Der Genfer Autosalon 2016

Platz 29: Das Ranking
Ab dem 3. März ist es wieder soweit, zum 86. Mal öffnet der Genfer Autosalon seine Türen für das autobegeisterte Publikum. In Genf präsentieren zahlreiche Autohersteller bis zum 13. März ihre neuesten Entwicklungen und Facelifts. Das folgende Ranking präsentiert die Highlights des Genfer Autosalon 2016. Stand ist der 01.03.2016.
Quelle: Bild: Genfer Autosalon

Platz 28: Ford Fiesta ST200
Ford schmeißt 2016 ein kleines Kraftpaket auf den Markt. Der stärkste Fiesta aller Zeiten kommt mit satten 200 PS und 290 Nm maximales Drehmoment daher. Von null auf 100 zieht der Mini-Sportler in 6,7 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 230 km/h. Die Produktion des Ford Fiesta ST200 läuft im Juni 2016 an, Preise wollte Ford noch nicht nennen.
Quelle: Autobild, Bild: Ford

Platz 27: Bugatti Chiron
Bugatti bringt die neue Superlative auf Rädern auf den Markt. Wer dachte, er würde in der Welt der Autos schon alles kennen, den lehrt Bugatti eines besseren. Der Chiron bringt eine Leistung von 1.500 PS, ein maximales Drehmoment von 1.600 Nm und eine Höchstgeschwindigkeit von 420 km/h - all das gibt es in keinem anderen Supersportwagen der Welt. Um es mit den Worten von Bugatti-Chef Wolfgang Dürkheimer zu sagen: "Dieses Auto verschiebt die Grenzen der Physik". Wer sich diesen Luxus gönnen will, muss leider tief in die Tasche greifen: Der handgefertigte Chiron ist ab 2,86 Millionen Euro zu haben. Das scheint viele jedoch nicht zu schocken, von den 500 geplanten Wagen ist bereits ein Drittel vorbestellt.
Quelle: Autobild, Bild: Bugatti

Platz 26: Audi RS Q3 performance
Der Sport-SUV leistet dank des 2,5-Liter-TFSI-Motor nun 367 PS, das maximale Drehmoment liegt bei 465 Nm. In 4,4 Sekunden beschleunigt der RS Q3 performance mit seiner seriemäßigen Siebengang-S tronic von null auf 100 km/h. Bestellbar ist der Audi RS Q3 performance ab sofort zu einem Grundpreis von 61.000 Euro. Die Auslieferung beginnt im zweiten Quartal 2016.
Quelle: Autobild, Bild: Audi

Platz 25: Mercedes C-Klasse Cabrio
Premiere für die Mercedes C-Klasse in Genf. Erstmals ist der Mittelklassewagen auch als Cabrio erhältlich. Mercedes setzt dabei auf ein Stoffdach, welches sich bei einer Geschwindigkeit von bis zu 50 km/h in weniger als 20 Sekunden öffnen und schließen lässt. Zunächst stehen dem Käufer sechs Benziner und zwei Diesel zur Wahl. Wer nicht genug PS unter der Haube haben kann, dürfte sich über die AMG-Version mit dem doppelt aufgeladenen neuen Vierliter-V8-Motor und rund 450 PS freuen.
Quelle: Autobild, Bild: Mercedes

Platz 24: Bentley Mulsanne
Rund sechs Jahre nach der Markteinführung gönnt Bentley dem Mulsanne ein Facelift. Äußerlich wurde der Kühlergrill um zusätzliche acht Zentimeter vergrößert, hinzu kommen neue Leuchten. Technisch wurde besonders viel Wert auf die Fahrerassistenz und Infotainment gelegt. Wer besonders viel Wert auf Beinfreiheit legt kann den Mulsanne auch in der Langversion, mit einer Gesamtlänge von 5,83 Meter, bestellen.
Quelle: Autobild, Bild: Bentley

Platz 23: Alfa Romeo Giulietta
Auch eine schöne Italienerin muss sich mal einen Facelift gönnen. Die neue Giulietta kommt mit einem 120 PS starken Diesel und einem Drehmoment von 320 Nm daher. Bei 1.750 U/min erreicht die Giulietta damit die 100-km/h-Marke nach 10,2 Sekunden, das Spitzentempo liegt bei 195 km/h.
Quelle: Autobild, Bild: Alfa Romeo

Platz 22: McLaren 570GT
Auch McLaren lässt sich dieses Jahr nicht lumpen und schickt den neuen 570GT mit mehr Luxus und Komfort ins Rennen. Neben einem schicken Panoramaglasdach bietet der 570GT tatsächlich einen Kofferraum hinter der Fahrerkabine. Der bereits bekannte 3,8-Liter-V8-Biturbo ist mit 570 PS zu haben. Ab der zweiten Jahreshälfte 2016 wird für einen Preis ab 195.350 Euro ausgeliefert.
Quelle: Autobild, Bild: McLaren

Platz 21: Mercedes-AMG C 43 4Matic Coupé
Technisch wartet das neue Coupé mit einem V6-Biturbo auf, der 367 PS auf die Straße bringt. Das C 43 Coupé sprintet in 4,7 Sekunden auf 100 km/h. Der Nachteil: Gedrosselt wird bei 250 km/h. Zu den Preisen schweigt Mercedes-AMG bisher.
Quelle: Autobild, Bild: Mercedes

Platz 20: BMW M760Li xDrive
Der stärkste Serien-7er aller Zeiten soll in Genf präsentiert werden. Der Luxusliner mit Turbo-V12 und Allradantrieb leistet 600 PS und ein maximales Drehmoment von 800 Nm. Zu den Preisen für den neuen 7er wollte BMW bislang keine Angaben machen.
Quelle: Autobild, Bild: BMW

Platz 19: Kia Optima Kombi
Ab Ende 2016 kann auch Kia endlich einen Kombi in der oberen Mittelklasse aufweisen. Während der Kia Optima in Deutschland eher ein Schattendasein fristet, soll der Kombi endlich voll durchstarten. Auch in der Sport- und Plug-in-Hybrid-Variante soll es den Optima bald geben.
Quelle: Autobild, Bild: Kia

Platz 18: Volvo V90
Das Design des Volvo V90 zeigt wenig Neues, sondern orientiert sich lediglich am XC90. Die Leistungsbreite der Motorenpalette reicht beim Benziner von 250 bis 320 PS und beim Diesel von 190 bis 225 PS. Offizieller Marktstart ist im Sommer 2016.
Quelle: Autobild, Bild: Volvo

Platz 17: Porsche 718 Boxster
Sechszylinder war gestern, ab 2016 startet der Porsche Boxster nur noch mit einem Vierzylinder-Motor durch. Damit bringt es der 718 Boxster auf glatte 300 PS und 380 Nm Drehmoment. Ab Ende April soll die Auslieferung beginnen. Mindestens 53.646 Euro muss der Kunde für das Fahrvergnügen ausgeben wollen. Natürlich gibt es den Boxster auch noch in der S-Version. Dieser ist jedoch deutlich teurer und lediglich 50 PS schneller.
Quelle: Autobild, Bild: Porsche

Platz 16: Ford Kuga Facelift
Ford definiert den Kuga sowohl im Design als auch in der Technik neu. Neben neu gestalteten Frontscheinwerfern und veränderten Rückleuchten bekommt der Kuga auch einen großen trapezförmigen Kühlergrill verpasst. Auch an nichtmotorisierte Zeitgenossen hat Ford gedacht: Die Motorhaube wurde neu geformt und soll damit Fußgänger bei einem Aufprall besser schützen. Auch mit dem Knöpfchenchaos im Innenraum ist nun Schluss, hier gilt: Weniger ist mehr. Die Markteinführung des neuen Kuga soll Anfang 2017 starten.
Quelle: Autobild, Bild: Ford

Platz 15: Renault Scénic
50 Kilogramm leichter präsentiert sich der neue Renault Scénic. Optisch stellt sich der Scénic auf die neue Designlinie ein und präsentiert sich deutlich markanter als zuvor. Die Motorenpalette orientiert sich weitgehend an der Bandbreite des Mégane. Die Drei- und Vierzylinder-Benziner leisten bis zu 200 PS, die Palette der Diesel reicht bis 160 PS. Im Herbst 2016 soll der Grand Scénic folgen.
Quelle: Autobild, Bild: Renault

Platz 14: Jaguar F-Type SVR
Jaguar hebt den F-Type auf eine neue, schnellere Ausbaustufe. Für den Antrieb sorgt der 5,0-Liter-V8 mit Kompressoraufladung und einer Leistung von 575 Pferdestärken. 322 km/h Höchstgeschwindigkeit sind möglich. Für das Coupé verlangt Jaguar mindestens 138.400 Euro, die Cabrio-Variante soll 145.400 Euro kosten.
Quelle: Autobild, Bild: Jaguar

Platz 13: Citroën C4 Cactus Rip Curl
Zugegeben, das Design des Citroën C4 Cactus ist gewöhnungsbedürftig und wird auch mit der Sonderedition C4 Cactus Rip Curl nicht viel besser. Der Neue soll den Bedürfnissen einer aktiven, abenteuerlustigen Zielgruppe gerecht werden. Für Traktion auf Sand, Schnee und im Gelände soll die intelligente Traktionskontrolle "Grip Control" greifen. Als Motoren sind für den Surfer-Cactus der PureTech 110-Benziner mit 110 PS und der BlueHDi 100-Diesel mit 99 PS vorgesehen. Marktstart ist im ersten Halbjahr 2016.
Quelle: Autobild, Bild: Citroën

Platz 12: Ferrari GTC4Lusso
Der Ferrari GTC4Lusso bietet Platz für vier Personen und ersetzt damit den FF. Angetrieben wird der GTC4Lusso durch einen 6,3-Liter-V12-Motor, der 690 PS und 694 Nm maximales Drehmoment auf die Straße bringt. Damit sprintet der Viersitzer in 3,4 Sekunden auf 100 km/h. Die gedrosselte Höchstgeschwindigkeit liegt bei 335 km/h. Der Preis für das Luxusauto ist bislang noch nicht bekannt.
Quelle: Autobild, Bild: Ferrari

Platz 11: VW Up Facelift
Das Facelift des VW Up bietet dem geneigten Käufer neue Individualisierungsmöglichkeiten im Farbbereich. Hinzu kommt ein neuer Powermotor, der 1.0 TSI liefert jetzt 90 PS und 160 Nm. In zehn Sekunden spurtet der Turbo-Dreizylinder von null auf 100 und erreicht maximal 185 km/h. Der Normverbrauch wird mit 4,4 Liter angegeben.
Quelle: Autobild, Bild: VW

Platz 10: Audi S4 Avant
Das neue Motto des S4 Avant lautet: Schneller, tiefer, moderner. Das Design des Sportkombi ist dezent aggressiv und betont männlich. 354 Pferdestärken warten auf den zukünftigen Käufer. Für alle Familienväter die sich nicht mit einer langweiligen Familienkutsche abspeisen lassen wollen ist der Audi S4 Avant ab 61.150 Euro zu haben. Die Modelle sind ab Sommer 2016 erhältlich.
Quelle: Autobild, Bild: Audi

Platz 9: Renault Mégane Grandtour
In Genf will Renault mit der Kombiversion des Renault Mégane nachziehen. Die Motorenpalette soll vier Benziner und fünf Diesel-Motoren umfassen. Der Marktstart ist für Herbst 2016 angepeilt.
Quelle: Autobild, Bild: Renault

Platz 8: Bentley Flying Spur V8 S
Neben den optischen Korrekturen bringt es auch der neue Motor des Bentley Flying Spur V8 S auf Höchstleistungen. Der 4,0-Liter-V8 leistet im V8 S 528 PS mit einem Drehmoment von 680 Nm. In 4,9 Sekunden ist der Brite aus dem Stand auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 306 km/h.
Quelle: Autobild, Bild: Bentley

Platz 7: Pagani Huayra BC
Mit dem Huayra BC stellt die italienische Supersportwagen-Schmiede das ultimative Performance-Modell des Basis-Huayra für einen erlesenen Kundenkreis zur Verfügung. Unter der Haube befindet sich ein Sechsliter-V12 der satte 800 PS und 1.000 Newtonmeter Drehmoment erzeugt. Die Stückzahl des Sportwagens wurde auf 20 Fahrzeuge limitiert.
Quelle: Autobild, Bild: Pagani

Platz 6: Lexus LC500h
Lexus wagt sich in diesem Jahr an die Hybrid-Variante des LC 500, den LC500h. Das Coupé beschleunigt ein V6-Motor mit 3,5 Litern Hubraum, dem ein E-Motor unter die Arme greift. An eine Viergang-Automatik gekoppelt soll der LC500h in unter fünf Sekunden auf 100 km/h beschleunigen können.
Quelle: Autobild, Bild: Lexus

Platz 5: Seat Ateca
Auch die Spanier wollen endlich den SUV-Markt aufmischen und schmeißen den Seat Ateca ins Rennen. Zunächst ist der Ateca in drei Diesel- und zwei Benzinmotoren-Varianten erhältlich. Der kleine 1,6-Liter-Diesel leistet 115 PS, während der Zweiliter-Selbstzünder mit wahlweise 150 PS oder 190 PS erhältlich ist. Die beiden Benziner haben 115 PS oder 150 PS zu bieten. Die Auslieferung beginnt im Spätsommer 2016. Der Einstiegspreis liegt unter 20.000 Euro.
Quelle: Autobild, Bild: Seat

Platz 4: Audi Q2
Einen SUV fahren und trotzdem in jeder Großstadt in einen noch so kleinen Parkplatz passen? Audi macht das mit dem neuen Q2 jetzt möglich! Der Q2 weist die Maße eines Kleinwagens und die Assistenzsysteme eines Großen auf und befriedigt damit vor allem die Ansprüche der Großstädter. Sechs Motoren sind beim Q2 im Angebot: Neben einem Dreizylinder-TFSI mit einem Liter Hubraum gibt es zwei Vierzylinder-Benziner mit 1,4 und zwei Litern Hubraum sowie drei Vierzylinder-Diesel mit 1,6 und zwei Litern Hubraum. Die Leistungsspanne reicht von 116 bis 190 PS. Der Kaufpreis für den Q2 liegt bei rund 25.000 Euro.
Quelle: Autobild, Bild: Audi

Platz 3: Kia Niro
Die Serienversion des Kia Niro feiert in Genf Europapremiere. Der neu entwickelte Kompakt-SUV ist gerade einmal 4,36 Meter lang. Der Basispreis dürfte bei rund 20.000 Euro liegen.
Quelle: Autobild, Bild: Kia

Platz 2: Hyundai Ioniq
Ab 2016 hat sich Hyundai die Eroberung des Spritspar-Marktes auf die Fahne geschrieben. Der potenzielle Käufer des Ioniq kann zwischen einer reinen Elektro-Version, einem Plug-in-Hybrid-Modell und der Hybrid-Variante ohne Stecker wählen. Die Version Hyundai Ioniq Electric setzt auf einen 88 kW starken Elektromotor und eine 28 kWh große Batterie unter der Rückbank. Die Reichweite soll rund 170 Kilometer betragen, die mögliche Höchstgeschwindigkeit liegt bei rund 150 km/h.
Quelle: Autobild, Bild: Hyundai

Platz 1: BMW i8 Protonic Red Edition
Jetzt heißt es für alle Fans des Plug-in-Hybridsportler i8 schnell sein, denn BMW wirft die Sonderedition i8 Protonic Red Edition auf den Markt. Dieser ist allerdings limitiert und nur bis Ende 2016 bestellbar. In der Farbwahl sind potenzielle Käufer jedoch eingeschränkt, wie der Name bereits verrät gibt es den Sportwagen nur in Rot. Die Protonic Red Edition soll der Anfang einer Reihe von Sonderauflagen des i8 sein.
Quelle: Autobild, Bild: BMW
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