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Chainlink kaufen – Tipps und Tricks zum LINK-Handel

Chainlink ist sowohl ein Blockchain Projekt als auch eine Kryptowährung. Als Projekt soll Chainlink der Lösung des sogenannten Blockchain-Orakel-Problems dienen. Die LINK-Tokens fungieren dabei als Datenträger. Warum der Chainlink-Handel auch für Sie als Anleger interessant sein kann, wie Sie besonders schnell und unkompliziert Chainlink kaufen können und ob die Investition in ein "Orakel" der Kryptowährungen sinnvoll ist, erfahren Sie hier. Gleich zu Beginn gibt's die besten Tipps und beantworten wir die wichtigsten Fragen!

Chainlink kaufen - Empfehlungen & Tipps

Wenn Sie Chainlink kaufen möchten, ist dies auf verschiedenen Wegen möglich. Mit Chainlink-CFDs können Sie beispielsweise am Chainlink-Kurs partizipieren, ohne LINK-Tokens besitzen zu müssen.
Unsere Empfehlung: Hinter Chainlink steckt viel Potential. Doch das Projekt ist noch nicht fertig und in die Zukunft sehen kann niemand. Erfahren Sie in diesem Ratgeber, ob der Chainlink-Handel sinnvoll ist.
Tipp: Wer echte Coins kaufen möchte, benötigt ein LINK-Wallet. Besonders sicher sind Hardware-Wallets. Die Besten finden Sie in unserem Hardware-Wallet-Vergleich.

Chainlink kaufen - das Wichtigste in Kürze

Chainlink ist eine Kryptowährung, die auf der Blockchain-Technologie basiert und sich zum Ziel gesetzt hat, das Orakel-Problem von Smart Contracts zu lösen.
Seit seinem ICO im Jahr 2017 konnte Chainlink bedeutende Kooperationspartner wie Microsoft gewinnen und seine Popularität massiv steigern. Wir zeigen, wie auch Sie ganz einfach Chainlink kaufen können.
Wichtig: Bevor Sie in den Krypto-Handel einsteigen, sollten Sie sich mit den Chancen und Risiken vertraut machen, da die Kurse von Kryptowährungen in der Regel stark schwanken.

Chainlink kaufen

Chainlink – Was ist das?

Chainlink ist eine auf Ethereum basierende Blockchain-Technologie, deren eigener LINK-Token die wohl entscheidendste Rolle im gesamten Chainlink-Ökosystem spielt. Das Spannende daran? Auch wenn Chainlink auf Ethereum basiert, bildet es eine Verbindung zu anderen Kryptowährungen wie Bitcoin und Co. In der Praxis bietet Chainlink nämlich anderen Blockchainanwendungen als eine Art zentrale Instanz Informationsquellen (Orakel) für die Ausführung von elektronischen Verträgen (Smart Contracts) an. Dabei fungieren die LINK-Token als Datenträger. Um verschiedenen Plattformen zuverlässige und unparteiische Orakel bereitzustellen, nutzt Chainlink lediglich Daten, die unabhängig sowie vertrauenswürdig sind und ausschließlich von seriösen Quellen stammen.

Damit spielt Chainlink als dezentralisierte Plattform für Orakel eine fundamentale Rolle bei der Zuverlässigkeit von Smart Contracts. Immer mehr Blockchainanwendungen integrieren seit 2019 die Chainlink-Orakel in ihre Netzwerke. So dient die Technologie von Chainlink zahlreichen Kryptoprojekten als Grundpfeiler.

Die Geschichte von Chainlink

Bereits 2014 wurde SmartContract Ltd, die Non-Profit-Organisation hinter Chainlink, gegründet. Der CEO von SmartContract Ltd ist wohl einer der bekanntesten Persönlichkeiten in der Krypto-Welt: Sergey Nazarov. Mehrere Jahre lang entwickelte das Team um Nazarov in aller Stille Chainlink. Beim ICO im Jahr 2017 brachte das Projekt schließlich 32 Millionen US-Dollar an Fördermitteln beim Crowdfunding ein. Im Jahr 2019 konnte Chainlink den Betrieb auf der Ethereum-Blockchain aufnehmen und startete damit in ein solides Jahr. So konnte Chainlink einige bedeutende Partnerschaften, beispielsweise mit Microsoft, Google und Oracle, schließen und wurde an den größten Börsen für Kryptowährungen der Welt notiert. Nachdem Chainlink auch im Jahr 2020 weiterwuchs, konnte es sich in Bezug auf den Marktwert als eine der weltweit größten Kryptowährungen sowie als eine führende Orakellösung etablieren.

Chainlink: Die Lösung für das Orakel-Problem

In der griechischen Mythologie standen Orakel für Wissen und Weissagungen durch eine höhere Instanz. Ähnlich verhält es sich mit den Orakeln von Smart Contracts, welche als zuverlässige, externe Quelle dienen und für die Vertragsbedingungen entsprechend wichtige Informationen liefern sollen. Allerdings sind einige Orakel in der Krypto-Welt nicht sehr vertrauenswürdig oder ungenau.

Chainlink soll dieses Problem lösen, indem es das Angebot von Orakeln auf der Blockchain ordnet und es auf eine vertrauensvolle Ebene hebt. Um die bestmögliche Auswahl der passenden Orakel zu treffen, werden diese nach drei Kriterien für verlässliche Orakel bewertet: Verfügbarkeit, Geheimhaltung und Integrität.

Dafür hat Chainlink ein System entwickelt, bei dem ein Algorithmus die Daten der Orakel nach ihrer Zuverlässigkeit ordnet. Jene Orakel, die qualitativ hochwertige Informationen liefern, werden mit LINK-Token belohnt. Produzieren Orakel jedoch Informationen von geringer Qualität, verlieren sie ihre Token. Dieses von Chainlink entwickelte System soll Orakel dazu ermutigen, für Smart Contracts qualitativ hochwertige Informationen bereitzustellen.

Smart Contracts und Orakel - schon gewusst?


Smart Contract: Elektronische Verträge, bei denen verschiedene Vertragsbedingungen hinterlegt werden können. Werden diese Vertragsbedingungen durch entsprechende Auslöser erfüllt, führen die Smart Contracts vorgegebene, verknüpfte Aktionen, beispielsweise Auszahlungen, automatisch durch.

Orakel: Ein Smart Contract muss mit einer Informationsquelle, einem sogenannten Orakel, verbunden sein, wenn er auf Daten außerhalb der Blockchain zugreifen möchte.

Chainlink kaufen – Ist eine Investition sinnvoll?

Insbesondere unter technikaffinen Investoren konnte Chainlink seit seinem Start massiv an Popularität gewinnen. Die bekannten Kooperationen sowie die einzigartige Technologie hinter Chainlink sind dabei nur zwei von vielen unterschiedlichen Faktoren, die die rasant wachsende Beliebtheit der Kryptowährung beschleunigt haben. Des Weiteren hat Chainlink auch keine nennenswerten Wettbewerber auf dem Markt der Smart Contracts.

Indem Chainlink die Zuverlässigkeit von Smart Contracts ermöglicht, behebt es eines der grundlegendsten Probleme von den digitalen Verträgen. Kein Wunder, dass inzwischen beinahe jedes Kryptowährungsprojekt die von Chainlink angebotene Lösung verwendet. Durch die Orakel-Lösung von Chainlink konnten die Entwicklung des Kryptowährungsmarktes vorangetrieben und viele wichtige Innovationen auf dem Markt technisch umgesetzt werden.

Smart Contracts können theoretisch zukünftig jeden Vertrag in digitaler Form ersetzen. Sollte die Nachfrage nach Smart Contracts weiterhin steigen, hat dies auch Auswirkungen auf die Nachfrage des LINK-Tokens. Gleichzeitig wirkt sich auch eine vermehrte Chainlink-Nutzung auf die Preisentwicklung des LINK-Token aus.

Chancen und Risiken der Kryptowährung Chainlink

Sowohl auf Ethereum als auch auf anderen Blockchains fehlte bislang eine dezentrale Infrastruktur, welche als Schnittstelle für die Vermittlung von zuverlässigen Orakeln dient. Chainlink verspricht, dieses Problem mit seinem System zu lösen. Allerdings befinden sich noch wesentliche Teile des Projekts in stetiger Entwicklung. Erst mit der Zeit wird sich herausstellen, ob das von Chainlink entwickelte System so funktioniert wie erhofft.

Smart Contracts ermöglichen den Nutzerinnen und Nutzern verschiedener Blockchains beispielsweise Zahlungen zu tätigen. Zuverlässige und effiziente Orakels haben damit das Potenzial, zwischen verschiedenen Kryptowährungen wie Ethereum und Bitcoin die Durchlässigkeit und Kompatibilität zu erhöhen.

Empfehlung: Ob eine Investition sinnvoll ist, müssen Anleger selbst entscheiden. Bevor Sie Chainlink kaufen, sollten Sie sich jedoch über die Chancen und Risiken des Krypto-Handels informieren. Investieren Sie nur jenes Geld, welches Sie auch bereit sind zu verlieren.

Chainlink kaufen: Möglichkeiten zum LINK-Handel

Der LINK-Token kann sich durch die Lösung des Orakel-Problems und den damit verbundenen, konkreten Anwendungsfall deutlich von Meme-Coins, wie Dogecoin oder CAT-Token, abgrenzen. Das Potenzial hinter Chainlink scheint groß, allerdings hängt die weitere Entwicklung des Kurses – ob positiv oder negativ – von vielen verschiedenen Faktoren ab.

Wie bei den meisten Kryptowährungen unterliegt auch der Chainlink-Kurs regelmäßig großen Schwankungen. Erfahrene Trader, die über ein entsprechend großes Fachwissen verfügen, können diese Kursschwankungen ausnutzen. Welche Möglichkeiten sich Anlegern beim LINK-Handel bieten und wie Sie Chainlink kaufen können, haben wir im Folgenden zusammengefasst.

Chainlink CFDs kaufen

Sie möchten vom Chainlink-Kurz profitieren, ohne LINK-Tokens kaufen zu müssen? Mit Chainlink-CFDs können Anleger genau das: Auf den Kurs der Kryptowährung spekulieren, ohne „echte“ Token zu besitzen. Bei einem Chainlink-CFD ist der LINK-Kurs der Basiswert. Wenn der Kurs von Chainlink also beispielsweise um ein Prozent steigt, dann steigt auch der Wert CFD um ein Prozent. Der Gewinn oder Verlust ergibt sich schließlich aus dem Kurs bei der Eröffnung der Position sowie der letztendlichen Differenz bei Schließung der Position.

Wenn Sie Chainlink kaufen möchten, dann ist neben dem Chainlink-CFD ein Zertifikat auf die Kryptowährung eine ebenfalls sehr komfortable Möglichkeit. Sie benö­tigen dafür lediglich ein Wert­papier­depot als Voraussetzung. Die Auswahl am Markt ist allerdings derzeit noch relativ eingeschränkt.

Unsere Empfehlung: Bei finanzen.net zero1 erhalten Sie ein kosten­loses Wert­papier­depot und zahlen dabei keinen Cent.

Chainlink kaufen als CFD oder echte Kryptocoins?

Bevor Sie Chainlink kaufen, müssen Sie sich die Frage stellen, auf welche Art Sie in die Kryptowährung investieren möchten. CFD oder „echter“ Token: Beide Anlagearten bergen ihre Vor- und Nachteile. Doch nicht jede Anlageform ist für jeden Anlegertyp geeignet.

Mit Chainlink-CFDs können Sie an der Wertentwicklung Chainlinks partizipieren, ohne echte LINK-Tokens zu besitzen. Im Vergleich zu einem Investment in echte Kryptowährung ist das auch oftmals günstiger und einfacher. Denn für den CFD-Handel werden meist geringere Gebühren verlangt. Außerdem benötigen Sie für Chainlink-CDFs kein Wallet. Ebenso besteht beim Chainlink-CFD-Handel die Möglichkeit, einen Hebel einzusetzen.

Achtung: Durch einen Hebel sind zwar höhere Renditen möglich, doch auch die potenziellen Verluste erhöhen sich um den gesetzten Hebelfaktor.

Im Vergleich zu Chainlink-CFDs bieten echte LINK-Token den Vorteil, dass sie beispielsweise für Transaktionen verwendet werden können.

Produktempfehlung: Manche CFD-Broker bieten Ihnen die Möglichkeit beider Investitionsarten an. Dort können Sie sowohl echte Chainlink-Coins als auch Chainlink-CFDs erwerben. Das ermöglicht es Anlegern außerdem, beide Arten des Investments zu kombinieren.

Das richtige Wallet beim chainlink-Kauf

Wie bereits erwähnt macht der Chainlink-Handel mit CFDs ein Wallet gänzlich überflüssig. Sollten Sie allerdings den Handel mit Link-Token bevorzugen, so sollten Sie sich über ein passendes Wallet informieren.

Manche Anbieter auf dem Kryptomarkt bieten ein Wallet, das direkt in die eigene Plattform integriert ist. Ein extra LINK-Wallet wird in diesem Fall überflüssig. Andererseits ermöglicht Ihnen ein LINK-Wallet eine höhere Flexibilität sowie mehr Unabhängigkeit. Sie können damit Ihre Token mit einem Passwort schützen. Und selbst wenn ein Unternehmen bankrottgehen oder auch nur kurzfristig offline sein sollte, behalten Sie Ihre Tokens.

Tipp: Hardware Wallets sind die wohl sicherste Möglichkeit, um Ihre Token zu schützen. In unserem großen Hardware-Wallet-Vergleich haben wir für Sie die besten Hardware-Wallets unter die Lupe genommen.

Chainlink kaufen: Schritt-für-Schritt-Anleitung

Haben Sie sich dafür entschieden, dass Sie Chainlink kaufen möchten, stehen nur noch ein paar einfache Schritte zwischen Ihnen und Ihren ersten LINK-Token. Um Chainlink kaufen zu können, benötigen Sie zunächst ein Konto bei einem Broker oder einer Kryptobörse. Bei manchen CFD-Brokern können Sie die Kryptowährung als echte Token kaufen, oder auch über ein Chainlink-CFD am LINK-Kurs partizipieren.

Die Anmeldung

Im ersten Schritt müssen Sie sich für einen Broker oder eine Krypto-Börse entscheiden und dort Ihr Konto einrichten. Registrieren Sie sich auf der Website des jeweiligen Anbieters mit Ihrer E-Mail-Adresse sowie einem starken Passwort. Nachdem Sie den Bedingungen zur Datenverarbeitung und den allgemeinen Geschäftsbedingungen zugestimmt haben, sind Sie registriert. Im Zuge der Anmeldung müssen Sie Ihre Daten gegebenenfalls auch noch verifizieren.

Das Konto aufladen

Der zweite Schritt besteht in der Aufladung Ihres Kontos. Normalerweise kann hierfür problemlos der Euro genutzt werden. Um die nötige Summe einzuzahlen, stehen Ihnen Zahlungsmethoden wie diverse Kreditkarten, aber auch die Sofortüberweisung und weitere Möglichkeiten zur Verfügung.

Chainlink kaufen

Ist das Geld auf Ihrem Konto eingegangen, können Sie LINK-Token oder Chainlink CFDs erwerben.

Hinweis: Sie sind mit dem CFD-Trading nicht vertraut? In unserer Einführung in den CFD-Handel finden Sie viele spannende Tipps und Informationen. Wussten Sie schon? Wenn man von der Digital-Währung nicht überzeugt ist, dann können Sie auch auf fallende Kurse setzen.

Chainlink kaufen: Mehr Tipps zum LINK-Handel

Sie möchten noch mehr über Tipps und Trick zum LINK-Handel erfahren, bevor Sie Chainlink kaufen? Kein Problem! Ob offline, anonym oder mit PayPal Chainlink kaufen: Wir haben alle wichtigen Infos für Sie im Folgenden zusammengefasst.

Offline Chainlink kaufen

Um es direkt vorweg zu nehmen: Sie können bei keinem regulierten Anbieter offline Chainlink kaufen. Während andere Kryptowährungen wie beispielsweise Bitcoin an physischen Automaten erworben werden können, ist das bei Chainlink nicht der Fall. Dennoch werben auf so manchen Internet-Portalen diverse Anbieter mit dem Offline-Kauf von Chainlink. Dabei handelt es sich jedoch meist um Fälschungen und unseriöse Angebote.

Unsere Empfehlung: Informieren Sie sich vor dem Kauf genau über den Anbieter Ihrer Wahl. Wir empfehlen den LINK-Handel nur über einen regulierten Anbieter zu tätigen.

Anonym Chainlink kaufen

Ebenso verhält es sich mit dem anonymen Chainlink-Kauf, welcher bei keinem regulierten Anbieter möglich ist. Auch hier finden sich immer wieder unseriöse Werbeanzeigen. Wir raten Anlegern von einem Kauf bei einem solchen Anbieter jedoch dringend ab. Denn regulierte und seriöse Broker sind gesetzlich dazu verpflichtet, von ihren Kunden persönliche Daten zu erheben. Dies dient sowohl dem Schutz des Anlegers, als auch dem des Brokers sowie der Gesellschaft.

Chainlink kaufen mit PayPal

Anleger können Chainlink bei diversen Brokern mit PayPal kaufen. PayPal wird von den meisten Anlegern als Zahlungsmethode sehr geschätzt, da sie bereits ein Konto besitzen, die Zahlungen in kürzester Zeit abgewickelt werden und häufig auch ein Käuferschutz besteht. Ob Sie mit Paypal Chainlink kaufen können, hängt jedoch von Ihrem Broker oder Ihrer Krypto-Börse ab.

Chainlink kaufen - das sollten Sie tun

1
Entscheiden Sie, wie Sie vom Chainlink-Kurs profitieren möchten. Das geht einerseits über den Erwerb von Chainlink-CFDs, andererseits auch über den Kauf "echter" LINK-Token.
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Da insbesondere die meisten Kryptowährungen sehr volatil sein können, eignen sie sich besser für Anleger, die mit den Schwankungen vertraut sind.
3
Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie bereits genügend Erfahrungen im CFD-Trading besitzen, dann haben wir die wichtigsten Infos in unserer Einführung in den CFD-Handel für Sie zusammengefasst
4
Wollen Sie die Kryptowährung an entsprechenden Börsen handeln, lohnt sich ein Blick in unseren Krypto-Broker-Vergleich.
5
Nicht vergessen: Für den Besitz von echten LINK-Token benötigen Sie ein Wallet mit einem starken Passwort, welches Sie sich auch gut merken sollten.

Beitrag verfasst von:

JASMIN MENCIN – RATGEBER-REDAKTEURIN

Jasmin Mencin - Redakteurin finanzen.net RatgeberJasmin Mencin ist seit Anfang 2021 Teil der Ratgeber-Redaktion. Sie ist zuständig für die Themen Robo-Advisor, Corona-Rubrik und Kryptowährungen. Ihr Studium in den Fächern Germanistik und Pädagogik hat sie mit einem Master abgeschlossen. Während ihres Studiums sammelte sie bereits erste Erfahrungen als Content Writerin im Bereich Sprachen.

Hinweis: Unsere Ratgeber-Artikel sind objektiv recherchiert und unabhängig erstellt. Damit Sie unsere Informationen kostenlos lesen können, werden manchmal Klicks auf Verlinkungen vergütet.

1Hinweis: finanzen.net zero ist ein Angebot der finanzen.net zero GmbH, einer Tochter der finanzen.net GmbH. Weitere Informationen finden Sie hier.

Risikohinweis: CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Zwischen 74% und 89% der Kleinan­legerkonten verlieren beim Handel mit CFD Geld. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktio­nieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Bildquelle: Stanslavs / Shutterstock.com

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