Aktien, ETFs & Co.

Geldanlage für Kinder: So bauen Sie für Ihren Nachwuchs Vermögen auf

Eltern und Großeltern wollen, dass der Nachwuchs ohne finanzielle Sorgen in sein eigenes Leben starten kann. Mit der richtigen Geldanlage für Kinder ist das auch in Zeiten von Niedrigzinsen kein Problem. Ob Aktien, ETF-Sparplan oder Robo-Advisor - wir sagen Ihnen, wie Sie die beste Geldanlage für Kinder finden und was Sie beim Vermögensaufbau für Kinder beachten müssen.

Geldanlage für Kinder -
darum geht es

Zur Geldanlage für Kinder gibt es viele Möglichkeiten: ETF-Sparpläne, Robo-Advisor und spezielle Anlage-Produkte für Kinder.

Beginnen Eltern und Groß­eltern mit dem Ver­mö­gens­auf­bau direkt nach der Geburt des Kin­des, sind Wert­pa­pier­an­la­gen und Börsen­produkte be­son­ders gut ge­eig­net.

Hinweis: Dank des lang­fri­sti­gen An­lage­hori­zonts können Schwankungen an den welt­weiten Bör­sen immer wie­der aus­ge­gli­chen wer­den.

Geldanlage für Kinder -
Tipps & Tricks

Werden Sie Kunde bei einem di­gi­ta­len Ver­mö­gens­ver­walter oder eröffnen Sie ein Wert­pa­pier­de­pot auf den Namen Ihres Nach­wuchses - so pro­fi­tie­ren Sie lang­fristig von den Chan­cen der Börse.

Unsere Empfehlung: Legen Sie ei­nen Spar­plan mit einem MSCI World-ETF an. Nutzen Sie alternativ ein An­lage-Pro­dukt für Kinder.

Produkt­empfehlung: Zur Geld­an­la­ge für Kinder ist das An­lage­pro­dukt OSKAR opti­mal geeignet. Es wurde speziell dafür entwickelt.

Beginnen Sie jetzt mit dem Vermögensaufbau

130.000 Euro – das kostet ein Kind laut Statistischem Bundes­amt bis zu seinem 18. Le­bens­­jahr. Die größten Ausgaben kommen dann aber meist erst noch auf Eltern und Groß­el­tern oder den flügge wer­den­den Nach­wuchs zu: Führerschein, eigenes Auto, erste Woh­nung, Ausbildungs- oder Studienplatzgebühr, ein längerer Aus­lands­aufent­halt.

Wer seinem Kind den Start ins eigene Leben finanziell ebnen will, sollte bereits früh mit dem Vermögensaufbau für den Nachwuchs anfangen. Die beste Möglichkeit zur Geldanlage für Kinder bietet die Börse, denn: Weder Sparkonto noch klassisches Spar­buch bieten Zinsen, die eine Geldanlage rechtfertigen. Durch die Inflation wird das Geld hierbei durch den Kaufkraftverlust eher weniger als mehr.

Gerade bei einem langfristigen Anlagehorizont ist ein Börseninvestment alter­nativ­los: Wo bei einem kurzfristigen Engagement in Aktien, ETFs & Co. Verluste aufgrund von Marktabschwüngen drohen, überwiegen langfristig die Chancen. In der Vergangenheit wurden volatile Börsenphasen und Bärenmärkte (Abschwünge) bei einer Anlagedauer von 15 und mehr Jahren immer wieder ausgeglichen.

Mit regelmäßigem Sparen zum kleinen Vermögen

Bereits mit kleinen Beträgen können Sie so ein ordentliches Vermögen für den Nachwuchs aufbauen, wenn Sie rechtzeitig mit der Geldanlage anfangen. Inve­stie­ren Sie zum Beispiel die Hälfte des Kindergeldes, also etwa 100 Euro pro Monat, über einen Sparplan und über eine Laufzeit von 18 Jahren bei einer Rendite von drei Prozent, ergibt sich ein Vermögen von über 28.000 Euro. Bei fünf Prozent Rendite und gleicher Sparrate bauen Sie schon annähernd 35.000 Euro auf.

Ein Großteil der Zins-Gewinne ist über den Steuerfreibetrag des Kindes dabei sogar steuerfrei, sofern Sie für das Kind ansparen. Wer nicht im Namen des Kindes anspart, verliert den Steuerfreibetrag – das kostet bares Geld.

Beginnen Sie deshalb besser heute als morgen mit dem Vermögensaufbau im Namen Ihres Kindes. Lassen Sie Ihr Geld direkt nach der Geburt an der Börse für sich und Ihren Nachwuchs arbeiten – im Folgenden stellen wir Ihnen die rendite­stärk­sten Geld­anlagen für Kinder vor.

Tipp: Neben einem Börseninvestment können auch Fest- oder Tagesgeldkonten eine Ergänzung beim Vermögensaufbau sein. Vor allem zur kurzfristigen Geldanlage bieten Sparkonten viel Sicherheit und Festgeldkonten darüber hinaus relativ attraktive Zinsen. Bei einigen Geldhäusern gibt es spezielle Angebote wie Kinderkonten oder Junior Depots – lesen Sie dazu mehr in unserem Ratgeber Sparen für Kinder.

Sparkonten als Ergänzung

Neben einem Börseninvestment können Fest- oder Tagesgeldkonten eine Ergänzung beim Vermögensaufbau sein. Sparkonten bieten viel Sicherheit und Festgeldkonten darüber hinaus relativ attraktive Zinsen vor allem bei der kurzfristigen Geldanlage. Bei einigen Geldhäusern gibt es spezielle Angebote wie Kinderkonten oder Junior Depots, die für den Nachwuchs manchmal Vorteile gegenüber herkömmlichen Girokonten bieten können.

Hinweis: Wichtig ist auch hier, dass Sie für Ihr Kind Geld ansparen und deshalb auch Konto oder Depot im Namen des Nachwuchses eröffnen müssen, um alle steuerlichen Vorteile ausnutzen zu können – lesen Sie dazu auch unseren Ratgeber Sparen für Kinder.

Chance-Risiko-Verhältnis an der Börse am besten

Ein Börseninvestment bietet das beste Chance-Risiko-Verhältnis beim langfristigen Vermögensaufbau. Während Sie bei einem Tagesgeld- oder einem Festgeldkonto lediglich 0,5 bis 1,5 Prozent Zinsen auf Ihr angelegtes Geld erhalten, können Sie mit Aktien, ETFs oder Zertifikaten eine Rendite von zehn Prozent und mehr erzielen.

Selbstverständlich sind Börseninvestments im Gegensatz zum klassischen Sparbuch oder Tagesgeld- und Festgeldkonto nicht ganz risikofrei. Wertpapiere unterliegen Risiken. Zu den Gefahren an der Börse gehört unter anderem das allgemeine Marktrisiko, also Veränderungen des politischen oder konjunkturellen Umfelds, das auch die Kurse von Wertpapieren beeinflusst.

Aber: Das Deutsche Aktieninstitut (DAI) hat in einer Studie errechnet, dass der deutsche Leitindex DAX in den vergangenen 50 Jahren im Durchschnitt eine Rendite von 8,3 Prozent erzielt hat – trotz des Oktobercrashs 1989, der Dotcom-Blase 2000, der Finanzkrise 2008 und anderer (kleinerer) Marktkorrekturen (einen grafischen Überblick dazu finden Sie im sogenannten DAX-Rendite-Dreieck des DAI).

Wichtig: Wert­papiere bieten einen In­fla­tions­schutz und eine deut­lich höhere Ren­dite­chance als alle anderen Anlage­formen. Eine wirklich gute Geld­anlage für Kinder sollte diese Chance auf eine hohe Ren­dite bieten.

Hinweis: Für ein Börsen­invest­ment benötigen Sie zunächst lediglich ein Wert­pa­pier­depot, das Sie am besten bei einem gün­sti­gen Online-Broker er­öffnen. Wie das funktio­niert und worauf Sie dabei achten sollten, erfah­ren Sie in unserem Rat­ge­ber­ar­ti­kel Online Depot eröffnen.

ETFs zur Geldanlage für Kinder ideal

Eine wirklich gute Geldanlage für Kinder sollte ein gutes Rendite-Risiko-Profil beim langfristigen Vermögensaufbau bieten. Mit dem richtigen Anlageprodukt können auch Bärenmärkte (Abschwünge) am Aktienmarkt leicht überstanden werden. Das Anlageprodukt, das einen langfristigen Horizont optimal nutzen kann, ist der ETF.

ETFs (exchange-traded Funds), also börsengehandelte Indexfonds, sind nicht nur flexibel, transparent und günstig, sie sind darüber hinaus ideal für Anleger, die die Geldanlage für Kinder aktiv angehen wollen. ETFs gehören zu den günstigsten Anlageprodukten überhaupt, sind besonders transparent und bieten gerade zur Geldanlage für Kinder ein vorzügliches Rendite-Risiko-Profil.

Geldanlage für Kinder in Perfektion: OSKAR

Wer weder Zeit noch Lust hat, sich intensiv mit der Börse zu be­schäf­tigen, und darüber hinaus ein auf den Nach­wuchs speziell zu­geschnittenes Pro­dukt zu nutzen, sollte sich OSKAR an­schauen. Das Anlage­produkt OSKAR wurde aus­schließ­lich dafür ent­wickelt, die Geld­anlage für Kinder an der Börse zu optimieren – vielleicht sogar zu per­fek­tio­nie­ren.

Eltern und Groß­eltern können dort ab einem Betrag von 25 Euro im Monat Geld im Na­men der Spröss­linge anlegen. Doch nicht nur das: Mit der di­gita­len Ver­mögens­ver­waltung OSKAR können auch Sie per­sönlich für sich und Ihre ganze Familie Geld anlegen.

Das von Ihnen investierte Kapital wird pro­fessionell verwaltet und intelligent in die besten und günstigsten ETFs mit weltweiter Ab­deckung angelegt – und zwar indi­vi­duell mit der für Sie, für Ihr Kind oder für Ihren Enkel passenden Risiko­klasse. Wenn es nötig ist, kommen Sie jederzeit an Ihr Geld, Ihr Kapital ist also nicht fest für einen bestimmten Zeit­raum angelegt. Darüber hinaus bietet OSKAR einen Schutz vor Inflation. Das Beste: Sie können alle Ent­wick­lungen in Ihrem Wert­papier­depot oder in Ihren Wert­papier­depots über eine moderne App verfolgen.

OSKAR kostet maximal ein Prozent Ihres angelegten Vermögens im Jahr. Es gibt keinen Aus­gabe­auf­schlag, keine Perfor­mance­gebühren und keine versteck­ten Kosten. Im Falle der Insolvenz der Depot­bank ist das Ver­rech­nungs­konto durch die gesetzliche Ein­la­gen­si­che­rung geschützt, zudem besteht ein Her­aus­gabe­an­spruch für die Wertpapiere im Portfolio.

OSKAR startet Anfang 2019. Wenn Sie interessiert sind, dann können Sie sich schon jetzt über die Angabe Ihrer E-Mail-Adresse re­gistrie­ren. Sie werden dann sofort beim Start dieses speziell zur Geldanlage für Kinder entwickel­ten Anlage­pro­dukts be­nach­rich­tigt – informieren Sie sich hier.

Hohe Rendite, hohes Risiko: Einzelaktien

Deutlich mehr Aufwand als mit dem Anlageprodukt OSKAR haben Anleger, die Geld für Ihre Kinder oder Enkel mit Einzelaktien an der Börse investieren wollen. Zwar sind Einzelaktien bezüglich Renditechancen erste Wahl, zum Vermö­gens­auf­bau für den Nachwuchs eignen sie sich aller­dings nur bedingt, denn: Aktien unter­lie­gen oft großen Schwan­kungen. Sie als Anleger sollten Chancen und Risiken kennen und bereits einige Erfahrung an der Börse gesammelt haben.

Bei einem Aktien­investment müssen Sie sich darüber hinaus stän­dig mit Ih­rem In­vest­ment be­schäf­ti­gen, was über einen Zeit­raum von zehn Jahren und mehr mühsam sein kann. Da Sie beim Ver­mö­gens­aufbau für Ihre Kinder Zeit haben, sollten Sie die­ses Risiko nicht eingehen.

Beachten Sie Bei Zertifikaten das Emittentenrisiko

Ebenso wie mit Aktien funktioniert die Geldanlage für Kinder grundsätzlich auch mit Zertifikaten. Da es eine Fülle an Zertifikaten auf dem Markt gibt, sollten Sie Ihr Anlageziel vor der Wahl des passenden Zertifikats kennen und vor diesem Hintergrund verschiedene Zertifikate vergleichen. Werfen Sie außerdem einen Blick auf die Kosten von Zertifikaten und berücksichtigen Sie, dass Zertifikate Inhaberschuldverschreibungen sind. 

Ein Risiko, das Anleger bei Inhaberschuldverschreibungen tragen, ist das Emittenten­risiko. Damit ist gemeint, dass Anleger im Fall der Insolvenz des Emittenten einen Teil oder ihr gesamtes Kapital nicht mehr wiedersehen könnten. Wollen Sie zum Vermögens­auf­bau Zer­ti­fi­ka­te kaufen, sollten Sie daher vor einem Kauf die Geschäfts- und Finanzsituation des Emittenten recherchieren. 

Tipp: In einem gut diversifizierten Portfolio können bestimmte Einzelaktien oder beispielsweise Index-Zertifikate die Rolle von Renditebeschleunigern übernehmen. In unseren Ratgeberartikeln Börsenhandel lernen und Einführung in den Zertifikate-Handel erfahren Sie mehr über die Vor- und Nachteile von Anlageprodukten im Allgemeinen sowie über Zertifikate im Speziellen.

Bärenmärkte (Abschwünge) am Aktienmarkt belasten zwar die Psyche der Anleger und kurzfristig auch die Kurse, spielen aber für den langfristigen Investor keine große Rolle. Gerade mit dem besonders weiten Anlagehorizont eines Neugeborenen können solche Perioden leicht überstanden werden. Schließlich beträgt die Zeit, in der das investierte Kapital nicht benötigt wird, in der Regel 15 oder mehr Jahre. Durch die lange Dauer der Geldanlage wird das Marktrisiko auf ein Minimum reduziert. Das Anlageprodukt, das diesen langfristigen Horizont dank seiner geringen Kosten optimal nutzen kann, ist der ETF.

Günstig und renditestark: ETF-Sparpläne

ETFs bilden einen Börsenindex ab, im Optimalfall 1:1. Ein DAX-ETF beispielsweise spiegelt die Entwicklung des deutschen Leitindex‘ wider, ein Dow Jones-ETF entsprechend die Entwicklung des US-amerikanischen Leitindex‘. Im Unterschied zu aktiv gemanagten Fonds, welche durch ein ständige Umstrukturierung das Ziel haben, ihren Vergleichsindex zu übertreffen, bilden Indexfonds ihren Vergleichsindex passiv nach – ETFs schneiden folglich auch nicht schlechter als der Markt ab.

Mit einem Investment in den Weltaktienindex MSCI World hätten Sie als Anleger in den vergangenen zehn Jahren aus 10.000 Euro über 15.000 Euro gemacht, bei einem Investment in den deut­schen Leit­in­dex DAX wären daraus sogar mehr als 18.000 Euro geworden.

ETFs gehören darüber hinaus zu den günstigsten Börsenprodukten überhaupt: Die Verwaltungsgebühren liegen bei börsengehandelten Indexfonds in der Regel bei 0,15 Prozent bis 0,50 pro Jahr, bei klassischen Investmentfonds liegen diese mit etwa 0,80 bis 2,50 Prozent pro Jahr deutlich höher.

In Verbindung mit einem Sparplan sind ETFs deshalb perfekt für den langfristigen Vermögensaufbau und zur Geldanlage für Kinder geeignet.

Bei einem ETF-Sparplan legen Sie als Anleger regelmäßig, zum Beispiel jeden Monat oder jedes Quartal, einen bestimmten Betrag in einen ETF an. Bei vielen Banken und Online-Brokern gibt es Sparpläne auf Indexfonds kostenlos und bereits ab einem Mindestanlagebetrag von 25 Euro pro Monat.

Wie ein ETF funktioniert, was Sie dabei beachten müssen und wie Sie einen ETF-Sparplan genau einrichten, verraten wir in folgenden Ratgeberartikeln: ETF kaufen, ETF-Sparplan und ETF-Lexikon.

Unsere Empfehlung: Richten Sie einen Sparplan mit einem ETF auf den Welt­aktien­index MSCI World ein (mehr dazu im Ratgeber MSCI World-ETF). Sie streuen dann Ihr Kapital besonders breit und haben bei einem langfristigen Anlagehorizont von 10, 15 oder mehr Jahren die Chance auf ein kleines Vermögen – Ihre Kinder werden es Ihnen danken.

Abschünge an der Börse aussitzen - schon gewusst?

Bären­märkte (Ab­schwünge) am Aktien­markt be­lasten zwar die Psyche der An­leger und kurz­fri­stig auch die Kurse, spie­len aber für den lang­fri­sti­gen In­ve­stor in der Re­gel keine gro­ße Rolle. Gerade mit dem be­son­ders weiten An­lage­hori­zont eines Neu­ge­bo­re­nen können solche Perio­den in der Regel leicht über­stan­den wer­den, sofern das An­lage­pro­dukt stimmt.

Denn: Die Zeit, in der das inve­stierte Kapi­tal beim Ver­mö­gens­auf­bau für den Nach­wuchs nicht benötigt wird, beträgt in der Regel 15 Jahre oder mehr. Durch diesen langen An­lage­horizont des Invest­ments wird das Markt­risi­ko auf ein Mini­mum re­du­ziert.

Tipp: Mit einem gün­stigen ETF-Spar­plan oder einem digi­talen Ver­mö­gens­ver­walter nutzen Sie als El­tern oder Groß­eltern diesen langen An­lage­hori­zont für Ihre Kin­der oder En­kel op­timal aus.

Robo-Advisor: Geld anlegen und zurücklehnen

Die aktive Verwaltung von Kapitalanlagen in Eigenregie kostet viel Zeit und erfordert oft fortgeschrittenes Börsenwissen (beim Aktienhandel ist deutlich mehr Wissen über die Märkte vonnöten als bei einem ETF-Sparplan). Eltern oder Großeltern, die weder das Wissen noch die Zeit zur aktiven Depotverwaltung haben, können die Geldanlage für Kinder einer Vermögensverwaltung überlassen – am besten einer digitalen Vermögensverwaltung, diese ist deutlich günstiger und flexibler.

Robo-Advisor, also digitale Vermögensverwalter, übernehmen den Anlageprozess ähnlich wie der Anlageberater bei Ihrer Hausbank oder andere externe Finanzdienstleister. Weil sie aber digital, also weitgehend automatisiert, Ihr Vermögen anlegen, kostet dieser Service nur einen Bruchteil der Vermögensverwaltung über Ihre Hausbank.

Wie ein Robo-Advisor im Detail funktioniert, wie Sie dort Geld anlegen können und wie sich Scalable, Growney, Quirion und all die anderen Anbieter unterscheiden, lesen Sie in unserem Ratgeberartikel Robo-Advisor-Vergleich. Dort erfahren Sie auch, welche unterschiedlichen Strategien Robo-Advisor beim Vermögensaufbau verfolgen.

Hinweis: Robo-Advisor sind sehr komfortabel und viele digitale Vermögensverwalter bieten auch Sparpläne mit geringen Mindestanlagebeträgen an. Leider bieten Robo-Advisor keine speziellen Angebote zur Geldanlage für Kinder – dazu mehr im Folgenden.

Geldanlage für Kinder - das sollten Sie tun

1
Eltern und Großeltern, die dem Nach­wuchs früh­zeitig ein Wert­papier­depot mit ETFs ein­rich­ten, können die Rendite­chancen der Börse optimal nutzen.
2
Deutlich bequemer ist es, sein Geld bei einem digitalen Vermögensverwalter anzulegen.
3
OSKAR ist das derzeit einzige Anlageprodukt, das die Vorzüge von ETFs und digitalen Vermögensverwaltern speziell zur Geldanlage für Kinder kombiniert.
4
Wofür Sie sich auch entscheiden, nutzen Sie in jedem Fall die Renditechancen der Kapitalmärkte für den langfristigen Vermögensaufbau. Damit Sie dabei nichts Grundsätzliches falsch machen, informieren Sie sich auch in unserem Ratgeberartikel Geldanlage.

Beitrag verfasst von:

MARKUS GENTNER – FINANZEN.NET REDAKTEUR

Markus Gentner - Redakteur finanzen.net Ratgeber Markus Gentner leitet den Ratgeberbereich bei finanzen.net. Zuvor war er fünf Jahre lang in der News-Redaktion tätig. Der studierte Journalist und Germanist entdeckte seine Passion für die Börse beim Deutschen Anleger Fernsehen DAF, bereits während seines Volontariats sammelte er Erfahrung mit Ratgeberthemen.

Hinweis: Unsere Ratgeber-Artikel sind objektiv recherchiert und unabhängig erstellt. Damit Sie unsere Informationen kostenlos lesen können, werden manchmal Klicks auf Verlinkungen vergütet.

Bildquelle: Syda Productions / Shutterstock.com

JETZT NEWSLETTER ABONNIEREN!

Sie wollen regelmäßig die neuesten Empfehlungen zum Vermögensaufbau sowie zu Aktien, ETFs und anderen Wertpapieren erhalten?
Dann abonnieren Sie jetzt den kostenlosen Ratgeber-Newsletter!

Mehr zum Thema

Regeln zur Geldanlage
Geldanlage – mit diesen 7 Tipps haben Sie Ihre Finanzen im Griff
Es gibt unzählbar viele Möglichkeiten zur Geldanlage, aber nur wenige Regeln, die Geldanleger beachten sollten. Ganz gleich, ob Sie Ihr Geld in Aktien, Sparpläne oder Anlageklassen wie Gold investieren, die wichtigsten Regeln zur Geldanlage sollten Sie kennen.
Tipps und Tricks zur ETF-Auswahl
Die richtige ETF-Auswahl: Mit diesen Tipps finden Sie die besten ETFs
Die ETF-Auswahl kann die Rendite maßgeblich beeinflussen - vor allem beim langfristigen Vermögensaufbau. Doch nach welchen Kriterien treffen Sie die Auswahl und wo finden Sie die besten ETFs? Die wichtigsten ETF-Auswahlkriterien haben wir für Sie in diesem Ratgeber zusammengefasst - so finden Sie die besten ETF Fonds für Ihre Anlagestrategie.
ETF-Lexikon
Ausgabeaufschlag, Tracking Error, thesaurierend – Begriffe rund um ETFs und Fonds schnell erklärt
Wollen Sie an der Börse investieren, können aber mit den Begriffen Ausgabeaufschlag, Replikation und Tracking Error nichts anfangen? Dann sollten Sie sich unser ETF-Lexikon anschauen, in dem wir alle Begriffe rund um Indexfonds und Investmentfonds schnell und einfach erklären.
BackToTop Nach oben