Autosalon Paris 2016

Platz 34: Das Ranking
Vom 01. bis 16. Oktober öffnet der Pariser Autosalon seine Türen für das autobegeisterte Publikum. Hier stellen zahlreiche europäische Autohersteller ihre Neuheiten für die kommenden zwei Jahre vor. Das folgende Ranking präsentiert einige Highlights des Pariser Autosalons. Die Reihenfolge ist zufällig. Stand ist der 29.09.2016.
Quelle: Autobild, Bild: Maksim Toome / Shutterstock.com

Platz 33: Lamborghini Centenario Roadster
Auch wenn die Audi-Tochter Lamborghini offiziell nicht auf der Messe vertreten sein wird, so wird dennoch der Centario Roadster vorgestellt. Der Zweisitzer wiegt 1570 Kilogramm. Mit dem V12-Sauger erreicht der Centario Roadster stolze 770 PS. Wie das Coupé ist er streng auf 20 Einheiten limitiert. Bereits jetzt ist das 2,2 Millionen Euro teure Auto ausverkauft.
Quelle: Autobild, Bild: www.lamborghini.com

Platz 32: Opel Ampera-e
400 Kilometer im Opel Ampera-e? Das soll der neue Ampera ohne Nachladen schaffen. Damit verspricht Opel den Klassen-Bestwert bei der Reichweite. Zudem ist er in der Lage unter Alltagsbedingungen immerhin über 300 Kilometer mit einer Akkuladung auszukommen. Angetrieben wird der neue Ampera-e von einem 203 PS starken Elektromotor. Ab 2017 ist der Ampera-e auf dem Markt und soll seinem Konkurrenten, dem BMW i3, die Käufer wegschnappen.
Quelle: Autobild, Bild: http://www.opel.de

Platz 31: Audi A5 Sportback
Der Audi A5 Sportback feiert Premiere auf dem Pariser Autosalon. Den A5 Sportback gibt es in fünf Modellvarianten (zwei Diesel und drei Benziner) von 190 bis 286 PS. Der A5 soll bis zu 20 Prozent weniger verbrauchen als sein Vorgänger. Das Fahrzeug ist mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe, einem Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe oder einer Automatikschaltung mit Achtstufen-Tiptronic erhältlich. Auch vom Äußeren unterscheidet sich der Sportback von seinem Vorgänger. So besitzt er eine lange Motorhaube, eine stärker betonte Schulterlinie und eine gestraffte Dachlinie.
Quelle: Autobild, Bild: http://www.audi.de

Platz 30: Mercedes E-Klasse All Terrain
Ein weiteres Modell, das Mercedes auf dem Autosalon in Paris vorstellt, ist die Mercedes E-Klasse All Terrain. Der Offroad-Kombi verfügt über Allrad, eine Luftfederung sowie mehr Bodenfreiheit. Vom herkömmlichen Kombi unterscheidet sich der All Terrain an der Front vor allem durch den veränderten, dreigeteilten Stoßfänger. Die Kotflügelverbreiterungen aus Kunststoff und der schwarze Unterfahrschutz lassen den Kombi wuchtiger und robuster aussehen.
Quelle: Autobild, Bild: http://www.mercedes-benz.de

Platz 29: Porsche Panamera 4 E-Hybrid
Endlich bringt Porsche auch die vierte Version des Panamera auf den Markt, den Panamera 4 E-Hybrid. Der 462 PS starke Motor und das Drehmoment von 700 Newtonmeter sollen die Messebesucher begeistern. Hierbei setzt sich der Motor aus einem 330 PS starken V6-Biturbo und ergänzend aus einem 136 PS starken Elektromotor zusammen. Damit kann die Limousine bis zu 50 Kilometer rein elektrisch unterwegs sein. Den neuen Panamera kann man ab sofort bestellen, ausgeliefert wird er jedoch erst im April 2017.
Quelle: Autobild, Bild: http://www.porsche.com

Platz 28: Land Rover Discovery
Auch der Land Rover wird dieses Jahr auf dem Autosalon vertreten sein und stellt bei dieser Gelegenheit gleich die fünfte Generation des Discovery vor. Die abgespeckte Version verspricht ein neues Design, eine neue Technik sowie weniger Gewicht. 480 Kilogramm verliert der neue Land Rover Discovery gegenüber seinem Vorgänger, gleichzeitig verbesserten die Briten seine Geländeeigenschaften. Was ebenso verbessert wurde, ist die dritte, kinoartig aufsteigende Sitzreihe.
Quelle: Autobild, Bild: http://www.landrover.de

Platz 27: Toyota C-HR
Toyota möchte in Paris seinen Crossover-Neuzugang, den C-HR, vorstellen. Er besitzt eine bullige Front und einen stämmigen Mittelteil, bei gleichzeitig abfallendem Dach, das in einem Spoiler mündet. Der japanische Autohersteller hat bereits auch einen Blick in den Innenraum des C-HR erlaubt, in dem ein freistehendes Acht-Zoll-Display eingebaut ist. Zudem bietet Toyota Farbkombinationen an: dunkelgrau, schwarz/blau und schwarz/braun. Anfang 2017 soll der Toyota C-HR auf den europäischen Markt kommen.
Quelle: Autobild, Bild: https://www.toyota.de

Platz 26: Kia Rio
Die vierte Generation des Kia Rio wird sportlicher und eigenständiger als sein Vorgänger. So zeigt der koreanische Kleinwagen mehr Kante. Der Frontüberhang, die Motorhaube und der Radstand wurden verlängert, die C-Säulen stehen aufrecht. Kia hat den Marktstart auf Anfang 2017 gelegt. Der Preis dürfte bei rund 11.000 Euro für das Einstiegsmodell liegen.
Quelle: Autobild, Bild: http://www.kia.com

Platz 25: BMW X2
BMW bringt ein SUV-Coupé auf den Pariser Autosalon. Der X2 basiert hierbei auf dem X1. So besitzt der neue X2 eine Frontalantriebsplattform, die auch der X1 nutzt. Die tiefere Sitzposition und das deutlich sportlichere und progressivere Design im Heckbereich sind dabei neu. Die hinteren Kotflügel sind weit ausgestellt und wirken dadurch besonders markant.
Quelle: Autobild, Bild: Autobild

Platz 24: Mercedes AMG GT R
Auf dem Autosalon in Paris wird Mercedes zum ersten Mal den AMG GT R vorstellen. Jedoch ist schon vorher klar, dass sich einiges verändert hat. So leistet der Vier-Liter-V8-Biturbo nun 585 PS. Das maximale Drehmoment liegt von 700 Nm liegt zwischen 1900 und 5500 U/min. Der hinterradangetriebene AMG GT R sprintet in 3,6 Sekunden auf 100 km/h. So viel Motorsport-Technologie steckt in keinem anderen Serienfahrzeug von Mercedes-AMG.
Quelle: Autobild, Bild: https://www.mercedes-benz.com

Platz 23: Mini John Cooper Works Clubman
Der Lifestyle-Kombi ist mit einem Vierzylinder ausgestattet und erreicht damit 231 PS und 350 Nm maximales Drehmoment. Erstmalig wird der Motor im Clubman mit dem Allradantrieb ALL4 kombiniert. So soll der viertürige Kombi mit den zwei Split Doors in 6,3 Sekunden einen Geschwindigkeit von 100 km/h erreichen. Letztendlich ist der neue Mini John Cooper Works Clubman, zusammen mit dem Mini John Cooper Works Dreitürer und dem Mini John Cooper Works Cabrio, der stärkste ab Werk gebaute Mini aller Zeiten.
Quelle: Autobild, Bild: https://www.mini.de

Platz 22: Fiat-Chrysler Jeep Grand Cherokee
Der Jeep Grand Cherokee ist ein SUV der oberen Mittelklasse, der von Chrysler hergestellt wird. Nun soll er mit einem frischen Gesicht auf dem Pariser Autosalon 2016 vorgestellt werden. Der Ami-SUV bekommt für das Modelljahr 2017 ein überarbeitetes Frontdesign sowie eine neu gestaltete Frontschürze und Siebenschlitz-Frontgrill. Auch neue Nebelscheinwerfer sollen eingebaut sein. Die neue Version "Trailhawk" stellt hierbei das Flaggschiff dar. Diese Version verfügt über zusätzliche Gelände-Kompetenzen. Ab Dezember 2016 soll der aktualisierte Jeep Grand Cherokee in den Showrooms europäischer Jeep Händler zu sehen sein.
Quelle: Autobild, Bild: http://www.jeep.de

Platz 21: Kia Soul und Kia Carens
Kia möchte auf der Messe seine zwei Erfolgsmodelle, den Crossover Soul und den Van Carens (siehe Bild), mit neuem Facelift präsentieren. So bekommt der Soul einen Unterfahrschutz in Metalloptik, neue Farben, Sitzbezüge und eine verbesserte Connectivity. Der Soul ist zudem mit einem 1,6 Liter groben Turbobenziner mit 204 PS ausgestattet. Der Familienvan Carens hingegen hat eine neue Lichtsignatur, sowie Front- und Heckschürze bekommen. Querverkehrwarner und Spurwechselassistent mit Totwinkelwarner sind ebenfalls mit an Bord.
Quelle: Autobild, Bild: http://www.kia.com

Platz 20: BMW i3 Hatchback
Der BMW i3, auch als i3 Hatchback bekannt, hat von BMW ein Update bekommen und soll nun in Paris vorgestellt werden. Er soll künftig mit einer Batterieladung bis zu 300 Kilometer schaffen. Erkennbar ist das i3-Update an der neu erhältlichen Metallic-Lackierung "Protonic Blue", die bisher nur dem i8 vorbehalten war. Im Innenraum kommt eine neue Dekorleiste in dunkler Eiche zum Einsatz. Ansonsten bleibt es weitgehend beim Alten - der i3 hat einen 170 PS starken Hybrid-Synchron-Elektromotor mit einem maximalen Drehmoment von 250 Newtonmetern. Damit beschleunigt er von Tempo 0 auf 100 in 7,3 Sekunden.
Quelle: Autobild, Bild: http://www.bmw.de

Platz 19: Suzuki Ignis
Auch der japanische Autohersteller Suzuki wird in Paris vertreten sein. Er stellt eine Neuauflage des kompakten Crossover Ignis vor. Die Grundlage des kleinen SUVs ist eine neue Plattform, die weniger Gewicht verspricht. Das Außendesign des Ignis ist sehr minimalistisch gehalten. So prägen große Scheinwerfer, verhältnismäßig kleine Räder, eine hohe Dachlinie und kompakte Ausmaße das Design. Mit diesen Neuheiten geht das SUV in die dritte Generation.
Quelle: Autobild, Bild: www.suzuki.de

Platz 18: Toyota Lexus UX
Auch die Automobilmarke Lexus der japanischen Toyota Motor Corporation ist auf dem Autosalon 2016 vertreten. Hier möchte Lexus sein neues Konzept mit der Marke "UX" vorstellen. Der UX verfügt über scharfe Kanten, riesige Felgen und Kameras statt Außenspiegeln. Er hat zwar noch nicht das Potential für ein Serienmodell, dafür ist aber ein kompakter Crossover von Lexus beinahe sicher. Man darf also gespannt sein.
Quelle: Autobild, Bild: Lexus

Platz 17: Ferrari GTC4 Lusso T
Wer in Zukunft schnell und stilsicher unterwegs sein möchte, kann sich auf dem Pariser Autosalon den GTC4 Lusso T anschauen. Dieser ist mit einem 3,9 Liter großen V8-Turbo-Motor, 610 PS bei 7500 Umdrehungen pro Minute und einem maximalen Drehmoment von 760 Nm ausgestattet. Somit überholt er seinen Vorgänger, den GTC4 Lusso.
Quelle: Autobild, Bild: Chesnot/Getty Images

Platz 16: Audi Q5
Es ist die goldene Regel im Automobilbau: Was sich gut verkauft, darf nicht zu stark verändert werden. So muss man bei der Neuauflage des Audi Q5 schon zweimal hinschauen, um den Unterschied zum Vorgänger zu erkennen. Nach dem Erfolg des Audi Q2 versprechen sich demnach die Ingolstädter mit dem neuen Audi Q5 mindestens den gleichen Erfolg. So sind bei dem Q5 die Scheinwerfer und der Kühlergrill kantiger als bisher, gleichzeitig weist er eine stärkere Digitalisierung auf. Zudem will Audi demnächst einen Stau- und Garagenpiloten serienmäßig einbauen, das frei programmierbare Kombiinstrument weiterentwickeln und Matrix-Laserlicht anbieten. Bei den Motoren bleiben die Ingolstädter dem Längseinbau treu, in Zukunft allerdings nicht mehr in Verbindung mit dem schwach nachgefragten Frontantrieb.
Quelle: Autobild, Bild: http://www.audi.de

Platz 15: Peugeot 5008
Ebenfalls Premiere in Paris feiert der neue Peugeot 5008. Das Konzept bleibt jedoch nach wie vor dasselbe: Der 5008er soll die praktischen Talente eines Vans nicht verlieren und ist demnach mit bis zu sieben Sitzen ausgestattet. Seine Basis ist die EMP2-Plattform, die Peugeot bereits schon beim 3008er eingesetzt hat. Jedoch gibt es auch einige Veränderungen. So wird beim 5008er der Radstand um 16,5 Zentimeter verlängert. Insgesamt ist der große Peugeot 4,64 Meter lang und damit 19 Zentimeter länger als der 3008er und elf Zentimeter länger als das aktuelle Modell. Der Preis dürfte Peugeot in etwa auf dem Vorgängerniveau belassen, also bei 26.700 Euro.
Quelle: Autobild, Bild: http://www.peugeot.de

Platz 14: Dacia Sandero und Dacia Logan MCV
Dass sich Dacia einiges für die nächsten Jahre vorgenommen hat, zeigen die vier neuen Facelifts, die Dacia auf dem Pariser Autosalon 2016 präsentieren möchte. Darunter befindet sich auch eine überarbeitete Version des Sandero und des Logan MCV (siehe Bild). Der Sandero erhält neben einem neuen Markengesicht auch einen schickeren Innenraum. Kantigere Formen für Grill, Schürze und Lufteinlässen sollen den Kompakten robuster aussehen lassen. Gleichzeitig ist er mit neuen LED-Scheinwerfern ausgestattet. eim Logan MCV wurde zudem die Heckklappe überarbeitet und der Innenraum verspricht beim Kombi mehr Funktionen, andere Materialien, eine bessere Ergonomie und mehr Ablageflächen.
Quelle: Autobild, Bild: https://www.dacia.de

Platz 13: Citroën C5
Der französische Autohersteller Citroën wird auf dem Pariser Autosalon mit seiner Studie CXperience Concept auf den kommenden C5 verweisen. So soll der neue C5 mit Coupélinie eleganter und sportlicher aussehen, gleichzeitig verfügt der Innenraum über die neuste Technik. Auch soll das Smartphone den Schlüssel ersetzen und die Einstellungen des Fahrers bezüglich Sitzposition, Musik oder Klimaanlage speichern. Damit möchte Citroën allem Anschein nach den C5 in der Oberklasse positionieren.
Quelle: Autobild, Bild: http://www.citroen.de

Platz 12: Volkswagen NUVe
Volkswagen hat sich für die kommenden Jahre einiges vorgenommen. So will der Autohersteller ein Elektroauto auf den Markt bringen, das mit einer Ladung bis zu 600 Kilometer schaffen soll. Auf dem Pariser Autosalon präsentiert VW seine erste Studie, die intern "NUVe" genannt wird. Zwar hat der Autohersteller bereits ein Elektroauto, den E-Golf, hergestellt, jedoch soll das Angebot mit den NUVe ergänzt werden. Der E-Golf ist innen fast so geräumig wie der Passat. Neu ist hierbei die markante untere Fensterlinie sowie die durchbrochene C-Säule am Fahrzeugheck. VW möchte bis 2018 insgesamt sechs Studien vorstellen.
Quelle: Autobild, Bild: Autobild

Platz 11: Alfa Romeo Giulia Veloce
Ab Frühjahr 2017 bietet der italienische Automobilhersteller Alfa Romeo den Giulia Veloce an. Der Allradantrieb ist hierbei an zwei neue Motoren gekoppelt: Zur Wahl stehen ein Zweiliter-Turbobenziner mit 280 PS und einem Drehmoment von 400 Newtonmeter sowie ein Turbodiesel, der über einen 2,2 Liter Hubraum, 210 PS und ein maximales Drehmoment von 470 Nm verfügt. Beide Motoren bestehen komplett aus Aluminium. Den Giulia Veloce erkannt man an dem neuen Stoßfänger, dem neu gestaltetem Heckdiffusor mit integriertem Doppelauspuff und einem Sportlenkrad mit speziellen Griffmulden. Der Giulia Veloce feiert seine Premiere auf dem Pariser Autosalon.
Quelle: Autobild, Bild: Autobild

Platz 10: Seat Ateca X-Perience
Auch Seat wird auf dem Autosalon Paris vertreten sein und möchte seinen ersten SUV vorstellen: den Ateca X-Perience. Diese Offroad-Version ist rustikal aufgebaut. Nicht nur die Optik mit olivgrüner Lackierung und orangefarbenen Highlights zeugt davon, sondern auch der neue Stoßfänger, der Unterfahrschutz, kleine Trittbretter und 18-Zoll Räder. Zusätzlich ist der SUV mit einem 190 PS starken Diesel, einem 4Drive-Antriebssystem, sowie dem Antriebskontrollsystem XDS ausgestattet. Somit ist der Ateca X-Perience auch für schlechte oder nicht befestigte Pisten geeignet.
Quelle: Autobild, Bild:

Platz 9: Nissan Micra
Der japanische Autohersteller Nissan wird auf dem Pariser Autosalon seinen neuen Micra vorstellen. Mit diesem möchte Nissan seinem altbackenen Design den Rücken kehren und stylischer werden. Die ersten Teaserbilder zeigen bereits, dass der neue Micra länger und kantiger als sein Vorgänger ist. Man darf also gespannt sen!
Quelle: Autobild, Bild: https://www.nissan.de

Platz 8: BMW 8 Protonic Dark Silver Edition
Extra für den Pariser Autosalon fertigte BMW eine Sonderedition an: den 8 Protonic Dark Silver Edition. Der Sportwagen überzeugt mit einem exklusiven Farbton und ist ab Dezember 2016 bestellbar. Diese spezielle Version des Hybrid-Sportwagens ist jedoch streng limitiert.
Quelle: Autobild, Bild: http://www.bmw.de

Platz 7: Opel Cascada - Supreme
Opel stellt auf dem Pariser Autosalon das Cascada-Sondermodell Supreme vor. Dieses ist mit 20-Zoll-Rädern in Bicolor-Optik ausgestattet und in drei Farbtönen bestellbar: Rot, Schwarz und Weiß. Die Außenspiegel und der Kühlergrill sind hierbei immer glänzend schwarz und im Innenraum sollen rote Nähte für Sportlichkeit sorgen. Das Cabrio ist ab November 2016 bestellbar.
Quelle: Autobild, Bild: Autobild

Platz 6: Renault Zoe
Auch Renault möchte den Anschluss auf dem Elektroauto-Markt nicht verlieren und verpasst seinem Kleinwagen Zoe kurzerhand ein Facelift. Mit diesem soll Zoe doppelt so weit wie bisher kommen. Denkbar wären ein neuer Elektromotor oder Akkus mit bis zu 60 kWh. Generell soll der neue Zoe eine Reichweite von über 350 Kilometer im Normalbetrieb haben. Ob Renault aktuelle Modelle sofort durch das Facelift ersetzt oder die neue Reichweite zunächst als aufpreispflichtiges Extra anbietet, ist noch nicht bekannt.
Quelle: Autobild, Bild: https://www.renault.de

Platz 5: Skoda Kodiaq
4,70 Meter lang und 1,88 Meter breit - das ist der Kodiaq von Skoda. Der erste goße SUV von Skoda verfügt über einen breiten, dreidimensional gestalteten Kühlergrill und Heckleuchten mit ihrer typischen C-Grafik und LED-Technik. Auch die flachen, keilförmigen Schweinwerfer verfügen über eine LED-Technologie - wahrscheinlich aber nur gegen Aufpreis. Mit Allradantrieb soll er ab dem offiziellen Marktstart im März 2017 auch im leichten Gelände eine gute Figur machen.
Quelle: Autobild, Bild: Skoda

Platz 4: Honda Civic
Auf dem Pariser Autosalon präsentiert Honda die zehnte Modellgeneration des Civic. Honda hat das gesamte Konzept verändert: der neue Civic wird länger und breiter, aber auch leichter. Der Kunde kann sich zudem zwischen zwei neu entwickelten VTEC-Motoren, einem Einliter-Dreizylinder und einem 1,5 Liter-Vierzylinder, entscheiden. Optisch fällt der Civic sportlicher aus. Das Thema Sicherheit ist Honda besonders wichtig: So verfügt der Kompakte serienmäßig über eine Vielzahl von Assistenzsystemen. Der Honda Civic soll spätestens im März 2017 auf dem europäischen Markt erhältlich sein.
Quelle: Autobild, Bild: http://www.honda.de

Platz 3: Opel Karl Rocks
Mit dem Karl Rocks motzt Opel sein Vorgängermodell Karl auf. So verfügt Karl Rocks über eine silberne Dachreling, vordere und hintere Stoßfänger mit Unterfahrschutz und schwarze Einfassungen der Radhäuser. Dazu kommt eine um 18 Millimeter erhöhte Bodenfreiheit, die laut Opel das Einsteigen erleichtern und die Sitzposition dementsprechend erhöhen soll. Innen bietet Opel Sitzpolster in Wabenoptik, ein Radio serienmäßig und das bekannte Kofferraumvolumen von 1013 Litern bis unter die Dachkante. Karl Rocks wird für ungefähr 10.500 Euro erhältlich sein, das sind 1000 Euro mehr als beim herkömmlichen Karl.
Quelle: Autobild, Bild: http://www.opel.de

Platz 2: Mercedes AMG GT C Roadster
Neben dem AMG R50 möchte Mercedes-AMG auch noch die GT-Familie ausbauen und stellt deshalb den neuen GT C Roadster auf dem Autosalon in Paris vor. Dieser verfügt über eine komplett neue Leistungsstufe sowie zahlreiche neue optische und technische Details. Mit den GT Roadster ist das Sportfahrwerk auch mit einer geringeren Leistung erhätlich. Im Frühjahr 2017 dürften diese zwei Modelle auf dem Markt erhältlich sein.
Quelle: Autobild, Bild: Autobild

Platz 1: LaFerrari Aperta
Nun ist es endlich raus: Der neue Ferrari LaFerrari heißt Aperta. Der limitierte Ferrari ist mit Hardtop aus Carbonfaser und Softtop ausgestattet. Zudem besitzt er einen V12-Motor mit 800 PS und einen Elektromotor mit 163 PS. Demnach beträgt die Gesamtleistung des Supercars 963 PS. Mittlerweile ist der Aperta ausverkauft und dürfte jeden seiner Kunden 2,4 Millionen Euro gekostet haben.
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