GFT: Krypto-Strategie wird konkreter


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GFT: Krypto-Strategie wird konkreter

Nach enttäuschenden Halbjahreszahlen und einer Prognosesenkung kann GFT zumindest im Zukunftsmarkt des digitalen Geschäftsbankengeldes einen potenzialträchtigen Schritt nach vorne vermelden.

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Nachdem GFT zuletzt mich mauen Halbjahreszahlen und einer Prognosesenkung enttäuscht hat, kann der IT-Dienstleister für die Finanzbranche nun zumindest einen konkreten Schritt nach vorne bei der Umsetzung seiner bislang eher vagen Krypto-Strategie vermelden. Zusammen mit der Branchengröße Giesecke & Devrient und dem Universal Digital Payment Network (UDPN) treten die Stuttgarter der sog. CBMT-Initiative bei. Diese will Geschäftsbankengeld in digitaler Form auf Blockchain-Basis bereitstellen, damit Unternehmen im Hinblick auf die zunehmende Vernetzung und Automatisierung von Lieferbeziehungen ihren Zahlungsverkehr direkter, schneller und sicherer abwickeln können. Der Initiative wird ein hohes Potenzial beigemessen, nachdem bereits Pilotprojekte mit namhaften Banken und Industriekonzernen erfolgreich verliefen.

Die Meldung des Unternehmens finden sie hier:

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