DAX schließt kaum verändert -- Dow Jones und Nasdaq rutschen ab -- Commerzbank droht Abstufung durch S&P -- American Airlines, US Airways, Daimler im Fokus
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Der DAX startete fast unverändert zum Mittwochsschluss in den Tag und beendete den Donnerstagshandel nach eine Berg- und Talfahrt bei 7.591 Punkten um nur 0,13 Prozent höher (Late-DAX-Schluss: 7.604,39 Punkte). Aussagen von EZB-Präsident Draghi vesetzten die Anleger am Donnerstagnachmittag zunächst in gute Stimmung, schwache US-Börsen machten die Gewinne jedoch zunichte. Die Zahlen von Daimler und HeidelbergCement waren unterdessen gut bei den Aktionären angekommen. Der TecDAX ging unverändert zum Vortagesschluss bei 880 Zählern in den Handel und verlor bis zur Schlussglocke 0,3 Prozent auf 877 Punkte.
Der Eurostoxx 50 startete mit einem kleinen Plus in den Tag und fiel zum Börsenschluss tief ins Minus. Der Index ging mit einem Verlust von 0,7 Prozent bei 2.599 Punkten aus dem Handel. Die Anleger hatten sich offenbar von der EZB-Pressekonferenz mehr erhofft.
Der Dow Jones bewegte sich am Donnerstag überwiegend in der Verlustzone und schloss 0,3 Prozent tiefer bei 13.944,05 Zählern. Der Nasdaq Composite holte einen großen Teil seiner Tagesverluste zum Handelsschluss wieder auf und verbuchte mit 3.165,13 Punkten ein Minus von 0,11 Prozent. Analysten begründen die Abschläge damit, dass der Euro während der EZB-Pressekonferenz unter Druck geraten sei und nun auf den US-Börsen laste.
Nach den starken Zugewinnen am Mittwoch legten die asiatischen Indizes am Donnerstag den Rückwärtsgang ein. Schlechte Vorgaben aus Europa und den USA belasteten die Stimmung. Der japanische Leitindex Nikkei 225 verlor 0,93 Prozent auf 11.357 Punkte. Auch in Hongkong sank der Hang Seng um 0,34 Prozent auf 23.177 Punkte.
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