und kurzfristig auftretende, akute Risikosituationen abfangen soll. Bei Anpassungsbedarf im Portfolio wird der Anleger automatisch informiert; mit einem Mausklick ist das Portfolio dann wieder risikooptimal aufgestellt. All das erhalten Anleger bereits ab einer Einstiegssumme von 1.000 Euro. Sparpläne sind ab 50 Euro monatlich möglich.

Passives und aktives Robo-Advisory - schon gewusst?

Bei Finanzrobotern muss grundsätzlich zwischen passiven und aktiven Robo-Advisors unterschieden werden. Passive Robo-Advisors arbeiten ähnlich wie eine klassische Anlagevermittlung oder Vermögensberatung: Sie schlagen Ihnen während des Anlageprozesses Änderungen in der Investitionsstrategie vor, übernehmen diese jedoch nicht automatisch (Half-Service-Robos).

Aktive Robo-Advisors (Full-Service-Robos) hingegen übernehmen für Sie die komplette Steuerung des Portfolios und schichten unter anderem bei Bedarf die Anlagen vollautomatisch um.

Darum taucht Liqid nicht in unserem Test auf

Der digitale Vermö­gens­ver­walter Liqid bietet seit Sep­tem­ber 2016 Robo-Advisory an. Beim Robo-Advisor-Test 2018 der Zeitschrift Capital landet der Ber­liner Full-Service-Robo auf dem er­sten Platz – und ver­drängt Scalable von der Spitzen­position, die der Markt­füh­rer im Vorjahr noch inne hatte. Dennoch taucht Liqid in unserem Ver­gleich nicht auf, warum?

Liqid richtet sich an eine sehr ver­mögende Ziel­gruppe, so heißt es auf der Homepage von Liqid: „Seit unserem Marktstart im September 2016 hat unser Konzept (…) bereits Hunderte von Kunden über­zeugt, uns im Schnitt über 200.000 Euro an­zu­vertrauen.“ Entsprechend hoch ist die Mindest­anlage bei Liqid: Erst ab einer Einlage in Höhe von 100.000 Euro können Anleger Kunde von Liqid werden. Um in den Private-Equity-Fonds investieren zu können, ist gar eine Mindest­anlage­summe von 200.000 Euro notwendig. Für die meisten Privat­anleger ist diese Summe zu hoch, was Liqid für unseren Robo-Advisor-Vergleich ausschließt.

Auch die Kostenstruktur des Berliner Roboter-Beraters ist etwas kompliziert: Die jährlichen Verwaltungskosten für die Portfolios liegen – abhängig von der Höhe des Anlagevolumens und des gewählten Anlagestils – zwischen jährlich 0,25 und 0,90 Prozent. Hinzu kommen die Kosten für die eingesetzten Finanzprodukte, welche für den passiven Anlagestil „Liqid Global“ im Schnitt 0,15 Prozent jährlich und für den aktiven Anlagestil „Liqid Select“ im Schnitt 0,69 Prozent pro Jahr betragen. Auf Performancegebühren verzichtet Liqid.

Wer entsprechend liquide ist, für den kann Liqid aber eine gute Alternative zu den von uns getesteten Robo-Advisors sein. Liqid setzt auf ein bewährtes Risikomanagement auf mehreren Ebenen, das die Wahrscheinlichkeit von hohen Verlusten reduziert, ohne die Chance auf attraktive Renditen zu schmälern. Darüber hinaus kann der Liqid-Kunde entscheiden, ob sein Geld mit einem aktiven (Liqid Select) oder einem passiven Anlagestil (Liqid Global, Liqid Global Impact) verwaltet werden soll. Die Anlagestrategie „Liqid Global 50“ (Aktienanteil 45 Prozent) erzielte im Jahr 2017 eine Wertentwicklung von 5,39 Prozent nach allen Gebühren. Als bisher einziger digitaler Vermögensverwalter erhielt Liqid für 2016 und 2017 vom unabhängigen Ranking-Institut firstfive „herausragende Ergebnisse“ für seine Verwaltungsstrategien.

Anlagevermögen von Robo-Advisors weltweit

Robo-Advisor Anlagevermögen Land
Vanguard Personal Advisor 93.000 USA
Schwab Intelligent Portfolios 19.400 USA
Betterment 11.851 USA
Wealthfront 8.218 USA
Personal Capital 4.344 USA
Nutmeg 1.107 GB
Wealthsimple 1.000 CAN
Future Advisor 969 USA
AssetBuilder 753 USA
Rebalance IRA 549 USA
Scalable Capital 535 DE

Verwaltetes Anlagevermögen in Millionen US-Dollar, Quelle: Statista Digital Market Outlook, Stand: 12/2017

Was sind die Vorteile von einem Robo-Advisor?

Neben der enormen Zeitersparnis, die die Online-Vermögensverwaltung der Robo-Advisor bringt, liegt ein zentraler Vorteil gegenüber klassischen Anlagestrategien in der automatisierten Risikobeurteilung, denn die Roboter-Berater nehmen Ihnen als Anleger die Last der eigenen Beurteilungen ab. Ihre Anlage wird folglich nicht durch eigene Gefühle beeinflusst.

Da Robo-Advisors vollständig automatisiert sind, können sie direkt auf Veränderungen im Markt reagieren und sind hier meist schneller als menschliche Berater.

Tipp: Vor allem im Hinblick auf das Risikomanagement der Robo-Advisor sollten Sie vorhandene Angebote vergleichen. Denn gerade in diesem Bereich gibt es zum Teil enorme Unterschiede zwischen den Anbietern.

Im Vergleich zu einer Anlage bei der eigenen Hausbank kann ein Produktportfolio, das mithilfe der Robo-Advisors erstellt wird, deutlich größer sein. Unabhängige Finanzverwalter verfügen zwar ebenfalls über ein größeres Produktportfolio, als Berater einer Hausbank. Die Verwendung eines Robo-Advisors ist jedoch deutlich günstiger, als die Beauftragung eines unabhängigen Finanzverwalters.

Darüber hinaus ist die Mindestanlagesumme bei Robo-Advisors niedriger als bei klassischen Vermögensverwaltungen. Einige Anbieter verlangen sogar gar keine Mindestanlagesumme. Die Software der Roboter-Berater ist außerdem benutzerfreundlich und daher leicht zu bedienen. Des Weiteren sind die digitalen Vermögensberater transparent. Nicht nur die Kosten sind übersichtlich, auch der Anlageprozess ist nachvollziehbar.

Was sind die Nachteile von einem Robo-Advisor?

Bei der Geldanlage über Robo-Advisors wird die persönliche Beratungsleistung durch automatisierte Prozesse ersetzt. Darunter kann die Individualität der Anlage leiden, da auf der Grundlage der standardisierten Abfrage der Anlagepräferenzen eine vorab festgelegte Anlagestrategie ausgewählt wird. Zwar kann man Robo-Advisors schon ab geringen Mindesteinzahlungen nutzen, jedoch kann bei kleinen Einzahlungssummen das Verhältnis von Kosten und Rendite für Sie negativ sein.

Unsere Empfehlung: Wenn Sie Ihr Geld über Robo-Advisors anlegen wollen, dann behalten Sie das Verhältnis von Kosten und Rendite der Kapitalanlage im Blick. Dann übersteigen die Kosten die Rendite in der Regel nicht.

Tipp: Legen Sie Ihr Geld nur über Robo-Advisors an, wenn Sie einen langfristigen Vermögensaufbau planen. Wenn Sie zum Beispiel nur für ein Jahr eine Geldanlage planen, sollten Sie auf andere Anlagestrategien zurückgreifen. In diesem Ratgeber-Artikel erfahren Sie hilfreiche Tipps zur Geldanlage.

Die Bezeichnung Robo-Advisor

Der Name Robo-Advisor setzt sich aus den englischen Begriffen von Roboter (Robot) und Berater (Advisor) zusammen. Als Überbegriff wird für diese Form der Geldanlage auch von Robo-Advice gesprochen.

Wie sicher ist die Geldanlage über einen Robo-Advisor?

Wie bei jeder Geldanlage auf Basis von an der Börse gehandelten Produkten ist Ihre Rendite der Geldanlage von mehreren Faktoren abhängig und variiert. Einige Robo-Advisors kooperieren in Deutschland mit Partnerbanken, die unter Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) stehen.

Das Geld wird bei den meisten Anbietern in einem Depot bei der Partnerbank angelegt und ist somit im Fall einer Insolvenz des Robo-Advisor-Anbieters geschützt. In Deutschland wird die Geldanlage zudem als Sondervermögen der kooperierenden Bank klassifiziert und daher nicht dem Vermögen dieser Bank angerechnet. Folglich ist das Geld auch bei einer Insolvenz der Partnerbank sicher.

Robo Advisor-Vergleich – so haben wir getestet

Damit wir die Robo Advisor miteinander vergleichen konnten, haben wir versucht möglichst gleiche Bedingungen zu schaffen: So haben wir die Anlagesumme von 50.000 Euro gewählt, um einheitlich zu zeigen, wie viel Sie bei den einzelnen Anbietern für diese Anlangesumme insgesamt bezahlen müssen. Die Gesamtkosten setzen sich bei jedem Robo Advisor aus der Grundgebühr und den Produktkosten zusammen.

FAQ – alles, was Sie über Robo-Advisor wissen müssen

Der Gedanke hinter einem Robo-Advisor ist, dass er einen klassischen Anlageberater oder Vermögensverwalter ersetzen soll. Mithilfe von technischen Vorgaben basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen investiert er das Geld des Kunden ganz automatisch nach der gewählten Anlagestrategie. Der wichtige Unterschied zu einem menschlichen Vermögensverwalter ist, dass keine Emotionen dahinterstecken.

Das alles passiert automatisch, ohne das eine Person eingreifen muss. Je nach Anbieter schichtet ein Robo-Advisor in Krisenzeiten auch automatisch das Portfolio um oder weicht nicht von der Anlagestrategie ab. Mindestens ein Mal jährlich erfolgt jedoch ein sogenanntes Rebalancing, das das Aktien-Anleihen-Verhältnis wieder der gewünschten Anlagestrategie anpasst.

Ein Robo-Advisor ist vor allem für alle geeignet, die wenig Erfahrung an der Börse mitbringen oder wenig Zeit haben, sich mit den einzelnen Anlagemöglichkeiten zu beschäftigen. Außerdem eignet sich ein Robo-Advisor besonders für langfristige Anlagen. Denn hier wird die „Buy and Hold“-Strategie verfolgt. Es werden also verschiedene ETFs gekauft und behalten.

Ein weiterer Vorteil sind die geringen Kosten. Da ein Robo-Advisor automatisiert arbeitet und keine Person diesen überwachen muss, zahlen Kunden für den Service deutlich weniger als für einen klassischen Vermögensverwalter, der für sie das Portfolio aktiv managt.

Das Angebot an Robo-Advisorn in Deutschland wächst stetig. Insgesamt gibt es über 30 Robo-Advisor in Deutschland. Fast jede große Bank hat mittlerweile einen eigenen Anbieter und auch Tech-Start-ups sind hier auf dem Vormarsch. Wir haben in unserem Robo-Advisor-Vergleich sowohl die Marktführer als auch kleinere Anbieter miteinander verglichen, um so die große Vielfalt aufzuzeigen.

Eine pauschale Antwort auf diese Frage gibt es nicht. Hier kommt es darauf an, welche Robo-Advisor am besten zu Ihnen passt. Welche Kriterien müssen für Sie erfüllt sein? Möchten Sie Ihre Anlagestrategie selbst wählen, dann können Sie dies bei WeltInvest tun. Legen Sie Wert auf persönliche Beratung, finden Sie diese bei Quirion. Möchten Sie mit einer kleinen Anlagesumme oder gar nur einem Sparbetrag starten, können Sie bei OSKAR ab 25 Euro einen Sparplan eröffnen.

Wichtig ist nur, dass das Kosten-Rendite-Verhältnis stimmt. Denn ein guter Robo-Advisor bringt Ihnen nichts, wenn Sie am Ende nicht viel von der Rendite haben. Deswegen achten Sie nicht nur auf die Performance-Daten, die wir Ihnen oben im Vergleich aufgelistet haben, sondern auch auf die jährlichen Kosten.

Geldanlage mit Robo-Advisor - das sollten Sie tun

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Prüfen Sie auf der Grundlage unserer Informationen, ob für Sie eine Geldanlage mithilfe eines Robo-Advisors in Frage kommt.
2
Vergleichen Sie verschiedene Anbieter im Hinblick auf Ihre Anlagestrategie: Bereits ab 25 Euro pro Monat können Sie bei OSKAR2 Geld anlegen. VisualVest* bietet Kunden auch nachhaltige Alternativen und die Funktion "Abräumsparen" an.
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Entscheiden Sie sich für einen Anbieter und eröffnen Sie ein Depot bei der entsprechenden Partnerbank.
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Lassen Sie jetzt den Robo-Advisor für sich arbeiten!

Beitrag aktualisiert von:

JASMIN MENCIN – RATGEBER-REDAKTEURIN

Jasmin Mencin - Redakteurin finanzen.net RatgeberJasmin Mencin ist seit Anfang 2021 Teil der Ratgeber-Redaktion. Sie ist zuständig für die Themen Robo-Advisor, Neobroker und Kryptowährungen. Ihr Studium in den Fächern Germanistik und Pädagogik hat sie mit einem Master abgeschlossen. Während ihres Studiums sammelte sie bereits erste Erfahrungen als Content Writerin im Bereich Sprachen.

Beitrag verfasst von:

ANNIKA NIEDERKORN – EHEMALIGE REDAKTEURIN

*Das bedeutet das Sternchen: Unsere Ratgeber-Artikel sind objektiv recherchiert und unabhängig erstellt. Wir wollen so möglichst vielen Menschen helfen, eigenständig Vermögen aufzubauen und in Finanzfragen die richtigen Entscheidungen zu treffen. Damit unsere Informationen kostenlos abrufbar sind, werden manchmal Klicks auf Verlinkungen vergütet. Diese sogenannten Affiliate Links kennzeichnen wir mit einem Sternchen. Geld bekommt die finanzen.net GmbH, aber nie der Autor individuell, wenn Leser auf einen solchen Link klicken oder beim Anbieter einen Vertrag abschließen. Ob die finanzen.net GmbH eine Vergütung erhält und in welcher Höhe, hat keinerlei Einfluss auf die Produktempfehlungen. Für die Ratgeber-Redaktion ist ausschließlich wichtig, ob ein Angebot gut für Anleger und Sparer ist.

🌳Das bedeutet das Bäumchen: Anlageprodukte, die im Sinne des Emittenten als nachhaltig klassifiziert werden, zeichnen wir mit einem Bäumchen-Symbol aus.

2Hinweis: Oskar ist eine Marke der Oskar.de GmbH, eine Ausgründung der finanzen.net GmbH. Die Scalable Capital Vermögensverwaltung GmbH verwaltet das Vermögen, die Baader Bank AG führt die Depots mit Verrechnungskonten. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bildquelle: Ociacia / Shutterstock.com

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