Die besten europäischen Chocolatiers

Platz 33: Chocolatier Pierre Marcolini, Belgien
In jungen Jahren war Marcolini permanent auf der Jagd nach Titeln und Rekorden: bester Patissier Belgiens 1991, weltbester Patissier 1995, Europameister der Patisserie 2000.
Quelle: www.marcolini.be

Platz 32: Chocolatier Pierre Marcolini, Belgien
Dennoch ist Marcolini ungewöhnlich kreativ, bringt jedes Jahr neue Schokoladen heraus. Etwa die bunten „Bel Orient“-Pralinen mit Mandelmilch-Ganache. Fast noch besser sind seine Varianten von Klassikern wie die Eclairs, schokomächtige „Liebesknochen.“ Feinschmecker hoffen, dass Marcolini trotz seiner strategischen Partnerschaft mit dem Branchengiganten Nestlé die Qualität hält.
Quelle: www.marcolini.be

Platz 31: Chocolatier Pierre Marcolini, Belgien
Sein Wahrzeichen ist die Kakaobohne. Die prangt auf jeder Packung und vor jeder Boutique von Brüssel bis Kuwait.
Quelle: www.marcolini.be

Platz 30: Hachez, Deutschland
Im Jahr 1890 gründete der aus Belgien stammende Chocolatier Joseph Emile Hachez seine Firma mit Stammsitz in Bremen. Seine Originalrezepte zur Herstellung von Schokolade werden noch immer verwendet. Auch bleibt man dem Anspruch treu, besten Kakao zu verwenden. Im Lauf der Zeit hat Hachez viele Kreationen auf den Markt gebracht, die in Confiserien und ausgesuchten Kaufhäusern vertrieben werden. Die Edelbitter-Linie „Cocoa d´Arriba“, die 77% Kakaoanteil aufweist, passt sich dem Trend an, neben der puren Variante neuartige Geschmacks-Kompositionen zu entwickeln: Mit Zutaten wie Brombeeren, Mango und Chili, Erdbeeren mit Pfeffer oder gesalzenen Erdnüssen. Neben den klassischen Tafeln bietet Hachez auch in schmucke Metalldosen verpackte feine Täfelchen an.
Quelle: Hachez

Platz 29: Amedei, Italien
Amedei verwendet nur die wertvollsten Criollo- und Trinitario-Bohnen. Der Kakao kommt aus Ecuador, Jamaika, Madagaskar, Trinidad, Venezuela und Grenada. Von der Halbinsel Chuao stammen besonders kostbare, aromatische Samen, die Amedei für die Tafelschokolade „Porcelana“ verwertet. Mit der Linie „Cru“ verfolgt das Unternehmen die Kultivierung der geschmacklichen Reinheit: Bei den verschiedenen Cru-Schokoladensorten wird jeweils nur der Kakao aus einem einzigen Anbaugebiet verwendet.
Hinter „Toscano Black“ verbirgt sich eine Zartbitter-Trilogie von 63, 66 und 70 % Kakao-Anteil, die Cecilia als Maitre Chocolatier als „Melodien für den Gaumen“ beschreibt. Auch Schokoladen-Kompositionen mit Früchten, Nüssen sowie Milchschokolade entstehen in der Toskana. Amedei conchiert (durchmischt) die Schokomasse bis zu 72 Stunden. Tafeln und Napolitaines (mundgerechte Täfelchen) werden in edlem Papier einzeln handverpackt.
Quelle: Amedei

Platz 28: Amedei, Italien
Die italienischen Unternehmer Amedei bereisen die Welt auf der Suche nach den besten Kakaobohnen. Wahre Leidenschaft und allerhöchste Ansprüche verwandeln sie in Gourmet-Schokolade.
Hinter der toskanischen Firma Amedei, Tuscany stehen die Geschwister Cecilia und Alessio Tessieri, die seit 1990 das Ziel verfolgen, die perfekteste Schokolade der Welt herzustellen. Um dieser Ambition gerecht zu werden, haben sie die besten Kakaoplantagen ausfindig gemacht.
Quelle: Amedei

Platz 27: Cailler, Schweiz
Als älteste Schokoladenmarke der Schweiz, die mit etwa 70 Produkten auch zu den größten gehört, ist Cailler weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Viele der Originalrezepte sind bis heute unverändert geblieben. Auch bei der cremigen Kreation Frigor fühlt sich die Marke der Tradition und den alten Rezepturen verpflichtet. Die beliebte Cailler-Milchschokolade zeichnet sich durch einen ausgewogen sahnigen Schmelz aus.
Quelle: Cailler

Platz 26: Cailler, Schweiz
Eine Design-Neuerung an der Verpackung führte 2006 zu empörten Kunden und empfindlichen Umsatzeinbußen, wurde daher wieder zurückgenommen. Cailler bietet mehrere Kollektionen, unter anderem „Classique“, „Fines“, „Napolitaines“ (Mini-Schokoladen), gefüllte Tafeln in verschiedenen Geschmacksrichtungen und Kakao-Zusammensetzungen an.
Quelle: Cailler

Platz 25: Michel Cluizel, Frankreich
Michel Cluizel, der die 1948 gegründete Chocolaterie Cluizel zusammen mit seinen vier Kindern leitet, verarbeitet beste Rohstoffe nach exklusiven Rezepturen. Aus den erlesensten sortenreinen Kakaobohnen, die jeweils von nur einer Plantage stammen, wird die charakterstarke Edelbitter-Linie „1er Cru de Plantation“ komponiert.
Quelle: Cluize

Platz 24: Michel Cluizel, Frankreich
Einen guten Überblick, den man sich sanft auf der Zunge zergehen lassen kann, bietet die Degustationspackung mit 28 Napolitains (Carrés à 5 Gramm). Eine andere Linie widmet sich „Les Grandes Teneurs en Cacao“, deren extremste Variante durch einen Kakao-Anteil von 99% herausragt. Cluizel hat Shops in Paris und am New Yorker Broadway, doch die Schokoladen werden weltweit vertrieben (in Deutschland über Confis Express GmbH).
Quelle: Cluize

Platz 23: Dolfin, Belgien
Wie die originelle, trendige Verpackung der jungen belgischen Firma Dolfin (gegründet 1989) sind auch die Ingredienzien ungewöhnlich: Blumen und Früchte, Aromen und Gewürze werden direkt mit der Schokolade verschmolzen. So fließen manchmal gewagt erscheinende Kombinationen zu einer äußerst harmonischen Mischung zusammen und bilden eine zeitgemäße Synthese.
Quelle: Dolfin

Platz 22: Dolfin, Belgien
Dolfin verbindet Vollmilchschokolade mit Hot Masala oder grünem Tee, vereint Bitterschokolade mit gerösteten Kakaobohnensplittern, fügt Zartbittertafeln Earl Grey Tea, Minzeblätter, frischen Ingwer, Zimt aus Ceylon oder rosa Pfeffer zu. Das Sortiment bietet weitere delikate Geschmacksexplosionen. Der Kakaogehalt der Milchschokoladen reicht von 32 bis 88%, wobei die Dolfin Wert darauf legt, seinen ausgesuchten Produkten wenig Zucker und Fett beizumengen.
Quelle: Dolfin

Platz 21: Domori, Italien
Seit 1994 widmet sich Gianluca Franzonis italienische Firma Domori leidenschaftlich der Schokolade. Die Produktionsabläufe von der Bohne bis zur Tafelschokolade werden hier präzise verfolgt und gesteuert. Nur die besten Kakaosorten der Welternte werden verwendet.
Quelle: Domori, Sabine Henkel

Platz 20: Domori, Italien
Domori fügt der Cru-Schokolade mit 70% Kakaoanteil lediglich Rohrzucker hinzu und verzichtet auf Vanille, Sojalecithin sowie zusätzliche Kakaobutter, da Güte und Aromen der verwendeten Rohstoffe erstklassig sind. Mit seiner sortenreinen Linie „Linea Cru“ hat Franzoni als erster eine Schokolade erschaffen, die aus 100% Kakao besteht ohne wirklich bitter oder adstringierend am Gaumen zu sein. Zudem hat Domori einen Degustations-Code für Schokolade, ähnlich dem für erlesene Weine, entwickelt, der Luxusschokoladen vergleichbar macht.
Quelle: Domori, Sabine Henkel

Platz 19: Chocolatier Patrick Roger, Frankreich
Der neue Star-Status hat sowohl den Mann als auch die Schokolade verändert: Optisch wurde er vom sympathischen Rebell mit Drei-Tage-Bart zum sensiblen Philosophen mit offenem, weißen Hemd. Die Schokolade wurde einfach nur weit kostspieliger. Schließlich ist Roger nicht mehr nur Chocolatier, er ist eine Marke.
Quelle: www.patrickroger.com

Platz 18: Chocolatier Patrick Roger, Frankreich
Der junge Chocolatier ist derzeit Frankreichs-Aufsteiger, brachte es aus den Vororten in die besten Viertel der Kapitale.
Quelle: www.patrickroger.com

Platz 17: Chocolatier Patrick Roger, Frankreich
Zu Roger pilgern die Schokoholiker für drei Kreationen: Die bunt schillernden Ganaches aus Limone, mit intensivem Fruchtaroma, das „Melodie“, ein Karamell mit grüner Zitrone aus Brasilien sowie Caracas, ein Passionsfrucht-Praliné.
Quelle: www.patrickroger.com

Platz 16: Galler, belgischer Hoflieferant
Als belgischer Hoflieferant ist das Unternehmen Galler geadelt. 1976 gegründet, bietet es eine beträchtliche Auswahl an exzellenten Riegeln und Tafelschokoladen. Allein in Belgien findet man die Marke in mehr als 2.000 „sales outlets“, weltweit ist sie auf allen Kontinenten, teils in eigenen Geschäften, teils in Franchise-Shops und ausgewählten Kaufhäusern erhältlich. Bei den dunklen Schokoladen „Noir“ beträgt der höchste Kakaoanteil 85%.
Quelle: Galler

Platz 15: Galler, belgischer Hoflieferant
Milchschokoladen sind zum Beispiel „Vanille“, „Nougatine“, „Café“, zuckerfreie Tafeln „Lait sans sucre“ oder „Noix sans sucre“ mit Walnüssen. Sein Prestige als Schokoladenfabrikant hat der Gründer Jean Galler ausgebaut, indem er 1996 seine Passion für gute Weine ins Spiel brachte. Galler bietet Geschenkboxen an, in denen sich die beiden noblen Produkte vereinen.
Quelle: Galler

Platz 14: Valrhona, Frankreich
Zwischen Lyon und Marseille, im Département Drôme, liegt der Stammsitz der 1924 gegründeten Schokoladenfabrik Valrhona.
Die Kuvertüre schätzen exklusive Chocolatiers ebenso wie luxuriöse Restaurants als Basis für eigene Kompositionen. Bei der Tafelschokolade von Valrhona werden verschiedene Kakaosorten nicht miteinander vermischt. Nur plantagenreine Bohnen, deren Menge stark limitiert ist, werden für die Premium-Produkte aus Trinidad verwendet.
Zu den beliebtesten Tafeln aus der Reihe der „Grands Crus“ (Kakao aus nur einem Gebiet) gehört die dunkle „Guanaja“ mit mind. 70% Kakaoanteil aus Südamerika, die mit ihren blumigen Noten und intensiven Aromen einen anhaltenden Wohlgeschmack hinterlässt.
Quelle: Sabine Henkel

Platz 13: Schokolade-Kreationen von Oriol Balaguer, Spanien
Balaguer ist fast schon Schoko-Designer: Dunkle Schokoladenzylinder, Ostereier, versteckt in Ostereiern. Kakaobohnen mit glitzernden Farben und leckeren Füllungen.
Quelle: www.oriolbalaguer.com

Platz 12: Schokolade-Kreationen von Oriol Balaguer, Spanien
Seine Boutique in Barcelona gleicht dem Showroom eines Juweliers: Ganz in Weiß gehalten, effektvoll ausgeleuchtet. Die Schokolade ist der Star. Zu Recht: Balaguers „Schokolade in acht Konsistenzen“ wurde 2001 von einer Fachjury zum besten Dessert der Welt gewählt. Die Modemarke „Comme des Garçons“ bat ihn, ein Parfum des Hauses als süßen Happen nachzubilden. Balaguers Devise heißt: „Patisserie ist die Suche nach Ausgewogenheit.“ Die erreicht er oft durch eine Prise Salz. Das „öffnet die Geschmacksnerven“. Und überhaupt gibt es schon zu viele Schokomeister, die einfach nur Süßes anbieten.
Quelle: www.oriolbalaguer.com

Platz 11: Chocolaterie Hirsinger, Frankreich
„Und zu gut gealtertem Rotwein passt unser Lakritzpraliné.“ Seit hundert Jahren stellt Edouard Hirsingers Familie beste Schokolade her. Kein Wunder, dass sich Hirsinger um die Chocolaterie sorgt. Weil das Gesetz jetzt „Fremdfette“ in der Schokolade erlaubt, hat er sich freiwillig zum traditionellen Arbeiten verpflichtet: „Unsere Schokolade wird nicht gekühlt, Konservierungsmittel und Aromastoffe sind tabu.“ Wenn irgend möglich, kommen die Zutaten aus der Region. Selbst die Milch stammt aus der Genossenschaft von Arbois.
Quelle: www.chocolat-hirsinger.com

Platz 10: Chocolaterie Hirsinger, Frankreich
Wein und Schokolade? Bei Hirsinger gibt es für jeden Wein seiner Region ein passendes Praliné: Anisschokolade zum Chardonnay, Ganache von grünem Pfeffer zum „Vin Jaune“ aus dem Jura.
Quelle: www.chocolat-hirsinger.com

Platz 9: Schokolade-Kreationen von Joël Durand, Frankreich
Ein Schokospaziergang von A bis Z: Bei Durand trägt jedes Praliné einen Buchstaben, hauchdünn aus Erdnussbutter aufgetragen. A steht für das Carré Or mit 70% Bitterschokolade, Z für ein Mandelpraliné mit Milchschokolade.
Der schlanke Chocolatier gehört zu den wenigen Vertretern seines Berufsstandes, die außerhalb großer Metropolen Karriere machen. Seine Boutique in Saint-Rémy de Provence ist winzig, jeder Kunde darf sich ein persönliches Sortiment aus einem Apothekerschrank suchen. Da gibt es Pralinés mit Safran der nahen Camargue, mit Tiramisu, Kreuzkümmel oder Eisenkraut. Kinder mögen seine hausgemachte Nuss-Nugat-Creme. Damit die Schokolade nicht wie in anderen Boutiquen schmeckt, werden Durands Kakaobohnen von einem Spezialisten für ihn ausgesucht. Inzwischen reicht das Alphanet für seine Kreativität nicht mehr aus: Ein Komma steht jetzt für Mimosenkaramell.
Quelle: www.chocolat-durand.com

Platz 8: Bonnat, Frankreich
1884 in Voiron (Isère) gegründet, hat die Firma Bonnat dort bis heute ihr Domizil mit einem Shop. Das Sortiment umfasst traditionelle Schokoladen bis zu den nach exquisiten Weinen benannten „Grands Crus“ (große Jahrgänge) mit 75 % Kakaoanteil. Solch eine Grand Cru ist die „Équateur“ aus südamerikanischem Kakao mit einem sonnigen Aroma und dem Nachgeschmack von Blumen und Honig. Die Firma importiert nur erlesene Kakaobohnen, röstet und produziert selbst in Voiron. Der Kakao wird nicht miteinander vermischt, sondern sortenrein nach seiner Herkunft verarbeitet. Stéphane Bonnat, der Maitre Chocolatier, verwendet nur reine Kakaobutter und verzichtet auf Zusatzstoffe, Lecithin und Vanilin. Wiederverkäufer der hochwertigen Tafeln listet Bonnat auf seiner Homepage.
Quelle: Bonnat, Sabine Henkel

Platz 7: Chocolatier Pasquale Marigliano, Italien
Italiens Chocolatier von Morgen: Für seinen Panettone (Kuchen) wird der junge Pasquale Marigliano schon quer durch Italien geliebt. Seine Rezepte stammen aus der Heimat. Seine Technik hat er sich in Frankreich angeeignet. Und seine Schokoladen werden immer besser.
Ob Haselnuss-Pralinés mit Cashewnüssen oder der „Vesuvio Buono“: Der „gute Vesuv“ verbirgt sich unter Milchschokolade und explodiert regelrecht prickelnd im Mund. Ein klein wenig beunruhigend klingt es schon, wenn Marigliano beim ersten Bissen über Vulkane philosophiert: „Der Vesuv ist gutmütig und geduldig, aber hat auch Pompeji vernichtet.“ Vielleicht greifen wir doch lieber zu einem Rumpraliné?

Platz 6: Chocolatier Enric Rovira, Spanien
Gaudì brachte ihm den Durchbruch: Einige seiner ersten Schokoladen bildete Rovira den Fassadenmosaiken des katalanischen Architekten nach.
Heute fördert der Chocolatier selbst junge Künstler, ließ von dem Dsigner-Duo Ana Mir und Emili Padrós eine orangene Mischung aus Mais, Kakao und Orange in Form gießen. Die Optik ist für Rovira mindestens so wichtig wie der Geschmack. Den Grundsatz „das Auge isst mit“ treibt er zum Extrem. So fragt man sich schon mal, ob die giftgrün leuchtende „virtuelle Ingwerschokolade“ wirklich zum Essen bestimmt ist. Hinter dem modischen Look verstecken sich alte Bekannte wie Pralinés aus Williamsbirne, Orangenkaramell oder Kaffee.
Quelle: www.enricrovira.com

Platz 5: La Maison du Chocolat, Frankreich
Wie Schmuck funkeln sie im Schaufenster, eingehüllt in ein kakaofarbenes, hauchdünnes Nichts ... Oben prangt in Schwarz der Schriftzug La Maison de Chocolat.
„La Maison“ ist sozusagen das Hermès der Schokolade. Gründer Robert Linxe war einer der ersten Chocolatiers, der die Prinzipien der großen Küche auf das süße Gewerbe anwandte: Auswahl bester Zutaten, Präzision in der Herstellung, ästhetische Präsentation. Die Tage des großen Chocolatiers Linxe sind allerdings gezählt. „La Maison“ gehört zur Eufipar-Gruppe, die auch Valrhona-Schokolade und das Milchunternehmen Bongrain besitzt. Die Qualität blieb dieselbe. Für den heutigen Geschmack sind die Schokoladen dieses Klassikers eher reichhaltig und schwer.
Quelle: www.lamaisonduchocolat.com

Platz 4: Caffarel, Italien
In Luserna San Giovanni, am Fuße der Alpen in der Region Piemont, befindet sich die Fabrik des 1826 gegründeten Unternehmens Caffarel. Das Hauptgebäude, in dem die Kakaobohnen vom Rösten bis zum Conchieren (durchmischen) verarbeitet werden, wird voller Stolz als „geheiligte Halle“ bezeichnet. Caffarel vertreibt seine Schoko-Waren weltweit in 36 Ländern (deutscher Importeur: Viani) und Expansion zählt zur „süßesten Mission“. Das Haus ist berühmt für seine Gianduja-Schokolade, in der die hervorragenden Piemonter Haselnüsse verarbeitet werden. Historisch soll die Nussschokolade aus einer Notlage in der Ära Napoleons entstanden sein: Aufgrund hoher Einfuhrzölle für Kakao streckte man die Schokolade. Caffarels Produktpalette an köstlichen Schokoladen kennzeichnen feine Zutaten und hohe Qualität.
Quelle: Caffarel, Sabine Henkel

Platz 3: Confiserie Sprüngli AG, Schweiz
Die Confiserie Sprüngli AG wurde 1836 von David Sprüngli und seinem Sohn gegründet und hat bis heute nichts von seinem Ruf eingebüsst. Seit jeher trifft sich, wer in Zürich zur Gesellschaft zählt, dort nachmittags zu Kaffee und Kuchen. Ferner biete Sprüngli neben Kaffe und Kuchen auch einen Mittagstisch an.
Zu empfehlen ist nicht nur das essen, sondern hauptsächlich die Schokolade, die Sprüngli berühmt machte. Es gibt wohl nichts wofür Sprüngli bekannter ist als das Wahrzeichen seiner Confiserie, seine Luxemburgerli.
Quelle: Sprüngli

Platz 2: Confiserie Sprüngli AG, Schweiz
Weiter sagt Sprüngli über sich selbst, daß man großen Wert darauf legt, auch ungewöhnliche Kundenwünsche zu erfüllen. So können Privat-, wie Geschäftskunden hier Pralinen mit ihren ganz persönlichen Wünschen gestalten und bedrucken lassen.
Wer Zürich besucht und etwas ganz Typisches erleben möchte und vielleicht auch als Andenken für sich und bekannte mitnehmen möchte darf einen Besuch bei Sprüngli auf gar keinen Fall versäumen.
Quelle: Sprüngli

Platz 1: Confiserie Sprüngli AG, Schweiz
Quelle: Sprüngli
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