Konjunktur

Entwicklung Bruttoinlandsprodukt in %

Entwicklung Bruttoinlandsprodukt in %
Bruttoinlandsprodukt

BIP-Schätzungen

Quelle Prognose ...von ...für 2022 ...für 2023
Bundesregierung Oktober 2022 +1,4% -0,4%
EU-Kommission November 2022 +1,6% -0,6%
Internationaler Währungsfonds Oktober 2022 +1,5% -0,3%
OECD September 2022 +1,2% -0,7%
Bundesbank Juni 2022 +1,9% +2,4%
"Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung" November 2022 +1,7% -0,2%
Gemeinschaftsdiagnose der führenden Wirtschaftsforschungsinstitute September 2022 +1,4% -0,4%
ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München Juni 2022 +2,5% +3,7%
Institut für Weltwirtschaft IfW Kiel September 2022 +1,4% -0,7%
Institut der deutschen Wirtschaft Köln September 2022 +1,2% -1,7%
Hamburgisches WeltWirtschaftsInstitut September 2022 +1,2% -0,5%
Institut für Wirtschaftsforschung Halle IWH September 2022 +1,1% -1,4%
Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung IMK September 2022 +1,6% -1,0%
RWI - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung September 2022 +1,1% +0,8%

Zinsen

Aktueller Leitzins

Aktueller Leitzins
Leitzins Euroland
Leitzins Japan
Leitzins USA
Leitzins GB

Leitzinsen - Historische Kurse

Datum Wert
28.10.2022 2,00%
08.09.2022 1,25%
21.07.2022 0,50%
10.03.2016 0,00%
04.09.2014 0,05%
Datum Wert
02.11.2022 3,88%
21.09.2022 3,13%
27.07.2022 2,38%
15.06.2022 1,63%
04.05.2022 0,88%
Datum Wert
01.02.2016 -0,10%
05.10.2010 0,05%
19.12.2008 0,10%
31.10.2008 0,30%
21.02.2007 0,50%
Datum Wert
03.11.2022 3,00%
22.09.2022 2,25%
04.08.2022 1,75%
16.06.2022 1,25%
05.05.2022 1,00%
Datum Wert
22.09.2022 0,50%
16.06.2022 -0,25%
15.01.2015 -0,75%
18.12.2014 -0,25%
03.08.2011 0,13%
Datum Wert
24.11.2022 2,50%
20.09.2022 1,75%
30.06.2022 0,75%
28.04.2022 0,25%
19.12.2019 0,00%
Datum Wert
16.09.2022 7,50%
22.07.2022 8,00%
10.06.2022 9,50%
26.05.2022 11,00%
29.04.2022 14,00%
mehr historische Kurse

Kommende Leitzinsentscheidungen

15.12.2022 14:15
EZB Zinssatzentscheidung
02.02.2023 14:15
EZB Zinssatzentscheidung
mehr Termine

Inflation

Inflation Deutschland / Euro-Raum / USA

Inflation Deutschland / Euro-Raum / USA
Deutschland
USA
Euro-Raum

Inflation-Schätzung

Quelle Prognose ...von ...für 2022 ...für 2023
Bundesregierung Oktober 2022 +8,0% +7,0%
EU-Kommission November 2022 +8,8% +7,5%
Internationaler Währungsfonds Oktober 2022 +8,5% +7,2%
OECD September 2022 +8,5% +7,2%
Bundesbank Juni 2022 +7,1% +4,5%
"Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung" November 2022 +8,0% +7,4%
Gemeinschaftsdiagnose der führenden Wirtschaftsforschungsinstitute September 2022 +8,4% +8,8%
ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München Juni 2022 +6,8% +3,3%
Institut für Weltwirtschaft IfW Kiel September 2022 +8,0% +8,7%
Institut der deutschen Wirtschaft Köln September 2022 +8,0% +5,0%
Hamburgisches WeltWirtschaftsInstitut September 2022 +7,5% +4,5%
Institut für Wirtschaftsforschung Halle IWH September 2022 +7,9% +9,5%
Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung IMK September 2022 +7,8% +5,7%
RWI - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung September 2022 +7,3% +3,5%

Rohstoffe und Energie

Ölpreis (WTI)

Aktueller Stand: 66,77 USD -1,96%

Ölpreis (Brent)

Aktueller Stand: 71,49 USD -1,45%

Erdgaspreis - TTF

Aktueller Stand: 135,00 EUR -3,27%

EEX Strom Phelix DE Peak Year

Aktueller Stand: 473,00 EUR -2,47%

Von der Ukraine Krise betroffene Aktien

Raiffeisen

Aktueller Stand: 14,55 EUR -0,95%

OMV AG

Aktueller Stand: 47,02 EUR +0,28%

Credit Suisse (CS)

Aktueller Stand: 3,14 CHF +6,76%

Deutsche Bank AG

Aktueller Stand: 10,13 EUR +1,12%

Continental AG

Aktueller Stand: 57,00 EUR +1,68%

Rheinmetall AG

Aktueller Stand: 197,35 EUR 0,00%

RWE AG St.

Aktueller Stand: 42,23 EUR +0,79%

thyssenkrupp AG

Aktueller Stand: 5,77 EUR -1,57%

BASF

Aktueller Stand: 47,77 EUR +1,42%

E.ON SE

Aktueller Stand: 9,20 EUR +0,57%

HENSOLDT

Aktueller Stand: 21,35 EUR +0,23%

K+S AG

Aktueller Stand: 19,55 EUR +0,51%

TotalEnergies

Aktueller Stand: 56,35 EUR -0,46%

HSBC Holdings plc

Aktueller Stand: 5,62 EUR -2,19%

Shell (ex Royal Dutch Shell)

Aktueller Stand: 26,40 EUR -2,92%

Shell (ex Royal Dutch Shell)

Aktueller Stand: 26,40 EUR -2,92%

Airbus SE (ex EADS)

Aktueller Stand: 111,62 EUR +0,79%

Boeing Co.

Aktueller Stand: 173,04 EUR +1,66%

Lockheed Martin Corp.

Aktueller Stand: 462,00 EUR +0,41%

Northrop Grumman Corp.

Aktueller Stand: 512,10 EUR +0,10%

Deutschland und große Teile Europas befinden sich in einer Energiekrise. Die Auswirkungen des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine und der aus diesem Grund verhängten Sanktionen gegen Russland werden immer spürbarer. Gestiegene Energie- und Lebensmittelpreise sowie eine weiter steigende Inflation wirken sich in allen Bereichen unserer Gesellschaft aus.

Was ist eine Energiekrise?

Eine Energiekrise ist ein Zusammenbruch des Energiesystems eines Landes oder einer Region. Ursachen für eine Energiekrise können unter anderem politische oder wirtschaftliche Instabilität, Embargo, Verknappung von Rohstoffen, extreme Wetterbedingungen oder auch Terroranschläge sein. Die Folgen einer Energiekrise sind je nach Ausmaß und Dauer unterschiedlich stark ausgeprägt. Kurzfristig kann es zu Stromausfällen kommen, mittelfristig steigen die Preise für Treibstoffe, Gas und Strom an und langfristig kann es zu Engpässen in der Versorgung mit Gütern und Dienstleistungen kommen. Lösungsansätze für eine Energiekrise sind unter anderem die Förderung erneuerbarer Energien sowie die Diversifizierung des Energiemixes.

Wie wirkt sich die Energiekrise in Deutschland aus?

Die Energiekrise in Deutschland ist ein wachsendes Problem. Seit dem Russland-Embargo ist der Gaspreis stark gestiegen, was zu einer erheblichen Belastung für die deutsche Wirtschaft geworden ist. Gleichzeitig ist der Öl- und Strompreis weiter gestiegen, was die Lage weiter verschärft und zu erheblichen Mehrkosten für Verbraucher und Unternehmen führt. Die Energiekrise ist daher ein großes Problem für Deutschland, da die Wirtschaft stark abhängig von fossilem Brennstoff ist. Immer mehr Unternehmen sind aufgrund der hohen Kosten gezwungen, Stellen zu streichen oder Insolvenz anzumelden. Gleichzeitig steigen die Preise für Lebensmittel und andere Güter, was zu erheblichen Belastungen für die Bevölkerung führt.