DAX – Wieder abwärts
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DAX – Wieder abwärts
Donnerstag, 24. September 2026
Der DAX hat gestern wieder nachgegeben und ist um 0,7% auf 25.411 gefallen. Nachbörslich ging es sogar noch weiter abwärts.
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Stand: 24.09.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants
Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
Rückblick: Nachdem der deutsche Leitindex zuletzt keine neuen Impulse freigesetzt hatte, kam am gestrigen Mittwoch neuer Verkaufsdruck auf. Dabei waren die Kurse zur Eröffnung bei 25.724 noch deutlich oberhalb des Endstands vom Dienstag (25.579) in die Sitzung gestartet und direkt danach auf das frühe Tageshoch bei 25.729 gestiegen. Im Anschluss fielen die Blue Chips aber in die Verlustzone zurück und setzten im Tief bei 25.365 auf. Zur Schlussglocke stand schließlich ein Minus von 0,7% auf 25.411 zu Buche.
Ausblick: Bedingt durch die gestrigen Kursverluste hat der DAX gleich zwei Haltelinien unterboten. Damit hat sich das Chartbild zunächst wieder etwas eingetrübt. Das Short-Szenario: Nach dem neuerlichen Rückfall unter das Januar-Hoch (25.508) und das Mai-Top (25.438) ist die nächste Unterstützung jetzt bereits an der mittelfristigen 100-Tage-Linie (aktuell bei 25.319) zu finden. Fallen die Notierungen auch unter das bisherige September-Tief bei 25.173 zurück, dürfte das offene Gap vom 27. Juli bei 25.099 geschlossen werden. Unterhalb der 25.000er-Schwelle müsste dann mit einem ersten Test der langfristigen 200-Tage-Linie (24.796) gerechnet werden. Das Long-Szenario: Kann der DAX dagegen wieder nach oben drehen, sollte es zunächst zurück über das Januar- und das Mai-Top gehen. Darüber wäre ein Ausbruch über den kurzfristigen GD50 (25.792) erforderlich, der weiterhin die obere Begrenzung der zuletzt kursbestimmenden Schiebezone bildet. Oberhalb des Tops vom 6. Juli bei 25.900 und der 26.000er-Barriere müsste das Zwischenhoch vom 4. September bei 26.168 überboten werden, um einen Anstieg an den Bremsbereich rund um 26.400 zu ermöglichen.
Stand: 24.09.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants
Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
| Produkt (Call) | WKN | SL/KO/Strike* | Hebel |
|---|---|---|---|
| Open End Turbo Call | WA00PD | 22.372,60 | 8,44 |
| Open End Turbo Call | WA09JC | 23.359,16 | 12,55 |
| Produkt (Put) | WKN | SL/KO/Strike* | Hebel |
| Open End Turbo Put | WB2AL6 | 28.379,33 | 8,43 |
| Open End Turbo Put | WB0X8X | 27.386,40 | 12,56 |
*SL = Stop-Loss (Mini-Futures) / KO = Knock Out (Turbos) / Strike = Ausübungspreis (Optionsscheine); Weitere passende Produkte sowie Informationen zu Chancen und Risiken finden Sie unter: www.ubs.com/keyinvest
Stand: 24.09.2026, 7:00 Uhr
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
| Entwicklung | |
|---|---|
| Tag | -0,66% |
| 5 Tage | -0,50% |
| 20 Tage | -3,33% |
| 52 Wochen | 7,37% |
| im September | -3,23% |
| im Jahr 2026 | 3,76% |
| Hoch- / Tiefpunkte | |
|---|---|
| 52-Wochenhoch | 26.618,74 |
| Abstand zum 52-Wochenhoch | -4,54% |
| 52-Wochentief | 21.863,81 |
| Abstand zum 52-Wochentief | 16,22% |
| Allzeithoch | 26.618,74 |
| Abstand zum Allzeithoch | -4,54% |
| Trend | |
|---|---|
| 200-Tage-Linie | 24.796,30 |
| Abstand 200-Tage-Linie | 2,48% |
| Status (langfristig) | aufwärts |
| 100-Tage-Linie | 25.319,01 |
| Abstand 100-Tage-Linie | 0,36% |
| Status (mittelfristig) | aufwärts |
| 50-Tage-Linie | 25.792,05 |
| Abstand 50-Tage-Linie | -1,48% |
| Status (kurzfristig) | abwärts |
Stand 24.09.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants
Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.


