Cancom: Ist das die Wende?
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Cancom zeigt zum Jahresende erste Erholungstendenzen, aber noch keine nachhaltige Trendwende. Trotz leichtem Rückenwind in der Branche bleibt die Bewertung ambitioniert.
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Wie schon Konkurrent Bechtle kann auch der IT-Ausrüster Cancom für das vierte Quartal 2025 eine Wachstumsbelebung vermelden. Nach einem bislang schwachen Jahr stieg nach vorläufigen Zahlen der Umsatz von Oktober bis Dezember um knapp 1 Prozent, während das EBITDA um kräftige 46 Prozent hochschnellte, wenn auch von niedriger Basis aus.
Prognose erreicht
In Summe reichte das aber nicht aus, um das Vorjahresniveau zu halten. So gaben die Erlöse im Gesamtjahr 2025 um 1,5 Prozent auf 1.711,7 Mio. Euro nach und das EBITDA sackte um 9,3 Prozent auf 102,5 Mio. Euro ab. Damit wurde aber zumindest die (bereits herabgesetzte) Prognose für 2025 erreicht, wenn auch ertragsseitig nur knapp.
Umfeld bleibt herausfordernd
Unklar bleibt allerdings, ob und in welchem Umfang man daraus bereits eine generelle Trendwende für Cancom ableiten kann. Denn einerseits dürften vor allem Nachholeffekte aus lange zurückgehaltenen IT-Investitionen für die leichte Umsatzbelebung zum Jahresende verantwortlich gewesen sein. Andererseits bleibt das Investitionsumfeld auch im laufenden Jahr herausfordernd, wie auch Konkurrent Bechtle betont.
Leichter Rückenwind
Aber immerhin: Da Cancom in erheblichem Umfang von öffentlichen Auftraggebern lebt und bei diesen gerade dank Sondervermögen der Bundesregierung eine Digitalisierungsoffensive anläuft, dürfte ein gewisser Rückenwind im laufenden Jahr anhalten. Und auch insgesamt…
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