Deutschlands Wirtschaftsmetropolen

Platz 30: Kassel
Die Top 30 der deutschen Städte im Wirtschafts-Ranking eröffnet Kassel mit 96,7 Punkten. Die Studie berücksichtigt zahlreiche ökonomische und strukturelle Indikatoren wie Einkommen, Bruttoinlandsprodukt und Investitionsquote. Die Gesamtbewertung für jede Stadt setzt sich aus den aktuellen Daten (Niveau-Ranking) sowie den Veränderungen im Zeitraum 2003-2008 (Dynamik-Ranking) zusammen. Die hessische Stadt kann auch aufgrund einer starken kommunalen Investitionsquote von 10 Prozent (Platz 4) beim Niveau-Ranking 42,2 Punkte und Platz 36 erreichen. Beim Dynamik-Ranking kommt sie mit 54,5 Punkten sogar auf Platz 9.
Quelle: Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)

Platz 29: Leverkusen
Für Leverkusen spricht die Arbeitsplatzversorgung von 61,6 Prozent, die in Deutschland in keiner anderen Stadt mehr erreicht wird. Zudem ist die Verbrechensrate sehr gering und auch das Verhältnis von 6,5 ALGII-Beziehern zu 100 Einwohner (Platz 10) günstig. Die wirtschaftliche Dynamik weist jedoch Defizite auf, so dass die Stadt beim Dynamik-Ranking mit 41,0 Punkten nur auf Platz 48 kommt, während sie beim Niveau-Ranking mit 56,8 Punkten Platz 15 belegt. Insgesamt reicht es zu 97,8 Punkten und Platz 29, wobei damit Städte wie Berlin, Essen, Dortmund, Gelsenkirchen oder Leipzig deutlich übertroffen werden.
Quelle: Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)

Platz 28: Hagen
Das Niveau-Ranking für Hagen befindet sich mit 47,8 Punkten auf Platz 29 und beim Dynamik-Ranking kommt die Stadt im Ruhrgebiet auf 50,3 Punkte und Platz 25. Insgesamt kommt Hagen auf 98 Punkte.
Quelle: Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)

Platz 27: Dresden
Von Platz 9 auf 27 fällt die sächsische Landeshauptstadt. Dies ist vor allem auf das von Platz 1 auf 19 gefallene Dynamik-Ranking zurückzuführen. Für die Stadt sprechen nach wie vor die kommunale Investitionsquote von 15 Prozent (Platz 1), der Anteil Hochqualifizierter (Platz 3) und die öffentliche Sicherheit (Platz 3). Zwischen 2003 und 2008 konnte jedoch nur noch ein Anstieg des durchschnittlich verfügbaren Einkommens von 1,4 Prozent (Platz 49) und der Wirtschaftsleistung je Einwohner um 3,9 Prozent (Platz 48) festgestellt werden.
Quelle: Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)

Platz 26: Hamm
Die Stadtverwaltung in Hamm bekommt hohe Noten. So belegen Indikatoren wie Kostenbewusstsein, Wirtschaftsfreundlichkeit und die kommunale Investitionsquote die Positionen 2, 4 und 10. Problematisch sehen die Experten jedoch das schwache BIP (Platz 48) und den niedrigen Anteil hochqualifiziert Beschäftigter (Platz 49).
Quelle: Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)

Platz 25: Hannover
Die Indikatoren Kostenbewusstsein mit Platz 14 und Arbeitsplatzversorgung mit Platz 16 sprechen für die niedersächsische Landeshauptstadt. Problematisch ist die hohe Anzahl der Straftaten, wo man den vorletzten Platz belegt. Der Gewerbesteuerhebesatzes liegt mit 460 Prozent auf Rang 39. Insgesamt reicht es zu 99,3 Punkten.
Quelle: Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)

Platz 24: Bremen
Deutlich hinter dem großen norddeutschen „Konkurrenten“ Hamburg befindet sich Bremen mit 99,5 Punkten. Die höchste Platzierung in einer Kategorie kann mit Platz 7 beim verfügbaren Einkommen in Höhe von 21.890 Euro erreicht werden. Bei den Themen Kostenbewusstsein, Sicherheit und Wirtschaftsfreundlichkeit liegt Bremen jedoch mit den Plätzen 50, 49 und 44 im Hinterfeld.
Quelle: Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)

Platz 23: Ludwigshafen
Keine andere Stadt kann einen Gewerbesteuerhebesatzes von nur 360 Prozent anbieten und auch das Bruttoinlandsprodukt in Höhe von 61.972 Euro je Einwohner (Platz 3) befindet sich auf einem äußerst hohen Wert. Allerdings stellt die Schulabbrecherquote von 15 Prozent in 2007 ebenfalls einen Höchstwert dar. Zudem lag das verfügbare Einkommen je Einwohner in Ludwigshafen nur bei 16.308 Euro (Platz 42), trotz des hohen BIP. Insgesamt reicht es zu 101,4 Punkten.
Quelle: Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)

Platz 22: Saarbrücken
Beim Niveau-Ranking kommt Saarbrücken mit 42,2 Punkten auf Platz 37 und beim Dynamik-Ranking mit 59,4 Punkten auf Platz zwei. Dabei überzeugte zwischen 2003 und 2008 vor allem das Wachstum des durchschnittlich verfügbaren Einkommens um 16,6 Prozent (Platz 1) und des BIP pro Einwohner um 26,9 Prozent (Platz 2). Bei der Entwicklung der Einwohnerzahl musste Saarbrücken jedoch mit einem Minus von 2,8 Prozent und Position 46 vorlieb nehmen.
Quelle: Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)

Platz 21: Mainz
Nur 3,8 Prozent aller Schüler haben 2007 die Schule ohne Abschluss verlassen. Zudem ist die Arbeitslosenquote mit 6,9 Prozent nur in 2 anderen Städten noch tiefer, trotz eines deutschlandweit einmaligen Einwohnerzuwachs von 6,5 Prozent zwischen 2003 und 2008. Bei der kommunalen Investitionsquote im Jahr 2007 von nur 1,2 Prozent belegt die Landeshauptstadt von Rheinland-Pfalz jedoch den letzten Platz und auch das Kostenbewusstsein und die Wirtschaftsfreundlichkeit befinden sich mit Platz 45 bzw. 35 im unteren Drittel. Mit 102,6 Punkten erreicht Mainz den 21. Platz, trotz der vorletzten Position im Dynamik-Ranking.
Quelle: Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)

Platz 20: Köln
Die Top 20 eröffnet Köln mit einem 22. Platz beim Niveau-Ranking und einem 28. Platz beim Dynamik-Ranking. Positiv sprechen für die Domstadt die hohe Kaufkraft (Platz 9) und die vielen Gäste (Platz 9), jedoch sehen die Experten eher Schwächen bei der Arbeitsmarktdynamik (Platz 47) und der Sicherheit (Platz 50).
Quelle: Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)

Platz 19: Oldenburg
Die Stadtverwaltung wird als positiver Standortfaktor gesehen, belegt Oldenburg doch in den Kategorien Wirtschaftsfreundlichkeit (Platz 1), Gewerbesteuerhebesatz (Platz 4) und Kostenbewusstsein (Platz 5) Spitzenplatzierungen. Der geringe Anteil Hochqualifizierter (Platz 34) verhindert jedoch eine bessere Platzierung als Platz 19.
Quelle: Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)

Platz 18: Solingen
In keiner deutschen Stadt werden weniger Verbrechen registriert und auch die Entwicklung des BIP (Platz 9) pro Kopf ist äußerst robust, dennoch kommt Solingen nicht über eine Gesamtpunktzahl von 103,8 Punkten hinaus. Dies ist hauptsächlich den hinteren Plätzen beim Anteil Hochqualifizierter (Platz 50) und der kommunalen Investitionsquote (Platz 49) geschuldet.
Quelle: Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)

Platz 17: Freiburg
Der Gewerbesteuerhebesatz liegt bei nur 400 Prozent und auch der Verschuldungsgrad der privaten Haushalte beträgt nur 7,9 Prozent. Allerdings stieg die BIP-Leistung pro Kopf zwischen 2003 und 2008 nur um 5,8 Prozent (Platz 47). Ein Gesamtergebnis von 104,5 Punkten reicht für Platz 17.
Quelle: Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)

Platz 16: Braunschweig
Die Stadt ist kostenbewusst (Rang 2) und wirtschaftsfreundlich (Rang 8), so lautet die Einschätzung der Experten. Jedoch wird der Demographie-Index mit 91 Punkten (Platz 37) als eher ungünstig eingestuft. Insgesamt reichte es mit Platz 16 beim Niveau-Ranking und Platz 23 beim Dynamik-Ranking zu 106,3 Punkten und Position 16.
Quelle: Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)

Platz 15: Bonn
Neben der günstigen demographischen Zusammensetzung der Bevölkerung (Platz 2) kann auch der Anteil Hochqualifizierter an sozialversicherungspflichtig Beschäftigten (Platz 4) überzeugen. Zudem ist das Verhältnis von 5,8 ALGII-Beziehern zu 100 Einwohnern sehr günstig (Platz 7). Allerdings wird die Wirtschaftsfreundlichkeit (Platz 47) und das Kostenbewusstsein der Stadtverwaltung (Platz 39) als schwächer bezeichnet. Beim Niveau-Ranking erreicht Bonn mit 59,5 Punkten noch Platz zehn, beim Dynamik-Ranking langt es mit 47,8 Punkten nur zu Rang 38.
Quelle: Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)

Platz 14: Osnabrück
Eine Verbesserung der Arbeitsplatzversorgung zwischen 2003 und 2008 um 3,6 Prozent bedeuten Platz 2 hinsichtlich des Jobzuwachses in Deutschland, und auch die Wirtschaftsfreundlichkeit spricht mit Position 2 für Osnabrück. Allerdings lag die kommunale Investitionsquote 2007 nur bei 3,3 Prozent (Platz 40). Alles in allem wurden 107,4 Punkte erreicht.
Quelle: Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)

Platz 13: Bielefeld
Die Straftaten- und Schulabbrecher-Quoten sind mit Platz 4 bzw. 6 relativ gut. Allerdings lag die kommunale Investitionsquote von Bielefeld im Jahr 2007 nur bei 1,7 Prozent, womit man in dieser Kategorie nicht über einen 48. Platz hinaus kam. Insgesamt reichte es zu 108,4 Punkten und Platz 13.
Quelle: Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)

Platz 12: Augsburg
In keiner anderen Stadt fühlen sich die Einwohner so sicher wie in Augsburg, und auch die fünft höchste kommunale Investitionsquote im Jahr 2007 von 9,6 Prozent kann überzeugen. Allerdings lag im Jahr 2008 das verfügbare Einkommen je Einwohner in Augsburg nur bei 17.334 Euro (Platz 34). Zum Gesamtergebnis von 108,5 Punkten steuerte das Niveau-Ranking 57,5 Punkte (Platz 12) und das Dynamik-Ranking 51,1 Punkte (Platz 21) bei.
Quelle: Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)

Platz 11: Mülheim an der Ruhr
Von 2003 bis 2008 stieg die Wirtschaftsleistung je Einwohner in Mülheim um 29,3 Prozent (Rang 1). Im Zuge dessen lag auch das verfügbare Einkommen je Einwohner in Mülheim mit 22.060 Euro auf einem überdurchschnittlichen sechsten Platz. Insgesamt konnte die Stadt im westlichen Ruhrgebiet 109 Punkte erreichen.
Quelle: Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)

Platz 10: Wiesbaden
Wiesbaden hat ein hohes Wohlstandsniveau erreicht. Aufgrund der hohen Basis weist die Stadt jedoch mittlerweile in den letzten Jahren Dynamikdefizite auf. So kam Wiesbaden über insgesamt 109,8 Punkte und Platz 10 nicht hinaus.
Quelle: Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)

Platz 9: Mannheim
Obwohl unter anderem der Arbeitsmarkt und die BIP-Leistung positiv für Mannheim sprechen, verhindert insbesondere eine Schulabbrecher-Quote von 8,2 Prozent (Platz 35) eine höhere Bewertung als 111 Punkte.
Quelle: Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)

Platz 8: Frankfurt am Main
„Viele Verbrechen bei steigender Aufklärungsquote“, so kann man die Kriminalstatistik der Main-Metropole zusammen fassen. Zwar geschehen pro Einwohner in keiner deutschen Großstadt so viele Verbrechen, jedoch konnte die Aufklärungsquote überdurchschnittlich gesteigert werden. Zudem kann keine Stadt in Deutschland ein BIP von 79.748 Euro pro Einwohner erwirtschaften. Beim Niveau-Ranking kommt Frankfurt mit 62,7 Punkten auf Platz sieben und beim Dynamik-Ranking mit 49,3 Punkten auf Platz 31. Insgesamt reicht es mit 112,1 Punkten zu Platz 8.
Quelle: Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)

Platz 7: Nürnberg
53,7 Prozent der Unternehmen in Nürnberg attestieren ihrer Stadtverwaltung einen guten Umgang mit den öffentlichen Finanzen. Damit belegte man den höchsten Wert in dieser Kategorie. Zudem wird die öffentliche Sicherheit und die Wirtschaftsfreundlichkeit hervorgehoben. Problematisch ist, dass 11,1 Prozent aller Schulabsolventen in Nürnberg im Jahr 2007 ohne wenigstens einen Hauptschulabschluss abgegangen sind. Mit 114,6 Punkten belegt Nürnberg Platz 7.
Quelle: Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)

Platz 6: Karlsruhe
Die badische Metropole hat mit einem privaten Verschuldungsgrad von 6,9 Prozent den niedrigsten Wert in Deutschland. Zudem ist die Schulabgängerquote ohne Schulabschluss mit 5,5 Prozent äußerst niedrig und auch der Gewerbesteuerhebesatz ist mit 410 Prozent sehr attraktiv. Beim Niveau-Ranking kommt Karlsruhe mit 63,8 Punkten auf Platz drei und beim Dynamik-Ranking mit 52,6 Punkten auf Rang 15. Insgesamt ergeben sich somit 116,4 Punkte.
Quelle: Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)

Platz 5: Stuttgart
21,0 Prozent aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Stuttgart sind hochqualifiziert. Damit kann man unter den 50 untersuchten Städten ebenso die Spitzenposition belegen wie bei der Arbeitslosenquote von 5,9 Prozent. Aufgrund dieser Statistik kommt Stuttgart beim Niveau-Ranking mit 69,4 Punkten auf Platz zwei, beim Dynamik-Ranking erreicht man aufgrund der hohen Ausgangslage mit 47,4 Punkten Platz 39. Mit insgesamt 116,8 Punkten belegt Stuttgart Platz 5.
Quelle: Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)

Platz 4: Düsseldorf
Düsseldorf belegt sowohl beim Bruttoinlandsprodukt 2008 mit 71.232 Euro je Einwohner als auch bei der Kaufkraft von 22.697 Euro je Einwohner deutschlandweit Platz 2, zudem ist der Arbeitsort attraktiv für Hochqualifizierte. Problematisch ist der hohe Stand der Privatschulden. 13,9 Prozent der über 18-jährigen sind verschuldet. Insgesamt belegt Düsseldorf mit 117,5 Punkten Platz vier.
Quelle: Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)

Platz 3: Hamburg
Das verfügbare Einkommen je Einwohner lag 2008 in Hamburg bei 24.241 Euro, so hoch wie in keiner anderen Stadt. Zudem konnte die Hafenmetropole mit einem Einwohnerzuwachs von 2,2 Prozent zwischen 2003 und 2008 eine überaus günstige Entwicklung aufweisen. Auch die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze in Hamburg stieg im selben Zeitraum um 4,9 Prozent (Platz 2). Beim Niveau-Ranking kommt Hamburg mit 59,8 Punkten auf Platz neun. Das Dynamik-Ranking weist mit 59,6 Punkten so viele Punkte aus wie in keiner anderen Stadt.
Quelle: Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)

Platz 2: Münster
Den zweiten Platz kann sich Münster mit 119,8 Punkten sichern. Beim Niveau-Ranking belegt Münster mit 63,7 Punkten Platz vier, beim Dynamik-Ranking mit 56,1 Punkten Platz drei. Stärken konnten vor allem bei der Arbeitslosenquote (Platz 4) oder beim Wachstum des durchschnittlich verfügbaren Einkommens von 12,3 Prozent zwischen 2003 und 2008 festgestellt werden. Negativ wird die Entwicklung beim Anteil von Schulabgängern ohne Abschluss gesehen, der um 1,4 Prozent gestiegen ist. Nur in einer anderen Stadt war dieser Trend noch ausgeprägter.
Quelle: Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)

Platz 1: München
Unverändert auf Position eins befindet sich die bayerische Landeshauptstadt mit 125,4 Punkten. Dabei kann München vor allem mit der aktuellen Bewertung punkten. So besitzt zum Beispiel der durchschnittliche Münchener mit 25.921 Euro die höchste Kaufkraft, zudem kommen auf 100 Einwohner nur 3,8 ALG II Empfänger, weniger als in allen anderen Städten. Allerdings kann sich die Stadt hinsichtlich der Dynamik nur den 33. Platz sichern. Unter anderem stieg das durchschnittlich verfügbare Einkommen zwischen 2003 und 2008 nur um 3,9 Prozent (Platz 46) und auch das BIP pro Einwohner legte im selben Zeitraum nur um 7,4 Prozent (Platz 45) zu.
Quelle: Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)
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