Die besten CEOs der Welt

Platz 30: John Lau, Husky Energy
Das Ranking der 30 besten Manager eröffnet John Lau, der den kanadischen Energiekonzern Husky Energy seit 2000 führt. Die Bewertung richtet sich nach einer Metrik, die die Aktienrendite sowohl hinsichtlich des Sektors als auch des Landes gewichtet. Mit diesen zwei Einzelplatzierung wird die Steigerung der Marktkapitalisierung zu einem Gesamtwert zusammengefügt.
Quelle: Business School INSEAD im Auftrag des Harvard Business Managers

Platz 29: Chung Mong-Koo, Hyundai Motor
Die Marktkapitalisierung des koreanischen Automobilkonzerns konnte seit 1998 um 21 Mrd. Dollar gesteigert werden.
Quelle: Business School INSEAD im Auftrag des Harvard Business Managers

Platz 28: Tomeo Kanbayashi, NTT Data
Zwischen 1995 und 1999 stand Tomeo Kanbayashi dem japanischen IT-Konzern vor und konnte die Marktkapitalisierung um 21 Mrd. Dollar steigern. Die landesgewichtete Rendite betrug in diesem Zeitraum starke 658 Prozent. (Im Bild Nachfolger Toru Yamashita)
Quelle: Business School INSEAD im Auftrag des Harvard Business Managers

Platz 27: David B. Snow Jr, Medco Health Solutions
Seit seiner Amtsübernahme in 2003 konnten Aktionäre des amerikanischen Gesundheitskonzerns eine Steigerung der Marktkapitalisierung von 25 Mrd. Dollar und eine Aktienrendite von rund 400 Prozent mitnehmen.
Quelle: Business School INSEAD im Auftrag des Harvard Business Managers

Platz 26: Paul Chisholm, Colt Telecom Group
Die Steigerung der Marktkapitalisierung des britischen Telekommunikationskonzerns lag zwischen 1996 und 2001 bei beachtlichen 16 Mrd. Dollar. Vor allem Rang 8 bei der landesgewichteten Rendite von 1.900 Prozent und Platz 9 bei der sektorengewichteten Rendite von 1.770 Prozent sorgten für den Sprung unter die Top 30. (Im Bild Nachfolger Rakesh Bhasin)
Quelle: Business School INSEAD im Auftrag des Harvard Business Managers

Platz 25: Frank Chapman, BG Group
Mit einem Anstieg der Marktkapitalisierung von 50 Mrd. Dollar befindet sich Frank Chapman auf Platz 47 unter den 2.000 untersuchten CEOs. Zusammen mit der seit dem Jahr 2000 starken Entwicklung der Rendite steht Frank Chapman insgesamt auf Platz 25.
Quelle: Business School INSEAD im Auftrag des Harvard Business Managers

Platz 24: C. John Wilder, TXU
Zwischen 2004 und 2007 führte C. Wilder den amerikanischen Versorger TXU. Während seiner Amtszeit stieg die Kapitalisierung um 31 Mrd. Dollar, die Rendite betrug zwischen 300 und 400 Prozent. (Im Bild Nachfolger Jim Burke)
Quelle: Business School INSEAD im Auftrag des Harvard Business Managers

Platz 23: Mark G. Papa, eog resources
Vor allem die Aktienrendite, die Mark Papa seit 1998 seinen Aktionären bescherte, sicherte ihm einen Platz unter den Top 30 CEOs. Diese lag um Ländereinflüsse bereinigt bei über 1100 Prozent, sektorgewichtet immer noch bei starken 900 Prozent. Die Marktkapitalisierung stieg dagegen im Verhältnis um geringe 17 Mrd. Dollar.
Quelle: Business School INSEAD im Auftrag des Harvard Business Managers

Platz 22: Mikhail Prokhorov, Norilsk Nickel
Dem russischen Rohstoffkonzern stand Mikhail Prokhorov zwischen 2001 und 2007 vor. Während dieser Zeit konnte er die Marktkapitalisierung um 30 Mrd. Dollar steigern. (Im Bild Nachfolger Vladimir Strzhalkovsky)
Quelle: Business School INSEAD im Auftrag des Harvard Business Managers

Platz 21: Mikael Lilius, Fortum
Vor allem die Aktienrendite des finnischen Versorgers konnte unter der Führung von Mikael Lilius zwischen 2000 und 2009 mit 768 bzw. 964 Prozent überzeugen. Die Steigerung der Marktkapitalisierung um 18 Mrd. Dollar allein hätte nur zu Platz 203 gereicht. (Im Bild Nachfolger Tapio Kuula)
Quelle: Business School INSEAD im Auftrag des Harvard Business Managers

Platz 20: Graham Mackay, SABMiller
Bei keiner Kennzahl konnte Graham Mackay den britischen Konsumgüterkonzern zu Spitzenplatzierungen verhelfen. Seit 1997 konnte er jedoch den Unternehmenswert um 38 Mrd. Dollar steigern und Renditen um 300 Prozent generieren.
Quelle: Business School INSEAD im Auftrag des Harvard Business Managers

Platz 19: John Thompson, Symantec
Aktienrenditen von rund 800 Prozent zwischen 1999 und 2009 bringen den ehemaligen CEO des britischen IT-Konzerns auf den 19. Platz unter den besten CEOs der Welt.
Quelle: Business School INSEAD im Auftrag des Harvard Business Managers

Platz 18: Terry Leahy, Tesco
Seit 1997 konnte Terry Leahy den Aktionären des britischen Einzelhändlers eine Steigerung der Marktkapitalisierung von 47 Mrd. Dollar bei einer Aktienrendite von 300 Prozent präsentieren.
Quelle: Business School INSEAD im Auftrag des Harvard Business Managers

Platz 17: Masahiro Sakane, Komatsu
In nur 4 Jahren, zwischen 2003 und 2007, konnte sich Masahiro Sakane auf Platz 17 der weltweit am besten performenden CEOs schieben. Unter seiner Regie konnten Aktienrenditen von 500 bzw. 650 Prozent bei einer Steigerung der Marktkapitalisierung von 28 Mrd. Dollar eingefahren werden.
Quelle: Business School INSEAD im Auftrag des Harvard Business Managers

Platz 16: Bart Becht, Reckitt Benckiser Group
Seit 1999 steht Bart Becht dem britischen Konsumgüterkonzern vor. In dieser Zeit stieg die Marktkapitalisierung um 38 Mrd. Dollar, die Aktienrendite beträgt rund 400 Prozent.
Quelle: Business School INSEAD im Auftrag des Harvard Business Managers

Platz 15: Benjamin Steinbruch, Companhia Siderúrgica Nacional
Allein der Anstieg der Marktkapitalisierung von 18 Mrd. Dollar beim brasilianischen Rohstoffkonzern seit 2002 hätte nicht zum 15. Platz gereicht, sondern nur für Position 199. Die um Ländereinflüsse bereinigte Aktienrendite von über 2.300 Prozent wird jedoch nur von 2 CEOs unter den Top 30 übertroffen. Die sektorgewichtete Rendite von 3.360 Prozent übertrifft sogar nur ein anderer CEO.
Quelle: Business School INSEAD im Auftrag des Harvard Business Managers

Platz 14: William J. Doyle, PotashCorp
Der kanadischen Rohstoffkonzern glänzt seit 1999 unter der Führung von William Doyle mit einem Zuwachs der Marktkapitalisierung von 24 Mrd. Dollar bei einer sektorbereinigten Aktienrendite von über 900 Prozent.
Quelle: Business School INSEAD im Auftrag des Harvard Business Managers

Platz 13: Gareth Davis, Imperial Tobacco Group
Durch eine Steigerung des Unternehmenswertes um 25 Mrd. Dollar bei einer Aktienrendite von über 900 Prozent seit seiner Amtsübernahme in 1996 beim britischen Konsumgüterkonzern erreicht Gareth Davis den 13. Platz unter den besten CEOs.
Quelle: Business School INSEAD im Auftrag des Harvard Business Managers

Platz 12: William E. Greehey, Valero Energy
Zwischen 1997 und 2005 konnte er die Marktkapitalisierung um 33 Mrd. Dollar erhöhen. Und auch die um Länder-Einflüsse angepasste Aktienrendite von 613 Prozent und um Sektoren-Effekte bereinigte Aktienrendite von 525 Prozent liegen im oberen Bereich. (Im Bild Nachfolger William R. Klesse)
Quelle: Business School INSEAD im Auftrag des Harvard Business Managers

Platz 11: Robert L. Tillman, Lowe s
Sowohl die bereinigten Aktienrenditen von 459 Prozent und 456 Prozent als auch der Anstieg der Marktkapitalisierung von 40 Mrd. Dollar bedeuten in den jeweiligen Kategorien Einzelplatzierungen um Position 60. Diese Ausgeglichenheit bedeutet für den CEO des amerikanischen Handelskonzerns zwischen 1996 und 2005 insgesamt Platz 11.
Quelle: Business School INSEAD im Auftrag des Harvard Business Managers

Platz 10: Hugh Grant, Monsanto
Seit 2003 steht der CEO dem amerikanischen Biotech-Konzern vor. In dieser Zeit wurde der Wert des Konzerns um 35 Mrd. Dollar gesteigert und die Aktienrenditen belaufen sich auf rund 600 Prozent.
Quelle: Business School INSEAD im Auftrag des Harvard Business Managers

Platz 9: Eric E. Schmidt, Google
Dem dynamischsten Konzern der letzten Jahre steht seit 2001 auch einer der besten CEOs vor. So konnte bei einer Aktienrendite von rund 350 Prozent der Unternehmenswert um beeindruckende 101 Mrd. Dollar gesteigert werden.
Quelle: Business School INSEAD im Auftrag des Harvard Business Managers

Platz 8: Margaret C. Whitman, eBay
In ihren 10 Jahren (1998-2008) an der Spitze des amerikanischen Internet-Auktionshauses konnte sich Margaret C. Whitman als einzige Frau unter die Top 30 CEOs schieben. Vor allem die überaus hohe Aktienrendite von 1.400 Prozent ist für die hohe Platzierung verantwortlich, die Steigerung der Marktkapitalisierung von 37 Mrd. Dollar nimmt sich dagegen sogar eher bescheiden aus.
Quelle: Business School INSEAD im Auftrag des Harvard Business Managers

Platz 7: Jeff P. Bezos, Amazon.com
Der Börsenwert des Internet-Handelskonzerns stieg seit 1996 um 37 Mrd. Dollar. Basierend auf dieser Kennzahl allein hätte es zu Platz 77 gereicht. Unter den besten 30 CEOs konnte jedoch keiner Aktienrenditen von fast 4.600 Prozent generieren, so dass unter dem Strich Platz 7 steht.
Quelle: Business School INSEAD im Auftrag des Harvard Business Managers

Platz 6: John C. Martin, Gilead Sciences
Seit 1996 steht John Martin dem amerikanischen Gesundheitskonzern vor. In dieser Zeit konnte er sich mit einer Steigerung der Konzernbewertung um 39 Mrd. Dollar bei einer Aktienrendite von über 2.000 Prozent den 6. Platz sichern.
Quelle: Business School INSEAD im Auftrag des Harvard Business Managers

Platz 5: Mukesh D. Ambani, Reliance Industries
Der erfolgreichste CEO Indiens steht der Business School INSEAD zufolge seit 2002 dem Energiekonzern Reliance Industries vor. Bei Aktienrenditen von über 1.000 Prozent konnte der Marktwert um 72 Mrd. Dollar gesteigert werden.
Quelle: Business School INSEAD im Auftrag des Harvard Business Managers

Platz 4: John T. Chambers, Cisco Systems
Um satte 152 Mrd. Dollar stieg die Marktkapitalisierung seit 1995, dem Jahr seiner Amtsübernahme. Damit konnte der diese Kennzahl mehr steigern als jeder andere Konzernlenker in den Top 30.
Quelle: Business School INSEAD im Auftrag des Harvard Business Managers

Platz 3: Alexej B. Miller, Gazprom
Weltweit die Nummer drei unter den Konzernlenkern ist Alexej B. Miller, der dem russischen Gaskonzern seit 2001 vorsteht. Der Börsenwert stieg bei einer Aktienrendite von über 2.000 Prozent um 101 Mrd. Dollar.
Quelle: Business School INSEAD im Auftrag des Harvard Business Managers

Platz 2: Yun Jong-Yong, Samsung Electronics
In seiner Zeit als Konzernchef zwischen 1996 und 2008 stieg die Marktkapitalisierung um 127 Mrd. Dollar, die Aktienrendite lag für Investoren bei beeindruckenden 1.500 Prozent. (Im Bild Nachfolger Yoon-Woo Lee)
Quelle: Business School INSEAD im Auftrag des Harvard Business Managers

Platz 1: Steve Jobs, Apple
Er bewies, dass sich ein Unternehmen nicht nur auf seine Kernkompetenzen konzentrieren muss. Seit seinem Amtsantritt 1997 konnte er den Marktwert um 150 Mrd. Dollar steigern. Die Aktienrendite betrug unter seiner Regie 3.000 Prozent.
Quelle: Business School INSEAD im Auftrag des Harvard Business Managers
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