Digitale Vermögensverwalter

Bester Robo-Advisor: Vergleich und Test

Wer wenig Zeit hat, kann sein Geld einfach, günstig und zeitsparend mithilfe von einem Robo-Advisor anlegen. Schon ab geringen Mindestanlagesummen ist hier eine Investition möglich. Was ein Robo-Advisor überhaupt ist, wann sich für Sie eine Geldanlage über Robo-Advisors lohnt und worauf Sie dabei achten sollten, erfahren Sie hier.

Robo-Advisor - das Wichtigste in Kürze

Robo-Advisors küm­mern sich ob­jek­tiv und auto­mati­siert auf der Grund­lage von Al­go­rith­men um Ihre Geld­an­lage.
Roboter-Be­ra­ter nehmen Ihnen den Auf­wand rund um die Geld­an­lage ab, sind aber trotz­dem gün­sti­ger als klas­si­sche Ver­mö­gens­ver­wal­tungen.
Anhand einer Ab­frage Ih­rer An­lage­prä­fe­ren­zen legen Robo-Advisor die pas­sen­de An­lage­stra­tegie fest. Der Robo-Advisor-Vergleich hilft Ih­nen bei der Suche nach dem pas­sen­den An­bie­ter.
Tipp: Bevor Sie sich für einen digi­talen Ver­mö­gens­ver­wal­ter ent­schei­den, soll­ten Sie Vor­teile und Nach­teile von Robo-Advisors kennen.

Robo-Advisor - Empfehlungen & Tipps

Um über einen Robo-Advisor Geld an­zu­le­gen, müssen Sie Kunde wer­den.
Unsere Empfehlung: Wählen Sie einen Robo-Advisor, der Ihre An­lage­stra­tegie am be­sten ab­bil­den kann.
Produkt­empfehlung: Mit OSKAR inves­tieren Sie bereits ab einer monat­li­chen Spar­rate von 25 Euro in bis zu zehn globale ETFs gleich­zei­tig. Bei Quirion legen Sie gün­stig an. Bei Scalable Capital, Markt­füh­rer in Deutsch­land, kön­nen Sie aus 23 Ri­si­ko­klassen wäh­len. Fin­tego kom­bi­niert Geld­anla­ge und Spar­plan gut. Mit dem Half-Service-Robo Growney be­hal­ten Sie die volle Kon­trol­le über Ihre An­la­ge­stra­te­gie und können mit einem ETF-Sparplan ohne Mindest­anlage investieren. WeltInvest bietet sich an, wenn Sie Ihre Anlage­stra­tegie selbst in die Hand nehmen wollen.
Tipp: Bis Ende April 2020 können sich Neu- und Betandskunden von Scalable Capital eine Prämie in Höhe von bis zu 500 Euro sichern.
Unser ausführlicher Robo-Advi­sor-Test hilft Ihnen, den passenden Robo-Advisor für Ihre Anlagestrategie und Ihr Sparziel zu finden.

Robo-Advisor-Vergleich

Anbieter Kosten Performance nach Kosten (Anlagesumme 50.000 Euro)

Oskar Logo

zum Anbieter

Grundgebühr/Servicegebühr:
Bis 9.999 Euro 1,00 Prozent p.a.,
ab 10.000 Euro 0,80 Prozent p.a. (inkl. Transaktions­gebühren, ohne Fonds- und Spreadgebühren)

Mindesteinzahlung:
1.000 Euro (Einmalzahlung) oder
25 Euro (Sparplan)

Gebühr bei Einzahlung von 50.000 Euro:
400 Euro p.a.

Gebühr für Performance?
Nein

Gesamtjahr 2019
OSKAR ging 2019 an den Start

12 Monate (rollierend)
OSKAR ging 2019 an den Start

Zusatzinfo
Anleger können aus fünf An­lage­stra­te­gien wählen (OSKAR 50 bis OSKAR 90). Bereits ab 25 Euro monat­licher Sparrate kann ein OSKAR-Konto eröffnet werden.

Quirion Logo

zum Anbieter

Grundgebühr/Servicegebühr:
Bis 10.000 Euro kostenfrei,
ab 10.001 Euro 0,48 Prozent p.a. (ohne Transaktions-, Fonds- und Spreadgebühren)

Mindesteinzahlung:
1.000 Euro

Gebühr bei Einzahlung von 50.000 Euro:
240 Euro p.a.

Gebühr für Performance?
Nein

Gesamtjahr 2019
+8,48 Prozent (60/40-Portfolio – 60 Prozent Aktienanteil)

12 Monate (rollierend)
-10,68 Prozent (60/40-Portfolio – 60 Prozent Aktienanteil)

Zusatzinfo
„Finanztest“ kürte Quirion im Robo-Advisor-Vergleich (08/2018) zum Test­­sieger.

Growney Logo

zum Anbieter

Grundgebühr/Servicegebühr:
Bis 9.999 Euro 0,99 Prozent p.a.,
10.000 Euro bis 49.999 Euro 0,69 Prozent p.a.,
ab 50.000 Euro 0,39 Prozent p.a. (ohne Transaktions-, Fonds- und Spreadgebühren)

Mindesteinzahlung:
Keine

Gebühr bei Einzahlung von 50.000 Euro:
195 Euro p.a.

Gebühr für Per­for­man­ce?
Nein

Gesamtjahr 2019
+17,68 Prozent (grow 50 – 50 Prozent Aktienanteil)

12 Monate (rollierend)
-8,09 Prozent (grow 50 – 50 Prozent Aktienanteil)

Zusatzinfo
DKI und „€uro am Sonntag“ kürten den Half-Service-Robo Growney zum Test­sieger („Bester Robo-Advisor 2019“).

Weltsparen Logo

zum Anbieter

Grundgebühr/Servicegebühr:
0,33 Prozent p.a. (ohne Transaktions-, Fonds- und Spreadgebühren)

Mindesteinzahlung:
500 Euro (Einmalanlage) oder
50 Euro (Sparplan)

Gebühr bei Einzahlung von 50.000 Euro:
165 Euro p.a.

Gebühr für Per­for­man­ce?
Nein

Gesamtjahr 2019
+14,80 Prozent (WI 50 – 50 Prozent Aktienanteil)

12 Monate (rollierend)
-5 Prozent (WI 50 – 50 Prozent Aktienanteil)

Zusatzinfo
Stiftung Warentest bezeichnet das Angebot von WeltInvest als „schlüssige Anlage-Idee“.

Fidelity Logo

Grundgebühr:
0,55 Prozent p.a. (ohne Transaktions-, Fonds- und Spreadgebühren)

Mindesteinzahlung: 5.000 Euro

Gebühr bei Einzahlung von 50.000 Euro:
605 Euro p.a. (Grundgebühr + Produktkosten)

Gebühr für Performance?
Nein

Gesamtjahr 2019
+14,39 Prozent (Risk 5 – 60 Prozent Aktienanteil)

12 Monate (rollierend)
-12,32 Prozent (Risk 5 – 60 Prozent Aktienanteil)

Zusatzinfo
Auf Wunsch ist für Fidelity-Kunden ein persönlicher Kundenservice inklusive.

Solidvest Logo

zum Anbieter

Grundgebühr/Servicegebühr:
10.000 Euro bis 100.000 Euro 1,4 Prozent p.a.,
ab 100.000 Euro 1,1 Prozent p.a. (inkl. Transaktions-, Fonds- und Spreadgebühren)

Mindesteinzahlung:
10.000 Euro (Einmalanlage) oder
100 Euro (Sparplan)

Gebühr bei Einzahlung von 50.000 Euro:
700 Euro p.a.

Gebühr für Per­for­man­ce?
10 Prozent Gewinnbeteiligung bei neuem Höchststand (High-Watermark-Prinzip)

Gesamtjahr 2019
+11,70 Prozent (50 Prozent Aktienanteil)

12 Monate (rollierend)
-5,53 Prozent (50 Prozent Aktienanteil)

Zusatzinfo
Solid­vest legt in Einzel­­titeln an und stützt sich bei der Geld­anlage auf die lang­jährige Er­fah­rung von DJE Kapital.

Scalable Capital Logo

Grundgebühr/Servicegebühr:
0,75 Prozent p.a. (inkl. Transaktions­gebühren, ohne Fonds- und Spreadgebühren)

Mindesteinzahlung:
10.000 Euro

Gebühr bei Einzahlung von 50.000 Euro:
375 Euro p.a.

Gebühr für Performance?
Nein

Gesamtjahr 2019
+14,70 Prozent (Value-at-Risk 20% – 50 Prozent Aktienanteil)

12 Monate (rollierend)
-15,83 Prozent (Value-at-Risk 20% – 50 Prozent Aktienanteil)

Zusatzinfo
Scalable Capital ist Markt­führer unter den Robo-Advisors in Deutsch­land.

Pixit Logo

Grundgebühr:
100 bis 24.999 Euro 0,99 Prozent p.a.,
25.000 bis 49.999 Euro 0,90 Prozent p.a.,
ab 50.000 Euro 0,80 Prozent p.a. (inkl. Trans­aktions­gebühren, ohne Fonds- und Spreadgebühren)

Mindesteinzahlung:
100 Euro (Einmalanlage, Sparplan oder Kombination aus beidem)

Gebühr bei Einzahlung von 50.000 Euro:
400 Euro p.a.

Gebühr für Performance?
Nein

Gesamtjahr 2019
+15,77 Prozent (Ausgewogen – 50 Prozent Aktienanteil)

12 Monate (rollierend)
-7,05 Prozent (Ausgewogen – 50 Prozent Aktienanteil)

Zusatzinfo
Der Robo-Advisor der Targobank heißt PIXIT.

Fintego Logo

Grundgebühr/Servicegebühr:
0,30 Prozent bis 0,90 Prozent p.a. (inkl. Trans­aktions­gebüh­ren, ohne Fonds- und Spread­gebüh­ren)

Mindesteinzahlung:
2.500 Euro (Einmalanlage) oder
50 Euro (Sparplan)

Gebühr bei Einzahlung von 50.000 Euro:
200 Euro p.a.

Gebühr für Per­for­man­ce?
Nein

Gesamtjahr 2019
+16,01 Prozent (Ich will streuen – 45 Prozent Aktienanteil)

12 Monate (rollierend)
-7,30 Prozent (Ich will streuen – 45 Prozent Aktienanteil)

Zusatzinfo
Fintego kombiniert Sparplan und Einmal­anlage besonders gut.

Whitebox Logo

Grundgebühr/Servicegebühr:
Unter 30.000 Euro 0,95 Prozent p.a.,
ab 30.000 Euro 0,85 Prozent p.a.,
ab 50.000 Euro 0,75 Prozent p.a.,
ab 100.000 Euro 0,60 Prozent p.a.,
ab 250.000 Euro 0,45 Prozent p.a.,
ab 500.000 Euro 0,35 Prozent p.a. (inkl. Transaktionskosten, ohne Fonds- und Spreadgebühren)

Mindesteinzahlung:
5.000 Euro

Grundgebühr bei Einzahlung von 50.000 Euro:
375 Euro p.a.

Gebühr für Per­for­man­ce?
Nein

Gesamtjahr 2019
+13,84 Prozent (Ausgewogen – 50 Prozent Aktienanteil)

12 Monate (rollierend)
-4,61 Prozent (Ausgewogen – 50 Prozent Aktienanteil)

Zusatzinfo
Im Robo-Advisor-Vergleich von „Finanztest“ (08/2018) landete Whitebox auf Platz 2.

Robin Logo

Grundgebühr:
Bis 24.999 Euro 1,00 Prozent p.a.,
25.000 Euro bis 49.999 Euro 0,90 Prozent p.a.,
ab 50.000 Euro 0,80 Prozent p.a. (ohne Fondsgebühren)

Mindesteinzahlung:
5.000 Euro (Einmalanlage) oder
1 Euro (Sparplan)

Gebühr bei Einzahlung von 50.000 Euro:
maximal 475 Euro p.a. (abhängig von der Aktienquote)

Gebühr für Performance?
Nein

Gesamtjahr 2019
+15,89 Prozent (VaR 15% – 50 Prozent Aktienanteil)

12 Monate (rollierend)
-4,89 Prozent (VaR 15% – 50 Prozent Aktienanteil)

Zusatzinfo
Im Robo-Advisor-Vergleich von „Finanztest“ (08/2018) landete Robin auf Platz 3.

VisualVest Logo

Grundgebühr/Servicegebühr:
0,60 Prozent p.a. (inkl. Transaktions- und Spreadgebühren, ohne Fondskosten)

Mindesteinzahlung:
500 Euro (Einmalanlage) oder
25 Euro (Sparplan)

Gebühr bei Einzahlung von 50.000 Euro:
300 Euro p.a.

Gebühr für Per­for­man­ce?
Nein

Gesamtjahr 2019
+15,49 Prozent (VestFolio 5 – 45 Prozent Aktienanteil)

12 Monate (rollierend)
-4,22 Prozent (VestFolio 5 – 45 Prozent Aktienanteil)

Zusatzinfo
VisualVest bietet mit seinen „GreenFolios“ die Mög­lich­keit zur nach­halti­gen Geld­an­lage. Als erster Robo Advisor Deutsch­lands wurde VisualVest in den Fach­verband „Forum Nach­haltige Geld­anlagen (FNG)“ aufgenommen.

Easyfolio Logo

Grundgebühr/Servicegebühr:
easy50: 0,95 Prozent p.a.,
easy30 und 70: 0,96 Prozent p.a.,
easyflex: 1,86 Prozent p.a. (ohne Transaktions-, Fonds- und Spreadgebühren)

Mindesteinzahlung:
100 Euro (Einmalanlage) oder
10 Euro (Sparplan)

Gebühr bei Einzahlung von 50.000 Euro:
475 Euro p.a.

Gebühr für Per­for­man­ce?
Nein

Gesamtjahr 2019
+15,50 Prozent (easy50 – 50 Prozent Aktienanteil)

12 Monate (rollierend)
-7,67 Prozent (easy50 – 50 Prozent Aktienanteil)

Zusatzinfo
Easy­folio ist ein Half-Service-Robo.

vividam Logo

Grundgebühr/Servicegebühr:
1,29 Prozent p.a. (ohne Transaktions-, Fonds- und Spreadgebühren)

Mindesteinzahlung:
3.500 Euro zzgl. 75 Euro Sparplan pro Monat

Gebühr bei Einzahlung von 50.000 Euro:
642,60 Euro p.a.

Gebühr für Per­for­man­ce?
Nein

Gesamtjahr 2019
+14,41 Prozent (Vividam nachhaltig)

12 Monate (rollierend)
-7,56 Prozent (Vividam nachhaltig)

Zusatzinfo
Vividam investiert in Aktien-, Renten- und Mischfonds mit dem Fokus auf Nachhaltigkeit.

Investify Logo

Grundgebühr:
1,00 Prozent p.a.,
ab 100.000 Euro 0,8 Prozent p.a. (inkl. Transaktionsgebühren, ohne Produkt- und Spreadkosten)

Mindesteinzahlung:
5.000 Euro

Gebühr bei Einzahlung von 50.000 Euro:
500 Euro p.a.

Gebühr für Performance?
Nein

Gesamtjahr 2019
+16,68 Prozent (Core 4 – rund 60 Prozent Aktienanteil)

12 Monate (rollierend)
-7,73 Prozent (Core 4 – rund 60 Prozent Aktienanteil)

Zusatzinfo
Investify bietet auch ein ethisch-nachhaltiges Angebot.

Ginmon Logo

Grundgebühr/Servicegebühr:
0,75 Prozent p.a. (inkl. Transaktions-, Fonds- und Spreadgebühren)

Mindesteinzahlung:
5.000 Euro (Einmalanlage) oder
1.000 Euro (mit Sparplan in Höhe von 50 Euro)

Gebühr bei Einzahlung von 50.000 Euro:
195 Euro p.a.

Gebühr für Per­for­man­ce?
Nein

Gesamtjahr 2019
+17,25 Prozent (Portfolio 5 – 50 Prozent Aktienanteil)

12 Monate (rollierend)
-9,49 Prozent (Portfolio 5 – 50 Prozent Aktienanteil)

Investify Logo

Grundgebühr:
0,75 Prozent p.a. (inkl. Transaktions­gebühren, ohne Fonds- und Spreadgebühren)

Mindesteinzahlung:
50.000 Euro

Gebühr bei Einzahlung von 50.000 Euro:
375 Euro p.a.

Gebühr für Performance?
Nein

Gesamtjahr 2019
+13,43 (mittleres Risikoprofil mit 40 Prozent Aktienanteil)

12 Monate (rollierend)
-5,10 Prozent (mittleres Risikoprofil mit 40 Prozent Aktienanteil)

Zusatzinfo
Zeedin legt in Aktien, Renten, Gold und risiko­adjustierte Invest­ments (in Form von Zer­tifi­katen) an.

Kapilendo Logo

Grundgebühr:
0,70 p.a (inkl. Trans­aktions­gebühren, ohne Fonds- und Spreadgebühren)

Mindesteinzahlung:
10.000 Euro (Einmalanlage, Sparplan oder Kombination aus beidem)

Gebühr bei Einzahlung von 50.000 Euro:
350 Euro p.a.

Gebühr für Performance?
Nein

Gesamtjahr 2019
+13,16 Prozent (Allwetter ETF-Portfolio – maximal 40 Prozent Aktien)

12 Monate (rollierend)
-1,35 Prozent (Allwetter ETF-Portfolio – maximal 40 Prozent Aktien)

Zusatzinfo
Bis zum 30. Juni können sich Neukunden eine Prämie von bis zu 500 Euro sichern.

Moneyfarm Logo

Grundgebühr:
5.000 bis 15.000 Euro 1,14 Prozent p.a.,
15.000 bis 100.000 Euro 1,04 Prozent p.a.,
100.000 bis 500.000 Euro 0,94 Prozent p.a.,
ab 500.000 Euro 0,84 Prozent p.a. (inkl. Trans­aktions­gebühren, Fonds- und Spreadgebühren)

Mindesteinzahlung:
5.000 Euro (Einmalanlage), danach Sparplan ab 50 Euro möglich

Gebühr bei Einzahlung von 50.000 Euro:
520 Euro p.a.

Gebühr für Performance?
Nein, aber einige Fonds enthalten eine Performance-Fee.

Gesamtjahr 2019
Moneyfarm ging im Juni 2019 an den Start.

12 Monate (rollierend)
Moneyfarm ging im Juni 2019 an den Start.

Stichtag: 01.04.2020. Quelle: Anbieter.

Produkt­empfehlung: OSKAR ist der ETF-Sparplan für die ganze Fa­milie. Bereits ab ei­ner monat­li­chen Spar­rate von 25 Euro können Sie hier in bis zu zehn ETFs mit welt­wei­ter Streu­ung gleich­zei­tig investieren. Scalable Capital ist der Markt­führer unter den Robo-Advi­sors in Deutsch­land, dank des „Value-at-Risk“-Ansatzes können Scalable-Kun­den aus 23­ Risiko­klassen wählen. Bei Quirion können Sie ab einer Min­dest­anlage von 10.000 Euro Kunde werden. Stiftung Warentest machte den Robo-Advisor der Quirin Privatbank in „Finanztest“-Aus­gabe 08/2018 zum Test­sieger. Fintego kom­biniert auto­ma­ti­sche Geld­an­la­­ge und Spar­plan beson­ders gut, Growney wählten das Deutsche Kunden­institut (DKI) und die Zeitschrift €uro am Sonntag zum Sieger ihres Tests „Bester Robo-Advisor 2019“. WeltInvest sticht im Kostencheck mit einer günstigen Ver­waltungs­gebühr hervor – dieser Robo-Advisor eignet sich vor allem für Anleger, die bereits wissen, in welche ETFs sie in­vestieren wollen.

In unserem aus­führlichen Robo-Advisor-Vergleich erfahren Sie noch mehr über die vor­gestell­ten Anbieter und über mögliche Alter­nativen, zum Beispiel den digitalen Ver­mö­gens­ver­walter Liqid, der sich an besonders wohl­habende Kunden richtet. Zunächst ver­ra­ten wir Ihnen, was Robo-Advisor auszeichnet und was Sie bei der Auswahl Ihres Anbieters beachten sollten.

Geldanlagen durch Robo-Advisor automatisiert verwalten lassen

Die Verwaltung der eigenen Kapitalanlagen in Eigenregie kostet viel Zeit – und nicht selten annähernd professionelles Börsenwissen. Sie als Anleger können sich Wissen und Zeit sparen, wenn Sie ihr Geld einer digitalen Vermögensverwaltung überlassen. Doch so eine Vermögensverwaltung bietet aber teilweise, zum Beispiel über die Hausbank, nur eingeschränkte Angebote oder kostet, wie bei externen Vermögensverwaltern, viel Geld.

Und da schaffen Robo-Advisor Abhilfe: Sie übernehmen den Anlageprozess ähnlich wie ein Anlageberater Ihrer Hausbank oder andere externe Finanzdienstleister – mit dem großen Unterschied, dass Robo-Advisor deutlich gün­sti­ger sind. Nicht zuletzt, weil sie weitgehend automatisiert arbeiten. Da­rü­ber hinaus bieten Scalable Capital, OSKAR, Growney, Fintego, Easyfolio und Co. viele weitere Vorteile – welche das sind, erklären wir Ihnen nun in unserem Ratgeber.

Doch wie funktioniert ein Robo-Advisor?

Ein Robo-Advisor basiert auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und Algorithmen und übernimmt so die Aufgaben eines klassischen Anlageberaters. Er überwacht Ihr Anlageportfolio und schichtet dieses bei Bedarf um. Das alles passiert automatisch – also ohne, dass Sie selbst oder eine andere Person eingreifen muss. Das erklärt die niedrigen Kosten.

Bevor Sie Ihr Geld bei einem digitalen Vermögensverwalter anlegen können, müssen Sie in der Regel einen kurzen „Anmeldeprozess“ durchlaufen, auf dessen Grundlage der Robo-Advisor die für Sie passende Anlagestrategie auswählt. Sie werden in der Regel danach gefragt, wie hoch Ihre Anlagesumme ist, ob Sie eine Einmalanlage planen oder per Sparplan investieren wollen und welches Risiko Sie bereit sind einzugehen.

Robo-Advisor legen Ihr Geld in der Regel in Exchange-traded Funds (ETFs) an. Diesen an der Börse gehandelten Investmentfonds liegen verschiedene Wertpapiere zugrunde, zum Beispiel Aktien, Staatsanleihen und Rohstoffe, deren Entwicklung die ETFs abbilden – mehr über ETF Fonds erfahren Sie unter anderem in unseren Ratgebern ETF kaufen und ETF-Sparplan.

Angebot an Robo-Advisor in Deutschland wächst

Es gibt in Deutschland mittlerweile eine Vielzahl von Finanzrobotern. Die Süddeutsche Zeitung zählte Anfang des Jahres 2018 insgesamt 20 Robo-Advisor, weitere Anbieter stehen in den Startlöchern oder haben erst vor wenigen Monaten ihr Angebot prä­sen­tiert: Unter anderem startete die Deutsche Bank Ende 2017 Robin, 2018 gingen Fun­da­men­tal Capital, Zeedin von Hauck & Aufhäuser und Bevestor, der „Roboter-Berater“ der Sparkassen, an den Start. OSKAR startete seinen „intelligenten ETF-Sparplan“ im März 2019. Hinzu kommen die bereits etablierten digitalen Vermögensverwalter. Das sind unter anderem Scalable Capital, Fintego, Growney, Whitebox, Investify, Easyfolio, Vaamo und Ginmon. Laut Statista liegt das Anlagevolumen 2020 im Bereich Robo Advisory in Deutschland bei über 12 Milliarden Euro.

Wichtig: Robo-Advisor ist nicht gleich Robo-Advisor, die Unterschiede in der digitalen Vermögensverwaltung sind teilweise enorm, vor allem in der Anlagestrategie, aber auch die Gebühren der Robo-Advisors sind sehr unterschiedlich.

Große Unterschiede bei den Kosten

In der Regel fallen einerseits Kosten für die verwendeten Produkte an, also beispielsweise für den Kauf und Verkauf von ETFs, und andererseits laufende Service-Kosten (je nach Anbieter zwischen 0,25 und 1,5 Prozent pro Jahr). Insgesamt ist die Geldanlage mithilfe von Robo-Advisors für Sie aber deutlich günstiger als die Vermögensverwaltung über einen Bankberater oder einen externen Finanzdienstleister.

Unsere Empfehlung: Unser Robo-Advisor-Vergleich hilft Ihnen bei der Suche nach dem für Sie passenden Anbieter. Wir haben für Sie die wichtigsten Daten wie Performance und Gebühren der unterschiedlichen Anbieter übersichtlich aufgeführt miteinander vergleichen. Anschließend haben wir die Vor- und Nachteile der besten Robo-Advisor in Deutschland gegenübergestellt und die Strategien von Scalable Capital, OSKAR, Growney und Co. auf Herz und Nieren geprüft.

Wichtige Kriterien bei der Anbieterwahl

Die Unterschiede der verschiedenen Robo-Advisor sind, wie bereits erwähnt, teilweise sehr groß. Wichtige Kriterien, die bei der Entscheidung für oder gegen einen Robo-Advisor helfen, sind die Anlagephilosophie und die Kosten, vor allem die Performancegebühr, die in guten Börsenjahren die Rendite ganz schnell zunichte machen kann.

Full-Service-Robos und Half-Service-Robos

Wir haben in unserem Robo-Advisor-Vergleich sowohl Full-Service-Robos als auch Half-Service-Robos getestet. Full-Service-Robos bieten, wie der Name schon sagt, ein „Rundum-sorglos-Paket“ an: Sie legen Ihr Geld an, der Vermögensverwalter macht den Rest. Bei einem Half-Service-Robo müssen Anleger immer wieder zustimmen, wenn ihr Depot umgeschichtet wird. Je nachdem ob Sie die Kontrolle über Ihre Geldanlage behalten wollen oder ob für Sie die Bequemlichkeit im Vordergrund steht, passt zu Ihnen ein Full-Service-Robo oder ein Half-Service-Robo.

Zu den Full-Service-Robos gehören beispielsweise OSKAR, Quirion, Whitebox, Scalable Capital, Vaamo, Fintego und Ginmon. Neben Easyfolio ist auch Growney ein Half-Service-Robo. Robos, die ihren Kunden nur Anlagevorschläge unterbreiten, das Management der Geldanlage jedoch nicht übernehmen, haben wir in unserem Test nicht berücksichtigt.

Performancegebühren

In unserem Anbieter-Vergleich fällt auf, dass OSKAR, Scalable Capital und Co. keine Per­for­mance­gebühren erheben. Auch der Roboter-Berater Ginmon, der in der Ver­gangen­heit nach dem sogenannten High-Watermark-Prinzip Performancegebühren erhoben hatte, hat sein Geschäftsmodell geändert. Ginmon-Kunden zahlen seit Januar 2019, ähnlich wie bei Marktführer Scalable, lediglich eine Servicegebühr (0,75 Prozent) und eine ETF-Gebühr (durchschnittlich 0,24 Prozent pro Jahr).

Solidvest stellt hinsichtlich der Performancegebühr in unserem Robo Advisor-Vergleich eine Ausnahme dar: Der digitale Vermögensverwalter der DJE Kapital AG erhebt weiterhin nach dem sogenannten High-Watermark-Prinzip Performancegebühren in Höhe von 10 Prozent. Die erfolgsabhängige Gebühr (auch Performance Fee genannt) fällt am Ende des Jahres an und bezieht sich auf den reinen Vermögenszuwachs nach Abzug aller Kosten. 

Aber: Dass die große Mehrzahl der Anbieter in unserem Robo Advisor-Test keine Performancegebühren erhebt, ist eine sehr gute Nachricht für die Kunden, denn: In einem guten Börsenjahr, in dem auch in mittleren Risikokategorien ein Plus von mehr als acht Prozent erreicht werden kann, schlagen Performancegebühren massiv zu Buche.

Anlagephilosophie

Ein weiteres großes Unterscheidungsmerkmal zwischen den Anbietern ist ihre An­la­ge­phi­lo­sophie. In dieser Kategorie sticht Scalable Capital hervor: Während all die anderen Anbieter in der Regel ein klassisches Rebalancing anbieten, also das Portfolio regelmäßig auf eine starre Aktien-/Anleihengewichtung zurücksetzen (dabei dient der Aktienanteil als Näherungswert für die Risikoeinstufung), verfolgt Scalable eine ganz andere Strategie.

Der nach Anlagevolumen größte Robo-Advisor in Deutschland hält die Gewichtung von Aktien und Anleihen nicht konstant, sondern das tatsächliche Risiko im Portfolio. Da Aktien oder Anleihen je nach Marktumfeld unterschiedlich riskant sind, variiert auch deren Gewichtung im Portfolio. Scalable hat dazu die Risikokennzahl „Value-at-Risk“ eingeführt.

Wichtig: Dies bedeutet, dass die „mittleren Risikostrategien“ der Anbieter, die mit konstanten Gewichten (und damit schwankendem Risiko) arbeiten, mit Scalable nur schwer vergleichbar sind.

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Die besten Robo-Advisor im Vergleich

In den vergangenen Jahren ist die Geld­anlage über Robo-Advisors immer beliebter ge­wor­den. Kein Wunder, schließ­lich sind die Angebote inzwi­schen auf fast jeden Anlegertyp in­di­vi­duell an­passbar. Eine Vorreiterrolle nimmt in dieser Beziehung Scalable Capital ein: Anleger können hier aus 23 Risikoklassen frei wählen. Doch auch die Konkurrenz hat viel zu bieten, wie unser ausführlicher Robo-Advisor-Vergleich zeigt.

OSKAR – Erfahrungen und Strategie

Der Robo-Advisor OSKAR wartet mit einem spannenden Kon­zept auf: Mit OSKAR können Sie ganz ein­fach Vermögen für sich, Ihre Kinder oder Ihre gesamte Fa­milie auf­bauen. Be­reits ab einem Betrag von 25 Euro pro Monat können Sie dort für sich und Ihre Liebsten Ver­mögen auf­bauen. Zum Beispiel legen Sie größere Beträge für sich an und richten ei­nen Spar­plan mit kleineren Beträgen für Ihre Kinder oder Enkel ein.

Ihr Kapital wird, wie bei fast allen digitalen Ver­mögens­ver­wal­tern, in ETFs in­vestiert und pro­fessio­nell ver­waltet. Die ETF-Aus­wahl erfolgt nach strengen Kriterien. OSKAR legt Ihr Kapital in bis zu zehn ETFs mit welt­weiter Abdeckung gleich­zeitig an. Sobald günstigere Produkte auf den Markt kommen, nimmt OSKAR einen Austausch vor – so bauen Sie Ihr Vermögen immer mit den besten ETFs auf.

Potentielle OSKAR-Kunden können in 15 Minuten ein Konto eröffnen, über eine moderne App können dann alle wichtigen Daten jeder­zeit und überall ganz leicht ein­gesehen wer­den. Das Beste: OSKAR besitzt ein auto­mati­sches Rebalancing, mit dem Ihr OSKAR-Port­folio regel­mäßig auf Ihre An­lage­stra­tegie über­prüft und „zurück­gesetzt“ wird. Haben Sie sich bei­spiels­weise beim Start Ihres OSKAR-Spar­plans für die An­lage­stra­tegie „OSKAR 90“ entschieden, also für einen Aktienanteil von 90 Prozent, dann wird dieses 90:10-Verhältnis von Aktien zu anderen Wert­pa­pie­ren in Ihrem OSKAR-Port­folio von Zeit zu Zeit immer wie­der her­gestellt.

Die Gebühren für den Service rund um Ihr ETF-Investment sind bei OSKAR übrigens über­schau­bar: Sie als OSKAR-Kunde zahlen jährlich maximal ein Prozent Ihres angelegten Ver­mö­gens, es gibt keine Aus­gabe­auf­schläge, keine Perfor­mance­gebühren und keine versteck­ten Kosten.

Hinweis: Die Ver­mögens­verwaltung bei OSKAR wird von Scalable Capital, dem Markt­füh­rer bei di­gi­taler Ver­mögens­verwaltung in Deutsch­land, übernommen. Die Depot-Bank ist die Baader Bank, ebenfalls einer der Markt­führer in diesem Bereich.

Scalable Capital – Erfahrungen und Strategie

Scalable Capital ist der Marktführer unter den Robo-Advisors in Deutschland. Bereits Ende Mai 2018 knackte der digitale Vermögensverwalter aus München die Marke von einer Milliarde Euro Kundeneinlagen, wie das Nachrichtenmagazin Spiegel berichtete.

Im Jahr 2018 lag die Performance des Portfolios „Value-at-Risk 20%“ von Scalable Capital nach Abzug aller Kosten und bei einem Anlagevolumen von 50.000 Euro bei -6,73 Pro­zent. „Value-at-Risk 20%“ entspricht übrigens einem mittleren Risikoprofil mit einer Aktien­quo­te von annähernd 50 Prozent. Das Besondere: Scalable passt das Risikoprofil an die je­weili­ge Markt­situa­tion an. Das bedeutet, dass die Aktienquote in starken Bör­sen­phasen auch über 50 Pro­zent liegen kann, in turbulenten Zeiten deutlich darunter. Das kann für Anleger ein Problem sein, wenn bei unerwarteten Marktbewegungen Anpassungen zu spät erfolgen, eröffnet gleichzeitig aber auch große Renditechancen.

Dank des „Value-at-Risk“-Ansatzes können Scalable-Kunden aus 23 Risikoklassen wählen, jeder Kunde kann beim Marktführer also mehr oder weniger chancenorientiert anlegen. Bei Scalable heißt es dazu: „Wir weisen für jede unserer 23 Risikoklassen ein konkretes Verlustrisiko aus – über die Kennziffer Value-at-Risk (VaR). So geht zum Beispiel Risiko­klasse 14 mit einem VaR-Wert von 14 einher. Das bedeutet: Auf Jahressicht sollte das Port­folio mit einer Wahr­schein­lich­keit von 95 Prozent nicht mehr als 14 Prozent ver­lie­ren.“

Ab einer Mindesteinzahlung von 10.000 Euro können Anleger Kunde von Scalable werden. Alle Umschichtungen im Portfolio sind für den Kunden in der Ver­waltungs­ge­bühr (0,75 Pro­zent) enthalten. Hinzu kommen durchschnittlich noch etwa 0,19 Prozent ETF-Kosten. Gebühren, die von der Performance abhängig sind, erhebt Scalable nicht.

Deutschlands größter Robo-Advisor investiert ausschließlich in ETFs und bildet darüber alle wichtigen globalen Anlageklassen ab: Aktien, Staatsanleihen, Unternehmensanleihen, besicherte Anleihen, Rohstoffe und Immobilien. Zusätzlich hat Scalable die Möglichkeit, Tagesgeld über das Verrechnungskonto als risikoarme Anlageklasse zu nutzen. Darüber hinaus stehen Scalable mit der ING-DiBa und Siemens Private Finance zwei starke Partnerbanken zur Seite.

Quirion – Erfahrungen und Strategie

Quirion, der Robo-Advisor der Quirin Bank, ist einer der älte­sten Anbie­ter im Be­reich digi­tale Ver­mögens­ver­waltung in Deutsch­land. Bereits Ende 2013 erblickte Quirion das Licht der Robo-Advisor-Welt. Wie die meisten Roboter-Berater nutzt auch Quirion überwiegend passive Fonds, meistens ETFs. Zum Quirion-Portfolio kommen aber auch noch zwei aktiv gemanagte und indexnahe Fonds hinzu. Aufgrund der Anlagephilosophie und der Anzahl der Fondstitel werden diese als ETF-ähnlich angesehen.

Für das günstigste Modell verlangt Quirion für Verwaltung und Fonds gerade einmal 0,48 Prozent der Anlagesumme pro Jahr. Verglichen mit anderen Anbietern in unserem Robo-Advisor-Vergleich ist das besonders günstig. Anleger können ab einer Einmalanlage von 1.000 Euro Kunde von Quirion werden, 10.000 Euro der Geldanlage sind kostenfrei, Performancegebühren erhebt Quirion nicht. Auch bietet Quirion einen ETF-Sparplan ab 30 Euro an. Außerdem arbeitet das Zinsportal Savedo nun mit Quirion zusammen, sodass Sparer ihre Zinsanlage um ein Fondsportfolio erweitern können.

Im Jahr 2019 hat Quirion mit seinem „60/40“-Portfolio eine Wertsteigerung von 8,48 Prozent erreicht – nach Abzug aller Kosten und bei einem Anlagevolumen von 50.000 Euro. Damit liegt Quirion im Mittelfeld aller Anbieter in unserem Robo-Advisor-Vergleich. Stiftung Warentest beurteilte in „Finanztest“-Ausgabe 08/2018 die Anlageempfehlungen von Quirion als „gut“ und machte den Full-Service-Robo der Quirin Bank zum Testsieger.

Whitebox Erfahrungen und Strategie

Whitebox ist ein Fullservice-Robo-Advisor mit Sitz in Weil am Rhein. Der Anlageansatz bei Whitebox wurde gemeinsam mit dem Morningstar Investment Management/Ibbotson entwickelt. Das Produktportfolio von Whitebox ist sehr breit. Insgesamt können Sie als Anleger zwischen zehn verschiedenen Portfolios wählen. Whitebox investiert mithilfe von ETFs unter anderem in die Anlageklassen Aktien, Anleihen, Rohstoffe und Immobilien. 

Die Mindestanlagesumme beträgt bei Whitebox 5.000 Euro. Für die Verwaltungsgebühren sollten Sie zwischen 0,35 und 0,95 Prozent je nach Anlagebetrag einplanen. Darüber hinaus fallen Produktkosten an, die abhängig von Ihrem Risikoprofil zwischen 0,16 und 0,21 Prozent liegen. 

Im Jahr 2019 lag die Performance von Whitebox mit dem Portfolio mit 55 Prozent Aktienanteil (Risikostufe 6) bei +13,84 Prozent. Ab Einzahlungen von 50.000 Euro zahlen Sie eine Grundgebühr von 375 Euro pro Jahr. Im Robo-Advisor-Test von Stiftung Warentest in „Finanztest“-Ausgabe 08/2018 schnitt Whitebox nach Quirion am besten ab und erhielt ebenfalls die Note „gut“. 

Fintego Erfahrungen und Strategie

Fintego gehört zu den kleineren Anbietern in der Branche der digitalen Ver­mö­gens­ver­walter und ging Anfang 2014 live. Anleger, die über einen Robo-Advisor in einen Sparplan investieren möchten, sind bei Fintego sehr gut aufgehoben. Während Fintego-Kunden bei einer Einmalanlage mindestens 2.500 Euro aufbringen müssen, reicht für den Sparplan eine Monatsrate in Höhe von 50 Euro.

Im Jahr 2019 lag die Performance vom Port­folio „Ich will streuen“, was einem mitt­leren Ri­si­ko­profil mit einer Aktien­quote von 50 Prozent entspricht, bei +16,01 Pro­zent. Stiftung Warentest lobt in „Finanztest“-Ausgabe 08/2018 das gün­stige An­gebot von Fintego und bezeichnet den Port­folio­vor­schlag als einen der besten. An der Trans­parenz und an der Ertragsvorschau hapere es allerdings bei Fintego, so die Finanz­tester in ihrem Urteil. Anleger, die mit dem Fintego-Robo an­legen, können also nur er­ahnen, was Ihre Geld­anlage über die Jahre an Rendite bringen wird.

Growney Erfahrungen und Strategie

Der Half-Service-Robo Growney gehört nach Anlagevolumen ebenfalls zu den etwas klei­neren Roboter-Beratern. Bei Growney gibt es weder Min­dest­anlage­beträge noch Min­dest­spar­beiträge, theo­retisch ist eine Depot­eröff­nung bereits ab einem Euro möglich. Kunden können zwischen fünf ver­schiedenen Anlage­strategien und einer unter­schied­lichen Ge­wichtung von Aktien und An­leihen wählen. Mit mehr Aktien im Portfolio steigt auch das Risiko – und die Chance auf eine höhere Rendite. Die monatliche Sparrate können Growney-Kunden jederzeit auf dem Portal anpassen und Ein­zahlungen sowie Aus­zahlungen mit wenigen Klicks vornehmen.

Growney investiert in Aktien und Anleihen und bildet deren Entwicklung über ETFs ab. Im Jahr 2018 ver­buchte Growney eine Per­formance von +17,68 Prozent für sein Portfolio „grow 50“, was einem mittleren Risiko­profil entspricht mit einer Aktien­quote von 50 Prozent – nach Abzug aller Kosten und bei einem Anlagevolumen von 50.000 Euro. 

Das Deutsche Kunden­institut (DKI) und die Zeitschrift €uro am Sonntag kürten Growney übrigens zum Sieger (Note „sehr gut“) ihres Tests „Bester Robo-Advisor 2019“. Im Mittel­punkt des Ver­gleichs von ins­gesamt 17 digi­talen Vermö­gens­ver­waltern standen „die Kon­di­tionen und die Güte­klasse der Angebote“. Growney schnitt in der Kategorie „Konditionen“ unter anderem des­halb als Bester ab, weil der Half-Service-Robo keine Mindestanlagesumme verlangt und „nicht mit irgendwelchen Sondergebühren um die Ecke kommt“. Beim Growney-Ange­bot überzeugte die Tester darüber hinaus, ohne Einmalanlage Sparpläne abzuschließen.

Moneyfarm – Erfahrungen und Strategie

Moneyfarm ist im Sommer 2019 in Deutschland an den Start gegangen. Doch das Unternehmen gibt es bereits 2012 – vorher in Italien und England. Ab einer Mindestanlage von 5.000 Euro kann man Moneyfarm-Kunde werden. Danach kann man beliebig oft und viel einzahlen – auch ein Sparplan ist ab 50 Euro möglich.

Anleger können aus sieben verschiedenen Strategien wählen – das hängt wie bei jedem Robo Advisor davon ab, wie risikofreudig der Kunde ist. Los geht es bereits ab einem Aktienanteil von 3,3 Prozent. Bei dieser Strategie wird zum größten Teil in Staats- und Unternehmensanleihen investiert. Aber es gibt auch eine Strategie mit einem Aktienanteil von über 70 Prozent im Portfolio.

Moneyfarm investiert in Aktien, Anleihen, Rohstoffe und Immobilienaktien (REITs). Das Geld der Kunden wird bei der Partnerbank FFB angelegt, die zu den drei größten Deutschen Fondsbanken gehört.

Aber: Da Moneyfarm noch kein Jahr in Deutschland auf dem Markt ist, gibt es noch keine Performance-Daten des Anbieters. Diesefinden Sie ab Juni 2020 in unserer Tabelle.

Kapilendo – Erfahrungen und Strategie

2015 wurde Kapilendo in Deutschlands Start-up-Hochburg Berlin gegründet. Das Unternehmen spezialisierte sich zunächst auf Crowdfunding und -Investing. Doch mit der Übernahme von wevest im Jahr 2019 ändert sich das: Kapilendo setzt auf Digitales Banking und seit Mai bietet das Berliner Start-up auch einen eigenen digitalen Vermögensverwalter an.

Wer langfristig Vermögen aufbauen möchte, der kann bei Kapilendo zwischen dem Allwetter ETF-Portfolio und dem nachhaltigeren Pendant Allwetter ETF-Portolio Green wählen und dieses dann auch mit einem ETF-Sparplan verbinden. Beide haben einen Aktienanteil von maximal 40 Prozent. Wer lediglich eine bestimmte Summe anlegen möchte, kann sich auch für das Wertspeicher ETF-Portfolio mit maximal 25 Prozent Aktienanteil entscheiden.

Die Mindesteinlage von 10.000 Euro ist bei Kapilendo im Vergleich zur Konkurrenz recht hoch. Auch ein Sparplan kann nur mit der Mindesteinlage gestartet werden. Anders als bei anderen digitalen Vermögensverwaltern können Anleger auch nicht zwischen den Risikostufen wählen. Denn das sogenannte Allwetter-Konzept ist damit nicht vereinbar. Was allerdings auffällt: Die rollierende Performance ist mit -1,35 Prozent trotz des Corona-Crashs besser als bei seinen Konkurrenten (Stichtag 1. April 2020). Das liegt wohl unter anderem auch an den knapp 40 Prozent Aktienanteilen in den Portfolios von Kapilendo.

Passives und aktives Robo-Advisory - schon gewusst?

Bei Finanz­robotern muss grund­sätz­lich zwi­schen passiven und ak­tiven Robo-Advisors un­te­rschie­den werden. Passive Robo-Advisors ar­bei­ten ähnlich wie eine klassi­sche Anlage­ver­mittlung oder Ver­mögens­be­ra­tung: Sie schlagen Ihnen wäh­rend des An­lage­prozesses Än­de­rungen in der In­ve­sti­tions­stra­tegie vor, über­nehmen diese je­doch nicht auto­ma­tisch (Half-Service-Robos).

Aktive Robo-Advisors (Full-Service-Robos) hin­gegen über­nehmen für Sie die kom­plette Steue­rung des Port­folios und schich­ten unter anderem bei Bedarf die Anlagen voll­auto­ma­tisch um.

Weltsparen ist günstig und bietet ETF-Portfoliolösungen an

Weltsparen bietet mit WeltInvest eine sehr günstige ETF-Portfolio-Lösung an. Die jährlichen Gesamtkosten liegen bei 0,33 Prozent. Hinzu kommen noch Drittkosten für die Indexfonds. Hierfür müssen Sie als Anleger durch­schnittlich 0,16 Prozent ein­kal­kulieren. Warum ist WeltInvest so günstig? WeltInvest ist im strengen Sinne kein voll­ständiger Robo-Advisor aus der Kategorie von Quirion, Scalable und Co., denn WeltInvest über­lässt Ihnen als An­leger Ihre eigene Ein­gruppierung in eine Risiko­klasse.

Bei WeltInvest können Sie aus vier Port­folios wählen, die sich nach Aktien- und Anleihenquote unterscheiden. Wenn Sie sich und Ihr An­lage­verhalten also be­reits gut ein­schätzen können, sind Sie bei WeltInvest gut aufgehoben. Das sieht auch Stiftung Warentest so. In einer Untersuchung auf test.de kommen die Experten zu dem Urteil: „Schlüssige Anlage-Idee“. Die Geldanlage WeltInvest eigne sich vor allem für Anleger, die ihre eigene Risikobereitschaft kennen. 

Darum taucht Liqid nicht in unserem Test auf

Der digitale Vermö­gens­ver­walter Liqid bietet seit Sep­tem­ber 2016 Robo-Advisory an. Beim Robo-Advisor-Test 2018 der Zeitschrift Capital landet der Ber­liner Full-Service-Robo auf dem er­sten Platz – und ver­drängt Scalable von der Spitzen­position, die der Markt­füh­rer im Vorjahr noch inne hatte. Dennoch taucht Liqid in unserem Ver­gleich nicht auf, warum?

Liqid richtet sich an eine sehr ver­mögende Ziel­gruppe, so heißt es auf der Homepage von Liqid: „Seit unserem Marktstart im September 2016 hat unser Konzept (…) bereits Hunderte von Kunden über­zeugt, uns im Schnitt über 200.000 Euro an­zu­vertrauen.“ Entsprechend hoch ist die Mindest­anlage bei Liqid: Erst ab einer Einlage in Höhe von 100.000 Euro können Anleger Kunde von Liqid werden. Um in den Private-Equity-Fonds investieren zu können, ist gar eine Mindest­anlage­summe von 200.000 Euro notwendig. Für die meisten Privat­anleger ist diese Summe zu hoch, was Liqid für unseren Robo-Advisor-Vergleich ausschließt.

Auch die Kostenstruktur des Berliner Roboter-Beraters ist etwas kompliziert: Die jährlichen Verwaltungskosten für die Portfolios liegen – abhängig von der Höhe des Anlagevolumens und des gewählten Anlagestils – zwischen jährlich 0,25 und 0,90 Prozent. Hinzu kommen die Kosten für die eingesetzten Finanzprodukte, welche für den passiven Anlagestil „Liqid Global“ im Schnitt 0,15 Prozent jährlich und für den aktiven Anlagestil „Liqid Select“ im Schnitt 0,69 Prozent pro Jahr betragen. Auf Performancegebühren verzichtet Liqid.

Wer entsprechend liquide ist, für den kann Liqid aber eine gute Alternative zu den von uns getesteten Robo-Advisors sein. Liqid setzt auf ein bewährtes Risikomanagement auf mehreren Ebenen, das die Wahrscheinlichkeit von hohen Verlusten reduziert, ohne die Chance auf attraktive Renditen zu schmälern. Darüber hinaus kann der Liqid-Kunde entscheiden, ob sein Geld mit einem aktiven (Liqid Select) oder einem passiven Anlagestil (Liqid Global, Liqid Global Impact) verwaltet werden soll. Die Anlagestrategie „Liqid Global 50“ (Aktienanteil 45 Prozent) erzielte im Jahr 2017 eine Wertentwicklung von 5,39 Prozent nach allen Gebühren. Als bisher einziger digitaler Vermögensverwalter erhielt Liqid für 2016 und 2017 vom unabhängigen Ranking-Institut firstfive „herausragende Ergebnisse“ für seine Verwaltungsstrategien.

Solidvest investiert nicht in ETFs

Solidvest ist die digitale Vermögensverwaltung der DJE Kapital AG. Im Gegensatz zu anderen Robo-Advisors verzichtet Solidvest komplett auf Investments in Fonds und legt das Kapital seiner Kunden stattdessen direkt in Aktien und Anleihen an. Auf der Onlineseite von Solidvest heißt es dazu: „Unser Ziel für Ihr Port­folio: Ca. 30 Aktien- und bis zu 20 Anleihentitel (…) für Sie herauszu­filtern, deren Allokation ein global diversifiziertes Portfolio gemäß Ihrem individuellen Rendite-Risiko-Profil und den von Ihnen gewählten Themen­schwer­punkten im Aktien­bereich ermöglicht.“

Solidvest-Kunden können darüber hinaus direkt Einfluss auf die Gewichtung von Investmentthemen nehmen. Ja nach Vorlieben des Anlegers wählt Solidvest dann die Werte aus, die zum gewählten Rendite-Risiko-Profil und zur Markt­lage passen. Ziel ist es, die Vorteile eines Robo-Advisors mit den Vorzügen des klassischen Vermögensmanagements zu kombinieren.

Der Vorteil: Der Verzicht auf ETFs eröffnet Solidvest und seinen Kunden die Chance, den Markt schlagen zu können. Der Nach­teil: Aktienkurse können relativ stark schwanken, das Risiko ist entsprechend höher als bei einem Robo-Advisor, der auf breit diversifizierte Fonds setzt.

Anlagevermögen von Robo-Advisors weltweit

Robo-Advisor Anlagevermögen Land
Vanguard Personal Advisor 93.000 USA
Schwab Intelligent Portfolios 19.400 USA
Betterment 11.851 USA
Wealthfront 8.218 USA
Personal Capital 4.344 USA
Nutmeg 1.107 GB
Wealthsimple 1.000 CAN
Future Advisor 969 USA
AssetBuilder 753 USA
Rebalance IRA 549 USA
Scalable Capital 535 DE

Verwaltetes Anlagevermögen in Millionen US-Dollar, Quelle: Statista Digital Market Outlook, Stand: 12/2017

Was sind die Vorteile von einem Robo-Advisor?

Neben der enormen Zeitersparnis, die die Online-Vermögensverwaltung der Robo-Advisor bringt, liegt ein zentraler Vorteil gegenüber klassischen Anlagestrategien in der automatisierten Risikobeurteilung, denn die Roboter-Berater nehmen Ihnen als Anleger die Last der eigenen Beurteilungen ab. Ihre Anlage wird folglich nicht durch eigene Gefühle beeinflusst.

Da Robo-Advisors vollständig automatisiert sind, können sie direkt auf Veränderungen im Markt reagieren und sind hier meist schneller als menschliche Berater.

Tipp: Vor allem im Hinblick auf das Risikomanagement der Robo-Advisor sollten Sie vorhandene Angebote vergleichen. Denn gerade in diesem Bereich gibt es zum Teil enorme Unterschiede zwischen den Anbietern.

Im Vergleich zu einer Anlage bei der eigenen Hausbank kann ein Produktportfolio, das mithilfe der Robo-Advisors erstellt wird, deutlich größer sein. Unabhängige Finanzverwalter verfügen zwar ebenfalls über ein größeres Produktportfolio, als Berater einer Hausbank. Die Verwendung eines Robo-Advisors ist jedoch deutlich günstiger, als die Beauftragung eines unabhängigen Finanzverwalters.

Darüber hinaus ist die Mindestanlagesumme bei Robo-Advisors niedriger als bei klassischen Vermögensverwaltungen. Einige Anbieter verlangen sogar gar keine Mindestanlagesumme. Die Software der Roboter-Berater ist außerdem benutzerfreundlich und daher leicht zu bedienen. Des Weiteren sind die digitalen Vermögensberater transparent. Nicht nur die Kosten sind übersichtlich, auch der Anlageprozess ist nachvollziehbar.

Was sind die Nachteile von einem Robo-Advisor?

Bei der Geldanlage über Robo-Advisors wird die persönliche Beratungsleistung durch automatisierte Prozesse ersetzt. Darunter kann die Individualität der Anlage leiden, da auf der Grundlage der standardisierten Abfrage der Anlagepräferenzen eine vorab festgelegte Anlagestrategie ausgewählt wird. Zwar kann man Robo-Advisors schon ab geringen Mindesteinzahlungen nutzen, jedoch kann bei kleinen Einzahlungssummen das Verhältnis von Kosten und Rendite für Sie negativ sein.

Unsere Empfehlung: Wenn Sie Ihr Geld über Robo-Advisors anlegen wollen, dann behalten Sie das Verhältnis von Kosten und Rendite der Kapitalanlage im Blick. Dann übersteigen die Kosten die Rendite in der Regel nicht.

Tipp: Legen Sie Ihr Geld nur über Robo-Advisors an, wenn Sie einen langfristigen Vermögensaufbau planen. Wenn Sie zum Beispiel nur für ein Jahr eine Geldanlage planen, sollten Sie auf andere Anlagestrategien zurückgreifen. In diesem Ratgeber-Artikel erfahren Sie hilfreiche Tipps zur Geldanlage.

Die Bezeichnung Robo-Advisor

Der Name Robo-Advisor setzt sich aus den englischen Begriffen von Roboter (Robot) und Berater (Advisor) zusammen. Als Überbegriff wird für diese Form der Geldanlage auch von Robo-Advice gesprochen.

Wie sicher ist die Geldanlage über einen Robo-Advisor?

Wie bei jeder Geldanlage auf Basis von an der Börse gehandelten Produkten ist Ihre Rendite der Geldanlage von mehreren Faktoren abhängig und variiert. Einige Robo-Advisors kooperieren in Deutschland mit Partnerbanken, die unter Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) stehen.

Das Geld wird bei den meisten Anbietern in einem Depot bei der Partnerbank angelegt und ist somit im Fall einer Insolvenz des Robo-Advisor-Anbieters geschützt. In Deutschland wird die Geldanlage zudem als Sondervermögen der kooperierenden Bank klassifiziert und daher nicht dem Vermögen dieser Bank angerechnet. Folglich ist das Geld auch bei einer Insolvenz der Partnerbank sicher.

Geldanlage mit Robo-Advisor - das sollten Sie tun

1
Prüfen Sie auf der Grundlage unserer Informationen, ob für Sie eine Geldanlage mithilfe eines Robo-Advisors in Frage kommt.
2
Vergleichen Sie ver­schie­dene An­bie­ter im Hin­blick auf Ihre An­lage­stra­tegie: Bereits ab 25 Euro pro Monat können Sie bei OSKAR Geld anlegen, bei Scalable Capital können Sie dies ab einer Min­dest­an­lage­summe von 10.000 Euro. Bei Quirion legen Sie gün­stig an.
3
Entscheiden Sie sich für einen Anbieter und eröffnen Sie ein Depot bei der entsprechenden Partnerbank.
4
Lassen Sie jetzt den Robo-Advisor für sich arbeiten!

Robo Advisor-Vergleich – so haben wir getestet

Damit wir die Robo Advisor miteinander vergleichen konnten, haben wir versucht möglichst gleiche Bedingungen zu schaffen: So haben wir die Anlagesumme von 50.000 Euro gewählt, um einheitlich zu zeigen, wie viel Sie bei den einzelnen Anbietern für diese Anlangesumme insgesamt bezahlen müssen. Die Gesamtkosten setzen sich bei jedem Robo Advisor aus der Grundgebühr und den Produktkosten zusammen.

Beitrag verfasst von:

ANNIKA NIEDERKORN – FINANZEN.NET REDAKTEURIN
Annika Niederkorn - Redakteurin finanzen.net Ratgeber

Annika Niederkorn ist zuständig für die Themen Versicherung, Vorsorge und Finanzen. Zuvor schrieb Sie als freie Mitarbeiterin für verschiedene Zeitungen und hospitierte unter anderem bei der Deutschen Presse-Agentur (DPA). Ihr Studium der Politischen Kommunikation hat sie mit einem Master abgeschlossen.

Hinweis: Unsere Ratgeber-Artikel sind objektiv recherchiert und unabhängig erstellt. Damit Sie unsere Informationen kostenlos lesen können, werden manchmal Klicks auf Verlinkungen vergütet.

Hinweis zu OSKAR: Oskar ist eine Marke der Oskar.de GmbH, eine Ausgründung der finanzen.net GmbH. Die Scalable Capital Vermögensverwaltung GmbH verwaltet das Vermögen, die Baader Bank AG führt die Depots mit Verrechnungskonten.

Bildquelle: Ociacia / Shutterstock.com

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